Archiv für 26. Februar 2008

Nach schweren Monaten darf sich Schlegl über einen Aufsichtsratsposten freuen und in Neunburg dafür sorgen, dass alles sauber läuft.Im Bericht „Ein Stadtbau-Posten für den Schlegl Franz” in der Wochenend-Ausgabe berichteten wir über die eilends veranlasste Einsetzung von Franz Schlegl als Aufsichtsrat der Stadtbau in Neunburg vorm Wald. Nach einem Anruf des scheidenden CSU-Stadtrats sieht sich die Redaktion veranlasst, zwei Sachverhalte klar zu stellen. Als Aufsichtsrat in Neunburg erhält Franz Schlegl 25 Euro Aufwandsentschädigung pro Sitzung. Der von uns verwendete Begriff „Austraghäusl” ist daher nicht angebracht. Wir wollten keinesfalls den Eindruck erwecken, es ginge Herrn Schlegl ums Geld. Schlegl: „Wer sich darüber aufregt, kann diesen Posten sofort haben.” Erreicht hat uns auch eine E-Mail der städtischen Pressestelle, in der es heißt: „Herr Schlegl wurde gebeten, die Stadtbau GmbH im Aufsichtsrat der Wohnungsbau-GmbH Neunburg vorm Wald für eine Interimszeit bis 1. Mai 2008 zu vertreten.” Diese Information dürfte für die übrigen Aufsichtsräte der Regensburger Stadtbau interessant sein. Die sollten per Brief ihre Zustimmung geben. Ein Endtermin für Schlegls Amtszeit ist in dem Brief nicht genannt. Warum die eilige Einsetzung, so kurz vor dem Wahltermin, ohne Diskussion im Aufsichtsrat und – beim sensiblen Thema Stadtbau – ohne Information der Öffentlichkeit erfolgte, bleibt offen. Bis 1. Mai findet laut Schlegl voraussichtlich keine Sitzung in Neunburg statt.

Reaktionen unserer Leser

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Brummis dürfen weiter rollen

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