Archiv für 9. November 2017

Georg-Elser-Preis für Ernst Grube

Ein Extremist wider den alten Nazi-Ungeist

Die Stadt München hat dem in Regensburg wohnenden Holocaustüberlebenden Ernst Grube am Dienstag den Georg-Elser-Preis verliehen.

Bürgermeisterin Christine Strobl überreicht Ernst Grube den Preis: Foto: Werner

Bürgermeisterin Christine Strobl überreicht Ernst Grube den Preis. Fotos: Werner

Die Münchner Bürgermeisterin Christine Strobl zeichnete am Dienstag den Holocaust-Überlebenden Ernst Grube für sein gesellschaftliches Engagement mit dem Georg-Elser-Preis aus. Der seit 2013 von der Landeshauptstadt Stadt München vergebene Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Er soll Menschen ehren, „die sich gegen undemokratische Strukturen, Organisationen und Entwicklungen auf ganz individuelle Weise zur Wehr setzen, die für Schwache eintreten, welche selbst keine Stimme haben, und die rechtsextremen Tendenzen entgegentreten.“

Es sind immer mehr Spatenstiche, die die Staatsanwaltschaft beschäftigen. Verteidiger Witting attestiert den Ermittlern,
Korruptionsaffäre

Wolbergs-Verteidiger „fassungslos“ angesichts der aktuellen Verhaftung

Nach der Festnahme des Bauträgers Thomas D. (Immobilien Zentrum Regensburg) erneuert Wolberg‘ Strafverteidiger Peter Witting seine Kritik an der Regensburger Staatsanwaltschaft. Gleichzeitig wird die Verteidigungsstrategie weiter deutlich. Wie schon in einer früheren Mitteilung Wittings und auch der Verteidiger des beschuldigten Bauträgers Volker Tretzel wird auch dieses Mal betont, dass die inkriminierten Entscheidungen von Wolbergs „im wohlverstandenen Interesse der Stadt Regensburg“ getroffen worden seien. Wir dokumentieren auch diese Mitteilung im kompletten Wortlaut.