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Kritik: The Neon Demon

Perversionen der Modebranche

DemonEindrücke aus der Nachtvorstellung von Nicolas Winding Refns „The Neon Demon“.

Von Flamingo (Maxmilian Schäffer)

Der große Unterschied zwischen David Lynch und Nicolas Winding Refn besteht darin, dass der Altmeister es versteht, seine narrative Leere mit einer diffusen Spannung auszustatten. Bei Lynch konstruiert sich diese meist aus abergläubischen oder zumindest mysteriösen Geflechten der Handlung, die wiederum sich aus einfachen Pathosformeln ergibt.

Diskussion vor dem Hörsaal-Gebäude: Wolfgang Blaschka und Chormanager Christof Hartmann. Fotos: Herbert Baumgärtner
Domgymnasium verheimlicht Jahresberichte

Die Qual des Herrn Wahl

Beim „Duett mit den Domspatzen“ vergangenen Samstag im Audimax kamen auch drei Ehemalige vorbei, um Info-Blätter an die Besucher zu verteilen. Was sie fordern beschreibt Wolfgang Blaschka in seinem Gastbeitrag für regensburg-digital.

Post aus dem Vatikan (zum Vergrößern anklicken): "posthume Aberkennung nicht möglich".
Bistum Regensburg fragt – der Vatikan antwortet

Monsignore kirchlich entsorgt

Der Wunsch vieler Betroffener, dem sadistischen Gewalttäter Johann Meier seinen Ehrentitel „Monsignore“ abzuerkennen, ist bereits erfüllt. Ohne dass es jemand wusste. Auf eine Anfrage von Bischof Rudolf Voderholzer teilte der Vatikan mit: „Eine Aberkennung kann nur bei lebenden Personen erfolgen.“ Na dann ist ja alles gut…

Tote Katze in der Marderfalle in Scharfenbergs Garten und die bange frage: War es Mord? Fotos: Archiv
Juristische Betrachtungen einer toten Katze

Laaberer Mordgelaber

„Grünen-Politikerin tötet Katze.“ Der Fall einer Katze, die in eine Marderfalle auf dem Grundstück der Grünen-Politikerin Maria Scharfenberg geriet und verendete, schlug just um die Weihnachtszeit erhebliche Wellen. Von „Mord“ war gar die Rede. Zur Kreisversammlung der Grünen im Landkreis kommende Woche hat unsere Gastautorin einige juristische Überlegungen zu der Tat angestellt, um die Diskussion zu erleichtern.

Nein heißt Nein-15
Neue feministische Gruppe organisiert Demonstration

„Nein heißt Nein“ – Gegen Sexismus auf die Straße

Artikel: Lea S., Fotos: Houmer HdtzUnter dem Motto „Nein heißt Nein“ gingen am Samstag, den 21. November, ca. 150 Menschen auf die Straße. Das Petra Pan Projekt hatte dazu aufgerufen, gegen den sexistischen Normalzustand zu protestieren und sich mit Menschen zu solidarisieren, die tagtäglich mit Sexismus konfrontiert sind.

TTIP flyer 3.4 für 26.09.
Eine Trauerrede von Harald Klimenta

In Regensburg wird die Demokratie beerdigt

Üblicherweise berichten wir im Nachhinein von Veranstaltungen, bei dieser ist eine Ausnahme notwendig. Denn es wird die Demokratie beerdigt, und ob danach noch freie Meinungsäußerungen zulässig sind – wer weiß. Spaß beiseite. Am morgigen Samstag (26.9.) beerdigt das aus über 25 Gruppen und Initiativen bestehende „Stop TTIP – Regensburger Bündnis“ die Demokratie. Soweit käme es zumindest in den Augen des Bündnisses, wenn die obskuren Handelsabkommen TTIP und CETA Realität werden. Zu der Aktion wird ein Sarg begleitet von Trauermusik und schwarz gekleideten Trauergästen durch die Altstadt getragen. An sieben Plätzen wird Station gemacht und eine Trauerrede gehalten.