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Glosse zum Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen

Die Asozialen

"Ist auch viel bequemer alles am Bismarckplatz und am Donauufer gesammelt zu haben, als wie der Pleitegeier durch die ganze Stadt vagabundieren zu müssen." Foto: Facebook/Fair Feiern! in Regensburg

„Ist auch viel bequemer alles am Bismarckplatz und am Donauufer gesammelt zu haben, als wie der Pleitegeier durch die ganze Stadt vagabundieren zu müssen.“ Foto: Facebook/Fair Feiern! in Regensburg

Eine Glosse von Flamingo (Maximilian Schäffer)

Einer der größten Empörungsgegenstände meines Vaters sind die „Asozialen“. Die „Asozialen“, das sind Leute, die nachts auf öffentlichen Plätzen sitzen und Bier oder Wein oder Schnaps aus Flaschen trinken. Wer tagsüber auf öffentlichen Plätzen sitzt und säuft, der fällt in eine andere Kategorie und lässt sich eher mit „Punsch-Sepp“ oder „Schnaps-Paula“ paraphrasieren – im Bayerischen herrscht schließlich nicht der Sexismus, in dem jede „Schnaps-Paula“ einfach ungelenk eine „Punsch-Seppin“ wäre.

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Sharkula-Premiere im Ostentor-Kino

Hai nun!

Die in Regensburg gedrehte Splatter-Komödie „Sharkula“ überzeugt bei der ausverkauften Premiere im Ostentorkino auf ganzer Linie – und macht Durst auf Meer.

Wettert gegen Studentenvertreter-Ideologen: Professor Bierling. Pressefoto: Stefan Obermeier
Kolumne: Droben von der Kugel

Da spricht der Bock vom Stinken!

Just in einer von der Studierendenvertretung finanzierten Zeitung hat der Politikwissenschaftsprofessor Stephan Bierling ein Pamphlet „Wider die Studentenvertreter-Ideologen“ veröffentlicht. Eine Erwiderung. Auftakt zu unserer 14tägigen Uni-Kolumne „Droben von der Kugel“.

Diskussion vor dem Hörsaal-Gebäude: Wolfgang Blaschka und Chormanager Christof Hartmann. Fotos: Herbert Baumgärtner
Domgymnasium verheimlicht Jahresberichte

Die Qual des Herrn Wahl

Beim „Duett mit den Domspatzen“ vergangenen Samstag im Audimax kamen auch drei Ehemalige vorbei, um Info-Blätter an die Besucher zu verteilen. Was sie fordern beschreibt Wolfgang Blaschka in seinem Gastbeitrag für regensburg-digital.

Post aus dem Vatikan (zum Vergrößern anklicken): "posthume Aberkennung nicht möglich".
Bistum Regensburg fragt – der Vatikan antwortet

Monsignore kirchlich entsorgt

Der Wunsch vieler Betroffener, dem sadistischen Gewalttäter Johann Meier seinen Ehrentitel „Monsignore“ abzuerkennen, ist bereits erfüllt. Ohne dass es jemand wusste. Auf eine Anfrage von Bischof Rudolf Voderholzer teilte der Vatikan mit: „Eine Aberkennung kann nur bei lebenden Personen erfolgen.“ Na dann ist ja alles gut…

Tote Katze in der Marderfalle in Scharfenbergs Garten und die bange frage: War es Mord? Fotos: Archiv
Juristische Betrachtungen einer toten Katze

Laaberer Mordgelaber

„Grünen-Politikerin tötet Katze.“ Der Fall einer Katze, die in eine Marderfalle auf dem Grundstück der Grünen-Politikerin Maria Scharfenberg geriet und verendete, schlug just um die Weihnachtszeit erhebliche Wellen. Von „Mord“ war gar die Rede. Zur Kreisversammlung der Grünen im Landkreis kommende Woche hat unsere Gastautorin einige juristische Überlegungen zu der Tat angestellt, um die Diskussion zu erleichtern.