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Ein 29jähriger aus Eisenhüttenstadt muss wohl für längere Zeit hinter Gitter.

Leerer Stuhl

Er wollte auf keinen Fall mehr in den Knast. Doch nun wird Kevin R. (Name geändert) nicht darum herumkommen. Weil er am Mittwoch nicht vor Gericht erschien, verwarf die Kammer unter Vorsitz von Robert Rösl die Berufung des 29jährigen Eisenhüttenstädters. Damit wird die Haftstrafe aus erster Instanz von vier Monaten fällig. Ebenso dürften seine offenen Bewährungen widerrufen werden, so dass R. nun etwas länger hinter Gitter muss.

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Schöne Feiertage

Fröhliche Ostern

Unsere Redaktion nutzt die Osterfeiertage und macht bis Dienstag eine kurze Pause. Fröhliche Ostern und schöne Feiertage. In Kürze feiern wir übrigens ein kleines Jubiläum.Am 11. April 2008  Jahren verabschiedeten wir uns (zum Glück!) von der Kooperation mit der Wochenblatt-Verlagsgruppe und haben regensburg-digital aus der Taufe gehoben. Seitdem sind rund 4.000 Artikel erschienen (selbstgemacht, keine Pressemitteilungen), die rund […]

gericht
Hitlergruß und gefährliche Körperverletzung

Bewährungsstrafe für Rockerbraut/ +++UPDATE+++

Zunächst war die Polizei von einer „normalen Schlägerei“ ausgegangen. Jetzt wurde die Frau eines Hells Angels wegen gefährlicher Körperverletzung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. regensburg-digital hatte den Fall öffentlich gemacht.

Die Vertuscher und Verschleierer Clemens Neck (li.) und Michael Fuchs (re.) hält Bischof Voderholzer weiter im Amt. Fotos: Archiv/ Aigner/ Staudinger
Unerträgliches Zweiklassensystem

Gewalt und Missbrauch: Wer Opfer ist, bestimmen immer noch wir!

Trotz „Chefaufklärer“ Ulrich Weber und trotz Kuratorium zur Aufarbeitung von Gewalt und Missbrauch bei den Domspatzen: Dem bischöflichen Ordinariat geht es anscheinend weniger um die Betroffenen. Es agiert wie von Anfang an, weiter taktisch. Es geht um die Rettung der in ihrer Existenz bedrohten Domspatzen. Betroffene aus anderen Einrichtungen sind Opfer zweiter Klasse.

Mit vereinten Kräften für die "Domspatzen-Familie": Karl Birkenseer und Georg Ratzinger. Fotos: as/ Staudinger
Der Haus- und Hofschreiber des Georg Ratzinger

Domspatzen: „Der Rest einer jahrzehntealten Vertuschungskultur“

Georg Ratzinger will weder etwas von der exzessiven Gewalt noch von Missbrauch bei den Domspatzen gewusst haben. Das behauptet der frühere Domkapellmeister in einem Interview mit PNP-Redakteur Karl Birkenseer – einem Mann, der seine schwindelerregenden Bezüge zu den Domspatzen nicht offenlegt und seine Position als Journalist dazu nutzt, um nur ja nichts auf die Domspatzen-Familie kommen zu lassen. Betroffene sind empört. Sie bezeichnen Birkenseer als Ratzingers „Haus- und Hofschreiber“ und „Rest einer jahrzehntealten Vertuschungskultur“.

Streetart Missbrauch
Dieser Text könnte ihre religiösen Gefühle verletzen

Die Offenbarung des Ulrich Weber

Wie um Gottes Willen konnte das Einsetzen eines unabhängigen Aufklärers zu unabhängiger Aufklärung führen? Da wird der Messwein im Kelch sauer. Wie konnte es zu diesem Fehler kommen und was bleiben dem Bistum nun für Optionen?