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	<title>Kommentare zu: Die Kunst  des Entfesselns</title>
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	<description>Andere Nachrichten aus Regensburg</description>
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		<title>Von: Stefan D. Christoph</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12882</link>
		<dc:creator>Stefan D. Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:49:48 +0000</pubDate>
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		<description>Also wenn ich mehr Geld zur Verfügung hätte, würd ich gern auch mal die paar Euro mehr für den netten Friseursalon um die Ecke ausgeben. Aber wenn nix mehr da ist, muss halt die Billigfriseurcompany herhalten.
Aber stimmt, vergessen: Ich bin ja selber schuld, mir nicht den Konzernleiter/Anwalt/*Beruf mit hohem Einkommenstatus nach Belieben einfügen* als Vater ausgesucht zu haben....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also wenn ich mehr Geld zur Verfügung hätte, würd ich gern auch mal die paar Euro mehr für den netten Friseursalon um die Ecke ausgeben. Aber wenn nix mehr da ist, muss halt die Billigfriseurcompany herhalten.<br />
Aber stimmt, vergessen: Ich bin ja selber schuld, mir nicht den Konzernleiter/Anwalt/*Beruf mit hohem Einkommenstatus nach Belieben einfügen* als Vater ausgesucht zu haben&#8230;.</p>
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		<title>Von: Maulwurf</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12872</link>
		<dc:creator>Maulwurf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:28:55 +0000</pubDate>
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		<description>Repräsentativ:
Die Kunst macht der breiten Öffentlichkeit vor wie der Laden laufen soll, die Hochschulen machen es nach: Die Anbiederung an die Wirtschaft um jeden Preis.
Mit Kapital im Rücken kann man quasi nie etwas falsch machen! Siehe auch Olafur Eliasson in Berlin. 
Kein Wunder das der gefeiert wird!
.....zum Glück gibt es auch alternative Ansätze für neue Formen der Lehre, die die gesellschaftlichen Umstände reflektieren (z.B.  http://distriktost.wordpress.com/about/ ) und niederschwellig die Bevölkerung einbinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Repräsentativ:<br />
Die Kunst macht der breiten Öffentlichkeit vor wie der Laden laufen soll, die Hochschulen machen es nach: Die Anbiederung an die Wirtschaft um jeden Preis.<br />
Mit Kapital im Rücken kann man quasi nie etwas falsch machen! Siehe auch Olafur Eliasson in Berlin.<br />
Kein Wunder das der gefeiert wird!<br />
&#8230;..zum Glück gibt es auch alternative Ansätze für neue Formen der Lehre, die die gesellschaftlichen Umstände reflektieren (z.B.  <a href="http://distriktost.wordpress.com/about/" rel="nofollow">http://distriktost.wordpress.com/about/</a> ) und niederschwellig die Bevölkerung einbinden.</p>
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		<title>Von: Besserwisser</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12867</link>
		<dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:01:20 +0000</pubDate>
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		<description>@VorkurzemnochStudent

Natürlich leisten die Menschen mit mehreren Jobs viel. Hab ich auch nie etwas Gegenteiliges behauptet. Die Frage ist doch viel mehr: Sind wir (die Gesellschaft) nicht selber Schuld, dass eine Friseurin von ihrem Gehalt nicht mehr leben kann?
Bist du bereit 25€ für einen Friseurbesuch hinzulegen, wenn es ihn gegenüber für 15€ gibt? Die wenigsten Menschen sind imstande, Qualität zu schätzen und zu honorieren und solange dies so bleibt, wird sich am Gehaltsgefüge auch nichts ändern.

Aber: Wir bewegen uns weg in Richtung offtopic.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@VorkurzemnochStudent</p>
<p>Natürlich leisten die Menschen mit mehreren Jobs viel. Hab ich auch nie etwas Gegenteiliges behauptet. Die Frage ist doch viel mehr: Sind wir (die Gesellschaft) nicht selber Schuld, dass eine Friseurin von ihrem Gehalt nicht mehr leben kann?<br />
Bist du bereit 25€ für einen Friseurbesuch hinzulegen, wenn es ihn gegenüber für 15€ gibt? Die wenigsten Menschen sind imstande, Qualität zu schätzen und zu honorieren und solange dies so bleibt, wird sich am Gehaltsgefüge auch nichts ändern.</p>
<p>Aber: Wir bewegen uns weg in Richtung offtopic.</p>
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		<title>Von: marion</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12866</link>
		<dc:creator>marion</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:58:41 +0000</pubDate>
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		<description>lieber besserwisser,

auch leute, deren vermögen sich NICHT vermehrt, reißen sich in den allermeisten fällen den arsch auf.

schön, dass du neben dem studium arbeitest, das mach ich auch, aber was genau willst du den leserInnen damit sagen? ich frage mich, wie du dir anmaßen kannst, darüber zu urteilen, warum sich manche neben dem studium mal nicht regelmäßig geld dazu verdienen können.

ach ja: zum thema geld wächst nicht auf bäumen. wer sorgt denn in deinen augen bitte dafür, dass geld erwirtschaftet werden kann? 
dazu kann ich nur sagen: auch leute, deren vermögen sich NICHT vermehrt, reißen sich in den allermeisten fällen den arsch auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber besserwisser,</p>
<p>auch leute, deren vermögen sich NICHT vermehrt, reißen sich in den allermeisten fällen den arsch auf.</p>
<p>schön, dass du neben dem studium arbeitest, das mach ich auch, aber was genau willst du den leserInnen damit sagen? ich frage mich, wie du dir anmaßen kannst, darüber zu urteilen, warum sich manche neben dem studium mal nicht regelmäßig geld dazu verdienen können.</p>
<p>ach ja: zum thema geld wächst nicht auf bäumen. wer sorgt denn in deinen augen bitte dafür, dass geld erwirtschaftet werden kann?<br />
dazu kann ich nur sagen: auch leute, deren vermögen sich NICHT vermehrt, reißen sich in den allermeisten fällen den arsch auf.</p>
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		<title>Von: Vor kurzem noch Student</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12859</link>
		<dc:creator>Vor kurzem noch Student</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 04:07:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=9520#comment-12859</guid>
		<description>was datko mantraartig wiederholt ist hier keine überraschung mehr. verwundert bin ich darüber, dass auf einen sehr gut recherchierten artikel von einem besserwisser mit ignoranz auf den inhalt reagiert wird. über den eigenen tellerrand blicken, zusammenhänge begreifen bedeutet den eigenen horizont erweitern und ist voraussetzungen ein bisserl weisheit zu erlangen. unser besserwisser wird noch in 20 Jahren besserwisserisch seine wahrheiten, konstruiert durch selbst übernommene Werte (diese hat er jedoch nicht interessenfrei sich ausgedacht oder enwickelt, diese werte sind auch nicht interessensfrei) am stammtisch verteidigen, weil als angriff auf seine identität begriffen.
und mal ganz ehrlich, wer, der wirklich Reichen reißt sich den bitteschön den Arsch auf? Vielleicht beim Wasserskifahren in Marbella durch einen Sturz bei hohem Tempo. Arbeiten tut nämlich nicht das Geld, sondern derjenige der arbeitet. Die Werte dieser Gesellschaft werden durch Arbeit geschaffen nicht durch Spekulation und auch nicht durch Einahmen minus Ausgaben istgleich Gewinn. Die Umverteilung von unten nach oben, die seit Jahren geschieht, dass das Vermögen einiger weniger (gesellschaftlich betrachtet) immer mehr wird auf Kosten der Mehrheit ist Tatsache. Kann das Statistische Bundesamt auch bemüht werden. 
Der Artikel zeigt auf, dass diese Umverteilung, diese neue oder auch alte Hierarchie mittlerweile auf das Bildungssystem ausgeweitet wurde. Wer das noch nicht begreift, dass Zugangsvoraussetzungen mit der sozialen Herkunft zu tun haben, dem empfehle ich Bourdieu. Oder anders gesagt Leistung wird maßlos überschätzt. Oder leisten die Leute mit mehreren Jobs nichts. Ach die sind ja selber schuld, genau keine Bildung, da muss mensch sich nicht wundern, wenn es nur schlecht bezahlte Jobs gibt. 
Für die an der Spitze der Pyramide stehenden Eliten ist es in jedem Fall das Beste um das System und ihre Privilegien aufrechtzuerhalten, dass die ganze Gesellschaft verinnerlicht hat, dass es nur einen Weg an die Spitze der Pyramide gibt. Nämlich Leistung und Konkurrenz. Dies ist die Voraussetzung das alles so bleibt wie es ist und die Masse von der Pyramide fällt.
Also lieber Besserwisser noch ein bisserl mehr anstrengen und strampeln, schließlich ist das Leben koa nudelsuppn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was datko mantraartig wiederholt ist hier keine überraschung mehr. verwundert bin ich darüber, dass auf einen sehr gut recherchierten artikel von einem besserwisser mit ignoranz auf den inhalt reagiert wird. über den eigenen tellerrand blicken, zusammenhänge begreifen bedeutet den eigenen horizont erweitern und ist voraussetzungen ein bisserl weisheit zu erlangen. unser besserwisser wird noch in 20 Jahren besserwisserisch seine wahrheiten, konstruiert durch selbst übernommene Werte (diese hat er jedoch nicht interessenfrei sich ausgedacht oder enwickelt, diese werte sind auch nicht interessensfrei) am stammtisch verteidigen, weil als angriff auf seine identität begriffen.<br />
und mal ganz ehrlich, wer, der wirklich Reichen reißt sich den bitteschön den Arsch auf? Vielleicht beim Wasserskifahren in Marbella durch einen Sturz bei hohem Tempo. Arbeiten tut nämlich nicht das Geld, sondern derjenige der arbeitet. Die Werte dieser Gesellschaft werden durch Arbeit geschaffen nicht durch Spekulation und auch nicht durch Einahmen minus Ausgaben istgleich Gewinn. Die Umverteilung von unten nach oben, die seit Jahren geschieht, dass das Vermögen einiger weniger (gesellschaftlich betrachtet) immer mehr wird auf Kosten der Mehrheit ist Tatsache. Kann das Statistische Bundesamt auch bemüht werden.<br />
Der Artikel zeigt auf, dass diese Umverteilung, diese neue oder auch alte Hierarchie mittlerweile auf das Bildungssystem ausgeweitet wurde. Wer das noch nicht begreift, dass Zugangsvoraussetzungen mit der sozialen Herkunft zu tun haben, dem empfehle ich Bourdieu. Oder anders gesagt Leistung wird maßlos überschätzt. Oder leisten die Leute mit mehreren Jobs nichts. Ach die sind ja selber schuld, genau keine Bildung, da muss mensch sich nicht wundern, wenn es nur schlecht bezahlte Jobs gibt.<br />
Für die an der Spitze der Pyramide stehenden Eliten ist es in jedem Fall das Beste um das System und ihre Privilegien aufrechtzuerhalten, dass die ganze Gesellschaft verinnerlicht hat, dass es nur einen Weg an die Spitze der Pyramide gibt. Nämlich Leistung und Konkurrenz. Dies ist die Voraussetzung das alles so bleibt wie es ist und die Masse von der Pyramide fällt.<br />
Also lieber Besserwisser noch ein bisserl mehr anstrengen und strampeln, schließlich ist das Leben koa nudelsuppn</p>
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	<item>
		<title>Von: Joachim Datko</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12838</link>
		<dc:creator>Joachim Datko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>Zu &quot;neoliberaler Bildungspolitik&quot;

Liberal ist eine feine Sache, denn da bestimmen nicht Bürokraten, was der Mensch zu tun hat, sondern man ist frei, den eigenen Interessen nachzugehen.

Für die Berufsausbildung bedeutet dies: Man kann einen Beruf erlernen oder studieren oder keines von beiden.

Für viele Schüler würde es bedeuten, dass sie nicht jahrelang gequält werden, nur weil Bildungsbürger meinen, jeder müsse bis zur Verzweiflung gebildet werden. Für die sehr guten Schüler würde es bedeuten, dass sie sich nicht etwas zum fünften Mal anhören müssten, was sie schon beim ersten Mal begriffen haben.

Nicht liberal bedeutet Einheitsbrei für alle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu &#8220;neoliberaler Bildungspolitik&#8221;</p>
<p>Liberal ist eine feine Sache, denn da bestimmen nicht Bürokraten, was der Mensch zu tun hat, sondern man ist frei, den eigenen Interessen nachzugehen.</p>
<p>Für die Berufsausbildung bedeutet dies: Man kann einen Beruf erlernen oder studieren oder keines von beiden.</p>
<p>Für viele Schüler würde es bedeuten, dass sie nicht jahrelang gequält werden, nur weil Bildungsbürger meinen, jeder müsse bis zur Verzweiflung gebildet werden. Für die sehr guten Schüler würde es bedeuten, dass sie sich nicht etwas zum fünften Mal anhören müssten, was sie schon beim ersten Mal begriffen haben.</p>
<p>Nicht liberal bedeutet Einheitsbrei für alle.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Besserwisser</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12830</link>
		<dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:30:53 +0000</pubDate>
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		<description>zu deiner 3)
Die Leute, deren Vermögen sich mehrt haben sich in den allermeisten Fällen den Arsch dafür aufgerissen und ich sehe nicht ein, wieso diese Leute das Geld denen geben sollen, die neben dem Studium ihren Arsch nicht hochbekommen, um ein paar Stunden zu jobben. Wer er während des Semesters nicht schafft, dem bleiben auch noch die Semesterferien. So handhabe ich das zumindest und fahre damit gut.

Das Leben is koa Nudlsuppen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu deiner 3)<br />
Die Leute, deren Vermögen sich mehrt haben sich in den allermeisten Fällen den Arsch dafür aufgerissen und ich sehe nicht ein, wieso diese Leute das Geld denen geben sollen, die neben dem Studium ihren Arsch nicht hochbekommen, um ein paar Stunden zu jobben. Wer er während des Semesters nicht schafft, dem bleiben auch noch die Semesterferien. So handhabe ich das zumindest und fahre damit gut.</p>
<p>Das Leben is koa Nudlsuppen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Oswald</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12829</link>
		<dc:creator>Martin Oswald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:17:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Besserwisser: 

zu 1) Das Gesetz bleibt von den Aussagen Schavans unangetastet. Aber so ist es eben, wenn Gesetze verabschiedet werden, die niemanden zu etwas verpflichten. Die staatliche Förderung findet eben nur statt, wenn entsprechende private Mittel bereitgestellt werden. Eine reine Absichtserklärung also - im Übrigen versucht der Artikel unter anderem dies zu verdeutlichen.

zu 2) Zumindest hilft ein Philosophiestudium logische Zusammenhänge zu erkennen - das ist auch beim Taxifahren nicht unnütz.

zu 3) Die Euros sind sehr wohl vorhanden. Ich empfehle lediglich einen Blick auf das stetige Wachstum der privaten Geldvermögen, der Gewinn- und Vermögenseinkommen und den fortwährenden Reallohnverlusten der lohnabhängig Beschäftigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Besserwisser: </p>
<p>zu 1) Das Gesetz bleibt von den Aussagen Schavans unangetastet. Aber so ist es eben, wenn Gesetze verabschiedet werden, die niemanden zu etwas verpflichten. Die staatliche Förderung findet eben nur statt, wenn entsprechende private Mittel bereitgestellt werden. Eine reine Absichtserklärung also &#8211; im Übrigen versucht der Artikel unter anderem dies zu verdeutlichen.</p>
<p>zu 2) Zumindest hilft ein Philosophiestudium logische Zusammenhänge zu erkennen &#8211; das ist auch beim Taxifahren nicht unnütz.</p>
<p>zu 3) Die Euros sind sehr wohl vorhanden. Ich empfehle lediglich einen Blick auf das stetige Wachstum der privaten Geldvermögen, der Gewinn- und Vermögenseinkommen und den fortwährenden Reallohnverlusten der lohnabhängig Beschäftigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Besserwisser</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12827</link>
		<dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:00:24 +0000</pubDate>
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		<description>1. Aktuell ist anders. Programm wurde bereits gekürzt (siehe http://www.sueddeutsche.de/karriere/bund-spart-bei-stipendien-wie-gewonnen-so-zerronnen-1.980517)
2. Wenn man Philosophie studiert, braucht man sich später nicht wundern, wenn man mit seinem Studium Taxi fährt.
3. Erst wenn der letzte nicht vorhandene Euro umverteilt wurde, werden die Linken merken, dass Geld nicht auf Bäumen wächst, sondern erwirtschaftet werden muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Aktuell ist anders. Programm wurde bereits gekürzt (siehe <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/bund-spart-bei-stipendien-wie-gewonnen-so-zerronnen-1.980517" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/karriere/bund-spart-bei-stipendien-wie-gewonnen-so-zerronnen-1.980517</a>)<br />
2. Wenn man Philosophie studiert, braucht man sich später nicht wundern, wenn man mit seinem Studium Taxi fährt.<br />
3. Erst wenn der letzte nicht vorhandene Euro umverteilt wurde, werden die Linken merken, dass Geld nicht auf Bäumen wächst, sondern erwirtschaftet werden muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha Collet</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-kunst-des-entfesselns/28072010/#comment-12824</link>
		<dc:creator>Sascha Collet</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:52:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=9520#comment-12824</guid>
		<description>Eine Kleine Korrektur unseres Artikels:
Annette Schaven korrigierte ihre großspurig angekündigten 160.000 Studierenden, die gefördert werden sollten, nun auf 6.000. Ein Armutszeugnis, wahrlich, aber keine große Überraschung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kleine Korrektur unseres Artikels:<br />
Annette Schaven korrigierte ihre großspurig angekündigten 160.000 Studierenden, die gefördert werden sollten, nun auf 6.000. Ein Armutszeugnis, wahrlich, aber keine große Überraschung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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