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	<title>Kommentare zu: Die NPD im Sortiment: verdi-Bezirksboss ruft zu Amazon-Boykott auf</title>
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	<description>Andere Nachrichten aus Regensburg</description>
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		<title>Von: Internet-Versandhaus Amazon und die NDP &#171; GPA-djp Bildungsabteilung</title>
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		<dc:creator>Internet-Versandhaus Amazon und die NDP &#171; GPA-djp Bildungsabteilung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 19:53:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und deutlich. „Geld stinkt nicht – so scheint es Amazon zu halten“, schreibt der Oberpfälzer Bezirksvorsitzende der Gewerkschaft verdi, Manfred Hellwig, in einer E-Mail unter dem Betreff „Amazon Boykott“. Hintergrund von Hellwigs [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und deutlich. „Geld stinkt nicht – so scheint es Amazon zu halten“, schreibt der Oberpfälzer Bezirksvorsitzende der Gewerkschaft verdi, Manfred Hellwig, in einer E-Mail unter dem Betreff „Amazon Boykott“. Hintergrund von Hellwigs [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Manfred Hellwig</title>
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		<dc:creator>Manfred Hellwig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 21:08:19 +0000</pubDate>
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		<description>Das Amazon-Angebot: da sind inzwischen tatsächlich eine ganze Menge Veränderungen passiert... waren am 10.05. noch wesentlich mehr!

zu den Kommentaren amazon verkauft nicht selbst:
stimmt für den Verlag Deutsche Stimme.
Aber seht mal z.B. unter winkelried-verlag bei amazon nach! Ihr werdet staunen. Leider aber auch bei einer Reihe anderer Online-Händler zu finden (Begründung: sie haben alle die Libri-Plattform, in der alle Bücher...). Der Winkelried-Verlag gehört lt. www.netz-gegen-nazis.de angeblich einem Eric Kaden, (ehemals Mitglied der verbotenen Wiking-Jugend,jetzt NPD-Funktionär usw.) googelt mal, geht auf die Winkelried-Verlagsseite (ist übrigens ohne Impressum) und dann zum Shop....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Amazon-Angebot: da sind inzwischen tatsächlich eine ganze Menge Veränderungen passiert&#8230; waren am 10.05. noch wesentlich mehr!</p>
<p>zu den Kommentaren amazon verkauft nicht selbst:<br />
stimmt für den Verlag Deutsche Stimme.<br />
Aber seht mal z.B. unter winkelried-verlag bei amazon nach! Ihr werdet staunen. Leider aber auch bei einer Reihe anderer Online-Händler zu finden (Begründung: sie haben alle die Libri-Plattform, in der alle Bücher&#8230;). Der Winkelried-Verlag gehört lt. <a href="http://www.netz-gegen-nazis.de" rel="nofollow">http://www.netz-gegen-nazis.de</a> angeblich einem Eric Kaden, (ehemals Mitglied der verbotenen Wiking-Jugend,jetzt NPD-Funktionär usw.) googelt mal, geht auf die Winkelried-Verlagsseite (ist übrigens ohne Impressum) und dann zum Shop&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Milan Fahrnholz</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3162</link>
		<dc:creator>Milan Fahrnholz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 20:18:53 +0000</pubDate>
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		<description>Find ich ja witzig, daß das Angebot vom Privathändler inzwischen verschwunden ist und nur noch das vom Großhändler aufgelistet ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Find ich ja witzig, daß das Angebot vom Privathändler inzwischen verschwunden ist und nur noch das vom Großhändler aufgelistet ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernhard Segerer</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3149</link>
		<dc:creator>Bernhard Segerer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:35:11 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Guderian,
wenn man den Gewerkschaften etwas vorwerfen müsste, wäre es eigentlich ihr manchmal duckmäuserisches Schielen nach &quot;Arbeitsplatzerhalt&quot; bzw. Imagepflege durch Anbiederung an den neoliberalen Konsens (?)und die daraus resultierenden Kompromisse, die oft nur kurzfristig Erfolg zeigen, langfristig aber den ArbeiterInnen schaden. Gewerkschaften sollten Partner der Arbeitnehmer, nicht der Arbeitgeber sein (die haben ihre eigenen und viel mächtigeren Organisationen und Lobbys). Ihre Aufgabe ist auch nicht der Kapitalismuserhalt sondern die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen. Hier verhält sich die Gewerkschaft aber endlich mal wieder so wie sie es sollte - und nimmt Ihren emanzipatorischen Auftrag den sie meiner Meinung neben Tarifverhandlungen etc. durchaus auch noch hat endlich mal wieder wahr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Guderian,<br />
wenn man den Gewerkschaften etwas vorwerfen müsste, wäre es eigentlich ihr manchmal duckmäuserisches Schielen nach &#8220;Arbeitsplatzerhalt&#8221; bzw. Imagepflege durch Anbiederung an den neoliberalen Konsens (?)und die daraus resultierenden Kompromisse, die oft nur kurzfristig Erfolg zeigen, langfristig aber den ArbeiterInnen schaden. Gewerkschaften sollten Partner der Arbeitnehmer, nicht der Arbeitgeber sein (die haben ihre eigenen und viel mächtigeren Organisationen und Lobbys). Ihre Aufgabe ist auch nicht der Kapitalismuserhalt sondern die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen. Hier verhält sich die Gewerkschaft aber endlich mal wieder so wie sie es sollte &#8211; und nimmt Ihren emanzipatorischen Auftrag den sie meiner Meinung neben Tarifverhandlungen etc. durchaus auch noch hat endlich mal wieder wahr.</p>
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	<item>
		<title>Von: murks</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3141</link>
		<dc:creator>murks</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 08:33:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2919#comment-3141</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Guderian,

zu 1.: Sie haben recht, Amazon verkauft die Bücher nicht selbst. Es sollte aber kein Problem darstellen, Händler, die Material verkaufen, welches dazu dient, einen neuen Nationalsozialismus zu etablieren, vom Verkauf auf der eigenen Seite auszuschließen. Nur so ist es möglich, antidemokratischen Strömungen Einhalt zu gebieten. Antidemokratie ist mit &quot;demokratischen Mitteln&quot; (auch überzogene Liberalität genannt) leider nicht zu bekämpfen. Schade, aber so ist es nunmal.

2. &quot;Schreibt an Amazon&quot; bedeutet: Schreibt, dass ihr es nicht hinnehmt, dass mittels  einem etablierten Unternehmen, gleich welcher Herkunft, Größe, etc., Faschismus gefördert wird. Ihre Argumentation mit &quot;hiesigen Arbeitsplätzen&quot; kommt, mit Verlaub, einer faschistischen Argumentation sehr nahe: Verkauft Nazibücher, um eine von Zensur (!) und Unterdrückung geprägte Ideologie zu fördern und sichert damit deutsche Arbeitsplätze! 
Im Übrigen werden die Menschen, die nicht bei Amazon kaufen, ihre Bücher woanders kaufen, möglichweise bei einem Unternehmen, welches zu größeren Anteilen seinen Gewinn in Deutschland versteuert (wobei ich mich da zugegebenermaßen nicht auskenne, ich könnte mir aber vorstellen, dass bei Amazon sehr viel in die USA fließt. Es ist mir übrigens relativ lax, wo die Leute Arbeit haben. Es ist für mich eher von Bedeutung, dass möglichst viele Leute auf der ganzen Welt arbeit haben, hier wie auch woanders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Guderian,</p>
<p>zu 1.: Sie haben recht, Amazon verkauft die Bücher nicht selbst. Es sollte aber kein Problem darstellen, Händler, die Material verkaufen, welches dazu dient, einen neuen Nationalsozialismus zu etablieren, vom Verkauf auf der eigenen Seite auszuschließen. Nur so ist es möglich, antidemokratischen Strömungen Einhalt zu gebieten. Antidemokratie ist mit &#8220;demokratischen Mitteln&#8221; (auch überzogene Liberalität genannt) leider nicht zu bekämpfen. Schade, aber so ist es nunmal.</p>
<p>2. &#8220;Schreibt an Amazon&#8221; bedeutet: Schreibt, dass ihr es nicht hinnehmt, dass mittels  einem etablierten Unternehmen, gleich welcher Herkunft, Größe, etc., Faschismus gefördert wird. Ihre Argumentation mit &#8220;hiesigen Arbeitsplätzen&#8221; kommt, mit Verlaub, einer faschistischen Argumentation sehr nahe: Verkauft Nazibücher, um eine von Zensur (!) und Unterdrückung geprägte Ideologie zu fördern und sichert damit deutsche Arbeitsplätze!<br />
Im Übrigen werden die Menschen, die nicht bei Amazon kaufen, ihre Bücher woanders kaufen, möglichweise bei einem Unternehmen, welches zu größeren Anteilen seinen Gewinn in Deutschland versteuert (wobei ich mich da zugegebenermaßen nicht auskenne, ich könnte mir aber vorstellen, dass bei Amazon sehr viel in die USA fließt. Es ist mir übrigens relativ lax, wo die Leute Arbeit haben. Es ist für mich eher von Bedeutung, dass möglichst viele Leute auf der ganzen Welt arbeit haben, hier wie auch woanders.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Guderian</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3133</link>
		<dc:creator>Stefan Guderian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 06:05:58 +0000</pubDate>
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		<description>Es wurde ja schon reichlich dazu geschrieben, zwei Hinweise fehlen aber noch:
1. Amazon verkauft das ja nicht selbst - Händler verkaufen das über Amazon als Plattform. Hier Amazon zu attackieren ist gar nicht so weit davon entfernt, das Internet aus moralischen Gründen (ich habe gehört, dass es da sogar Seiten mit erotischem Inhalt geben soll!) verbieten zu wollen.
2. Ungeachtet der vielen Dinge, die man über ver.di schreiben könnte (weit mehr als über Amazon, ebay, google oder anderen, auf denen gerne mal rumgehackt wird), muss ich schon nach der Zurechnungsfähigkeit bei Aufrufen wie &quot;Schreibt an Amazon, bestellt woanders, protestiert und leitet diese Mail weiter&quot; stellen. Schreibt an Amazon bedeutet: Erzeugt da erst mal Kosten für ein hiesiges Unternehmen. Bravo! Bestellt woanders bedeutet noch unmittelbarer: Bringt ein hiesiges Unternehmen mit hiesigen Arbeitsplätzen in Not. Super! Da hat ein Gewerkschafter wieder mal genau erkannt, für was seine Organisation einsteht: Professionelle Arbeitsplatzvernichtung, nichts weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde ja schon reichlich dazu geschrieben, zwei Hinweise fehlen aber noch:<br />
1. Amazon verkauft das ja nicht selbst &#8211; Händler verkaufen das über Amazon als Plattform. Hier Amazon zu attackieren ist gar nicht so weit davon entfernt, das Internet aus moralischen Gründen (ich habe gehört, dass es da sogar Seiten mit erotischem Inhalt geben soll!) verbieten zu wollen.<br />
2. Ungeachtet der vielen Dinge, die man über ver.di schreiben könnte (weit mehr als über Amazon, ebay, google oder anderen, auf denen gerne mal rumgehackt wird), muss ich schon nach der Zurechnungsfähigkeit bei Aufrufen wie &#8220;Schreibt an Amazon, bestellt woanders, protestiert und leitet diese Mail weiter&#8221; stellen. Schreibt an Amazon bedeutet: Erzeugt da erst mal Kosten für ein hiesiges Unternehmen. Bravo! Bestellt woanders bedeutet noch unmittelbarer: Bringt ein hiesiges Unternehmen mit hiesigen Arbeitsplätzen in Not. Super! Da hat ein Gewerkschafter wieder mal genau erkannt, für was seine Organisation einsteht: Professionelle Arbeitsplatzvernichtung, nichts weiter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: peter sturm</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3097</link>
		<dc:creator>peter sturm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:37:16 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Zensur findet in Deutschland in riesigem Umfang täglich statt. Es ist die Zensur vieler Medien, die Sachen nur dann abdrucken, wenn es dem Profit nicht schadet, möglichst sogar nutzt.&quot;

damit hat der  kollege manfred nur allzu recht.

aus diesem grund bin ich erfreut über die regensburg digital,

es gibt damit wenigstens einen kleinen ausblick was unabhängiger

journalismus sein könnte.

da dies bestimmt nicht sonderlich ertragreich ist, werde ich 

wohl heute noch fördermitglied werden: http://www.regensburg-digital.de/?page_id=1499.

freundliche grüße

peter sturm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zensur findet in Deutschland in riesigem Umfang täglich statt. Es ist die Zensur vieler Medien, die Sachen nur dann abdrucken, wenn es dem Profit nicht schadet, möglichst sogar nutzt.&#8221;</p>
<p>damit hat der  kollege manfred nur allzu recht.</p>
<p>aus diesem grund bin ich erfreut über die regensburg digital,</p>
<p>es gibt damit wenigstens einen kleinen ausblick was unabhängiger</p>
<p>journalismus sein könnte.</p>
<p>da dies bestimmt nicht sonderlich ertragreich ist, werde ich </p>
<p>wohl heute noch fördermitglied werden: <a href="http://www.regensburg-digital.de/?page_id=1499" rel="nofollow">http://www.regensburg-digital.de/?page_id=1499</a>.</p>
<p>freundliche grüße</p>
<p>peter sturm</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Adalbert Singhuber</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3092</link>
		<dc:creator>Adalbert Singhuber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 10:18:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2919#comment-3092</guid>
		<description>Tatsächlich traurig ist eigentlich die Tatsache, dass wir immer reflexartig ein Verbot oder einen Boykott fordern. Verkennen wir dabei nicht vielleicht die Tatsache, dass verbotene Dinge für so manche Mitbürger besonders interessant erscheinen? Fördern wir dadurch nicht eventuell sogar deren Absatz?

Auch der Faschismus - auch wenn ich ihn nicht gut heisse - stellt eine politische Meinung dar. Das dies von manchen Mitbürgern unter dem plakativen Spruch &quot;F... ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen&quot; negiert wird, ist wörtlich gesehen schlichtwegs falsch. Allerdings sei diesen Mitbürgern zugestanden, dass unter faschistischen Systemen tatsächlich viele Verbrechen stattgefunden haben und die Nutzer dieses Spruches wohl nur hierauf in plakatierter Weise aufmerksam machen wollen. Eine gelebte Demokratie muss aber mit solchen Meinungen umgehen können, ebenso wie beispielsweise mit der Meinung der Stalinisten (ausdrücklich ohne hierdurch die Verbrechen der Faschisten mit denen Stalins vergleichen oder diese gar verharmlosen zu wollen). 

Bedauerlicherweise findet aber zu wenig wirkliche Auseiandersetzung mit den Extremisten statt. Dies zeigt auch der oben genannte plakative Spruch sehr deutlich, da er eine Diskussion von vorneherein ausschließt. Wenn die Demkratie aber mit verqueren Meinungen und Denkansätzen nicht umgehen kann, dann krankt sie.

Tatsächlich müsste also die Frage gestellt werden, wie eine funktionierende Demokratie mit solchen Meinungen und den Druckwerken, in welchen diese Meinungen auftauchen, umgehen soll. Dies hat der Gesetzgeber sehr gut geregelt. So ist es prinzipiell jedem möglich, ein wie auch immer geartetes Druckwerk zu erwerben, um sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Richtig so. Nur wenn diese Machwerke volksverhetzenden Inhaltes sind, steht deren Verbreitung unter Strafe und wird auch geahndet. Teilweise auch recht schnell. Als aktuelles Beispiel sei auf die Verurteitlung einiger NPD Funktionäre wegen des Druckes eines Fussballkalenders verwiesen, auf welchem unter einem zweideutigen Spruch das Trikot eines dunkelhäutigen Mitbürgers abgebildet war. Gerade an diesem Beispiel wird klar, dass der Staat hier bereits sehr schnell eingeschritten hat, da dieses Urteil - ohne die zugrunde liegende Handlung auch nur in irgendeiner Weise rechtfertigen zu wollen - insbesondere durch den nur Zweideutigen Spruch und ohne die Namensnennung des Fußballspielers, durchaus diskutabel erscheint.

Die Konsequenz auf jegliche extremistische Meinungen kann und muss daher für uns Bürger lauten, dass wir uns aktiv mit den Argumenten der Extremisten auseinandersetzen um diese zu wiederlegen. Und der Staat sollte sich nur in krassen Ausnahmefällen einmischen. So funktioniert Demokratie. Leider sind - wie die jüngste Vergangenheit belegt, nur wenige hierzu willens oder in der Lage. Gerade diese Nichtbeachtung und Ausgrenzung hat aber meines Erachtens erst zum erstarken der Extremisten - ob links oder rechts - geführt.

Insoweit trete ich für eine aktive Ausandersetzung mit den Extremisten ein. Nicht jedoch in der Art, dass man sich abschottet und sich in Foren über Druckerzeugnisse - deren Inhalt ich zugegebener Maßen nicht kenne (vielleicht kann jemand zum genauen Inhalt Auskunft geben) - eschauffiert. Vielmehr sollte in der Öffentlichkeit, so man auf Extremisten trifft, die Diskussion gesucht werden. Sicherlich ist dies kein bequemer Weg, jedoch nach meiner Einschätzung der erfolgversprechenste.

Ein Boykott der Vertreiberfirmen hingegen, erscheint mir als sinnloses &quot;Gutmenschendenken&quot;. Dies umso mehr, als die Druckwerke sicherlich auch bei einschlägigen Verlagen zu erwerben sind. Vielmehr schneidet man dadurch eventuell sogar manchem Demokraten, der sich zum Zwecke der Auseinandersetzung mit den Ektremisten informieren will, diese Möglichkeit ab, da dieser sicherlich wenig Bedürfnis verspürt, bei einem einschlägigen &quot;Extremistenverlag&quot; (ausdrücklich ohne hierbei igendeinen bestimmten bestehenden Verlag zu meinen) bestellt.

Sollten einige aber tatsächlich den Weg beschreiten wollen, alles zu verbieten oder zu bykottieren, so erreichen wir nur eines. Wir beschneiden unsere Freiheitsrechte (was für einen Demokraten aus grundsätzlichen Erwägungen heraus falsch sein muss) und schotten die Extremisten ab, so dass deren Gedankengut abseits der maßgeblichen Gesellschaftsgruppen gedeihen kann. Dies kann nicht gut gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich traurig ist eigentlich die Tatsache, dass wir immer reflexartig ein Verbot oder einen Boykott fordern. Verkennen wir dabei nicht vielleicht die Tatsache, dass verbotene Dinge für so manche Mitbürger besonders interessant erscheinen? Fördern wir dadurch nicht eventuell sogar deren Absatz?</p>
<p>Auch der Faschismus &#8211; auch wenn ich ihn nicht gut heisse &#8211; stellt eine politische Meinung dar. Das dies von manchen Mitbürgern unter dem plakativen Spruch &#8220;F&#8230; ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen&#8221; negiert wird, ist wörtlich gesehen schlichtwegs falsch. Allerdings sei diesen Mitbürgern zugestanden, dass unter faschistischen Systemen tatsächlich viele Verbrechen stattgefunden haben und die Nutzer dieses Spruches wohl nur hierauf in plakatierter Weise aufmerksam machen wollen. Eine gelebte Demokratie muss aber mit solchen Meinungen umgehen können, ebenso wie beispielsweise mit der Meinung der Stalinisten (ausdrücklich ohne hierdurch die Verbrechen der Faschisten mit denen Stalins vergleichen oder diese gar verharmlosen zu wollen). </p>
<p>Bedauerlicherweise findet aber zu wenig wirkliche Auseiandersetzung mit den Extremisten statt. Dies zeigt auch der oben genannte plakative Spruch sehr deutlich, da er eine Diskussion von vorneherein ausschließt. Wenn die Demkratie aber mit verqueren Meinungen und Denkansätzen nicht umgehen kann, dann krankt sie.</p>
<p>Tatsächlich müsste also die Frage gestellt werden, wie eine funktionierende Demokratie mit solchen Meinungen und den Druckwerken, in welchen diese Meinungen auftauchen, umgehen soll. Dies hat der Gesetzgeber sehr gut geregelt. So ist es prinzipiell jedem möglich, ein wie auch immer geartetes Druckwerk zu erwerben, um sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Richtig so. Nur wenn diese Machwerke volksverhetzenden Inhaltes sind, steht deren Verbreitung unter Strafe und wird auch geahndet. Teilweise auch recht schnell. Als aktuelles Beispiel sei auf die Verurteitlung einiger NPD Funktionäre wegen des Druckes eines Fussballkalenders verwiesen, auf welchem unter einem zweideutigen Spruch das Trikot eines dunkelhäutigen Mitbürgers abgebildet war. Gerade an diesem Beispiel wird klar, dass der Staat hier bereits sehr schnell eingeschritten hat, da dieses Urteil &#8211; ohne die zugrunde liegende Handlung auch nur in irgendeiner Weise rechtfertigen zu wollen &#8211; insbesondere durch den nur Zweideutigen Spruch und ohne die Namensnennung des Fußballspielers, durchaus diskutabel erscheint.</p>
<p>Die Konsequenz auf jegliche extremistische Meinungen kann und muss daher für uns Bürger lauten, dass wir uns aktiv mit den Argumenten der Extremisten auseinandersetzen um diese zu wiederlegen. Und der Staat sollte sich nur in krassen Ausnahmefällen einmischen. So funktioniert Demokratie. Leider sind &#8211; wie die jüngste Vergangenheit belegt, nur wenige hierzu willens oder in der Lage. Gerade diese Nichtbeachtung und Ausgrenzung hat aber meines Erachtens erst zum erstarken der Extremisten &#8211; ob links oder rechts &#8211; geführt.</p>
<p>Insoweit trete ich für eine aktive Ausandersetzung mit den Extremisten ein. Nicht jedoch in der Art, dass man sich abschottet und sich in Foren über Druckerzeugnisse &#8211; deren Inhalt ich zugegebener Maßen nicht kenne (vielleicht kann jemand zum genauen Inhalt Auskunft geben) &#8211; eschauffiert. Vielmehr sollte in der Öffentlichkeit, so man auf Extremisten trifft, die Diskussion gesucht werden. Sicherlich ist dies kein bequemer Weg, jedoch nach meiner Einschätzung der erfolgversprechenste.</p>
<p>Ein Boykott der Vertreiberfirmen hingegen, erscheint mir als sinnloses &#8220;Gutmenschendenken&#8221;. Dies umso mehr, als die Druckwerke sicherlich auch bei einschlägigen Verlagen zu erwerben sind. Vielmehr schneidet man dadurch eventuell sogar manchem Demokraten, der sich zum Zwecke der Auseinandersetzung mit den Ektremisten informieren will, diese Möglichkeit ab, da dieser sicherlich wenig Bedürfnis verspürt, bei einem einschlägigen &#8220;Extremistenverlag&#8221; (ausdrücklich ohne hierbei igendeinen bestimmten bestehenden Verlag zu meinen) bestellt.</p>
<p>Sollten einige aber tatsächlich den Weg beschreiten wollen, alles zu verbieten oder zu bykottieren, so erreichen wir nur eines. Wir beschneiden unsere Freiheitsrechte (was für einen Demokraten aus grundsätzlichen Erwägungen heraus falsch sein muss) und schotten die Extremisten ab, so dass deren Gedankengut abseits der maßgeblichen Gesellschaftsgruppen gedeihen kann. Dies kann nicht gut gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Hellwig</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3091</link>
		<dc:creator>Manfred Hellwig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:03:25 +0000</pubDate>
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		<description>nachdem ich persönlich angesprochen bin:
zu @ klaus
# ..Sind wir schon wieder soweit, das Gedanken, Meinungen und Interessen zensiert werden?&quot;

Zensur ist etwas anderes! Niemand ist gezwungen, Sachen zu verkaufen, die er/sie für unerträglich hält. Und ich bin nicht gezwungen, in Geschäften einzukaufen, die Sachen verkaufen, die unerträglich sind. Und ich rufe dazu auf, es ebenso zu tun, wenn man genau so fühlt! Was hat das mit Zensur zu tun? Sie zensieren, wenn sie mir diese freie Meinungsäußerung nicht gestatten!

&quot;Ist das die Diktatur der politisch Korrekten?
Das Ausgrenzen politisch Andersdenkender ist Faschismus pur.&quot;
Ihr seid schlimmer als die Stasi!&quot;

Weil ich Gleichgesinnte auffordere, nicht in Geschäften einzukaufen, die Geschäfte mit braunen Parolen machen ist das Diktatur? Sie haben da eine merkwürdige Auffassung von Diktatur, Faschismus und Stasi! 

Übrigens: Zensur findet in Deutschland in riesigem Umfang täglich statt. Es ist die Zensur vieler Medien, die Sachen nur dann abdrucken, wenn es dem Profit nicht schadet, möglichst sogar nutzt. Deshalb werden Aktionen und Informationen sozialer Initiativen und der Gewerkschaften oft totgeschwiegen. Manche Medien fürchten, dass Werbung von großen Unternehmen ausbleibt, wenn sie die Wahrheit über Umweltsünden oder Arbeitsbedingungen in diesen Betrieben berichten. Das ist Zensur und nicht, wenn ich von dem Geschäft, in dem ich einkaufe, verlange, dass es &quot;sauber&quot; bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nachdem ich persönlich angesprochen bin:<br />
zu @ klaus<br />
# ..Sind wir schon wieder soweit, das Gedanken, Meinungen und Interessen zensiert werden?&#8221;</p>
<p>Zensur ist etwas anderes! Niemand ist gezwungen, Sachen zu verkaufen, die er/sie für unerträglich hält. Und ich bin nicht gezwungen, in Geschäften einzukaufen, die Sachen verkaufen, die unerträglich sind. Und ich rufe dazu auf, es ebenso zu tun, wenn man genau so fühlt! Was hat das mit Zensur zu tun? Sie zensieren, wenn sie mir diese freie Meinungsäußerung nicht gestatten!</p>
<p>&#8220;Ist das die Diktatur der politisch Korrekten?<br />
Das Ausgrenzen politisch Andersdenkender ist Faschismus pur.&#8221;<br />
Ihr seid schlimmer als die Stasi!&#8221;</p>
<p>Weil ich Gleichgesinnte auffordere, nicht in Geschäften einzukaufen, die Geschäfte mit braunen Parolen machen ist das Diktatur? Sie haben da eine merkwürdige Auffassung von Diktatur, Faschismus und Stasi! </p>
<p>Übrigens: Zensur findet in Deutschland in riesigem Umfang täglich statt. Es ist die Zensur vieler Medien, die Sachen nur dann abdrucken, wenn es dem Profit nicht schadet, möglichst sogar nutzt. Deshalb werden Aktionen und Informationen sozialer Initiativen und der Gewerkschaften oft totgeschwiegen. Manche Medien fürchten, dass Werbung von großen Unternehmen ausbleibt, wenn sie die Wahrheit über Umweltsünden oder Arbeitsbedingungen in diesen Betrieben berichten. Das ist Zensur und nicht, wenn ich von dem Geschäft, in dem ich einkaufe, verlange, dass es &#8220;sauber&#8221; bleibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hansdampf</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3088</link>
		<dc:creator>hansdampf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:37:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2919#comment-3088</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Hornung,
ich gehe davon aus, dass bei einem verbotenen Buch Amazon nicht zögern wird und es aus dem Angebot entfernt, wie gesagt: Mein Kampf ist dort auch nicht zu finden!
Aber solange dieses Verbot nicht besteht hat Amazon das gute Recht, die Bücher im Angebot zu führen. Ich kann mit dieser Ideoligie und dem rechten Gedankengut absolut nichts anfangen, um das klar zu stellen. Aber solange ein solches Buch nicht verboten ist, warum sollte Amazon da handeln?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hornung,<br />
ich gehe davon aus, dass bei einem verbotenen Buch Amazon nicht zögern wird und es aus dem Angebot entfernt, wie gesagt: Mein Kampf ist dort auch nicht zu finden!<br />
Aber solange dieses Verbot nicht besteht hat Amazon das gute Recht, die Bücher im Angebot zu führen. Ich kann mit dieser Ideoligie und dem rechten Gedankengut absolut nichts anfangen, um das klar zu stellen. Aber solange ein solches Buch nicht verboten ist, warum sollte Amazon da handeln?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fritz Ehrlich</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3087</link>
		<dc:creator>Fritz Ehrlich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:24:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2919#comment-3087</guid>
		<description>Vielleicht schließt sich der Kreis ja so:
Die Buchhändler und die Verlage unterstützen die NPD? Ebenso den Faschismus?
Das wäre wirtschaftlich ihr gutes Recht. 

Ich stelle mir in der Zukunft eine Lagerfeuerromantik bei der Bücherverbrennung vor. 
Eine größtmögliche Nachfrage an Büchern wird sich einstellen. 
Dadurch entstehen Umsatz und Gewinn!!!
Ist doch nicht schlecht, oder?
Wenn es einem eh schon egal ist mit was er handelt, dann wird es doch den Verlagen nicht schwer fallen den neu entstehenden Markt zu bedienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht schließt sich der Kreis ja so:<br />
Die Buchhändler und die Verlage unterstützen die NPD? Ebenso den Faschismus?<br />
Das wäre wirtschaftlich ihr gutes Recht. </p>
<p>Ich stelle mir in der Zukunft eine Lagerfeuerromantik bei der Bücherverbrennung vor.<br />
Eine größtmögliche Nachfrage an Büchern wird sich einstellen.<br />
Dadurch entstehen Umsatz und Gewinn!!!<br />
Ist doch nicht schlecht, oder?<br />
Wenn es einem eh schon egal ist mit was er handelt, dann wird es doch den Verlagen nicht schwer fallen den neu entstehenden Markt zu bedienen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: britt</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3086</link>
		<dc:creator>britt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 05:55:26 +0000</pubDate>
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		<description>@klaus

das ausgrenzen politisch andersdenkender?
sorry, aber die npd, die sich über diese bücher mitfinanziert is ein sammelbecken an gewalttätern, rassisten, antisemiten und bekennenden nazis. da sind worte wie &quot;denken&quot; oder &quot;meinung&quot; fehl am platz. faschismus - und dafür steht die npd - ist keine meinung, sondern ein verbrechen.

wenn schon gerichte und politik nicht in der lage sind, diese partei zu verbieten, es konzernen wie amazon egal ist, wen man unterstützt, kann man froh sein, dass es noch eine zivilgesellschaft gibt, die den mund aufmacht. 

wozu führt ein politischer opportunismus a la amazon? die könnten auch in einer faschistische gesellschaft gut weiter existieren. man hat keine haltung, sondern passt sich einfach den umständen an, um weiter profit zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@klaus</p>
<p>das ausgrenzen politisch andersdenkender?<br />
sorry, aber die npd, die sich über diese bücher mitfinanziert is ein sammelbecken an gewalttätern, rassisten, antisemiten und bekennenden nazis. da sind worte wie &#8220;denken&#8221; oder &#8220;meinung&#8221; fehl am platz. faschismus &#8211; und dafür steht die npd &#8211; ist keine meinung, sondern ein verbrechen.</p>
<p>wenn schon gerichte und politik nicht in der lage sind, diese partei zu verbieten, es konzernen wie amazon egal ist, wen man unterstützt, kann man froh sein, dass es noch eine zivilgesellschaft gibt, die den mund aufmacht. </p>
<p>wozu führt ein politischer opportunismus a la amazon? die könnten auch in einer faschistische gesellschaft gut weiter existieren. man hat keine haltung, sondern passt sich einfach den umständen an, um weiter profit zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3084</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 04:45:36 +0000</pubDate>
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		<description>In einer Körperschaft des öffentlichen Rechts gibt es auch NPD-Mitglieder. Sie werden gar Zwangsrekrutiert.
Namlich in den Kammern ( IHK, Handwerkskammer, etc.)
Rechtsextreme Mitglieder sind auch Mitglieder der Handwerks-, Industrie- und Handelskammern, etc.
Ohne jemandem zu Nahe treten zu wollen, so möchte ich doch auch einmal darauf aufmerksam machen, dass Rechtsextreme auch als Mitglieder der Handwerkskammern, Industrie. Und Handelskammern, etc., also einer Körperschaft des öffentlichen Rechts angehören. Niemandem ist es in diesem Land verwehrt ein Gewerbe anzumelden und selbständig unternehmerisch tätig zu sein. Automatisch ist jeder, der ein Gewerbe anmeldet auch (Zwangs-)Mitglied mindestens einer Kammer. Folglich auch Neonazis und andere extreme Gruppierungen, die ein Unternehmen gründen. Als Zwangsmitglied bekomme ich von den Kammerbefürwortern immer dieselbe Antwort: Die Kammer als Körperschaft des öffentlichen Rechts,... vertritt die Gesamtinteressen der Wirtschaft. Die Kammern vertreten somit auch die Interessen der obigen Gruppierungen. Sehe ich das falsch? Ich werde als Zwangsmitglied auch darauf verwiesen kostenlos die Existenzgründungs- und Betriebsberatungen der Kammern in Anspruch nehmen zu können. Was ich aber gar nicht will. Warum soll ich mich von einer Institution beraten lassen, die nicht einmal nach marktwirtschaftlichen Erkenntnissen eigenständig existieren kann, ohne auf Zwangsbeiträge angewiesen zu sein? Auf der anderen Seite, sind somit auch Neonazis &quot;eingeladen&quot; sich bei den Kammern kostenlos beraten zu lassen ( um somit Ihren Gewinn steigern und Ihre Parteikassen füllen zu können?). Jedes Mitglied ist sogar &quot;aufgefordert&quot; sich nicht nur an den Wahlen zur Vollversammlung zu beteiligen, sondern auch sich aufstellen zu lassen, um seine Interessen besser vertreten und durchsetzen zu können. Somit auch Neonazis. Aber auch diese Gruppierungen sind oft nicht einmal freiwillig Mitglied bei der HWK/IHK etc. Die Kammern scheint es nicht zu kümmern, von wem sie Ihre Beiträge kassieren. Da sich die Kammerbeiträge aus einem Grundbeitrag und einer Umlage zusammensetzen, finanziert aus meiner Sicht sogar jeder Bürger diese Gruppierungen mit. Umlage heisst: die Kammer beansprucht einen prozentualen Anteil des Gewinns eines Unternehmers und schreckt auch vor Kontopfändung, Haftandrohung und gar Inhaftierung nicht zurück. Und den Gewinn bestimmt bekanntlich der Kunde/Konsument. Aus diesem und vielen weiteren Gründen, die gegen demokratische Grundsätze verstoßen, weigere ich mich freiwillig Zwangsbeiträge an die Handwerkskammer zu zahlen.

Michael Pramann
Tischlermeister
Eschershausen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Körperschaft des öffentlichen Rechts gibt es auch NPD-Mitglieder. Sie werden gar Zwangsrekrutiert.<br />
Namlich in den Kammern ( IHK, Handwerkskammer, etc.)<br />
Rechtsextreme Mitglieder sind auch Mitglieder der Handwerks-, Industrie- und Handelskammern, etc.<br />
Ohne jemandem zu Nahe treten zu wollen, so möchte ich doch auch einmal darauf aufmerksam machen, dass Rechtsextreme auch als Mitglieder der Handwerkskammern, Industrie. Und Handelskammern, etc., also einer Körperschaft des öffentlichen Rechts angehören. Niemandem ist es in diesem Land verwehrt ein Gewerbe anzumelden und selbständig unternehmerisch tätig zu sein. Automatisch ist jeder, der ein Gewerbe anmeldet auch (Zwangs-)Mitglied mindestens einer Kammer. Folglich auch Neonazis und andere extreme Gruppierungen, die ein Unternehmen gründen. Als Zwangsmitglied bekomme ich von den Kammerbefürwortern immer dieselbe Antwort: Die Kammer als Körperschaft des öffentlichen Rechts,&#8230; vertritt die Gesamtinteressen der Wirtschaft. Die Kammern vertreten somit auch die Interessen der obigen Gruppierungen. Sehe ich das falsch? Ich werde als Zwangsmitglied auch darauf verwiesen kostenlos die Existenzgründungs- und Betriebsberatungen der Kammern in Anspruch nehmen zu können. Was ich aber gar nicht will. Warum soll ich mich von einer Institution beraten lassen, die nicht einmal nach marktwirtschaftlichen Erkenntnissen eigenständig existieren kann, ohne auf Zwangsbeiträge angewiesen zu sein? Auf der anderen Seite, sind somit auch Neonazis &#8220;eingeladen&#8221; sich bei den Kammern kostenlos beraten zu lassen ( um somit Ihren Gewinn steigern und Ihre Parteikassen füllen zu können?). Jedes Mitglied ist sogar &#8220;aufgefordert&#8221; sich nicht nur an den Wahlen zur Vollversammlung zu beteiligen, sondern auch sich aufstellen zu lassen, um seine Interessen besser vertreten und durchsetzen zu können. Somit auch Neonazis. Aber auch diese Gruppierungen sind oft nicht einmal freiwillig Mitglied bei der HWK/IHK etc. Die Kammern scheint es nicht zu kümmern, von wem sie Ihre Beiträge kassieren. Da sich die Kammerbeiträge aus einem Grundbeitrag und einer Umlage zusammensetzen, finanziert aus meiner Sicht sogar jeder Bürger diese Gruppierungen mit. Umlage heisst: die Kammer beansprucht einen prozentualen Anteil des Gewinns eines Unternehmers und schreckt auch vor Kontopfändung, Haftandrohung und gar Inhaftierung nicht zurück. Und den Gewinn bestimmt bekanntlich der Kunde/Konsument. Aus diesem und vielen weiteren Gründen, die gegen demokratische Grundsätze verstoßen, weigere ich mich freiwillig Zwangsbeiträge an die Handwerkskammer zu zahlen.</p>
<p>Michael Pramann<br />
Tischlermeister<br />
Eschershausen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3083</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 22:08:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2919#comment-3083</guid>
		<description>Herr Hellwig! Gehts noch? Sind wir schon wieder soweit, das Gedanken, Meinungen und Interessen zensiert werden?
Ist das die Diktatur der politisch Korrekten?
Das Ausgrenzen politisch Andersdenkender ist Faschismus pur.
Ihr seid schlimmer als die Stasi!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Hellwig! Gehts noch? Sind wir schon wieder soweit, das Gedanken, Meinungen und Interessen zensiert werden?<br />
Ist das die Diktatur der politisch Korrekten?<br />
Das Ausgrenzen politisch Andersdenkender ist Faschismus pur.<br />
Ihr seid schlimmer als die Stasi!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Wörle</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/die-npd-im-sortiment-verdi-bezirksboss-ruft-zu-amazon-boykott-auf/11052009/#comment-3080</link>
		<dc:creator>Klaus Wörle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 19:04:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2919#comment-3080</guid>
		<description>Ein wenig Recherche ergibt, dass dieses Funkenflug-Handbuch sogar bei so renomierten Anbietern wie der akademischen Buchhandlung Lehmanns www.lob.de oder bei www.buchhandel.de angeboten wird. Ohne das Problem relativieren zu wollen, scheinen wohl einige Anbieter einfach das VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) in ihren Online-Shop zu integrieren. Und wenn da bedenkliche Werke drin sind, dann sind diese auch in den Shops drin. Den Aufwand der Filterung nach bestimmten Verlagen oder Autoren spart man sich offenbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig Recherche ergibt, dass dieses Funkenflug-Handbuch sogar bei so renomierten Anbietern wie der akademischen Buchhandlung Lehmanns <a href="http://www.lob.de" rel="nofollow">http://www.lob.de</a> oder bei <a href="http://www.buchhandel.de" rel="nofollow">http://www.buchhandel.de</a> angeboten wird. Ohne das Problem relativieren zu wollen, scheinen wohl einige Anbieter einfach das VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) in ihren Online-Shop zu integrieren. Und wenn da bedenkliche Werke drin sind, dann sind diese auch in den Shops drin. Den Aufwand der Filterung nach bestimmten Verlagen oder Autoren spart man sich offenbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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