Ein Stück deutsche Leid-Kultur

Drogenpolitik – ein Stück deutscher Leid-Kultur

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Am Samstag findet in Regensburg der „Global Marijuana March“ statt. Tatsächlich ist die Drogenpolitik dieses Landes unlogisch.

Polizeifoto nach einem "herausragenden Ermittlungserfolg". Statt der frei verkäuflichen Büchse hätte man auch ein Ofenrohr dazu legen können.

Polizeifoto nach einem „herausragenden Ermittlungserfolg“. Ein Teil auf dem Foto ist themenfremd…

Als Beamte der Amberger Kripo gemeinsam mit einer Spezialeinheit aus Nürnberg im September 2016 in Burglengenfeld bei einem großangelegten Zugriff sieben Kilogramm Haschisch und Marihuana sicherstellen und dabei zunächst vier Personen festnehmen, wird dies seitens der Polizei als „herausragender Ermittlungserfolg“ bezeichnet.

Der Hauptverdächtige nimmt sich das Leben

Im Polizeifoto sieht man Grasbeutel und Haschplatten, die von einer Büchse, im ersten Moment einfach ein Gewehr, gekrönt werden – die sieht gefährlich aus, ist aber frei verkäuflich und als solche im Bild themenfremd. Genauso gut hätte man ein Ofenrohr dazu legen können. Ein Verdacht auf Diebestouren (auf dem durchsuchten Gelände befinden sich laut einem damals veröffentlichten Bericht der Tageszeitung unter anderem gestohlene Fahrräder) erhärtet sich zumindest für den Hauptverdächtigen nicht.

Dieser, ein 38jähriger Burglengenfelder, wird eingesperrt, U-Haft in der JVA Amberg. Dort nimmt er sich das Leben. Er hinterlässt eine Tochter; sie wohnt jetzt bei ihrer Mama. Ein Abschiedsbrief deutet an, was die Obduktion später festmacht: „Anhaltspunkte für eine Gewalteinwirkung durch fremde Hand fanden sich nicht“, so die Staatsanwaltschaft Amberg auf Nachfrage. Er hat sich erhängt.

In der Öffentlichkeit findet dieser Fall nicht statt – aber ist das überhaupt ein „Fall“? Ist das nicht einfach nur ein „herausragender Ermittlungserfolg“; sind die zutiefst tragischen Folgen nicht schlichtweg allzu persönlich?

Marsch „für sinnvolle Drogenpolitik“

„Die vollständige Legalisierung von Cannabis macht Sinn“, schreiben die Verantwortlichen vom Deutschen Hanf Verband, die Ortsgruppe Regensburg ist derzeit in Gründung und bereitet für diesen Samstag, 6. Mai, die Regensburger Version des „Global Marijuana March“ vor. Start ist um 14 Uhr am Kassiansplatz. „Wir gehen gemeinsam zu toller Musik und guter Laune in Richtung Emmerampark beim Bahnhof.“ Dort gibt es Informationen, ein Sponsor verteilt Blättchen, ein Cannabispatient wird sprechen.

Den Aktivisten geht es nicht alleine um die Forderung nach dem Einsatz von Marihuana auf Rezept: Eine „sinnvolle Drogenpolitik“ wäre demnach die vollständige Legalisierung. Vorteile: „Bekämpfung des kriminellen Schwarzmarkts, Steuereinnahmen, Einsparungen bei Justiz und Polizei.“ Auch: „Verbraucherschutz“.

Die Anzahl der Bundesstaaten in den USA, in denen Cannabis legalisiert worden ist, steigt an – was NICHT ansteigt, ist die Zahl der Konsumenten, glaubt man einschlägigen Untersuchungen, die auf der Seite des Hanfverbandes veröffentlicht werden. Und das ist gut so – denn dass Cannabisprodukte ungefährlich sind, wird niemand unterschreiben. Aber das gilt auch für Alkohol. Und für Arzneimittelprodukte.

Nulltoleranzpolitik nützt niemandem

Die seitens der Polizei aufgrund der Gesetzeslage praktizierte Nulltoleranz – jeder Krümel, jedes Hanfblatt wird zur Anzeige gebracht – schadet den Beamten, die davon ausgehen können, dass ihre kleineren Aufgriffe von der Staatsanwaltschaft wegen Geringfügigkeit eingestellt werden. Das könnte man sich sparen und die frei werdende Zeit für dickere kriminelle Fische verwenden als für irgendwelche Freizeitkiffer.

An dieser Stelle – als kurzer Einbschub – ein „Weiter so, Jungs!“ an die offenbar unterbeschäftigten Sicherheitsleute, die beim Palmator auf dem Adlersberg den einen von über 10.000 Besuchern rausziehen, der sich einen Joint bastelt. Dazu ein Auszug aus dem entsprechenden Polizeibericht:

„Aus polizeilicher Sicht verlief das Starkbierfest am Sonntag, 9. April, weitgehend ruhig. Bei herrlichem Frühlingswetter mit angenehmen Temperaturen zog es mehr als 10.000 Besucher auf den Adlersberg. (…) Gegen 19:45 Uhr fertigte sich auf dem Festgelände ein 26-Jähriger einen Joint und wurde dabei vom Personal des Sicherheitsdienstes beobachtet. Nach erfolgte Mitteilung an die Polizei konnte der Mann vorläufig festgenommen werden. Wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz wird der Staatsanwaltschaft eine Anzeige vorgelegt.“

Diese Nulltoleranz schadet auch dem, der abends ein Tütchen rauchen will. Die Beschaffung macht ihn zunächst einmal potentiell kriminell. Da kann er sonst so brav sein wie er will, arbeiten, Steuern zahlen, sich um sein Umfeld kümmern – geraucht wird, was der Staat erlaubt. Und wehe, Du gehst fremd – dann doch lieber ein paar Schnaps. Auf dass die Leber erblühe.

Deutsche Drogenpolitik ist unlogisch

Das scheint zumindest weiten Teilen der Politik lieber zu sein. Da, beim Alkohol, rollt ja der Rubel – andererseits hoffen Staaten wie Colorado oder Florida auf ein milliardenschweres Plus an Einnahmen durch die Legalisierung von Hanfprodukten. Nochmals: Diese sind nicht ungefährlich, nicht für jeden geeignet, zum Dauerkonsum schon gleich gar nicht. Psychosen und Beziehungsphantasien von Cannabiskonsumenten landen beim zuständigen medizinischen Personal; wer dort an der Front steht (zum Beispiel in den Bezirksliniken), der wird sich hüten, von einer Freigabe zu sprechen.

Ein Blick auf die Intensivstationen aber zeigt, dass die Drogenpolitik dieses Landes unlogisch ist. Denn da liegen die schwer Alkoholkranken und warten auf ihr Ende. Alkoholmissbrauch wird mit im Schnitt 20 Jahren weniger Lebenszeit bestraft. Vielleicht ein Stück „Leitkultur“, das wir wirklich nicht mehr brauchen.

Hätte der 38jährige, der sich in der JVA Amberg das Leben nahm, in Deutschland Alkohol verkauft oder hätte er Colorado gelebt, wäre er nicht in der Illegalität gelandet, sondern würde vermutlich noch leben und für erkleckliche Steuereinnahmen sorgen.

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Kommentare (11)

  • Mr. T

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    Zum Glück scheint eine Liberalisierung absehbar …
    Die Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Drogen ist in der Tat sehr willkürlich. Ein Problem bei der Ächtung mancher Drogen ist nicht nur die angesprochene Kriminalisierung der Konsumenten, sondern auch die stark gesundheitsgefährdende „Qualität“ der Drogen am Schwarzmarkt. Dadurch, dass Alkohol legal ist, gibt es – zumindest hierzulande – nahezu keinen Schwarzmarkt für qualitativ minderwerigen Alkohol, dessen Gesundheitsgefahren über die üblichen hinaus gehen.

  • Berufsbetreuer

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    Eine gute Annährung an das Thema. Aus meinen Erfahrungen mit alkohol- und drogenabhängigen Menschen würde ich sagen:
    Ihre Lebensverhältnisse sind für viele Menschen so unerträglich, dass sie ihr Leben ohne Betäubungsmittel nicht aushalten. Daher vielen egal, ob die verboten sind oder nicht .
    An diesen Lebensverhältnissen aber will die staatstragende Mehrheit der Politiker nichts wirklich ändern.
    Wie ich vor kurzem in der MZ las, beschwerte sich das Bezirksklinikum in Regensburg, es mache keinen Sinn, ihnen die Betten mit Alkoholikern vollzubelegen ,da die nach ihrer Entgiftung ohnehin wieder gehen – und weitersaufen. Eine reine Ausnüchterungseinrichtung würde es auch tun. Da haben sie leider recht.
    Denn wie gesagt: An den zugrunde liegenden Verhältnissen, von materieller Existenzbedrohung bis emotionaler Vereinsamung vieler Menschen soll nichts wirklich geändert werden. Also lieber den weniger gefährlichen Teil der Betäubungsmittel – schlimmste Droge weltweit ist bekanntlich Alkohol – mitsamt der Kiffer kriminalisieren .
    Bringt nichts ausser der Lüge „wir tun doch was gegen Drogen!“ – aber eben nichts für leidende Menschen .
    Wie ich lese, wird unter Politikern überdurchschnittlich viel gesoffen, nicht gekifft. Wir sind eben ein Land, das wert auf Tradition legt .
    Ich finde ja, bei der Leitkultur-Debatte fehlt Punkt 11: „Zur deutschen Leitkultur gehört saufen – wer deutsch sein will, muss vom muslimischen Alkoholverbot Abstand nehmen.“

  • erich

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    die restrektive Drogenpolitik wäre wie, z.B. Verelengdungs- und Verarmungspolitik durch die Agenda 2010 mit einem Schlag beendet und zwar durch eine Formel beschrieben, die ich aus verschiedenen Ereignissen aus Epochen und Ländern abgeleitet habe und die von mir als magische Formel der Veränderung bezeichnet wurde, sie lautet:
    „kritische Masse + Waffen= wirtschaftliche Teilhabe = Ende der restrektiven Dorgenpolitik= womöglich ein Abrechnen mit den Verantwortlichen die für diese Zustände die dann abgeschafft wurden, verantwortlich waren.
    Die Ereignisse auf dem Maidanplatz in der Ukraine sind der ultimative Beweis für die Richtigkeit dieser gesellschaftssoziologischen Veränderungsformel. Oft ist es gar nicht notwendig dieses Formel bis zur ultimativen Eskalation umzusetzen, oft reichte und reicht schon das Drohpotential das sich daraus entwickelt, indem sie den Apparatschiks ihre mögliche, nicht selten unschöne Endlichkeit vor Augen führt.
    Der größte Feind dieser Formel ist eine apathische Gleichgültigkeit der Betroffenen und die daraus sich ergebene Unfähigkeit eine kritische Masse zu bilden. Denn ist die kritische Masse groß genug, dann braucht sie nicht einmal mehr Waffen, denn sie kann den veränderungswürdigen Istzustand mit ihrer schieren Masse wegdrücken.

  • Mr. T

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    erich, willst Du jetzt in jedem Thread eine bewaffnete Revolution herbeischreiben? Dann nimm halt eine Schaufel in die Hand und fang schon mal an, sonst wird das nie was …

  • Ronald McDonald

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    Die „Meinung“ der „Redaktion“, die im Polizeifoto zu sehende „Büchse sei themenfremd“, angesichts der mitabgebildeten „Grasbeutel und Haschplatten“, unterschätzt gröblichst den drogenpräventionalen Scharfsinn der „Beamten der Amberger Kripo gemeinsam mit einer Spezialeinheit aus Nürnberg“: grundsätzlich richtig und sachgerecht ist die Insbildsetzung dieser Schußwaffe zunächst schon deshalb, weil bei dieser Kombination von sichergestellten Asservaten für den bayerisch landespolizeilichen Sachverstand es klar auf der Hand liegen muß, daß für die Endnutzerapplikation des gebrauchsfertig gemachten Inhalts der „Grasbeutel und Haschplatten“ – sich einen Schuß setzen[!!!] – schließlich auch ein zweckmäßiges Werkzeug notwendig ist.

    Wenn die „Redaktion“ ihre Bloggerschaft mit ollen Kamellen wie dieser Hurra-Meldung vom 16.09.2016 unserer Bayerischen Polizei erfreut, dann wäre es doch viel naheliegender und eventuell zielführender gewesen diesen (noch immer ungeklärten) Fahndungsaufruf vom immerhin 12.01.2017 unserer Bayerischen nunmehr Blauen zu verlinken https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/fahndung/personen/index.html/207087 .
    „10.09.2014 kurz vor 18.00 Uhr Banküberfall in Bernhardswald“ gleichzeitig war der Ortsverein Oberisling-Graß-Neuprüll einer inzwischen bayernweit nicht mehr unbekannten Regensburger Partei auf einem Wahlkampfkostenakquirierungsfeldzug – darüber hätte die „Redaktion“ sich doch besser eine hier verbreitete „Meinung“ machen können.
    Wer weiß, was für Identifizierungsvorschläge bei dem in jener Verlinkung herunterladbaren Tatort-/Täterbild z. B. „Mathilde Vietze“ und der inzwischen schreibgehemmte „Regensburger“ würden machen können …

  • Regensburger

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    kann es sein, dass ronald mcdonald zu wenig engagements für kindergeburtstage hat, weil er in letzter zeit gehäuft clownereien in rd absondert ? übrigens : meine verschwörungstheorien bastle ich mir lieber selber zusammen.

  • peter

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    wenn man das thema vorurteilsfrei betrachtet, kann man seine augen vor dem beispiel portugal nicht verschliessen.
    hierzu ein sehr guter artikel:
    https://www.heise.de/tp/features/Das-normalisierte-Drogenparadies-am-Ende-Europas-3389947.html

    aber wer sich informierern möchte braucht nur „drogenpolitik portugal“ gegen die suchmaschine seiner wahl werfen

    jeder vernünftige polizist ist für freigabe und straffreiheit bei eigenbedarfsmengen.
    aber wenn alle legal kiffen dürfen, wer ersetzt der pharmaindustrie die entgangenen gewinne?
    100 000de von menschen die pychopharmaka nehmen um in unserer gesellschaft zu bestehen würden das mit legalen und „sauber“ angebautem grass wesentlich preiswerter können.

    wenn du dann zu ersten mal im leben erfährst das es sowas wie brixx gibt, fällst du vom glauben ab, denn mach halt das grass nen euro teurer, aber ich will kein zeug rauchen das mit (zitat:
    „Die Masse besteht aus Flüssigkeit, Zucker, flüssigem Kunstoff sowie Hormonen“
    aus:
    http://www.hanf-streckmittel.com/streckmittel/brix/
    )
    so einem dreck versetzt wurde weil es sich aufgrund der schwarzmarktsituation rechnet.
    (über den moralischen wertekatalog von personen die so etwas tun braucht man ja eh nicht nachdenken)

  • Mr. T

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    Au weh, jetzt gehts hier auch an mit Verschwörungsgeschichten. Diesmal, dass die Pharmaindustrie die Legalisierung von Marihuana torpediert weil mit Marihuana ja keiner mehr krank werden würde. Es hilft sicherlich Schmerzpatienten, angeblich soll es auch MS- und Parkinson-Erkrankungen etwas mildern, aber darüber hinaus sind die „Heilerfolge“ von Marihuana nur Mythen. Das weiß auch die Pharamaindustrie, da Marihuana als Wirkstoff schon sehr vielen Untersuchungen unterzogen wurde. Und wenn es so wäre, wäre es schon in vielen Medikamenten als WIrkstoff enthalten und die Pharamaindustrie würde sich damit den Arsch voll verdienen.
    Ja, es sit verkehrt, dass Marihuana illegal ist, aber nein, dahinter steckt nicht die Pharmaindustrie.

  • erich

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    @Mr. T –
    alles ist besser, als dass sich die Betroffenen in das System und Prozedere der Ausgrenzung, der Agenda 2010 bzw. Hartz-Reformen einordnen und unterordnen. Aus der Sicht derjeniger, die niemals Zugang zum Arbeitsmarkt gefunden haben (weil sie vielleicht kein Parteibuch haben, keine Netzwerke haben, nicht breit sind ihre Schenkel und Arschbacken für den Posten zu öffnen, nicht zu dem Teil der Bevölkerung gehören die eine Partei, Verbände und Seilschaften für Förderungswürdig hält und andere Gründe) und somit unweigerlich in Zeiten von sinkendem Arbeitsvolumen von Altagsarmut und Altersarmut betroffen sind und sein werden, für die ist ein Zeichen das den Politikern ihre Grenze aufzeigt oder wenn man es nicht durch die Blume sagt ein Bürgerkrieg nicht die schlechterste Option, zumindest nach meiner Meinung. Denn so wird ihnen ermöglicht die Karten neu zu mischen, alte Strukturen einzureißen und Teilhabe sich zu sichern. Man kann dabei sterben, aber das können die anderen auch (wobei es soweit gar nicht zu kommen braucht, wenn die beteiligte Masse nur groß und energisch genug ist), zumal wenn man sie vor die Wahl stellt „wenn er diese rote Linie überschreitet, gibt es für euch kein zurück und kein pardon mehr“ und Arme werden in diesem Land, statistisch gesehen, eh nicht so alt, da ihnen durch die fehlende Teilhabe am Wohlstand einer Gesellschaft, aber auch geringerer medizinischer Versorgung oder Anerkennung, Lebensqualität vorenthalten wird, daher haben sie weniger zu verlieren.
    Wie recht ich mit meiner Einschätzung und Gedankengänge habe, zeigt die Tatsache das sich andere Länder, in denen von möglicher Armut betroffene Bürger mehr bereit sind den Politikern aufs Dach zu steigen, sich so schwer tun, eine Politik zu initialisieren die für Millionen nur Armut und Leid bringt.

  • Mr. T

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    erich Naidoo, oder was? In welchem schlimmen Land lebst Du denn? Ich wundere mich schon, wie ich ohne alle oben aufgeführten Optionen trotzdem Zugang zum Arbeitsmarkt gefunden habe. In wieviel Threads hast Du jetzt schon erfolglos zum Bürgerkrieg aufgerufen? Mich wunderts nicht, dass so einer wie Du meint, nach so einer Zäsur auf einmal auf der sonnigen Seite des Lebens stehen zu können. Eine andere Chance wirst Du wohl nicht sehen. Aber da wär Lottospielen wohl sicherer. Denn nach so einem Aufstand würde ein ganz anderer Wind wehen und da wehts solche wie Dich am schnellsten aus dem Fenster.

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