Schöne Feiertage

Fröhliche Ostern

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siedlerosterbrunnenDSC_6412Unsere Redaktion nutzt die Osterfeiertage und macht bis Dienstag eine kurze Pause. Fröhliche Ostern und schöne Feiertage. In Kürze feiern wir übrigens ein kleines Jubiläum.

Am 11. April 2008  Jahren verabschiedeten wir uns (zum Glück!) von der Kooperation mit der Wochenblatt-Verlagsgruppe und haben regensburg-digital aus der Taufe gehoben. Seitdem sind rund 4.000 Artikel erschienen (selbstgemacht, keine Pressemitteilungen), die rund 44.000 Mal kommentiert wurden. Unsere Zugriffszahlen haben sich von anfänglich 600 auf etwa 5.000 pro Tag erhöht (Hier eine Bewertung dieser Zahlen von externer Seite. Es lohnt sich, hier auch die Angaben anderer Medien abzugleichen.). 

Wir haben drei größere Prozesse geführt (ein Vergleich, zwei Siege), das eine oder andere aufgedeckt, klar benannt und kommentiert.

Wir wurden mindestens 200 Mal in überregionalen Medien zitiert oder erwähnt.

Es gab schon einige Autorinnen und Autoren, die hier viel und gern geschrieben haben, aber deren Arbeit wir nicht dauerhaft finanzieren konnten. Es gibt Anfragen und Angebote engagierter Journalistinnen und Journalisten, die bei uns mitarbeiten wollen. Ideen und Vorschläge, um unser Spektrum und damit die Meinungs-. und Informationsvielfalt in Regensburg zu erweitern gäbe es auch.

Mit unserem äußerst bescheidenem Budget fällt es allerdings schwer, die Redaktion zu erweitern und dabei das ohnehin legendär niedrige Lohnniveau für freie Journalisten in der Oberpfalz nicht noch zu unterschreiten.

Kurz gefasst: Wir brauchen Geld! 

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Schöne Feiertage.

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Kommentare (10)

  • Sam H.

    |

    Nicht schlecht 4000 Artikel, aber die meiste Arbeit haben sich doch die Kommentatoren (44000 comments) gemacht. Wenn ich mich nicht irre, ihi ihi.
    Ich wünsche erholsame Feiertage

  • aucheinehemaliger

    |

    Schöne Feiertage. Macht weiter so. Bleibt Journalisten und werdet nie Propagandisten.

  • menschenskind

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    Fröhliche Ostern?
    Oder schreckliche Ostern?

    Fragt sich für wen und wann.

    Für die Christen war und ist Ostern ein Fest der Freude, der Auferstehung, der Hoffnung. Für eine nichtchristliche Minderheit innerhalb der christlichen Mehrheit war Ostern Jahrhunderte über mit Furcht und Schrecken verbunden. Denn am Ostersamstag wurde der Judas verbrannt, einst – nicht selten als ein ‚Judas‘ aus Fleisch und Blut, heute noch – in Form einer Puppe.
    Man braucht nur „queima do Judas“ oder „bruler Judas“ in die Suchmaske von Youtube einzugeben und kann sich österliche Judasverbrennungen aus vielen Teilen der lateinamerikanischen oder iberoeuropäischen Welt ansehen, übrigens auch aus Griechenland. Hier Beispiele:
    https://www.youtube.com/watch?v=8AZhOO1CR7A
    (ab 0:45 brennt eine Puppe am Galgen, zur Freude der Menge)
    https://www.youtube.com/watch?v=F4Q7OBqIHzQ
    https://www.youtube.com/watch?v=VdeQdrs2v7A

    Möglicherweise fragt sich jetzt der eine oder andere Reg.dig-Leser – nun, ja schön und gut, des san halt noch primitive Ausländer, aber, was hat denn des mit unserm schönen Bayern zum dea?

    Nun, so lange ist das gar nicht her, da haben unsere ureigenen, boarischen Vorfahren genau das Gleiche gemacht. Erst nach am Hitler hams damit aufg’hört, die Bayan, de…
    http://www.hagalil.com/2009/04/brauchtum/

    Weitere Aufschlüsse enthält dieser Wikieintrag:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Judasverbrennen

    Übrigens ist der Spruch vom Jud‘, der verbrannt wird, eine weitverbreitete, deutsche Redensart gewesen, viele, viele Jahre über, nach am Hitler halt dann nimmer, aus naheliegenden Gründen.
    http://www.hagalil.com/2014/02/redewendungen/

    Kann ja doch ned schod’n, d‘ Allgemeinbildung bei uns a bisserl z‘ fördern, moanans ned Herr Aigner?

  • aucheinehemaliger

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    Menschnskind, da menschenskind! Hamma wieda wos dazuagleant. Measse.

    Übersetzung für Angelika:
    Kiek ma, der menschenskind! Sind wir wieder ein Stück schlauer geworden. Vielen Dank.

    Jaja, Bayern und das Brauchtum. Das hat ja bekanntlich auch schon Tradition.

  • Angelika Oetken

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    „Eiersuchen im Spotlight“:

    Apropos „Eier“. Die Kirchenfunktionäre beweisen angesichts der Missbrauchsdebatte Eines auf jeden Fall: dass sie nicht mal Hintern in ihren Hosen haben. Ein Teil von ihnen ist nämlich zu gestört, um es in sexueller Hinsicht mit Erwachsenen aufzunehmen, andere sind anscheinend zu schwächlich, um diesen Tätern (und Täterinnen) Grenzen zu setzen.

    Peter Wensierski twitterte gestern wie folgt:
    https://twitter.com/Wensierski/status/713406244321669120

  • Mathilde Vietze

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    Schöne und erholsame Tage; Du lieber Stefan und Dein Team haben
    es verdient!

  • hutzelwutzel

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    Klaro, auch von mir die besten Grüße und Wünsche ans gesamte RD-Team!
    Weiter so!

    @menschenskind: Sie haben so viel zu berichten. Wie wäre es mit einem eigenen Blog? ;-)
    Kann wirklich nichts schaden, sich vor allem auch diese Dinge wieder mal, für manche erstmalig, ins Gedächtnis gerufen zu wissen.
    Jetzt ist auch schon die „Deutsche Welle“ auf dem Missionierungstripp, wie dieser Kommentar gegen die parallele Abfolge von Fußballspiel und Osternacht beweist:

    http://www.dw.com/de/kommentar-foulspiel-am-christlichen-deutschland/a-19141115

    Dabei hat Phoenix, der Politiksender Deutschlands doch erst vor wenigen Tagen Ratzinger Beppis „Jesus-Trilogie“ gebracht.

    Kath. Kirche = Politik? Kann ich da wirklich wählen? ;-)

  • menschenskind

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    @hutzelwutzel
    Mehrmals hatte ich bisher bereits das Bedürfnis Ihnen für Ihre Beiträge auf dieser Plattform meine Zustimmung bzw. Sympathie auszudrücken; es sei hiermit endlich geschehen.

    Sie schreiben: „Sie haben so viel zu berichten…“

    Seit Jahren schon begreife ich meine lieben Landsleute nimmer, weil sie einfach keine Fragen stellen können oder wollen.
    Wie kann man denn als Bayer, der irgendwann in seinem Leben doch mitkriegt, dass etwas so Furchtbares wie die Hitlerei in unserer ureigenen Mitte entstanden ist, einfach so tun, als sei des Schicksal und Schwamm drüber.

    Mich hat schon seit Jahren interessiert, wieso es dazu kommen konnte, dass diese größte Schweinerei seit Menschengedenken ausgerechnet bei uns entstehen konnte. Fast überall, wo ich meine Fragen zum Wieso und Warum stellte, bei Professoren, angesehenen Publizisten, Akademikern, Honoratioren wurde ich mit Binsenweisheiten, dummem Geschwätz oder patzig-bösen Worten abgespeist. Mir blieb also nix anderst übrig als mich selbst an die Beantwortung meiner Fragen zu machen und Bücher zu lesen, Artikel aus dem Internet zu sammeln und bei den wenigen, wirklich aufgeschlossenen, Wissenschaftlern auch Antworten einzuheimsen, die mich weiterbrachten. Dank Regensburg.digital kann ich meine eigenen Erkenntnisse nun auch einigen interessierten Landsleuten vorlegen und sie zur Diskussion stellen.

    Dass ich manchmal sehr ungeduldig werde, weil so gar nix vorwärts geht, im Hirnkastl von so vielen von uns Bayern, weil eben die Grundlehre, die die Kirche und die CSU uns nun schon seit siebzig Jahren vermittelt haben, nämlich, dass wir in einem „schönen“ Bayern leben, gar so fest haftet, hat mich, ich geb’s ja zu, manchmal über die Stränge schlagen lassen, was Herr Aigner mit Löschung meiner Beiträge quittierte. Ich bin ihm dafür nicht böse, sehe dies vielmehr als einen Ansporn an, mich zu bessern.
    Gerne will ich auch weiterhin Euch, meine lieben Landsleut‘, mit meinen Erkenntnissen über unsere Vergangenheit, unsere Kultur, unser Brauchtum konfrontieren.

    Für Kritik bin ich nicht böse, egal ob negativ oder positiv, Hauptsache sie ist begründet, und ich gelobe mit allen, die ich kritisiere ebenfalls gerecht zu verfahren.

    Noch ein Wort zur Deutschen Welle bzw. zu Deutschland Radio.
    Auch ich höre sie oft, und, ja, auch gern. Dass kirchliche Belange dort einen relativ hohen Stellenwert genießen, liegt, wie bei ARD und ZDF, an der Rezipientenstruktur. Es sind (leider) mehrheitlich ältere Semester und die hängen eben noch (oder wieder) recht klettig am Althergebrachten (Christlichen). Die eingehende Hörerpost bestätigt die Macher der DW/DR, dass sie diese Hörerschaft stark mitberücksichtigen müssen, wenn sie weiter gehört werden wollen.
    Besonders krass fiel diese Rücksicht der DW auf Christlich&Co aus, als vor paar Monaten über die Vorfahren der Familie Ratzinger ein vollkommen nichtsaussagender Beitrag gesendet wurde, der über den Klatsch- und Anekdotencharakter nicht hinausging.

    Man darf auch bei diesem Sender nicht zu viel erwarten.

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