GRÜNE: Radverkehr stärkt den lokalen Handel

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Zum erneuten Vorstoß der Regensburger CSU gegen die Fahrradfreigabe in der Altstadt erklärt Stefan Christoph, Kreisvorsitzender der Regensburger Grünen: „Selbst die Regensburger CSU muss Realitäten anerkennen! Fakt ist, dass die Fahrradfreigabe in der Altstadt zu keinem höheren Gefährdungspotential für Fußgängerinnen und Fußgänger geführt hat. Eine Freigabe nur nach Geschäftsschluss ist für viele Menschen, die mit dem Rad pendeln oder Besorgungen erledigen müssen, illusorisch. Wenn es das Ziel der CSU sein sollte, die Innenstadt zu entvölkern, dann leistet sie dem durch ihr aktuelles Handeln massiv Vorschub. Studien zeigen, dass Radlerinnen und Radler oft diejenigen Kunden sind, die lokal einkaufen und damit die Geschäfte in den Innenstädten stärken.“

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Kommentare (3)

  • Alpinist

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    Radfahrer gehören nicht in Fußgängerzonen. Auch Fußgänger kaufen ein.

  • Heinz

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    Ich wohne seit 9 Jahren am Rande der Altstadt. Wegen verschiedener Besorgungen bin ich beinahe jeden Tag zu Fuß in der Altstadt. In dieser Zeit habe ich keine gefährliche Situation mit einem Radfahrer erlebt, die eine oder andere problematische Situation ausgenommen. Aber selbst in solchen Fällen waren die Radfahrer einsichtig und ließen mit sich reden.
    Wer behauptet, Radler gehören nicht in die Innenstadt, hat von den tatsächlichen Verhältnissen keine Ahnung oder er urteilt durch die „Vanino – Brille“.

  • Hans

    |

    Ich kann Heinz in keiner Weise zustimmen. Die Gefährdung u.a. der Kinder, Senioren durch die Radfahrer hat wesentlich zu genommen. Die tatsächlichen Verhältnisse können auch durch die „rosarote-wolli-brille“ nicht übersehen werden.

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