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	<title>Kommentare zu: Konfliktherde</title>
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	<description>Andere Nachrichten aus Regensburg</description>
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		<title>Von: Altstadtfreund</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/konfliktherdchen/07012009/#comment-12987</link>
		<dc:creator>Altstadtfreund</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:24:29 +0000</pubDate>
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		<description>„BRUTALES“ ERGÄNZT – Trickserei von  Rainer Wendl und Christian Eckl mit veralteten Bildern zu Brücken + Weltkulturerbe aufgedeckt anhand des reg.-dig.-Archivs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„BRUTALES“ ERGÄNZT – Trickserei von  Rainer Wendl und Christian Eckl mit veralteten Bildern zu Brücken + Weltkulturerbe aufgedeckt anhand des reg.-dig.-Archivs.</p>
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		<title>Von: Altstadtfreund</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/konfliktherdchen/07012009/#comment-12985</link>
		<dc:creator>Altstadtfreund</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:07:06 +0000</pubDate>
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		<description>„BRUTALES“ ERGÄNZT – Trickserei von Christian Wendl und Rainer Eckl mit veralteten Bildern zu  Brücken  + Weltkulturerbe aufgedeckt anhand des das reg.-dig.-Archivs. 

„Als … Mitglied im Verein Donauanlieger hat sich Jutta Konkel die Medienberichte über das Welterbeverträglichkeitsgutachten zu den Ersatzbrücken für die Steinerne Brücke … angeschaut. Weil darin die Visualisierung der wirklich keiklen Stellen fehlte, hat sie sich an den Computer gesetzt, ,ein bischen mit Photoshop gespielt’ und das Gutachten quasi ergänzt.“ Das berichtete die Redaktion einer Verteilzeitung am 28.Juli 2010 in großer Auflage. „ Als Grundlage diente mit das städtische Modell, welches ich fotografierte und in … die … Umgebung eingefügt habe.“ zitiert die Reaktion und lobt: „Für Konkels Realitätssinn spricht zudem, dass sie den Baumbestand an den Ufern weggestempelt hat …“ http://www.wochenblatt.de/service/epaper/epa1254,237 S.2 oben

Warum spricht das für Realitätssinn? Wer plant denn, die Bäume zu roden? 
Dieses „Argument“ verbreitet auch der Experte Greipl. 
Was die Redakteure zudem verschweigen: Das fotografierte Brückenmodell ist Jahre alt und längst veraltet (zu hoch). 
Und selbst die Computer-Spielerei mit hohen düsteren Wänden ist in Wahrheit keine Reaktion auf das Gutachten, sondern u.a. von regenburg-digital hier Anfang 2009 veröffentlicht. 
All das wussten die verantwortlichen(?) Redakteure Christian Wendl und Rainer Eckl. 

Die Visualisierungsperspektiven des Gutachtens (im Gutachten S.34 bis 37) wurden im Steering Committee vor Erstellung der professionellen Fotomontagen einvernehmlich akzeptiert (auch von Westtrassengegner Greipl) wie die ganze Methodik des Gutachtens, welches „nicht nach Vorgaben der Stadt Regensburg, sondern nach einstimmig gefassten Vorgaben des Steering-Committees erstellt wurde“ laut unwidersprochener Pressemitteilung 
http://www.regensburg.de/sixcms/detail.php/13487?PMID=36765

Alle Bildausschnitte sollen die „Beziehung zwischen Gebäuden, Straßen, Plätzen und dem Fluss“ (aus Greipls Stellungnahme zum Gutachten) visualisieren. Dem Anspruch genügen die jetzt wieder abgedruckten Computerspielereien nicht, da wenig von Gebäuden, Brücke und Fluss zu sehen ist.

Eine Perspektive von einem Donauschiff aus (Computerspielerei) gehört nicht zum Gutachten, jedoch eine vom Treidelpfad Hundsumkehr (im Gutachten „WT 06“ S.37, 49 und eine von der Holzlände im Gutachten „WT 05“ S.37, 47). 
Sie ist die seriöse Alternative zur finstersten Computerspielerei. 

Viele Darstellungen des Gutachtens betonen die Brücke kontrastreich, was gegen die Unterstellung Greipls einer „Verniedlichung“ spricht. Da die Gutachtenfotos im Winter aufgenommen wurden, trägt der Baumbestand kein Laub. Im größten Teil des Jahres werden sich dem Spaziergänger also noch freundlichere Bilder bieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„BRUTALES“ ERGÄNZT – Trickserei von Christian Wendl und Rainer Eckl mit veralteten Bildern zu  Brücken  + Weltkulturerbe aufgedeckt anhand des das reg.-dig.-Archivs. </p>
<p>„Als … Mitglied im Verein Donauanlieger hat sich Jutta Konkel die Medienberichte über das Welterbeverträglichkeitsgutachten zu den Ersatzbrücken für die Steinerne Brücke … angeschaut. Weil darin die Visualisierung der wirklich keiklen Stellen fehlte, hat sie sich an den Computer gesetzt, ,ein bischen mit Photoshop gespielt’ und das Gutachten quasi ergänzt.“ Das berichtete die Redaktion einer Verteilzeitung am 28.Juli 2010 in großer Auflage. „ Als Grundlage diente mit das städtische Modell, welches ich fotografierte und in … die … Umgebung eingefügt habe.“ zitiert die Reaktion und lobt: „Für Konkels Realitätssinn spricht zudem, dass sie den Baumbestand an den Ufern weggestempelt hat …“ <a href="http://www.wochenblatt.de/service/epaper/epa1254,237" rel="nofollow">http://www.wochenblatt.de/service/epaper/epa1254,237</a> S.2 oben</p>
<p>Warum spricht das für Realitätssinn? Wer plant denn, die Bäume zu roden?<br />
Dieses „Argument“ verbreitet auch der Experte Greipl.<br />
Was die Redakteure zudem verschweigen: Das fotografierte Brückenmodell ist Jahre alt und längst veraltet (zu hoch).<br />
Und selbst die Computer-Spielerei mit hohen düsteren Wänden ist in Wahrheit keine Reaktion auf das Gutachten, sondern u.a. von regenburg-digital hier Anfang 2009 veröffentlicht.<br />
All das wussten die verantwortlichen(?) Redakteure Christian Wendl und Rainer Eckl. </p>
<p>Die Visualisierungsperspektiven des Gutachtens (im Gutachten S.34 bis 37) wurden im Steering Committee vor Erstellung der professionellen Fotomontagen einvernehmlich akzeptiert (auch von Westtrassengegner Greipl) wie die ganze Methodik des Gutachtens, welches „nicht nach Vorgaben der Stadt Regensburg, sondern nach einstimmig gefassten Vorgaben des Steering-Committees erstellt wurde“ laut unwidersprochener Pressemitteilung<br />
<a href="http://www.regensburg.de/sixcms/detail.php/13487?PMID=36765" rel="nofollow">http://www.regensburg.de/sixcms/detail.php/13487?PMID=36765</a></p>
<p>Alle Bildausschnitte sollen die „Beziehung zwischen Gebäuden, Straßen, Plätzen und dem Fluss“ (aus Greipls Stellungnahme zum Gutachten) visualisieren. Dem Anspruch genügen die jetzt wieder abgedruckten Computerspielereien nicht, da wenig von Gebäuden, Brücke und Fluss zu sehen ist.</p>
<p>Eine Perspektive von einem Donauschiff aus (Computerspielerei) gehört nicht zum Gutachten, jedoch eine vom Treidelpfad Hundsumkehr (im Gutachten „WT 06“ S.37, 49 und eine von der Holzlände im Gutachten „WT 05“ S.37, 47).<br />
Sie ist die seriöse Alternative zur finstersten Computerspielerei. </p>
<p>Viele Darstellungen des Gutachtens betonen die Brücke kontrastreich, was gegen die Unterstellung Greipls einer „Verniedlichung“ spricht. Da die Gutachtenfotos im Winter aufgenommen wurden, trägt der Baumbestand kein Laub. Im größten Teil des Jahres werden sich dem Spaziergänger also noch freundlichere Bilder bieten.</p>
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