Fristlose Kündigung nach 15 Jahren

„Krematoriums-Skandal“: Stadt feuert Whistleblower

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Außerplanmäßige Sondermittel von über einer Million Euro soll der Stadtrat am Donnerstag bewilligen, um die – so steht es in der Beschlussvorlage – völlig „abgewirtschaftete“ Filteranlage des Regensburger Krematoriums zu sanieren. Zuvor hatte die Stadt deren maroden Zustand über Monate bestritten. Ein Whistleblower, der deshalb bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet und das Problem öffentlich gemacht hatte, erhielt im Oktober vom städtischen Personalreferenten die fristlose Kündigung.

Wie marode ist das Regensburger Krematorium? Auf entsprechende Vorwürfe reagierte die Stadt zunächst mit Dementis. Jetzt sollen eilendsa sondermittel in Höhe von mehr als einer Million Euro bereitgestellt werden. Foto: Archiv/ Schmülling

Wie marode ist das Regensburger Krematorium? Auf entsprechende Vorwürfe reagierte die Stadt zunächst mit Dementis. Jetzt sollen eilends Sondermittel in Höhe von mehr als einer Million Euro bereitgestellt werden. Foto: Archiv/ Schmülling

Illegale Verbrennung von Abfall, Betrug bei den Abrechnungen für den Versand von Urnen, Knebelverträge für Bestatter, Störung der Totenruhe – bereits jetzt wiegen die Vorwürfe im sogenannten Regensburger Krematoriums-Skandal schwer. Seit fast elf Monaten ermittelt die Staatsanwaltschaft. Es fanden mehrere Durchsuchungen statt. Der Name des zuständigen Amtsleiters, jahrzehntelang unangefochtener Herr über Friedhofsverwaltung, das stadteigene Bestattungsunternehmen und eben das Krematorium, wurde vor geraumer Zeit von den Internetseiten der Stadt Regensburg getilgt. Wer ihn anschreibt, erhält eine automatische Abwesenheitsnotiz. Er sei „bis auf weiteres nicht erreichbar“. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, die Ermittlungen in dem Fall bis zum Ende des Jahres abzuschließen. Zu den oben genannten Vorwürfen kam kürzlich noch ein weiterer hinzu. 

„Mündliche Anweisung: Schweigen gegenüber den Ermittlungsbehörden“

Wie die im MZ-Verlag erscheinende Rundschau Anfang September zunächst exklusiv berichtete, hatte ein langjähriger Mitarbeiter des Krematoriums bereits im August Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen zwei Vorgesetzte erstattet.

Der Vorwurf: Die Ofen- und zugehörigen Filteranlagen im Krematorium seien so marode, dass regelmäßig die Grenzwerte für Kohlenmonoxid um mehr als das Doppelte überschritten würden und deshalb stillgelegt werden müssten. Trotz mehrfacher Hinweise hätten seine Vorgesetzten nicht reagiert und damit Gefahr für Leib und Leben der Mitarbeiter billigend in Kauf genommen.

Wörtlich heißt es in der Strafanzeige außerdem:

„Im Ermittlungsverfahren gegen das Krematorium Regensburg wurde ich nun von Herrn X. und Herrn Y. (die beiden Vorgesetzten des Anzeigenerstatters, Anm. d. Red.) intern genötigt eine Schweigepflichterklärung zu unterzeichnen. (…) Mündlich wurde ich noch dazu angewiesen gegenüber den Ermittlungsbehörden Stillschweigen zu wahren, da ich als städtischer Angestellter und Beschuldigter im Verfahren zur Verschwiegenheit verpflichtet wäre und von meinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen müsse. Die Herren X. und Y. Versuchen auch noch in weiteren Angelegenheiten Beweismaterial und Vorgänge zu vertuschen und manipulieren dazu auch noch einige Mitarbeiter. Die meisten lassen dies aus Angst um ihr Gehalt mit sich machen.“

Erste Reaktion der Stadt: „Alles in Ordnung.“

Die Stadt reagierte umgehend – mit umfangreichen Dementis. Gegenüber der Rundschau, aber auch dem Fernsehsender TVA erklärte Rechtsreferent Wolfgang Schörnig, dass sich intern niemand beschwert habe. Die Grenzwerte seien lediglich geringfügig zu hoch gewesen. „Eine Gefahr für Leib und Leben hat nie bestanden“, so Schörnig noch am 11. September. Das Filtergehäuse weise lediglich „kleinere Undichtigkeiten“ auf, so die städtische Pressestelle am 4. Oktober gegenüber der Rundschau. Diese seien jedoch „für einen sicheren Betrieb grundsätzlich unerheblich“.

Ähnliches bekräftigt die Stadt auch am heutigen Montag gegenüber unserer Redaktion. Eine aktuelle Messung durch den TÜV habe keine Auffälligkeiten ergeben. Darüber hinaus gebe es eine akustische Warnung beim Austritt von Kohlenmonoxid, so dass eine Gefährdung der Mitarbeiter ausgeschlossen sei. Es scheint also alles in Ordnung und eine eilige Sanierung nicht notwendig zu sein.

Zweite Reaktion: Sondermittel von 1,1 Millionen Euro

Umso erstaunlicher ist nun die Verwaltungsvorlage, die Rechtsreferent Wolfgang Schörnig den Stadträten für die Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses am kommenden Donnerstag präsentiert. Darin wird der desolate Zustand des Krematoriums unumwunden eingeräumt und eine Bewilligung von außerplanmäßigen Sondermitteln in Höhe von 1,1 Millionen Euro zur Sanierung der Filteranlagen beantragt. Diese seien 23 Jahre alt und hätten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht, heißt es in der Vorlage. Die aufgezählten Mängel lauten unter anderem:

  • „Die einzuhaltenden Abgaswerte bezüglich Kohlenmonoxid, gemessen am Schornstein, (wurden) in den letzten Jahren zu häufig überschritten.“
  • „Die Filteranlagen sind aus dem Jahr 1994 und abgewirtschaftet. Sie müssen ersetzt werden.“
  • Es könne vorkommen, dass ein Ofen „ins Gebäude Abgase abgibt“, ebenso, dass Abgas ohne Filterung über den Schornstein nach außen gelangen – neben Kohlenmonoxid sind dies bei der Leichenverbrennung entstehende, hochgiftige Dioxine und Furane.

Der Stadtrat soll für diese Maßnahme „überplanmäßige“, also ursprünglich nicht im Haushalt vorgesehene Mittel bereitstellen. Es eilt also – allen beschwichtigenden Floskeln in dem Beschlussvorschlag zum Trotz. Dass es neben den Filteranlagen auch mit dem Rest des Krematoriums nicht zum Besten steht wird zum Abschluss der Vorlage eingeräumt: Auch die Öfen, die Regelungstechnik und die Sargeinführanlagen müssten auf absehbare Zeit ersetzt werden.

Mitarbeiter erhielt Hausverbot und fristlose Kündigung

Eilends gehandelt wurde auch mit Blick auf den Mitarbeiter, der die Missstände, die die Vorlage in weiten Teilen einräumt, zur Anzeige brachte. Nur einen Tag nach Erscheinen des Rundschau-Artikels über die Strafanzeige erteilte die Stadt ihm am 5. Oktober Hausverbot im Krematorium. Fünf Tage später erhielt er – nach 15 Jahren in städtischen Diensten – die fristlose Kündigung. Das Vertrauensverhältnis sei aufgrund der Strafanzeige zerstört. Die zuvor laufenden Ermittlungen wegen der anderen Vorwürfe, bei denen der betroffene Mitarbeiter neben anderen ebenfalls Beschuldigter ist, hatten diesem Vertrauensverhältnis offenbar keinen Abbruch getan.

Personelle Konsequenzen gegenüber dem Vorgesetzten des Mannes habe man, das teilt die Stadt mit, „nicht gezogen“. Zumindest nicht deshalb.

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Kommentare (21)

  • R.G.

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    Mich wundert, dass man von Kohlenmonoxid und Dioxin schreibt, aber nicht von möglichem Schwermetallausstoß unter anderem im Umkreis (Entfernung bis 1 km) und in den Arbeitsräumen eines Krematoriums. In den Achtzigern verwendete man die Methode der „Immissionsmessungen im Weidelgras“ bzw. ergänzend von Wipfelerhebungen und Bodenproben.

    Ich kann weder Literatur jünger als von den Achtzigern, noch Berichte über neuere Tests im Umkreis von Krematorien bzw. Spitälern im deutschsprachigen Raum finden.

    Auf welche Testmethoden verlässt man sich aktuell in Regensburg, und wo, in welcher Entfernung zum Schlot, in welcher Höhe, an welchem Material, zu welchen Tages- und Nachtzeiten, bei welchen Wetterlagen (Inversionswetterlagen) wird gemessen?

    Welche Mindestverbrennungstemperatur ist gesichert zu jedem Arbeitszeitpunkt bei der fraglichen Anlage gegeben?

  • Stefan Aigner

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    @RG Die Temperatur liegt bei 850 Grad.

  • Robert J.

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    Nach der Einäscherung eines Angehörigen im Regensburger Krematorium bekam ich 2015 einen Gebührenbescheid. Dieser löste sogleich das äußerst unangenehme Gefühl aus, dass man sich in Regensburg am Tod anderer bereichert.

    Grundsätzlich zahlen Angehörige für die Einäscherung 50 Euro für „Benutzung allgem. Friedhofseinrichtungen“. Hinzu kommen Kosten für die „Kühlraumbenutzung“: die verstorbene Person wurde nachts aus dem Umland nach Regensburg verbracht und am nächsten Tag eingeäschert. Trotzdem werden im Gebührenbescheid zwei Tages-Einheiten berechnet, 40 Euro. Am Tag der Einäscherung wurde die Urne vom Bestattungsunternehmen wieder mitgenommen, was im Bescheid als „Urnenherausgabe/-versand“ ausgewiesen wird und mit etwa 36 Euro zu Buche schlägt. Die Einäscherung selber kostet ca. 360 Euro. Insgesamt: 486,27€.
    Kosten die anfallen müssen beglichen werden, das ist klar. Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wg. diverser Verdachtsmomente bestätigen mich im Gefühl, in Regensburger Krematorium anlässlich des Verlustes eines Angehörigen übers Ohr gehaut worden zu sein, was in der Trauerphase äußerst unangenehm ist.

  • Lutherer

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    Bauskandal, Spendenskandal, Müllverbrennung im Krematorium, Whistleblowerkündigung, Challenge-Debakel, demächt dann ein Skandal um die ehemalige Hypo-Bank, vielleicht noch sexuelle Belästigung oder Stalking, Mobbing und dann als Krone der Bestialität Nötigung, Erpressung und das Zerstören von Karrieren. Was kommt als nächstes? Wer war es, wer hat sich schuldig gemacht? Wir sollten vor dem Rathaus einen Spiegel aufstellen: Wer bei seinem eigenen Anblick nicht speien muss, ist wahrscheinlich unschuldig.

  • Regensburger

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    Die Verwaltung der Stadt Regensburg verdient Applaus für ihren Mut, den Mitarbeiter der gegen seine dienstlichen Verpflichtungen verstoßen hat, vor die Tür zu setzen. Die Quasi-Heiligsprechung von selbsternannten „Whistleblowern“ dieser Tag ist kaum mehr erträglich. Mir fällt noch mindestens ein „Whistleblower“ ein, der eigentlich ein ähnliches Schicksal verdient hätte. Allerdings darf ich seinen Namen wohl nicht nennen, weil sonst mein Kommentar wieder gelöscht wird.

  • blauäugig

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    Wenn der Regensburger selber in der Nähe des Krematoriums wohnen würde, fiele sein Kommentar wohl anders aus.
    Wobei natürlich die Beschuldigungen in einer anderen Sache -welche allein wohl schon zur Kündigung gereicht haben – nicht gut gemacht werden können durch Information der Öffentlichkeit/Anzeige.

  • R.G.

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    @Regensburger

    Natürlich ist es richtig, Whistleblower zu bestrafen. Für irgendwen ist es so richtig.

    Ich hatte das Vergnügen, die Befunde eines Angestellten einer Verbrennungsanlage im deutschsprachigen Raum zu sehen. Er verbss sich jede Kritik, bis sein Körper auf den Notknopf drückte.

    Die bei ihm gemessenen Werte eines bestimmten Stoffes waren derart hoch, dass sogar das sehr erfahrene Labor von sich aus eine Gegenprobe machen ließ.

  • Armin Schöffmann

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    @Regensburger: Ich kenne zwar die genaueren Umstände dieser Kündigung nicht, aber wenn Ihrer Meinung nach, das Öffentlichmachen von illegalen Zuständen in einer städtischen Einrichtung unter Verstoß gegen „dienstliche Verpflichtung“ fällt, haben Sie möglicherweise ein paar Dinge falsch verstanden. Ich persönlich halte die sogenannten Pfeiferlblaser dieser Tage in den meisten Fällen für deutlich mutiger als Ihre Dienstherren: Die heftigen Reaktionen der Verpfiffenen sprechen Ihre eigene Sprache.

  • stadtosten

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    @Lutherer: Den Spiegeltest würden die Abgebrühten locker überstehen. Nur die wären andererseits geeignete Subjekte dieses Tests. Was ich aus der Stadtverwaltung vernehme, gibt es davon nicht wenige und es sind in der Regel nicht die üblichen Verdächtigen. Die, die mit politischer Unterstützung Karriere machen, sind ihren Unterstützern verpflichtet und werden sich erweisen.

    @Regensburger: Schon Cäsar sagte: Ich liebe den Verat, hasse den Veräter. Dieser Aphorismus sagt alles. In Netzwerken mit Corpsgeist, mafiösen Stukturen lassen sich Unregelmäßigkeiten nur mit Hilfe von Whistleblowern aufdecken. In den Korruptionsrichtlinien der Stadt Regensburg gibt es z.B. den Aufruf für Whistleblower sich an den Korruptionsbeauftragten zu wenden.

  • Ex Regensburger

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    Es würde mich brennend interessieren, was der eigentlich recht aktive Personalrat der Stadt Rgbg. zu dieser Kündigung sagt. Der muß ja befragt und eingebunden werden!! Weiß da jemand was….?

  • Giesinger

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    Ihr werdet doch nicht dem Regensburger Meier auf den Leim gehen.
    Der freut sich jetzt über den Ausdruck „Wistleblower“, den er vermutlich vorhat(te), zukünftig anstelle des Namens „Goger“ zu verwenden.

  • Lothgaßler

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    Rat an alle Whistleblower: ANONYM bleiben!!! Vermutlich wird die Kündigung vom Gericht bestätigt, weil der Mitarbeiter sich an die Presse gewandt hat (er hätte zuvor alle internen Wege gehen müssen, und nur als letzten Schritt der Verzweiflung…). Die Anzeige wg. einer möglichen Körperverletzung kann dagegen kaum ein Kündigungsgrund sein, dann wäre ja Sklaverei legal! Oder etwa doch?
    Mündliche Anweisungen haben im Zweifelsfall nie stattgefunden, also sehr dünnes Eis.
    Jedenfalls bezeugt die Verwaltungsvorlage, dass erhebliche Mängel bestehen und auch, dass die Beschäftigten von den Abgasen belastet wurden. Nachdem eine Messung keine Messung ist, und Hr. Schörnig ausschließlich fachlich kompetent in Rechtsfragen ist, sollte dessen Statement nicht zu viel Bedeutung beigemessen werden. Mit Informationen gefüttert haben ihn andere, die müssen ihre Aussagen belegen können. Allein schon der oben aufgeführte Sachverhalt
    „…Es könne vorkommen, dass ein Ofen „ins Gebäude Abgase abgibt“, ebenso, dass Abgas ohne Filterung über den Schornstein nach außen gelangen – neben Kohlenmonoxid sind dies bei der Leichenverbrennung entstehende, hochgiftige Dioxine und Furane…“
    sagt doch aus, dass eine sehr hohe Belastung der Beschäftigten vorgekommen sein kann (nicht ständig, aber doch).

  • Rosalia Genoveva

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    @ Lothgaßler

    Ich hab‘ zum Fazi gsagt, bei der Hitze in einer Verbrennung möcht ich ganz sicher net jeden vorhandenen Weg gehen müssen, bevor ich was öffentlich sagen darf.

    Jetzt meint der Bonifaz, ich bin makaber.

  • Aus dem Redaktionstagebuch » Regensburg Digital

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    […] Unser Bericht zum gefeuerten Whistleblower aus dem städtischen Krematorium scheint zumindest koalitionsintern für ein paar Diskussionen zu sorgen. „Sie wissen schon, dass der auch keine weiße Weste hat?“, fragt mich ein Mitglied der Koalition am Rande einer Sitzung. „Ja. Weiß ich. Das hab ich ja geschrieben. Und ich kenne die Kündigungsgründe“, erwidere ich und wir diskutieren ein wenig. Am Ende der Satz des Koalitionsmitglieds: „Lustig ist das Ganze nicht mehr und wir erfahren ja auch nur alles scheibchenweise, wenn wir nachfragen.“ Immerhin in diesem Punkt sind wir uns dann einig. Die betreffenden Personen in der Verwaltung auf einen anderen Kurs zu bringen, wäre aber qua Arbeitsplatzbeschreibung Aufgabe des Stadtrats. […]

  • R.G.

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    Kann man schon auslesen, wann die Messstellen wochentags besetzt waren?
    Gibt es an Feiertagen und am Wochenende Messungen?

    Welche Werte wurden überhaupt erhoben?

  • Skandal-Krematorium: Stadt zahlt gefeuertem Mitarbeiter 17.000 Euro » Regensburg Digital

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    […] Wie berichtet, wurde B. im Oktober nach knapp 15 Jahren Dienst im städtischen Krematorium fristlos …Zuvor hatte er seine Vorgesetzten wegen vorsätzlicher Körperverletzung und Nötigung zur Aussageverweigerung angezeigt. Damit habe B. das Vertrauensverhältnis „in eklatanter Weise“ zerstört, seine Weiterbeschäftigung sei „unzumutbar“, heißt es in dem Kündigungsschreiben. B. wiederum sagt, er habe sich angesichts des maroden Zustands der Krematoriumsanlagen und der Untätigkeit der Stadt nicht mehr anders zu helfen gewusst. […]

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