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	<title>Kommentare zu: Kündigungsgrund Verdacht!</title>
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	<description>Andere Nachrichten aus Regensburg</description>
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		<title>Von: F-Berger</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/kundigungsgrund-verdacht/05052009/#comment-3109</link>
		<dc:creator>F-Berger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:30:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2834#comment-3109</guid>
		<description>Ich bekomme so langsam den Verdacht das sich einige der Mitarbeiter als Gutmenschen darstellen. Da steht z.B.: „....., sondern will ständig eigene Vorteile durchsetzen“. 
Für eine fristlose Kündigung  braucht es die Zustimmung des Betriebsrats, diese fehlt. Warum fehlt die denn??? 
Warum steht der Betriebsrat hinter Birgit B.???
Warum will das Gericht zugunsten von Birgit B. Entscheiden??? 
Warum haben die beiden schreibenden Mercure-Mitarbeiter, wenn sie überhaupt welche sind, so einen Betriebsrat gewählt??? 
Schreiben diese beiden Mitarbeiter ohne eigene Vorteile zu erhalten??? 
Kann es sein das sie sogar im Auftrag schreiben und ggf. dafür entlohnt werden???
Mobbing ist eine ernst zu nehmende Unart. Wer sich mit dieser Sache auseinandergesetzt hat kommt analytisch zu verschiedenen Ergebnissen. Meistens aber ist der Neid oder die Arbeitsplatzsicherheit dafür verantwortlich. 
Das es um das Betriebsklima mehr als schlecht zu steht ist zumindest die einhellige Auffassung der Geschäftsführung des Mercure Hotels, des Betriebsrats und des Vorsitzenden Richters am Arbeitsgericht Regensburg. Das wird sicher nicht alleine an Birgit B. festzumachen sein. 
Dennoch zeigt sich die Mercure-Geschäftsführung kompromisslos und der Anwalt  Brenninger bestand auf einer Entscheidung. 
Ich kann mir durchaus vorstellen das einer der oben schreibenden Mitarbeiter mehr als hier zu lesen in die Angelegenheit verwickelt ist. 
Der anonyme Zettel??? Das Diebesgut untergejubelt???
Kollegen schaut auf den Geldfluss, die Lohnerhöhungen, die Stellenbesetzungen, die Sympathiewerte bei der Geschäftsleitung usw.. Euer Betrieb ist nicht der erste und wird nicht der letzte sein der indem solche Zustände zu solchen Zuständen führen. Bei den von mir beobachteten Fällen wurde auf der Arbeitnehmerseite unterm Strich immer verloren und nie vergessen, man liebt den Verrat, aber nie den Verräter. 
Falls die Entscheidung am 20. Mai öffentlich verkündet wird, sehe ich mir dieses Schauspiel gerne an. Wer darüber Bescheid weiß veröffentlicht das bitte hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme so langsam den Verdacht das sich einige der Mitarbeiter als Gutmenschen darstellen. Da steht z.B.: „&#8230;.., sondern will ständig eigene Vorteile durchsetzen“.<br />
Für eine fristlose Kündigung  braucht es die Zustimmung des Betriebsrats, diese fehlt. Warum fehlt die denn???<br />
Warum steht der Betriebsrat hinter Birgit B.???<br />
Warum will das Gericht zugunsten von Birgit B. Entscheiden???<br />
Warum haben die beiden schreibenden Mercure-Mitarbeiter, wenn sie überhaupt welche sind, so einen Betriebsrat gewählt???<br />
Schreiben diese beiden Mitarbeiter ohne eigene Vorteile zu erhalten???<br />
Kann es sein das sie sogar im Auftrag schreiben und ggf. dafür entlohnt werden???<br />
Mobbing ist eine ernst zu nehmende Unart. Wer sich mit dieser Sache auseinandergesetzt hat kommt analytisch zu verschiedenen Ergebnissen. Meistens aber ist der Neid oder die Arbeitsplatzsicherheit dafür verantwortlich.<br />
Das es um das Betriebsklima mehr als schlecht zu steht ist zumindest die einhellige Auffassung der Geschäftsführung des Mercure Hotels, des Betriebsrats und des Vorsitzenden Richters am Arbeitsgericht Regensburg. Das wird sicher nicht alleine an Birgit B. festzumachen sein.<br />
Dennoch zeigt sich die Mercure-Geschäftsführung kompromisslos und der Anwalt  Brenninger bestand auf einer Entscheidung.<br />
Ich kann mir durchaus vorstellen das einer der oben schreibenden Mitarbeiter mehr als hier zu lesen in die Angelegenheit verwickelt ist.<br />
Der anonyme Zettel??? Das Diebesgut untergejubelt???<br />
Kollegen schaut auf den Geldfluss, die Lohnerhöhungen, die Stellenbesetzungen, die Sympathiewerte bei der Geschäftsleitung usw.. Euer Betrieb ist nicht der erste und wird nicht der letzte sein der indem solche Zustände zu solchen Zuständen führen. Bei den von mir beobachteten Fällen wurde auf der Arbeitnehmerseite unterm Strich immer verloren und nie vergessen, man liebt den Verrat, aber nie den Verräter.<br />
Falls die Entscheidung am 20. Mai öffentlich verkündet wird, sehe ich mir dieses Schauspiel gerne an. Wer darüber Bescheid weiß veröffentlicht das bitte hier.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mitarbeiter Mercure Hotel Regensburg</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/kundigungsgrund-verdacht/05052009/#comment-3102</link>
		<dc:creator>Mitarbeiter Mercure Hotel Regensburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 14:46:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2834#comment-3102</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau oder 
geehrter Herr A. Dannenberg,
ich weiß ja nicht in welcher Stadt Sie wohnen, aber scheinbar nicht in dieser.
Von einem schlechten Arbeitsklima in unserem Hotel kann überhaupt nicht die Rede sein.
Wenn denoch einige Personen dieser Meinung sind, warum wechseln sie dann nicht einfach die Firma?
Ich denke mal hier wird aus Dummheit nur negativ Webung verbreitet.
In was für einer Traumwelt einige Leute leben, sieht man ja bei Birgit B. wenn sie glaubt sie dürfte nicht zur Verantwortung gezogen werden.  Nur weil sie dem Bertriebsrat zu gehörig ist werden hier solche Wellen geschlagen, das finde ich wiederum nicht normal.
Und irgentwo scheint es Birgit B. bei uns im Hotel doch zu gefallen, jeder andere hätte doch schon lange gesagt &quot;IHR KÖNNT MICH MAL&quot;.

Dann schreiben Sie auch noch .......und jetzt aber der Gipfel erreicht ist. Nur durch einen schnellen Wechsel der “Geschäftsführung” ist dieser Betrieb wohl noch zu retten.

Sie müssen sich ja gut auskennen oder sind das auch nur Wellen die irgendwann einmal im Sande verlaufen?

Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau oder<br />
geehrter Herr A. Dannenberg,<br />
ich weiß ja nicht in welcher Stadt Sie wohnen, aber scheinbar nicht in dieser.<br />
Von einem schlechten Arbeitsklima in unserem Hotel kann überhaupt nicht die Rede sein.<br />
Wenn denoch einige Personen dieser Meinung sind, warum wechseln sie dann nicht einfach die Firma?<br />
Ich denke mal hier wird aus Dummheit nur negativ Webung verbreitet.<br />
In was für einer Traumwelt einige Leute leben, sieht man ja bei Birgit B. wenn sie glaubt sie dürfte nicht zur Verantwortung gezogen werden.  Nur weil sie dem Bertriebsrat zu gehörig ist werden hier solche Wellen geschlagen, das finde ich wiederum nicht normal.<br />
Und irgentwo scheint es Birgit B. bei uns im Hotel doch zu gefallen, jeder andere hätte doch schon lange gesagt &#8220;IHR KÖNNT MICH MAL&#8221;.</p>
<p>Dann schreiben Sie auch noch &#8230;&#8230;.und jetzt aber der Gipfel erreicht ist. Nur durch einen schnellen Wechsel der “Geschäftsführung” ist dieser Betrieb wohl noch zu retten.</p>
<p>Sie müssen sich ja gut auskennen oder sind das auch nur Wellen die irgendwann einmal im Sande verlaufen?</p>
<p>Danke!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ein Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/kundigungsgrund-verdacht/05052009/#comment-3090</link>
		<dc:creator>ein Mitarbeiter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 08:27:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2834#comment-3090</guid>
		<description>Nichts gegen einen Betriebsrat. Aber der Betriebsrat des Mercure Hotels ist nicht für die Belange der Mitarbeiter da, sondern will  ständig die eigenen Vorteile durchsetzen. Ich weiß es, denn ich arbeite in diesem Hotel und das gern. Diese Gerichtsverhandlung war wirklich die Krönung. Schlimm nur, dass man als Betriebsratsmitglied eben Sonderrechte hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts gegen einen Betriebsrat. Aber der Betriebsrat des Mercure Hotels ist nicht für die Belange der Mitarbeiter da, sondern will  ständig die eigenen Vorteile durchsetzen. Ich weiß es, denn ich arbeite in diesem Hotel und das gern. Diese Gerichtsverhandlung war wirklich die Krönung. Schlimm nur, dass man als Betriebsratsmitglied eben Sonderrechte hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Augen Auf Mann</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/kundigungsgrund-verdacht/05052009/#comment-3036</link>
		<dc:creator>Der Augen Auf Mann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 13:26:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2834#comment-3036</guid>
		<description>Man höre und staune, der Mann, Dr. Konrad Brenninger, der sich für die Bürger von Regensburg als 1. Vorsitzender des CSU Ortsverband 1: Stadtmitte/Altstadt einsetzen wollte besteht nun auf eine negative Entscheidung gegen die Rezeptionsmitarbeiterin Birgit B.. 
Er vertritt die kompromisslose Mercure-Geschäftsführung. Mir stellt sich die Frage ob Anwälte, Staatsanwälte und Richter auch ein eigenes Gewissen haben sollten, oder ob nur der schnöde Mammon die Moral der Gesellschaft steuern sollte. Ich persönlich würde solch einen Fall mir diesen Erkenntnissen niemals durchziehen. 
Für mich findet hier eine greifbar rechtswidrige Inszenierung statt um ein Mitglied des Betriebsrats zu kündigen. 
Der anonyme Zettel mit dem Rat der Taschenkontrolle ist schon mehr als verdächtig, schlechtes Drehbuch, unterste Schublade.
Sieht das ein Dr. Konrad Brenninger nicht? Will der jemals wieder ernst genommen werden?
Als der aus meiner Sicht teure (439.200 Euro) und unnütze Ordnungsdienst unter seiner Moderation den Bürgern im Runtigersaal schmackhaft gemacht werden sollte, hat er die Wahrheit in Bezug auf seinen Beruf recht eigenwillig gebogen bis falsch dargestellt. 
Der Mann mit dem gewissen Charakter, für Schaidinger ganz brauchbar??? Die Mehrheit der CSU-Altstadtmitglieder haben ihn durchschaut. Der Her Richter Harald Köhnen, so wie es aussieht, ebenso. 
Herr Erich Starkl von der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein Betriebsratsgremium, das sich engagiert für die Belange der Kolleginnen und Kollegen einsetzt, zerschlagen werden soll und der bürgerfreundliche Herr Brenninger hilft dabei tatkräftig mit. 
Es gibt in unserer Gesellschaft leider immer noch genug Menschen die für Geld alles machen. 
Das Recht, die Ethik und Moral sind halt manchen scheißegal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man höre und staune, der Mann, Dr. Konrad Brenninger, der sich für die Bürger von Regensburg als 1. Vorsitzender des CSU Ortsverband 1: Stadtmitte/Altstadt einsetzen wollte besteht nun auf eine negative Entscheidung gegen die Rezeptionsmitarbeiterin Birgit B..<br />
Er vertritt die kompromisslose Mercure-Geschäftsführung. Mir stellt sich die Frage ob Anwälte, Staatsanwälte und Richter auch ein eigenes Gewissen haben sollten, oder ob nur der schnöde Mammon die Moral der Gesellschaft steuern sollte. Ich persönlich würde solch einen Fall mir diesen Erkenntnissen niemals durchziehen.<br />
Für mich findet hier eine greifbar rechtswidrige Inszenierung statt um ein Mitglied des Betriebsrats zu kündigen.<br />
Der anonyme Zettel mit dem Rat der Taschenkontrolle ist schon mehr als verdächtig, schlechtes Drehbuch, unterste Schublade.<br />
Sieht das ein Dr. Konrad Brenninger nicht? Will der jemals wieder ernst genommen werden?<br />
Als der aus meiner Sicht teure (439.200 Euro) und unnütze Ordnungsdienst unter seiner Moderation den Bürgern im Runtigersaal schmackhaft gemacht werden sollte, hat er die Wahrheit in Bezug auf seinen Beruf recht eigenwillig gebogen bis falsch dargestellt.<br />
Der Mann mit dem gewissen Charakter, für Schaidinger ganz brauchbar??? Die Mehrheit der CSU-Altstadtmitglieder haben ihn durchschaut. Der Her Richter Harald Köhnen, so wie es aussieht, ebenso.<br />
Herr Erich Starkl von der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein Betriebsratsgremium, das sich engagiert für die Belange der Kolleginnen und Kollegen einsetzt, zerschlagen werden soll und der bürgerfreundliche Herr Brenninger hilft dabei tatkräftig mit.<br />
Es gibt in unserer Gesellschaft leider immer noch genug Menschen die für Geld alles machen.<br />
Das Recht, die Ethik und Moral sind halt manchen scheißegal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: A. Dannenberg</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/kundigungsgrund-verdacht/05052009/#comment-3022</link>
		<dc:creator>A. Dannenberg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 06:25:01 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist stadtbekannt, dass es in diesem Haus ziemlich verachtenswerte Arbeitsbedingungen gibt und jetzt aber der Gipfel erreicht ist. Nur durch einen schnellen Wechsel der &quot;Geschäftsführung&quot; ist dieser Betrieb wohl noch zu retten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist stadtbekannt, dass es in diesem Haus ziemlich verachtenswerte Arbeitsbedingungen gibt und jetzt aber der Gipfel erreicht ist. Nur durch einen schnellen Wechsel der &#8220;Geschäftsführung&#8221; ist dieser Betrieb wohl noch zu retten</p>
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	<item>
		<title>Von: unterstützerkomitee</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/kundigungsgrund-verdacht/05052009/#comment-3004</link>
		<dc:creator>unterstützerkomitee</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 13:45:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=2834#comment-3004</guid>
		<description>Unterschreibt bei der Petition gegen Kündigungen in Bagatellfällen und bei Verdacht!

Auf der WebSite vom Emmely-Solikomitee:
http://www.1euro30.de

Es sind nicht nur die Discounter, es ist auch das deutsche Arbeitsrecht und die Praxis der Arbeitsrichter, dass bestimmte Arbeitsbedingungen erst möglich macht.

Von sich aus wird sich diese Rechtsprechung nicht ändern, die Richter vor allem des Bundesarbeitsgerichtes urteilen
diesbezüglich schon seit Jahrzehnten beinhart.

Aktuell gibt es bei Galeria Kaufhof in Stuttgart wieder einen Fall, wo zwei Packungen Toastbrot, die zuviel geliefert worden und weggeschmissen worden wären, der Kündigungsgrund waren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschreibt bei der Petition gegen Kündigungen in Bagatellfällen und bei Verdacht!</p>
<p>Auf der WebSite vom Emmely-Solikomitee:<br />
<a href="http://www.1euro30.de" rel="nofollow">http://www.1euro30.de</a></p>
<p>Es sind nicht nur die Discounter, es ist auch das deutsche Arbeitsrecht und die Praxis der Arbeitsrichter, dass bestimmte Arbeitsbedingungen erst möglich macht.</p>
<p>Von sich aus wird sich diese Rechtsprechung nicht ändern, die Richter vor allem des Bundesarbeitsgerichtes urteilen<br />
diesbezüglich schon seit Jahrzehnten beinhart.</p>
<p>Aktuell gibt es bei Galeria Kaufhof in Stuttgart wieder einen Fall, wo zwei Packungen Toastbrot, die zuviel geliefert worden und weggeschmissen worden wären, der Kündigungsgrund waren.</p>
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