Charbs "Brief an die Heuchler"

Letzte Werte und Worte

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brief-an-die-heuchlerZum Jahrestag des Anschlags auf Charlie Hebdo: Der „Brief an die Heuchler“ des Stéphane Charbonnier plus ein bisschen Kontext.

Von Martin Stein

Es wird eng auf dem Gedenktagekalender. Kaum ist der letzte Silvesterkracher weggeräumt, schon steht der Jahrestag des Anschlags auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 an. Zwei Tage später der zweite Akt. Danach ist ein wenig Luft, aber am 18. März kommt Tunesien, am 2. April Kenia, am 26. Juni wieder Tunesien und Kuwait, am 10. Juli Somalia, am 17. Juli Nigeria, am 7. September die Türkei, am 10. Oktober gleich wieder die Türkei, am 31. Oktober Ägypten mit der Bombe im Flieger, am 12. November der Libanon und tags darauf der Irak sowie natürlich der zweite große Eintrag für Paris. Das waren dabei erst einmal ausschließlich die sich jährenden Attentate, und auch nur diejenigen des vergangenen Jahres, und davon auch nur die größeren, die mit einem ordentlichen Bodycount – und dennoch eine Liste, natürlich, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, denn wer könnte wirklich den Überblick behalten über diese Inflation des Grauens, die das letzte Jahr geboten hat.

Facebook bastelt am Trauerflor-Knopf

Daneben die Flüchtlinge, klar. Wie viele ertrunken 2015? 4.000? Na, vielleicht bietet sich mal ein zentraler Tag des ertrunkenen Flüchtlings an. Oder man bastelt das irgendwie in den Volkstrauertag mit rein. Dazwischen, davor und daneben das Übliche an Krieg, Mord und Totschlag, Überschwemmung, Krankheit, Hunger und Tod im Allgemeinen. Und schon steht der neue Horror in den Startlöchern, um den alten noch zu übertrumpfen und vergessen zu machen. Facebook bastelt am Trauerflor-Knopf.

Es ist nicht schwierig, sich an all diese Ereignisse gleichermaßen angemessen zu erinnern. Es ist unmöglich. Die Kritik etwa daran, dass über den Anschlägen in Paris (denen im Herbst) die relativ zeitgleich erfolgten Anschläge in Bagdad und Beirut im Schatten der Öffentlichkeit standen, ist zum einen zutreffend und zum anderen grundfalsch.

Diese Kritik übersieht, dass kein Mensch in seiner Empathie objektiv ist, ja, dass er es nicht einmal sein kann und sollte, sofern er denn ganz selbstsüchtig auch noch irgendwann ein eigenes Leben führen will, ohne im Leid der Welt zu ersaufen. Dass jemandem etwas „nahe geht“, ist durchaus wörtlich zu verstehen – räumliche, zeitliche und auch kulturelle Distanz vermindern das Mitleiden. Das ist menschlich.

(Der 24. März etwa hat für mich persönlich eine besondere Bedeutung. Zur gleichen Zeit, als ein geisteskranker Copilot ein Flugzeug mit 149 anderen Menschen gegen einen Berg in Frankreich steuerte, saß ich in einer anderen Maschine und machte meiner jetzigen Ehefrau den Heiratsantrag. Die natürlich völlig irrationalen Komplexe des Was-wäre-gewesen-wenn und So-schnell-kann’s-gehen lassen mich diesen Tag wohl noch etwas differenzierter empfinden. Subjektiv und völlig normal.)

Paris ist eine Stadt und ein Symbol. Deshalb ist es ja auch so klug, dort zu morden.

Paris ist uns nahe, geographisch und emotional. Der frühere Erbfeind wird heutzutage hauptsächlich mit Lebensart in jeder Hinsicht verbunden. Wein. Essen. Liebe. So ziemlich jeder war schon in Paris oder will da mal hin. Paris ist eine Stadt und ein Symbol. Deshalb ist es ja auch so klug, dort zu morden. Man trifft viel mehr als nur die unmittelbaren Opfer.

"Noch keine Attentate in Paris." Karikatur in der Charlie Habdo-Ausgabe vom 7. Januar 2015.

„Noch keine Attentate in Frankreich.“ Karikatur in der Charlie Habdo-Ausgabe vom 7. Januar 2015.

Und auch Charlie Hebdo ist ein Symbol. Dass Satire alles darf, sagte Tucholsky, aber so recht mochte das bald danach keiner mehr glauben. Bis auf Charlie Hebdo. Die nahmen es sich einfach heraus, alles zu dürfen. Die Zeitschrift war immer krass und hart und tatsächlich ohne Rücksicht auf Verluste geradeaus, womit sie sich wahrlich genug Feinde gemacht hat – bei den Etablierten, bei den Rechten, vor allem aber bei den religiösen Fanatikern, und solche waren es dann auch, die vor einem Jahr den Großteil der Redaktion niedermetzelten. Auch der Chefredakteur Stéphane „Charb“ Charbonnier zählte zu den Opfern. Die am selben Tag erschiene Ausgabe der Zeitschrift hatte eine Karikatur mit dem Titel „Noch keine Attentate in Frankreich“ veröffentlicht.

Die Wiederholung einiger Weisheiten schadet kein bisschen

Zwei Tage zuvor, am 5. Januar 2015, hatte Charb die Arbeit an einem Büchlein beendet. Der Titel „Brief an die Heuchler – und wie sie den Rassisten in die Hände spielen“ legt nahe, dass es auch hier nicht um die leisen Töne geht. Charb mischt die Fronten ordentlich auf, und seine Ansichten verdienen Gehör. Er wusste schließlich, in welchem Minenfeld er sich bewegte. Welchen Gefahren er sich aussetzte. Und als Atheist ist er ebenso dafür umgebracht worden, woran er glaubte, wie dafür, woran er nicht glaubte.

Einige altbekannte Wahrheiten des religiösen Fanatismus enthält einmal mehr dieses Buch, aber die Wiederholung schadet kein bisschen: zum Beispiel das Paradoxon der Fanatiker, einerseits das irdische Leben zu verachten und den Ungläubigen mit der ewigen Verdammnis zu drohen, einer Verdammnis, deren Qualen völlig jenseits alles Vorstellbaren liegen – und sich dennoch bemüßigt zu fühlen, schon auf Erden selbst als Rächer tätig zu werden, ganz so, als hätte man doch Zweifel, dass die jenseitige Gerechtigkeit ausreichen werde. Von den gewalttätigen Manifestationen dieses Zweifels ganz abgesehen ist für Charb auch jede juristische Auseinandersetzung, die zum Schutz eines Gottes geführt wird, ein Beweis für den Unglauben des Klägers.

Ebenfalls immer wieder zu erwähnen ist der Umstand, dass sich Gläubige gerne über die Missachtung der eigenen Religion beklagen – und dabei völlig übersehen, dass jeder Gläubige im Grunde die Existenz fast aller Götter leugnet. Außer des eigenen natürlich. Atheisten leugnen nur einen einzigen Gott mehr als die meisten Gläubigen. Eigentlich kaum der Rede wert.

Die „hysterischen Krisen“ der Islamisten fußen auf denjenigen der Medien.

Die entscheidenden Punkte im „Brief an die Heuchler“ sind aber andere. Zwei, um genau zu sein.

Charb macht ganz deutlich, dass der Islamismus dieser Tage auch ein Mediengeschöpf ist. Charlie Hebdo hatte bereits lange vor dem Jyllands-Posten Mohammed-Karikaturen im Blatt – was aber niemanden sonderlich störte. Charlie Hebdo war immer religionskritisch, die dazugehörigen Zeichnungen waren nie weniger deutlich, und das gefiel vielen Leuten nicht, aber es kam nie zu Morddrohungen oder gar Anschlägen. Dann nahmen Extremisten die dänischen Karikaturen als Anlass, das Feuer zu schüren, und die Medien leisteten die Basisarbeit. Die „hysterischen Krisen“ der Islamisten fußen auf denjenigen der Medien. Empörungen wurden erzeugt, indem man Menschen lange genug danach fragte, ob sie denn diese oder jene Zeichnung wirklich nicht beleidigen würde? Nein? Nicht? Wirklich nicht? Aber schauen Sie doch nochmal hin! Und jetzt?

Kein Platz für Differenziertheit

Angst ist ein Verkaufsargument. Mit Angst lässt sich Auflage machen. Angst macht Schlagzeile. „Und der Angst auslösende Islam ist für das Publikum zum einzig wahrnehmbaren Islam geworden.“ Wobei sich Charb natürlich weder für die Bibel noch für den Koran besonders erwärmen kann, aber das Hauptproblem bei Menschen sieht, die „einschläfernde, unzusammenhängende und schlecht geschriebene Romane“ lesen „wie eine Montageanleitung für ein Ikea-Regal.“ Und davon gibt es leider (leider Gottes?) immer mehr. Weil die brutale und mörderische Minderheit der Muslime am Lautesten brüllt, weil sie praktisch alle Aufmerksamkeit auf sich zieht, und weil deshalb auch nur dieser brutale und mörderische Teil medienwirksam ist. Damit wird die Spirale immer weiter getrieben und funktioniert zum beiderseitigen Nutzen.

„Diese Radikalen entmündigen den Islam, und jeder meint, sie hätten Recht.“

Differenziertheit hat da wenig Platz: Ist eine Karikatur eine berechtigte Kritik an einer religiös motivierten Brutalität oder eine allgemeine Schmähung einer Religion und aller ihrer Anhänger? Unwichtig. Der Aufruhr ist wichtig, zur Not wird auch ein wenig von einer interessierten Partei nachgeholfen: da wird dann noch eine zusätzliche (tatsächliche) Beleidigung in die Berichterstattung mit hineingeschmuggelt, da wird aus einer Hebdo-Zeichnung das ein oder andere Teil weggenommen oder hinzugefügt, und schon erhält man die gewünschte weltweite Empörung. Wenn dann irgendwo eine Nationalflagge angezündet wird, muss man als Pressemensch halt schnell genug mit der Kamera zur Hand sein. Oder man nimmt Flagge, Benzin und Feuerzeug praktischerweise gleich selber mit.

Und so verbreitet sich der Wille zum Missverstehen: Aus der Karikatur, die einen Islamisten zeigt, wird der Angriff auf den Islam.

Islamophobie ist die Allzweckkeule

Nachdem aber mittlerweile die Angst tatsächlich global äußerst erfolgreich verbreitet ist, kommt Punkt zwei zum Tragen: Im vorauseilenden Gehorsam wird grundsätzlicher Respekt vor den Religionen eingefordert, im Falle Charlie Hebdo natürlich besonders vor dem Islam. Rücksichtnahme. Bloß keine religiösen Gefühle verletzen. Kein Öl ins Feuer gießen. Samthandschuhe. Islamophobie heißt das Zauberwort. Und Islamophobie wird gleichgesetzt mit Rassismus. Islamophobie ist die Allzweckkeule, das wortwörtliche Totschlagargument, um jegliche Kritik von vorneherein in die rechte Ecke zu stellen, und da will ja keiner stehen. Also folgt eine Selbstzensur, die schon Züge eines Stockholm-Syndroms der Geiseln einer tatsächlichen Islamophobie – also einer Angst vor dem Islam – trägt. Was auch immer wo auch immer passiert: Am Glauben kann’s nicht gelegen haben.

Tiefgreifende Diskussionen werden so verunmöglicht: Bei einem entsprechenden medienrelevanten Ereignis (bestes Beispiel gerade: das Kölner Silvester) ist der eine Teil der Republik damit beschäftigt, lautstark zu betonen, dass daran nur die Ausländer mit ihrer Drecksreligion schuld sein können, während der andere Teil der Republik geflissentlich bekundet, dass Religion und kultureller Hintergrund ganz sicher unerwähnt bleiben können. Die einen hetzen, die anderen beschönigen. Dazwischen ist ein weiter, leerer Raum.

Die Polarisation geschieht in der Regel, bevor die Fakten auch nur halbwegs klar sind. Wer aber etwa die Religion aus einem Gefühl der Rücksichtnahme heraus von vorneherein aus jeder Diskussion ausklammert, ignoriert eine entscheidende Triebfeder menschlichen Handelns.

Niemand würde einem Kommunistenhasser Rassismus vorwerfen

Dass aber jegliches ideologische Konstrukt kritikfähig sein muss, steht für Charb außer Frage und das hat auch nichts mit Rassismus zu tun. Er stellt klar, dass Islamophobe für gewöhnlich eigentlich keine Araber mögen, Religion hin oder her. Nicht dem Muslim wird die Wohnung verweigert, sondern dem Dunkelhäutigen. Niemand würde etwa einem Kommunistenhasser Rassismus vorwerfen, und eine kommunistische Rasse konnten auch die konservativsten Betonköpfe noch nicht identifizieren. Es geht um Denkrichtungen, nicht um Hautfarben.

„Und wenn morgen ein Terrorist, der sich auf den Buddhismus beruft, die Welt verwüstet, dann werden wir sicher aufgefordert, vor allem nicht die Gewalttäter zu zeichnen, aus Angst, die Buddhisten der ganzen Welt könnten in Wut geraten. Und wenn übermorgen ein Terrorist, der Vegetarier ist, alle mit dem Tod bedroht, die behaupten, Fleisch essen sei ein Genuss für die Geschmacksknospen, dann wird man die Karotten ebenso respektieren müssen, wie wir die Bruderschaft der Propheten der drei monotheistischen Religionen respektieren sollen.“

Es gibt nur eine Bibel und nur einen Koran, aber ungezählte und unzählbare Ansichten darüber, wie denn der wahre Glauben auszusehen habe, wobei der einzelne Gläubige in der Regel ganz selbstverständlich sich selbst als Musterbeispiel betrachtet. Erklären lässt sich dieses Phänomen eigentlich nur dadurch, dass Gott auch als Schriftsteller nicht besonders viel taugt.

Angriffe funktionieren am Besten, wenn man sie als Verteidigung tarnt

Titel aktuellAber auch die Vertreter der religiösen Ultras haben dazugelernt: Angriffe funktionieren am Besten, wenn man sie als Verteidigung tarnt. Weil der französische Code Civil nicht gesondert auf die muslimische Bevölkerung eingeht, ist er natürlich als rassistisch zu betrachten und ein Beweis für Islamophobie. Und als jetzt die neu erschienene Ausgabe von Charlie Hebdo einen fliehenden Gott mit Kalaschnikow auf dem Titel zeigt, folgt die Reaktion des Vatikan prompt: Das Bild sei Gotteslästerung und schüre den Hass. Fazit: selber schuld. Natürlich unterstützt man keinerlei Form der Gewalt, aber wenn doch was passiert, braucht man sich ja nicht zu wundern. Eine Gemeinheit, so auf die hilflosen Götter loszugehen. Übrigens macht die Reaktion des Vatikan wieder einmal deutlich, dass auch der christliche Gott viel leichter mit einem Bildchen zu beleidigen ist als durch einen missbrauchten Internatsschüler.

Die Verfolger werden perfide zu den Verfolgten umdeklariert. Die großen Religionen, die über Jahrtausende hinweg das Weltgeschehen gelenkt haben, reklamieren Welpenschutz für sich. Meinungsfreiheit hingegen wird zur Sekundärtugend degradiert.

Schon ist von „Kathophobie“ die Rede

Interessiert und eifersüchtig betrachtet die christliche Konkurrenz das Geschehen. Kann ja nicht sein, dass immer der falsche Verein die ganze Sendezeit kriegt. Die Islamophobie erscheint als derartiges Erfolgsrezept, dass man Entsprechendes unbedingt auch für sich in Anspruch nehmen will: Schon ist von „Kathophobie“ die Rede.

Im Gegensatz zu Frankreich (écrasez l’infame! Klar. Klingt auch auf Französisch viel besser) ist Blasphemie in Deutschland gemäß § 166 StGB nach wie vor strafbar, erstaunlicherweise aber erst dann, wenn man den jeweiligen Gott „in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.“ Das bedeutet nun nichts anderes, als dass der Grad des jeweiligen Fanatismus und das subjektive Beleidigtsein darüber entscheidet, wann genau Blasphemie strafbar ist. Eigentlich eine paradiesische Situation – und dennoch findet mancher Grund zur Klage: In seinem berüchtigten Essay „Vom Wert des Verbietens“ schwurbelt der Schriftsteller Martin Mosebach von seinen Sehnsüchten nach einer Verfolgung blasphemischer Äußerungen in unserer Gesellschaft. Blasphemie hierzulande sei „völlig risikolos“, „billig und feige“. Neidvoll blickt er auf die Muslime, die in dieser Hinsicht „keinen Spaß verstehen“.

Ein Mosebach muss wohl weiter auf islamistische Schützenhilfe hoffen

Mosebach, dessen Büchnerpreis etwa zwischen dem Bundesverdienstkreuz für Sepp Blatter und der Aufnahme der Gloria von Thurn und Taxis in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste einzuordnen ist, meint in einer ihm gut vertrauten Form salbungsvoller Bösartigkeit weiter: „In diesem Zusammenhang will ich nicht verhehlen, dass ich unfähig bin, mich zu empören, wenn in ihrem Glauben beleidigte Muslime blasphemischen Künstlern – wenn wir sie einmal so nennen wollen – einen gewaltigen Schrecken einjagen.“

Nun wurden also am 7. Januar 2015 in Paris zehn blasphemische Künstler – wenn wir sie einmal so nennen wollen – sowie ein Personenschützer und ein Polizist (muslimischen Glaubens) massakriert. Es ist dabei auch anzunehmen, dass ihr Sterben mit einem gewaltigen Schrecken verbunden war. Wenn sich Mosebach diesen finalen Schrecken auch für bundesdeutsche Gotteslästerer wünscht, dann muss er allerdings wohl weiterhin auf islamistische Schützenhilfe hoffen. Die Bereitschaft der Elitechristen zum Selbstmordanschlag unterscheidet sich nur marginal von der zum Kleinwagenkauf.

Sein Büchlein hat Stéphane „Charb“ Charbonnier also noch fertigstellen können, bevor er umgebracht wurde. Er konnte es sogar noch adressieren. Wird’s was bringen? Kaum. Gerade die Adressaten werden es nicht lesen. Und die Meinungshoheiten liegen grade eh ganz woanders. Aber in der momentanen Meinungskakophonie schadet es auch nicht, gerade diese eine Meinung noch zur Hand nehmen zu können.

Charb: Brief an die Heuchler. Und wie sie den Rassisten in die Hände spielen. ISBN 978-3-608-50229-9, 96 Seiten, 12,00€

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