Diskussion zum Museum der bayerischen Geschichte

Konzept Wirtshaus

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Eine Perspektive, die der Durchschnitts-Regensburger eher selten zu sehen bekommt: das Museum der Bayerischen Geschichte von oben. Foto: Staatliches Bauamt Regensburg

Eine Perspektive, die der Durchschnitts-Regensburger eher selten zu sehen bekommt: das Museum der Bayerischen Geschichte von oben. Foto: Staatliches Bauamt Regensburg

Am Donaumarkt wird derzeit Geschichte gebaut, bayerische Geschichte, um genau zu sein. Unter dem Motto „So wird`s!“ wurde am Dienstagabend in den Brücksaal des Salzstadels geladen. Stefan Traxler, einer der Architekten vom planenden Frankfurter Architekturbüro, Peter Thumann, der Projektleiter des Staatlichen Bauamts, und Dr. Richard Loibl, der zukünftige Leiter des Museums der Bayerischen Geschichte, stellten sich der Öffentlichkeit.

Von Emil Mosebach

Beim Betreten des Brücksaals erhält jeder Bürger eine Handvoll Flyer zum Museum der Bayerischen Geschichte in die Hand gedrückt. Bereits hier zeigt sich kritische Distanz der Bürgerschaft zum Museum. Ein älterer Herr kann nur schwer davon überzeugt werden, die Flyer anzunehmen. Dabei schimpft er über die Optik des Museums. Damit liegt er ganz im Regensburger Trend. Medial wird derzeit vor allem das Thema Optik der Außenfassade thematisiert und auch das Interesse der Bürgerinnen und Bürger lag bislang eindeutig auf dem, was sie derzeit sehen und zu erkennen glauben.

So sieht die Fassade aktuell aus...

So sieht die Fassade aktuell aus…

Den ersten der drei angekündigten Vorträge hält Architekt Stefan vom ausführenden Planungsbüro „Wörner Traxler Richter“ in Frankfurt am Main. Eine gute dreiviertel Stunde referiert er so wie eben ein Architekt über sein Bauwerk spricht. Anhand von Schwarzplänen und Animationen sowie Luftbildern versuchte er zu verdeutlichen, welche Gedanken sein Team und er sich so gemacht haben. Er zeigt auf welche Elemente der Stadt, aber auch der bayerischen Kultur in der Architektur des Museums genutzt werden. Wie er alte Straßen integrieren und alte Plätze wieder auferstehen lassen werde. Auch auf die Museumsfassade kommt Traxler zu sprechen. „Jetzt sieht es furchtbar aus“, aber man solle doch abwarten, wie es am Ende aussehen wird.

„Wenn es Ihnen nicht gefällt, gefällt es Ihnen eben nicht.“

Doch diesen Gefallen tun Traxler die meisten Anwesenden nicht. Während sein Vortrag wie ein Beitrag aus einer Ringvorlesung Architektur wirkte, wird der Frakfurter von den Anwesenden in die räumliche Realität der bayerischen Kultur an den Stammtisch geholt. Selbst ein lokaler Architekt, der sich am Ende einschaltet, kann den Furor nicht bremsen, so dass Traxler sich am Ende nur noch mit einem Hinweis auf die berühmten verschiedenen Geschmäcker zu helfen weiß. „Wenn es Ihnen nicht gefällt, gefällt es Ihnen eben nicht.“ Nachdem die Anwesenden durch Klatschen oder teils polternde Wortbeiträge zeigen, ob sie die Fassade nun gut oder schlecht finden, outete sich Peter Thumann vom staatlichen Bauamt als deren Fan.

...so soll es mal aussehen. Grafik: Traxler Architekten

…so soll es mal aussehen. Grafiken: Traxler Architekten

In seinem Vortrag mit eigens dafür erstellten Folien erläutert er seine Metapher der Museumsfassade mit einem Nadelstreifenanzug. Schließlich sei Regensburg eine festliche Inszenierung und das Museumsgebäude im Welterbe müsse ausgehfein sein. Einen mehrseitigen Essay Thumann zum Thema Nadelstreifen vor. Im Anschluss verhaltener Applaus. Der Projektleiter zeigt sodann Fotos der Baustelle.

Auf einem seiner Lieblingsfotos sind die Domspitzen hinter dem Nadelstreifenanzug zu sehen. Ansonsten Gerüst, Kabel, Beton und Wärme aus Abwasser. Auch erklärt er wieso der Brand mit ungeklärter Ursache im Sommer diesen Jahres einen Schaden im zweistelligen Millionenbereich verursacht hat. Doch trotz des sich damit verschiebenden Zeitplans soll das geplante Museumsfest am 9. und 10. Juni 2018 am Donaumarkt stattfinden. Das Museum selbst wird voraussichtlich erst 2019 komplett eröffnen können.

„Hund samma scho, aber ned wia’s ia glaubt’s“

Verantwortlich fürs Konzept: Dr. Richard Loibl. Foto: pm

Verantwortlich fürs Konzept: Dr. Richard Loibl. Foto: pm

Der letzte Redner des Abends ist Richard Loibl, Kurator und zukünftiger Leiter. Zuvor hat er schon dem Regensburger Stadtrat in launiger Rede das Konzept präsentiert und auch im Salzstadel hat er die Sympathien aller Anwesenden schon mal auf seiner Seite als er bemerkt, dass bereits anderthalb Stunden vergangen seien und er in zwanzig Minuten fertig sein werde. Leider bleibt dann keine Zeit, die inhaltliche Konzeption des zukünftigen Museums vorzustellen, aber ja mei, wen interessieren solche Nebensächlichkeiten, bei so einer Fassade.

Doch Loibl kann schnell erklären, worum es geht: „Wir haben kein Museumscafé, sondern ein Wirtshaus und keinen Museumsshop, sondern einen Laden.“ Auch einen Biergarten mit Kastanien soll es geben. Dafür erntet Loibl seinen ersten Applaus. Dabei hat er das Beste hier nicht einmal erwähnt (sondern nur im Stadtrat): das Wirtshaus wird brauereifrei sein. 

Im zukünftigen Museumsfoyer, welches neben Flaniermeile und Panoramaraum kostenfrei zugänglich sein soll, werden die Besucherinnen und Besucher vom originalen Löwenbräu-Löwen von der Münchner Wies’n empfangen. Dafür ist Bayern nun mal bekannt. Und das gefällt den Amerikanern. „Hund samma scho, aber ned wia’s ia glaubt’s“, solle die Botschaft lauten.

„Einen Robbie Williams muas e do oba ned unbedingt hobn.“

Weiter gebe es einen Raum für Abendveranstaltungen („Einen Robbie Williams muas e do oba ned unbedingt hobn.“) und Sonderausstellungen, wodurch die vorhandene Fläche optimal genutzt werde. Als Highlight des sich im Erdgeschoss befindenden Panoramaraums sollen kostenlos im 360-Grad-Modus Filme mit Christoph Süß („quer“) über die Bayerische Geschichte vor 1818, also dem Beginn der Dauerausstellung, gezeigt werden. Einen Trailer durften die Anwesenden exklusiv genießen.

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Zu guter Letzt kommt Loibl auf den zweiten Stock zu sprechen. Dort wird es die Dauerausstellung des Museums zu sehen geben. Wer wolle, könne dort in 90 Minuten „durchpowern“ oder stundenlang die Ausstellungsstücke in neun Abteilungen begutachten. Bauernaufstände, König, Krieg, Hitler, KZ, Krieg, BMW, Wackersdorf, CSU, Laptop und Lederhosen. Sogar ein „Dirndl von der Frau Weißhäupl“, Wiesnwirtin, habe man als Exponat bekommen können. Am Ende natürlich Domblick durchs Glasfenster. Eintritt: „der gute bayerische Fünfer“, Kinder bis 21 Jahre (!) kommen sogar kostenlos ins Museum. Loibl wünscht einen schönen Abend und hofft, dass die Anwesenden viel für die private Diskussion mitgenommen haben. „Gut wird`s!“ steht auf der letzten Folie. Es folgt Applaus folgt. „Haben sie noch irgendwelche Fragen?“ Keine Fragen – keine Pointe.

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Kommentare (20)

  • joey

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    „stundenlang die Ausstellungsstücke in neun Abteilungen begutachten“
    das halte ich für eine etwas zu weit gespannte Vision.

    Dieses Museum wird mit seiner Thematik ein Durchlaufposten für Schulausflüge. Die meisten davon schaffen das Museum in 15 Minuten, schließlich will die Lehrerin endlich zum Mc Donalds…

  • Nieda

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    Mir g’fällts. Das Bild mit dem kaputten(?) Dach des MdBG und der Kristallprinzessin finde ich toll. Vorteil der KP, sie ist öfters weg.

  • Anonymus

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    Ach so, das wird ein MUSEUM. Ich dachte immer, hier entsteht das neue Amazon-Logistik-Zentrum.

  • Schwalbe

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    Ein Gedanke, der mir angesichts der aktuellen Diskussion um die geplante Bebauung am Ernst-Reuter-Platz nicht mehr aus dem Kopf geht: das, was man derzeit am Donaumarkt sehen kann, ist immerhin das Endergebnis eines langjährigen, erfolgreichen bürgerschaftlichen Widerstands gegen die architektonische Umsetzung der maßlosen Arroganz einiger Großkopferter. Überspitzt gesagt: die Arroganz wurde verhindert, der Zynismus wird gebaut. So ähnlich wird es vermutlich auch um den Ernst-Reuter-Platz herum ausgehen.

  • semmeldieb

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    Ich finde das Gebäude schön und es passt. Genau an der Stelle. Bitte mehr davon!

  • Rosalia Genoveva

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    Wia mir baut habn, da wollt mein Mann mir einem Wächeschacht einbaun lassen vom Schlafzimmer bis vor die Waschmaschine im Keller, damit er des schmutzige Zeug nimma in den Keller nuntertragen hätt müssn…
    Und außerdem hätt er mir immer zuschrein können: „Weibi, Bier ist aus, bring eins rauf!“

    Aber ich wollt das nicht, hätt er mir ja, wenn er zu viel trunken hat, da durchfalln können – bei seiner Figur damals gut möglich.

    Heute ist ihm die Schmach wieder eigfalln, dass ich das Wunder abglehnt hab:
    Sie hätten bitte das Bild das gerillte Haus, was von vorne wie ein Wäscheschacht am Außeneck ausschaut, besser net zeigen solln, dann wär a Ruh gwesn im Haus!

  • andy

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    schön häßlich

  • Lothgaßler

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    Wie schön: ein neuer Biergarten in betonierter Idylle (hoffentlich mit original Wiesn-Bedienungen) mit angeschlossener Dauerausstellung zur neueren Bayerischen Geschichte. Dazu geschichtlich relevante Ausstellungsstücke wie das Dirndl einer Wiesnwirtin: Original bayrische Profankultur in Reinkultur, samt bayrischer Hefekulturen im brauereifreiem Ausschank. Wow, wenn das nicht Kultur ist, dann woas is a nimma! Zum Schamma, hoffentlich geht koana hi!

  • Christa

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    Das Haus stellt doch genau das dar, was die Neuere bayerische Geschichte ausmacht: Beton, Industriegebiete, Nadelstreifen garniert mit etwas Folklore. Passt also und von allen Beteiligten sehr gut umgesetzt, wie ich finde.Ich freu mich schon auf das goldene Kalb, ach halt den goldenen Waller, da können wir dann alle drum rum tanzen. Tschüss Bayernland!
    https://m.youtube.com/watch?v=tJ7o4mmsi_0

  • Daniel Schellhorn

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    Das Museum wurde hier schon zur Genüge behandelt:

  • Mr. T

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    Das ist jetzt so ungefähr der ziemlich dümmste Zeitpunkt, sich über die Gestaltung des Museums aufzuregen. Jetzt ist es fast fertig. Jetzt können wir auch noch warten und schauen, wie’s am Ende ausschaut. Die Gestaltung ist rum um’s Eck.

    Am besten hat mir der Satz gefallen: „Dabei hat er das Beste hier nicht einmal erwähnt (sondern nur im Stadtrat): das Wirtshaus wird brauereifrei sein.“
    Das ist ja so eine Gnackwatschen, besser Bockfotzn für die hiesigen wie Bischofshof oder TuT, wies besser gar nicht sein kann. Nicht die Tatsache, dass sie dort nicht zum Zug gekommen sind, sondern die Tatsache, dass dies das Beste am Museum ist. Nach „Keine Bedienung für Rassisten“ und dem Verbot von Jungesellenabschieden wird dies das nächste Qualitätssiegel für die Regensburger Gastronomie.

  • joey

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    @Mr.T
    auch vorher war es völlig wirkungslos, sich über die Gestaltung aufzuregen. Ein Preisgericht, bestehend aus Richtern über gute Architektur hat die Gestaltung die Beste befunden und damit ist das jetzt so zu feiern. Jubel bitte.

    Zwar ist die Frage: was solls denn in unseren so modernen Zeiten sonst werden, wenn nicht ein polymorphes Ding? Eine Kirche hat eindeutig erkennbare Formen und Details, ebenso ein Wirtshaus (immer gut: Sonnenschirme davor). Museen sind gerne Kisten mit Tempelfassade, klassische Bildung eben. Wie soll man den KZ Anzug einhausen?

    Ich glaube: es ist die falsche Stadt. Regensburg ist nicht besonders relevant zur Industrialisierung, zur NS Zeit oder zur CSU Periode… Wirtshaus? (Ja, es gab in R mal etwas Industrialisierung, auch NS und man findet hier auch Wirtshaus). Paßt so ein großes Ding überhaupt strukturell in die mittelalterliche Stadt?

    Die Bürger, die jede Bebauung per Entscheid demokratisch und klar abgelehnt haben, wollten einfach nur Parkplätze.

  • Rosalia Genoveva

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    @ Mr.T.

    Über den Tiroler Schihüttenschick von dem Wirtshaus lass ich nichts kommen…..Spart ma sich die Fahrt nach Österreich, wenn ma ins brettlbraum getäfelte Museumswirtshaus laufen kann zum Saufen.
    Und außerdem, wo hat man sonst ein Museum baut, bei dem wos drumrum orntlich nach Bier miachtelt? Das is dann scho was Bsonderes, weil ma sonst extra bei so einem Haus auf eine ghobene Duftkulisse achtet, in Regensburg grad das Gegenteil zu machen.

    Stell dir vor, du kommst vom Würschtelessen, rülpst noch a wenig, gehst nei, vorbei an drei Alloholleichn, schaust dir einen Picasso in einer Leihaustellung an, der was vom Biersiff umweht is, das ist eine ganz neue Interpretation von Kultur.

  • Pierrus

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    Eben schon jetzt darüber aufregen! – Jetzt schauts aus wie die Lagerhalle von Krones Nord – Fertig wenns is (siehe Grafiken: Traxler Architekten), mehr wie eine riesige Bretterbudn – und des wär ja wiederum Bayrisch…

  • Rosalia Genoveva

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    „Bonilein“ hab i gsagt heut, „du brauchst einen von deine Nadelstreifanzüg, hols nunter vom Dachboden, weil du musst zur neuen Kultur von Regensburg passen! Na, und dann habn wirs halt probiert die alten Sachen, solang wir den Naphtalingeruch ausghalten habn.
    Aber es hat eh kein Zeug zum Muster von der Regensburger Brauerei-freien Museumshalle passt, weil das Gebäude beinah so eng gstreift ist, wie eine antike 70er Schnülrsamthose es wär.

    Oder wie…naja das war so, da hat der Zufall mitgholfen…der Fazi ist ganz erschöpft von der Modeschau im ausglatschten und schon ergrauten FEINRIPP Unterhemd und der schlabbrigen Unterhose auf dem Sofa halb glegn, das Bild vom Museumsbau von Regensburg noch in der Hand. Da auf einmal ist es mir aufgfalln, wie gleich sie im Streif sind:

    Ein Museum im besten Fazischen Trikot Doppelripp!

  • Regensburgerin

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    Das ist schon wieder typisch bayerisch: kritisieren, pessimistisch sein, motzen, alles passt nicht:-)
    Das sind Bauten unserer moderner Zeit! In 100-200 Jahren wird das Gebäude zu Denkmalschutz gehören!
    Hoffentlich stimmen nur die Eintrittspreise
    Was mich sehr beschäftigt: was gehört alles zur Bayerischen Geschichte? Dirndl, bayerischer Dialekt und Bier oder auch Vertriebene, Gastarbeiter und Flüchtlinge?
    Meistens sind es bei uns zwei Geschichten: Bayerische Geschichte und Migrationsgeschichte in Bayern.

  • dugout

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    „In seinem Vortrag mit eigens dafür erstellten Folien erläutert er seine Metapher der Museumsfassade mit einem Nadelstreifenanzug…….“

    Wann endlich treibt man solche Idioten mit der Mistgabel aus der Stadt!

  • Magnus

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    Regensburg outet sich einmal mehr als Provinzstädtchen, in dem man die Bausünden hochzieht, die im Rest der Republik bereits in den 90er Jahren altbacken aussahen.

  • hf

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    a mords trumm stoanerne holz-schupfa, reschbekt! des bast ins wäiderbe-osombl! mei, so a scheens osombl! aber bloss koa so a gstungane nahverkehrsbruckn, so eps waar am ent no praktisch. naa, naa! deier, schlecht und unfreindlich, so woll mas ham!

  • günther Rieger

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    Passt doch, ein schwarzer monolyther Block. Hat zwar nichts mit historischer bayerischer Baugeschichte zu tun, aber symbolisiert doch treffend die politische Geschichte der letzten sechs Jahrzehnte. Und der Mehrheit der Bayern hat`s ge-fallen. So kann es schon sein, dass das schwarze Ungetüm den Bürgern auch künftig gefallen wird. Vielleicht nicht gleich, aber sie gewöhnen sich schon dran.
    Dieses Gebäude, besser Gebaue, hat so konsequent nichts mit mittelarlterlicher Baukultur zu tun, dass sich die Architekten etwas gedacht haben müssen. Regensburgs Altstadt besteht aus einer kreativen Ansammlung kleinteiliger, kleinflächiger Bauwerke. Die Museumsmauerer konstruieren konsequent und hartnäckig dagegen an. Ich wüsste gerne, was sie dazu motiviert hat. Erklären wollten oder konnten sie es jedenfalls bis jetzt noch nicht. Und die fachkundigen Herrschaften (von der Stadtverwaltung), die die Kultur und die Interessen der Stadt vertreten, oder vertreten müssten? Die können es nicht, überfordert! Und die dazugehörigen Stadt-Politiker….. Spaß bei Seite. Aber, in Abwandlung eines Bismarck-Wortes: „Jede Stadt hat die Vertretung, die sie verdient“.

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