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	<title>Kommentare zu: Opfer Schaidinger</title>
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	<description>Andere Nachrichten aus Regensburg</description>
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		<title>Von: Regensburg - Blog - 15 Dec 2009</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8637</link>
		<dc:creator>Regensburg - Blog - 15 Dec 2009</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:16:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Regensburg Digital » Schaidinger klebt an Verwaltungsratsposten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Regensburg Digital » Schaidinger klebt an Verwaltungsratsposten [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Insider</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8408</link>
		<dc:creator>Insider</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:08:54 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt ist es an die Öffentlichkeit getgrungen, warum der Kauf der Hypo Adria Halpe Bank &quot;alternativlos&quot; war in 2007, wie von H. OB Schaididnger geäußert: Der Kauf mußte erfolgen zu lasten der Steuerzahler in Bayern, da er Teil eines Insidergeschäftes war und die Zwischenhändler bzw- Zwischenbesitzer der Anteile der Hypo Adria Halpe Bank mitverdienen mußten.

Neben dem H. OB Schaidinger haben weitere zahlreiche CSU Politiker den Kauf abgesegnet.
Es stellen sich folgende Fragen:
Wer hätte etwas wissen müssen?
Wer trägt außerdem die Verantwortung für die Milliarden-Verluste?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es an die Öffentlichkeit getgrungen, warum der Kauf der Hypo Adria Halpe Bank &#8220;alternativlos&#8221; war in 2007, wie von H. OB Schaididnger geäußert: Der Kauf mußte erfolgen zu lasten der Steuerzahler in Bayern, da er Teil eines Insidergeschäftes war und die Zwischenhändler bzw- Zwischenbesitzer der Anteile der Hypo Adria Halpe Bank mitverdienen mußten.</p>
<p>Neben dem H. OB Schaidinger haben weitere zahlreiche CSU Politiker den Kauf abgesegnet.<br />
Es stellen sich folgende Fragen:<br />
Wer hätte etwas wissen müssen?<br />
Wer trägt außerdem die Verantwortung für die Milliarden-Verluste?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Weber</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8241</link>
		<dc:creator>Weber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 20:02:26 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Frage, ob er sich als gelernter Lehrer die Aufgabe im Bankmanagement zutraut, sagte laut BR nun der CSU-Politiker Theo Zellner: &quot;Die Frage ist allzu berechtigt…“
Wir wäre es denn mit einem CSU-Landwirt, der für die Bodenständigkeit der Bank sorgt oder einer CSU-Reinigungskraft für saubere Bankgeschäfte?
Dass immer wieder Berufspolitiker sich überschätzen als Banklaien beim Bankmanagement (wie etwa ein Regensburger Volkswirt ohne 2.Staatsexamen), könnte sich noch oft wiederholen. Wieviele Großkunden von Sparkassen hören mit ihrem Geschäft ausgerechnet an den Grenzen des Freistaates auf? Für den Erhalt von Landesbanken gibt es grundsätzlich keine Notwendigkeit. Nicht nur die HGAA steckt im politischen Amigosumpf. Der Wirtschaftsminister sollte die Landes(spiel)bank mit Suchtpotential für Berufspolitiker an Fachleute verschenken oder verkaufen lassen. Die regierenden Politiker haben auch so Wirtschaftsmacht genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Frage, ob er sich als gelernter Lehrer die Aufgabe im Bankmanagement zutraut, sagte laut BR nun der CSU-Politiker Theo Zellner: &#8220;Die Frage ist allzu berechtigt…“<br />
Wir wäre es denn mit einem CSU-Landwirt, der für die Bodenständigkeit der Bank sorgt oder einer CSU-Reinigungskraft für saubere Bankgeschäfte?<br />
Dass immer wieder Berufspolitiker sich überschätzen als Banklaien beim Bankmanagement (wie etwa ein Regensburger Volkswirt ohne 2.Staatsexamen), könnte sich noch oft wiederholen. Wieviele Großkunden von Sparkassen hören mit ihrem Geschäft ausgerechnet an den Grenzen des Freistaates auf? Für den Erhalt von Landesbanken gibt es grundsätzlich keine Notwendigkeit. Nicht nur die HGAA steckt im politischen Amigosumpf. Der Wirtschaftsminister sollte die Landes(spiel)bank mit Suchtpotential für Berufspolitiker an Fachleute verschenken oder verkaufen lassen. Die regierenden Politiker haben auch so Wirtschaftsmacht genug.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Beth</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8238</link>
		<dc:creator>Matthias Beth</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 17:23:40 +0000</pubDate>
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		<description>Das Debakel um die österreichische Hypo Group Alpe Adria (HGAA) hat ein zweites Opfer im Kreis der Verantwortlichen gefordert. Siegfried Naser will als Präsident des Bayerischen Sparkassen- und Giroverbandes (BSGV) zurücktreten. Er zieht damit nach langen Debatten um seine Person die Konsequenzen aus den Milliardenverlusten, die die österreichische Tochtergesellschaft der Bayern LB beschert hat. 
Der Verband gab am Mittwoch bekannt, dass Naser sein Amt mit Wirkung zum 31. Januar zur Verfügung stellen werde.

Bereits Anfang vergangener Woche hatte der Vorstandsvorsitzende der Bayern LB, Michael Kemmer, um die Auflösung seines Vertrages gebeten. Er hat damit die Verantwortung für die Verluste von 3,75 Milliarden Euro übernommen, die die HGAA der Landesbank bislang beschert hat. Der Schritt kam unmittelbar nach dem Verkauf der Tochtergesellschaft an den österreichischen Staat zum symbolischen Preis von 1 Euro, wobei die Bayern LB nicht nur die Beteiligung von 2,3 Milliarden Euro ganz abgeschrieben hatte, sondern auch einen Forderungsverzicht über 825 Millionen Euro leistete.

Noch in dieser Woche hat Naser eine Mitverantwortung zurückgewiesen und personelle Konsequenzen ausgeschlossen. Er hatte im Sommer den Verwaltungsrat der Bayern LB verlassen. Als Mitglied des Gremiums stimmte Naser 2007 dem Erwerb der HGAA zu und bezeichneten diesen als einen „genialen Schachzug“. Im vergangenen Jahr reduzierten die bayerischen Sparkassen ihre Beteiligung an der Bayern LB von 50 Prozent auf 10 Prozent. Im Gegenzug hatte der Freistaat Bayern wegen der wachsenden finanziellen Probleme der Landesbank den Anteil von 50 auf 90 Prozent erhöht. Der Vertrag von Naser als Sparkassenpräsident wäre noch bis zum Jahr 2015 gelaufen.

Ein weiterer Rücktritt ist möglich. Der Städtetagspräsident und Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger (CSU) sitzt noch im Verwaltungsrat und ist das letzte verbliebene Mitglied, das 2007 dem HGAA-Kauf zugestimmt hatte. Er hat bislang eine Verantwortung zurückgewiesen. Auch auf ihn erhöht sich mittlerweile der Druck - aus der Politik wie aus der Sparkassenorganisation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Debakel um die österreichische Hypo Group Alpe Adria (HGAA) hat ein zweites Opfer im Kreis der Verantwortlichen gefordert. Siegfried Naser will als Präsident des Bayerischen Sparkassen- und Giroverbandes (BSGV) zurücktreten. Er zieht damit nach langen Debatten um seine Person die Konsequenzen aus den Milliardenverlusten, die die österreichische Tochtergesellschaft der Bayern LB beschert hat.<br />
Der Verband gab am Mittwoch bekannt, dass Naser sein Amt mit Wirkung zum 31. Januar zur Verfügung stellen werde.</p>
<p>Bereits Anfang vergangener Woche hatte der Vorstandsvorsitzende der Bayern LB, Michael Kemmer, um die Auflösung seines Vertrages gebeten. Er hat damit die Verantwortung für die Verluste von 3,75 Milliarden Euro übernommen, die die HGAA der Landesbank bislang beschert hat. Der Schritt kam unmittelbar nach dem Verkauf der Tochtergesellschaft an den österreichischen Staat zum symbolischen Preis von 1 Euro, wobei die Bayern LB nicht nur die Beteiligung von 2,3 Milliarden Euro ganz abgeschrieben hatte, sondern auch einen Forderungsverzicht über 825 Millionen Euro leistete.</p>
<p>Noch in dieser Woche hat Naser eine Mitverantwortung zurückgewiesen und personelle Konsequenzen ausgeschlossen. Er hatte im Sommer den Verwaltungsrat der Bayern LB verlassen. Als Mitglied des Gremiums stimmte Naser 2007 dem Erwerb der HGAA zu und bezeichneten diesen als einen „genialen Schachzug“. Im vergangenen Jahr reduzierten die bayerischen Sparkassen ihre Beteiligung an der Bayern LB von 50 Prozent auf 10 Prozent. Im Gegenzug hatte der Freistaat Bayern wegen der wachsenden finanziellen Probleme der Landesbank den Anteil von 50 auf 90 Prozent erhöht. Der Vertrag von Naser als Sparkassenpräsident wäre noch bis zum Jahr 2015 gelaufen.</p>
<p>Ein weiterer Rücktritt ist möglich. Der Städtetagspräsident und Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger (CSU) sitzt noch im Verwaltungsrat und ist das letzte verbliebene Mitglied, das 2007 dem HGAA-Kauf zugestimmt hatte. Er hat bislang eine Verantwortung zurückgewiesen. Auch auf ihn erhöht sich mittlerweile der Druck &#8211; aus der Politik wie aus der Sparkassenorganisation.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert Steiner, CSB</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8194</link>
		<dc:creator>Norbert Steiner, CSB</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist eine Frechheit zu erklären, der Kauf sei &quot;alternativlos gewesen.
Wer bitte hat denn den Vorstand in einer VerwRatSitzung befragt: &quot;Ja, seid Ihr denn zu blöde, eine Bank zu kaufen?&quot;
Alternativlos?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Frechheit zu erklären, der Kauf sei &#8220;alternativlos gewesen.<br />
Wer bitte hat denn den Vorstand in einer VerwRatSitzung befragt: &#8220;Ja, seid Ihr denn zu blöde, eine Bank zu kaufen?&#8221;<br />
Alternativlos?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: CSUler</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8036</link>
		<dc:creator>CSUler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:32:53 +0000</pubDate>
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		<description>Der Fall BayernLB ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Großmannssucht von Politikern, von keiner Sachkenntnis getrübt, in ein Milliardenfiasko mündet. Die Hamburger HSH Nordbank verstieg sich zu der Wahnvorstellung, weltgrößter Finanzier von Containerschiffen werden zu müssen. Die Düsseldorfer WestLB glaubte, im Konzert der globalen Investmentbanken einen führenden Part übernehmen zu können. Die Stuttgarter LBBW sah sich wie selbstverständlich in der Rolle, einen Konkurrenten nach dem nächsten zu übernehmen. Und in Bayern meinten CSU-Kleine und Größen, den Balkan erobern zu müssen. Das Fiasko zahlt nun der Steuerzahler, der völlig unbeteiligt ist und auch nicht gefragt wurde! Die Beteiligten gehören Verantwortung und aus dem Verkehr gezogen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fall BayernLB ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Großmannssucht von Politikern, von keiner Sachkenntnis getrübt, in ein Milliardenfiasko mündet. Die Hamburger HSH Nordbank verstieg sich zu der Wahnvorstellung, weltgrößter Finanzier von Containerschiffen werden zu müssen. Die Düsseldorfer WestLB glaubte, im Konzert der globalen Investmentbanken einen führenden Part übernehmen zu können. Die Stuttgarter LBBW sah sich wie selbstverständlich in der Rolle, einen Konkurrenten nach dem nächsten zu übernehmen. Und in Bayern meinten CSU-Kleine und Größen, den Balkan erobern zu müssen. Das Fiasko zahlt nun der Steuerzahler, der völlig unbeteiligt ist und auch nicht gefragt wurde! Die Beteiligten gehören Verantwortung und aus dem Verkehr gezogen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mündiger Bürger</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8030</link>
		<dc:creator>Mündiger Bürger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 07:52:17 +0000</pubDate>
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		<description>Aus der heutigen Ausgabe der &quot;taz&quot;:

Luftschlag in München

Bayerische Landesbank von Bundeswehr ausgelöscht VON RÜDIGER KIND

Rauchende Ruinen, ausgebrannte Fahrzeuge, verwüstetes Gelände. Bilder, die man sonst aus dem Irak oder Afghanistan kennt - doch diesmal ist München betroffen, die Hauptstadt des deutschen Finanzdesasters. In einem verheerenden Luftschlag legten zwei Bundeswehr-Kampfflugzeuge das Gebäude der Bayerischen Landesbank in Schutt und Asche. Allein der steinerne Löwe vor dem Eingang, meistfotografiertes Motiv der letzten Wochen, blieb unversehrt stehen und kann ab sofort als mahnendes Beispiel vor den verheerenden Folgen des ungezügelten Raubtierkapitalismus fotografiert werden.

Der umstrittene Luftangriff von München forderte mehr als hundert Opfer - darunter 60 bis 80 Banker und 30 bis 40 getötete oder verletzte Zivilisten. Bedauerlich, doch der Einsatz der Bundeswehr im Inneren war nach Worten der Bundeskanzlerin unumgänglich geworden, weil fundamentalkapitalistische Investmentbanker geplant hatten, das Finanzsystem Deutschlands und der gesamten Welt in den Abgrund zu stürzen.

Doch ganz geklärt ist dieser Angriff noch nicht. Anders als bisher behauptet, ging es nämlich nicht nur um den weitläufigen Komplex der Landesbank. Das geht aus dem offiziellen Untersuchungsbericht des Verteidigungsministeriums hervor. &quot;Der Luftwaffenoberst Georg Groß, der den Luftschlag anforderte, wollte eine Ansammlung von hochrangigen Finanzspezialisten bekämpfen, nicht die Gebäude&quot;, heißt es in dem geheim gehaltenen Bericht über den verheerenden Einsatz im Herzen der bayerischen Metropole.

Mit dieser Information erscheint die Debatte hinfällig, ob es Alternativen zu dem Bombardement gegeben hätte, etwa durch eine warnende Machtdemonstration im Tiefflug. Laut dem Bericht waren in der fraglichen Nacht 60 bis 80 Landesbanker zu einer als Weihnachtsfeier getarnten konspirativen Sitzung geeilt. Der mittlerweile zurückgetretene BayernLB-Chef Michael Kemmer hätte seine Leute sogar vor einem möglichen Bombardement gewarnt, aber niemand schenkte dem Beachtung. Zu verlockend war wohl die Aussicht auf kostenlosen Glühwein und Plätzchen.

Der Bericht behandelt auch die Vorgeschichte des ersten Bundeswehreinsatzes im Innern. Er kommt zu dem Schluss, dass Oberst Georg Groß angesichts der akuten Bedrohung des Weltfinanzsystems, der jahrelangen Veruntreuung von Steuergeldern und letztlich dem drohenden Einsatz von finanzpolitischen Massenvernichtungswaffen der Moment günstig erschienen sein müsse, die Gruppe der marktradikalen Taliban-Banker ein für allemal auszuschalten. Ein Informant vor Ort habe den Einsatzstab wissen lassen, dass sich ausschließlich Investmentbanker, Finanzspezialisten und der mehrheitlich mit CSU-Politikern besetzte Verwaltungsrat in der weihnachtlich geschmückten Kantine der BayernLB aufhielten. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums lehnte es am Freitag auf die Frage nach den Motiven für den Angriff ab, &quot;auf Spekulationen zu reagieren, seien sie richtig oder falsch&quot;. Es sei nun Aufgabe eines Untersuchungsausschusses, die Umstände des Bombardements zu klären.

&quot;Hier besteht ein durchaus berechtigter Aufklärungsbedarf des Deutschen Bundestags&quot;, erklärte auch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bei einem Truppenbesuch im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck, von wo aus die Kampfjets aufstiegen. Dennoch dürfe der Untersuchungsausschuss nicht die Soldaten diskreditieren, sondern müsse zu mehr Rechtssicherheit beitragen. &quot;In dieser taktischen Situation gab es aber eine akute Bedrohung der Stabilität der Finanzmärkte&quot;, sagte Minister zu Guttenberg. &quot;Der Einsatz von Luftunterstützung zur Bekämpfung großer Bankeransammlungen steht damit vollinhaltlich im Einklang mit den Absichten und Weisungen der Bundeskanzlerin.&quot;

Ausführlich berichtet die Untersuchungskommission über die Reaktion der Münchner auf das Bombardement. &quot;Dem Luftschlag folgte eine Welle der Euphorie in der lokalen Bevölkerung.&quot; Den Angriff werteten die Menschen demnach als Hinweis darauf, dass die Regierung &quot;endlich etwas gegen die Manager unternahm, die jahrelang ungestraft Milliardenbeträge verzockt hatten&quot;. Die Piloten der Kampfjets &quot;wurden als Helden angesehen. Die Öffentlichkeit empfand, dass die Luftschläge gerechtfertigt gewesen seien, und dass die vom Angriff getöteten oder verletzten Banker ihre gerechte Strafe dafür erhalten hätten, dass sie an der kriminellen Veruntreuung von Steuergeldern teilgenommen hatten.&quot; Verteidigungsminister zu Guttenberg hatte am Vorabend im ZDF-&quot;heute journal&quot; allerdings gewarnt, die Bankenkrise sei &quot;nicht allein mit militärischen Mitteln zu lösen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der heutigen Ausgabe der &#8220;taz&#8221;:</p>
<p>Luftschlag in München</p>
<p>Bayerische Landesbank von Bundeswehr ausgelöscht VON RÜDIGER KIND</p>
<p>Rauchende Ruinen, ausgebrannte Fahrzeuge, verwüstetes Gelände. Bilder, die man sonst aus dem Irak oder Afghanistan kennt &#8211; doch diesmal ist München betroffen, die Hauptstadt des deutschen Finanzdesasters. In einem verheerenden Luftschlag legten zwei Bundeswehr-Kampfflugzeuge das Gebäude der Bayerischen Landesbank in Schutt und Asche. Allein der steinerne Löwe vor dem Eingang, meistfotografiertes Motiv der letzten Wochen, blieb unversehrt stehen und kann ab sofort als mahnendes Beispiel vor den verheerenden Folgen des ungezügelten Raubtierkapitalismus fotografiert werden.</p>
<p>Der umstrittene Luftangriff von München forderte mehr als hundert Opfer &#8211; darunter 60 bis 80 Banker und 30 bis 40 getötete oder verletzte Zivilisten. Bedauerlich, doch der Einsatz der Bundeswehr im Inneren war nach Worten der Bundeskanzlerin unumgänglich geworden, weil fundamentalkapitalistische Investmentbanker geplant hatten, das Finanzsystem Deutschlands und der gesamten Welt in den Abgrund zu stürzen.</p>
<p>Doch ganz geklärt ist dieser Angriff noch nicht. Anders als bisher behauptet, ging es nämlich nicht nur um den weitläufigen Komplex der Landesbank. Das geht aus dem offiziellen Untersuchungsbericht des Verteidigungsministeriums hervor. &#8220;Der Luftwaffenoberst Georg Groß, der den Luftschlag anforderte, wollte eine Ansammlung von hochrangigen Finanzspezialisten bekämpfen, nicht die Gebäude&#8221;, heißt es in dem geheim gehaltenen Bericht über den verheerenden Einsatz im Herzen der bayerischen Metropole.</p>
<p>Mit dieser Information erscheint die Debatte hinfällig, ob es Alternativen zu dem Bombardement gegeben hätte, etwa durch eine warnende Machtdemonstration im Tiefflug. Laut dem Bericht waren in der fraglichen Nacht 60 bis 80 Landesbanker zu einer als Weihnachtsfeier getarnten konspirativen Sitzung geeilt. Der mittlerweile zurückgetretene BayernLB-Chef Michael Kemmer hätte seine Leute sogar vor einem möglichen Bombardement gewarnt, aber niemand schenkte dem Beachtung. Zu verlockend war wohl die Aussicht auf kostenlosen Glühwein und Plätzchen.</p>
<p>Der Bericht behandelt auch die Vorgeschichte des ersten Bundeswehreinsatzes im Innern. Er kommt zu dem Schluss, dass Oberst Georg Groß angesichts der akuten Bedrohung des Weltfinanzsystems, der jahrelangen Veruntreuung von Steuergeldern und letztlich dem drohenden Einsatz von finanzpolitischen Massenvernichtungswaffen der Moment günstig erschienen sein müsse, die Gruppe der marktradikalen Taliban-Banker ein für allemal auszuschalten. Ein Informant vor Ort habe den Einsatzstab wissen lassen, dass sich ausschließlich Investmentbanker, Finanzspezialisten und der mehrheitlich mit CSU-Politikern besetzte Verwaltungsrat in der weihnachtlich geschmückten Kantine der BayernLB aufhielten. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums lehnte es am Freitag auf die Frage nach den Motiven für den Angriff ab, &#8220;auf Spekulationen zu reagieren, seien sie richtig oder falsch&#8221;. Es sei nun Aufgabe eines Untersuchungsausschusses, die Umstände des Bombardements zu klären.</p>
<p>&#8220;Hier besteht ein durchaus berechtigter Aufklärungsbedarf des Deutschen Bundestags&#8221;, erklärte auch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bei einem Truppenbesuch im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck, von wo aus die Kampfjets aufstiegen. Dennoch dürfe der Untersuchungsausschuss nicht die Soldaten diskreditieren, sondern müsse zu mehr Rechtssicherheit beitragen. &#8220;In dieser taktischen Situation gab es aber eine akute Bedrohung der Stabilität der Finanzmärkte&#8221;, sagte Minister zu Guttenberg. &#8220;Der Einsatz von Luftunterstützung zur Bekämpfung großer Bankeransammlungen steht damit vollinhaltlich im Einklang mit den Absichten und Weisungen der Bundeskanzlerin.&#8221;</p>
<p>Ausführlich berichtet die Untersuchungskommission über die Reaktion der Münchner auf das Bombardement. &#8220;Dem Luftschlag folgte eine Welle der Euphorie in der lokalen Bevölkerung.&#8221; Den Angriff werteten die Menschen demnach als Hinweis darauf, dass die Regierung &#8220;endlich etwas gegen die Manager unternahm, die jahrelang ungestraft Milliardenbeträge verzockt hatten&#8221;. Die Piloten der Kampfjets &#8220;wurden als Helden angesehen. Die Öffentlichkeit empfand, dass die Luftschläge gerechtfertigt gewesen seien, und dass die vom Angriff getöteten oder verletzten Banker ihre gerechte Strafe dafür erhalten hätten, dass sie an der kriminellen Veruntreuung von Steuergeldern teilgenommen hatten.&#8221; Verteidigungsminister zu Guttenberg hatte am Vorabend im ZDF-&#8221;heute journal&#8221; allerdings gewarnt, die Bankenkrise sei &#8220;nicht allein mit militärischen Mitteln zu lösen&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: peter sturm</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8015</link>
		<dc:creator>peter sturm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:08:53 +0000</pubDate>
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		<description>der unsinnige kauf der HGAA hat bisher täglich 4 Mio Euro gekostet.
also alle 10 tage eine FOS/BOS in der höchsten ausbaustufe..
politiker die daran beteiligt waren müssen aus sämtlichen ämtern gejagt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der unsinnige kauf der HGAA hat bisher täglich 4 Mio Euro gekostet.<br />
also alle 10 tage eine FOS/BOS in der höchsten ausbaustufe..<br />
politiker die daran beteiligt waren müssen aus sämtlichen ämtern gejagt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nachdenken</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8013</link>
		<dc:creator>Nachdenken</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 08:09:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=5938#comment-8013</guid>
		<description>3,75 Mrd. € in den Sand gesetzt. Bei der Tsunamikatastrophe kamen 230.000 Menschen ums leben. Deutschland hat mit zahlreichen Spendenaktionen 670 Mio. € gespendet. Mehr als das 6-fache haben die Verwaltungsräte verspekuliert. An ein größeres Finanzdesasater kan ich mich nicht erinnern; keiner will die Konsequenzen tragen und weiterhin ordentliche Arbeit leisten. Die Aufwandsentschädigung von 31.200 € ist die ordentliche Entlohnung, die niemand hergeben will. Auch das zahlt in letzter Konsequenz der Steuerzahler. Schöne Politiker; Rücktritt von allen Ämtern muss die Folge sein. Der Mann aus der Wirtschaft, man fragt sich aus welcher, hat auf der ganzen Linie versagt. Seit dem ersten Wahlkampf 1996 verspricht er den Bürgern die drei großen S:
Stadthalle
Stadion
Stadtbahn
Was ist in Regensburg seit 1996 passiert ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>3,75 Mrd. € in den Sand gesetzt. Bei der Tsunamikatastrophe kamen 230.000 Menschen ums leben. Deutschland hat mit zahlreichen Spendenaktionen 670 Mio. € gespendet. Mehr als das 6-fache haben die Verwaltungsräte verspekuliert. An ein größeres Finanzdesasater kan ich mich nicht erinnern; keiner will die Konsequenzen tragen und weiterhin ordentliche Arbeit leisten. Die Aufwandsentschädigung von 31.200 € ist die ordentliche Entlohnung, die niemand hergeben will. Auch das zahlt in letzter Konsequenz der Steuerzahler. Schöne Politiker; Rücktritt von allen Ämtern muss die Folge sein. Der Mann aus der Wirtschaft, man fragt sich aus welcher, hat auf der ganzen Linie versagt. Seit dem ersten Wahlkampf 1996 verspricht er den Bürgern die drei großen S:<br />
Stadthalle<br />
Stadion<br />
Stadtbahn<br />
Was ist in Regensburg seit 1996 passiert ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mündiger Bürger</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8010</link>
		<dc:creator>Mündiger Bürger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 05:48:15 +0000</pubDate>
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		<description>Der Schaidinger sitzt immer noch im Sessel. Wann kommt er endlich seiner Verantwortung nach und gibt seinen Sitz im Verwaltungsrat der BayernLB auf?
Was halten die anderen Forumsteilnehmer von einer Demo vorm alten Rahthaus? Können wir das aus dem Forum heruas organisieren? Wieviele Personen bekommen wir zusammen? Wie machen wir Werbung für eine solche Demo? Wie meldet man sie an?
Vielleicht könnte Herr Veits das organisieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schaidinger sitzt immer noch im Sessel. Wann kommt er endlich seiner Verantwortung nach und gibt seinen Sitz im Verwaltungsrat der BayernLB auf?<br />
Was halten die anderen Forumsteilnehmer von einer Demo vorm alten Rahthaus? Können wir das aus dem Forum heruas organisieren? Wieviele Personen bekommen wir zusammen? Wie machen wir Werbung für eine solche Demo? Wie meldet man sie an?<br />
Vielleicht könnte Herr Veits das organisieren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Veits</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8003</link>
		<dc:creator>Manfred Veits</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:46:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ Journalismusstudent 

Das, was Sie schreiben, mag zutreffen, Ihre Erwartungshaltung - aber doch nur auf den ersten Blick.

Natürlich gibt es auch in der Margaretenstraße eine Reihe von Männern und Frauen, die wissen, was sie tun - und insbesondere unterlassen. Glauben Sie nicht auch, dass sie - auch als Mitglieder des Souverän, ahnen, jedenfalls noch spüren, welche Ver-Antwortung sie auf sich laden - falls, wenn und soweit sie dem DIENEN des Bayerischen Pressegesetzes nicht mehr gerecht werden (sollten)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Journalismusstudent </p>
<p>Das, was Sie schreiben, mag zutreffen, Ihre Erwartungshaltung &#8211; aber doch nur auf den ersten Blick.</p>
<p>Natürlich gibt es auch in der Margaretenstraße eine Reihe von Männern und Frauen, die wissen, was sie tun &#8211; und insbesondere unterlassen. Glauben Sie nicht auch, dass sie &#8211; auch als Mitglieder des Souverän, ahnen, jedenfalls noch spüren, welche Ver-Antwortung sie auf sich laden &#8211; falls, wenn und soweit sie dem DIENEN des Bayerischen Pressegesetzes nicht mehr gerecht werden (sollten)?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Journalismusstudent</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-8000</link>
		<dc:creator>Journalismusstudent</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:27:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=5938#comment-8000</guid>
		<description>Dass die MZ über die Sache - und schon gar nicht über Schaidinger  - nichts schreibt, war von vorne herein klar.
Die Seriosität dieses Blattes wird in gewissen Kreisen ziemlich eindeutig und einhellig diskutiert.
Es möge sich jeder kritische Geist selbst sein Bild darüber machen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die MZ über die Sache &#8211; und schon gar nicht über Schaidinger  &#8211; nichts schreibt, war von vorne herein klar.<br />
Die Seriosität dieses Blattes wird in gewissen Kreisen ziemlich eindeutig und einhellig diskutiert.<br />
Es möge sich jeder kritische Geist selbst sein Bild darüber machen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Veits</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-7996</link>
		<dc:creator>Manfred Veits</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:22:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=5938#comment-7996</guid>
		<description>Ja, Herr Schweizer, Sie KLAGEN zurecht über den Qualitätsjournalismus in der Domstadt, im &quot;Bonsai-Berlusconi-Land&quot;. - Aber ich bin ohne Sorge: die Wahrheit wird sich über den Millionen-Deal (am Donaumarkt) und den Milliarden-Deal der BayernLB erheben und ein RECHTES Licht auf un-ordentliche Verhältnisse werfen, die sich durch Mißachtung demokratischer Regeln und das Fehlen moralischer Standards auszeichnen.

Regensburg fehlt z.B. ein Rinderspacher. Ein Politiker und gelernter Journlist mit Mut zur Deutlichkeit und Klarheit. Und Sprachgewalt. Er hat sich mit seinem Auftritt im Landtag tatsächlich bis in die ZEIT (Seite 2) katapultiert. Ein Meilenstein, der sich ins Gedächtnis der Menschen in Bayern einprägen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Herr Schweizer, Sie KLAGEN zurecht über den Qualitätsjournalismus in der Domstadt, im &#8220;Bonsai-Berlusconi-Land&#8221;. &#8211; Aber ich bin ohne Sorge: die Wahrheit wird sich über den Millionen-Deal (am Donaumarkt) und den Milliarden-Deal der BayernLB erheben und ein RECHTES Licht auf un-ordentliche Verhältnisse werfen, die sich durch Mißachtung demokratischer Regeln und das Fehlen moralischer Standards auszeichnen.</p>
<p>Regensburg fehlt z.B. ein Rinderspacher. Ein Politiker und gelernter Journlist mit Mut zur Deutlichkeit und Klarheit. Und Sprachgewalt. Er hat sich mit seinem Auftritt im Landtag tatsächlich bis in die ZEIT (Seite 2) katapultiert. Ein Meilenstein, der sich ins Gedächtnis der Menschen in Bayern einprägen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: CSUler</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-7993</link>
		<dc:creator>CSUler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:36:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=5938#comment-7993</guid>
		<description>Für jeden gilt die Unschuldsvermutung, auch für den OB Schaidinger. Es ist unerträglich, wie hier frühere Weggefährten, unter Psydonumen, nun über Ihren OB herziehen, welche doch gerade diese Herren in der Vergangenheit gefördert und in das Amt des OB gehieft haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden gilt die Unschuldsvermutung, auch für den OB Schaidinger. Es ist unerträglich, wie hier frühere Weggefährten, unter Psydonumen, nun über Ihren OB herziehen, welche doch gerade diese Herren in der Vergangenheit gefördert und in das Amt des OB gehieft haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Schweizer</title>
		<link>http://www.regensburg-digital.de/schaidinger-klebt-an-verwaltungsratsposten/15122009/#comment-7992</link>
		<dc:creator>Jochen Schweizer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:32:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regensburg-digital.de/?p=5938#comment-7992</guid>
		<description>Seltsam wie kläglich die Berichterstattung der &quot;Mittelmäßigen&quot; Zeitung in Regensburg zu diesem Grössten Skandal in der Bayrischen Nachkriegsgeschhichte ist.
Scheinbar lässt die Hofberichterstattung aus dem Alten Rathaus (Zentrum der Wirtschaftskompetenz in Regensburg) nicht mehr zu.
Es ist nicht nur die Niete in Nadelstreifen  Herr Schaidinger zu opfern, es müssen auch
Herr Huber, Herr Stoiber, Herr Beckstein , Herr Faltlhauser, die Bewusst weggesehen haben beim Milliardenzuschuss an die Landesbank des Rechtsaussens Herrn Haider, Konsquenzen ziehen
Wollten diese sauberen Herren Haiders Rechte Politik stützen um sie auch in Bayern als Erfolgsmodell einzuführern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seltsam wie kläglich die Berichterstattung der &#8220;Mittelmäßigen&#8221; Zeitung in Regensburg zu diesem Grössten Skandal in der Bayrischen Nachkriegsgeschhichte ist.<br />
Scheinbar lässt die Hofberichterstattung aus dem Alten Rathaus (Zentrum der Wirtschaftskompetenz in Regensburg) nicht mehr zu.<br />
Es ist nicht nur die Niete in Nadelstreifen  Herr Schaidinger zu opfern, es müssen auch<br />
Herr Huber, Herr Stoiber, Herr Beckstein , Herr Faltlhauser, die Bewusst weggesehen haben beim Milliardenzuschuss an die Landesbank des Rechtsaussens Herrn Haider, Konsquenzen ziehen<br />
Wollten diese sauberen Herren Haiders Rechte Politik stützen um sie auch in Bayern als Erfolgsmodell einzuführern?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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