SCUM – Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer

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PM des uetheaters

Es gibt kaum einen radikaleren, feministischen Text als Valerie Solanas‘ „S.C.U.M. Manifesto. Society for Cutting up Men“ – „Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“.

Männer seien biologische Missgeburten, unfähig zu Mitgefühl, Liebe, Solidarität und anderen vernünftigen Sachen. Darum müssen sie weg.

Natürlich kann man diese Forderung belächeln, doch entbehrt sie nicht einer gewissen Logik. Männer verüben mit Abstand die meisten Verbrechen, Männer führen Kriege, Männer morden und vergewaltigen. Männer haben in der Geschichte eine Blutspur hinterlassen, die kein Amazonenstamm je toppen könnte. Und Männer werden wahrscheinlich diesen Planeten zerstören.

Daher bleibt uns im Grunde nichts anderes übrig als Solanas Worten zu folgen:

„Das Leben in dieser Gesellschaft ist ein einziger Stumpfsinn, kein Aspekt der Gesellschaft vermag die Frau zu interessieren, daher bleibt den aufgeklärten, verantwortungsbewussten und lebenshungrigen Frauen nichts anderes übrig, als die Regierung zu stürzen, das Geldsystem abzuschaffen, die umfassende Automation einzuführen und das männliche Geschlecht zu vernichten.“

Doch vielleicht gibt es eine weniger männermordende Lösung, vielleicht reicht es, dass männliche Prinzip statt der Männer auszurotten. Das ueTheater geht in „SCUM – Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ dieser Hoffnung nach.


21. – 23.01.2016, jeweils 19:30 Uhr
im Elly Maldaque Theater an der Uni,
Albertus-Magnus-Str. 4
93053 Regensburg

Kartenreservierung / Kontakt:
Kurt Raster: 0941 / 700 299 – karten@uetheater.de – www.uetheater.de

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