Wild informiert sich über Alveno: „Stolz auf großes ehrenamtliches Engagement in Regensburg“

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Margit Wild hat sich mit Christine Collignon, der Vorsitzenden des Vereins „Alveno – Anlaufstelle für Traumahilfe und Integration“ getroffen. Der noch recht junge Verein setzt sich aktiv für eine psychosoziale Beratung von Flüchtlingen ein und führt Fortbildungen für Ehren- und Hauptamtliche durch. Dabei geht es vor allem um Traumafortbildungen und um die dolmetschergeschützte Psychotherapie.

Alveno

„Es ist toll, welche Initiativen sich in Regensburg innerhalb kürzester Zeit gegründet haben und welch großartige Arbeit hier geleistet wird“, freut sich Wild über das Engagement der jungen Menschen. Die jungen Menschen – viele davon sind Psychologinnen und Psychologen –, die im Verein Alveno organisiert sind, führen ehrenamtlich Anamnesen und Beratungsgespräche mit Flüchtlingen und Asylbewerbern durch. Darüber hinaus haben sie verschiedene Projekte wie eine Kochgruppe, das Patenschaftsprogramm „Großer Bruder, große Schwester“, Mutter-Kind-Gruppen, Yoga und ein Fotoprojekt ins Leben gerufen.

„Gerade bei der Traumapädagogik und –therapie haben wir noch großen Nachholbedarf“, weiß Wild. „Viele Pädagogen, Erzieher und Lehrkräfte sind in diesem Bereich noch ungeschult. Daher bin ich über die Arbeit von Alveno wirklich sehr dankbar“. Die Abgeordnete freue sich, dass die Fortbildungsangebote so gut angenommen werden. Wild wolle sich nun mit ihren Kolleginnen und Kollegen über finanzielle Fördermöglichkeiten für die Arbeit des Vereins austauschen: „Man kann und soll vieles ehrenamtlich leisten, davon lebt unsere Gesellschaft. Aber in manchen Punkten benötigt man Unterstützung und die möchte ich gerne leisten“.

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