Regensburger Urgestein verlässt die CSU

melzlAm Telefon klingt Hans Melzl deprimiert. „Ich habe einfach keine Lust mehr, mich dauernd aufzuregen.“ Die Konsequenzen hat Melzl bereits gezogen: Nach 26 Jahren ist er aus der CSU ausgetreten. Es war ein Abgang auf Raten. Schon im Kommunalwahlkampf 2008 war Melzl häufiger mit Anhängern von Oberbürgermeister Hans Schaidinger aneinander geraten, weil er den Führungsstil Schaidingers offen kritisiert hatte. Nach der Kommunalwahl erklärte Melzl gemeinsam mit zwei weiteren Stadträten (Armin Gugau, Hans Renter) seinen Austritt aus der CSU-Fraktion, nachdem die Fraktion die JU-Vorsitzende und Schaidinger-Kritikerin Martina Dräxlmaier ausgeschlossen hatte. Kurz darauf trat er aus gesundheitlichen Gründen von seinem Posten als Ortsvorsitzender in Oberisling zurück, den er 25 Jahre inne hatte. Seine Wunschnachfolgerin Dagmar Schmidl unterlag bei den Neuwahlen knapp gegen Jakob Schlag. Der erhob kurz darauf Vorwürfe gegen Melzl wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten bei der Neuaufnahme von Mitgliedern. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war der Ortsverein gespalten. Melzl: „Ich kann mit Jakob Schlag nicht zusammenarbeiten und lasse mir meinen Ruf nicht weiter beschädigen.“ Bitter für den 70jährigen: Noch vergangenen Juni war er zum Ehrenvorsitzenden des Ortsverbands gewählt worden.

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Kommentare (21)

  • Riepl Günther

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    Herrn Stadtrat Hans Melzl sehe und empfinde ich immer als einen aufrichtig sachlich orientierten Kollegen. Solche Räte braucht das Gremium, um für die Stadt die besten Entscheidungen treffen zu können.Sein Austritt aus der CSU ist nachvollziehbar, wenn man bei den ständigen Bevormundungen in seiner Fraktion zu der angeblichen Parteiräson ausgeht, die nur der OB vorgibt.
    Respekt Herr Kollege! Auf eine offene und gedeihliche Zusammenarbeit mit all den Kollegen die sich an den abgegebenen Eid für unsere Stadt orientieren und sich nicht von einer Parteihierarchie unterbuttern lassen.

  • Matthias Beth

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    Schade, Herrn Stadtrat Hans Melzl sehe ich als aufrichtigen Menschen der zu seiner Meinung steht. Solche Stadträte braucht die Stadt Regensburg um für Die Stadt wirken zu können. Sein Austritt aus der CSU ist nachvollziehbar, warum soll sich ein 70jähriger ständig von einem aroganten Oberbürgermeister und seinem Franktionsvorsitzenden angeblich aus Parteiräson bevormunden lassen?
    Es zählt die eigene Überzeugung das Beste für die Stadt zu tun und sich nicht einem machthungrigen Oberbürgermeister mit seinen JA-Sagern zu unterwerfen.

  • Barbara Junghans

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    Es wäre wünschenswert, wenn sich noch andere CSU-Mitglieder, die den Führungsstil und die Entscheidungen des Herrn OB ablehnen, zu einem solchen Schritt entschließen würden. Sie bleiben ja trotzdem, wenn ich da richtig informiert bin, den Bürgern als Stadträte erhalten.
    Im Übrigen möchte ich Herrn Melzl zu seinem Schritt gratulieren. Wenn sich genügend andere Stadträte ihm anschließen würden, dann könnte man unseren, sich allmächig dünkenden, Vorturner endlich in die Schranken weisen. Das wäre dringend erforderlich, bevor er den Ruf der Stadt noch weiter beschädigt.

  • CSU-Mitglied

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    Ist schon erstaunlich wie schlecht informiert manche sind. Dabei steht es sogar im Artikel genau drin. Herr Melzl war nicht Mitglied der CSU Fraktion. Folglich konnte er auch gar nicht bevormundet werden, zumindest nicht vom Fraktionsvorsitzenden oder dem OB. Allenfalls von Mitgliedern des CSU-Kreisvorstands, dem er angehört hat.

  • Matthias Beth

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    Sehr geehrtes CSU-Mitglied,
    H. Melzl war bis 2008 Mitglied der CSU-Fraktion. Nach der Kommunalwahl 2008 ist er nicht in die CSU-Fraktion eingetreten, da einige CSU-Stadträte Frau Stadträtin Dräxelmeier nicht in die Fraktion aufnehmen wollten. Die Bevormundung ging ja dann immer noch weiter, so hat sich ja der Sparfuchs H. Bürgermeister Weber, in einem öffentlichen Schreiben begründet, dass er seine Mandatsbeiträge nicht mehr zahlt an die CSU-Geschäftsstelle in Regensburg, weil in die 4 nicht der CSU-Fraktion angehörigen CSU-Stadträte in einer geheimen Wahl zum 2. Bürgermeister nicht gewählt hätten.

  • Pressemitteilung CSU-Arbeitskreis Umwelt

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    Pressemitteilung: CSU-Arbeitkreis Umwelt bedauert Melzls Austritt

    Der Vorsitzende des CSU-Arbeitskreis Umwelt Dominik Peschke bedauert den Austritt von Stadtrat Hans Melzl aus der CSU. Hans Melzl ist auf der Jahreshauptversammlung im Dezember letzten Jahres noch einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt worden.
    „So wie man mit Ihm die letzten Monate mit ihm umgangen ist, kann ich seinen Schritt verstehen. Es ist verständlich dass er sich nicht mehr aufregen will. Wir konnten aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes noch nicht einmal seine Ehrung als Ehrenvorsitzender vornehmen.“ so der Arbeitskreisvorsitzende Dominik Peschke.

    Die CSU verliert mit Hans Melzl einen außerordentlich kompetenten und engagierten Mann, der sich für die Bürgerbelange eingesetzt hat – auch gegen so manchen Widerstand in Partei und Rathaus. Was den Bereich Natur- und Umweltschutz betrifft, war er eine der kompetentesten und engagiertesten Personen in der Regensburger CSU. Sein Engagement auf diesem Gebiet wird uns auch trotz seines Austrittes weiterhin ein Vorbild bleiben.

  • Joachim Datko

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    Zu „Riepl Günther am 09. Apr 2009, 13:09“
    Zuviel des Lobs?

    – Hat Stadtrat Melzl nicht jahrelang mit dem damaligen CSU – Leitwolf Schaidinger mitgeheult?

    – Und aus der Personenbeschreibung der Stadt:
    „Stadtrat Melzl ist Mitglied bei verschiedenen kirchlichen … Organisationen sowie mehreren Schützenvereinen.“
    siehe:
    http://www.regensburg.de/buerger/rathaus/stadtrat/andere/melzl_hans.shtml

  • Barbara Junghans

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    @ (anonymes) CSU-Mitglied

    Ihre Nibelungentreue zum OB hat sicherlich ihre Gründe. Tatsache ist jedoch, dass CSU-Mitglieder, die jener als aufmüpfig empfand, gemaßregelt und unter Druck gesetzt wurden. Das beste Beispiel ist wohl Martina Dräxlmaier, aber es gibt auch andere Namen und Ereignisse: die „Kanaken“ des Herrn Schlegl, Herbert, der „Kasper“ gerichtet an die Adresse von Dr. Rieger. Davon haben Sie scheinbar noch nie was gehört. Das ist zwar keine Bevormundung im eigentlichen Sinn, aber die Ausnützung einer Machtposition. Und diese Haltung ist genau der Grund, weshalb so viele ehemalige Wähler sich von der CSU abgewendet haben und noch abwenden werden.

  • SPD-Mitglied

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    Über alle Parteigrenzen hinweg habe ich Hans
    Melzl über Jahre hinweg als geradlinigen Mann
    kennengelernt, einen, der Ecken und Kanten hat
    und nicht zu allem Ja und Amen sagt.Ich be-
    dauere, daß er keine andere Möglichkeit gesehen
    hat, als seinen Austritt aus der CSU zu voll-
    ziehen. Ganz abgesehen davon würde ich ihm per-
    sönlich wünschen, daß es mit ihm gesundheitlich
    wieder aufwärts ginge, damit er noch in dem
    Maße, wie er möchte, am Leben teilnehmen kann.
    Hans, laß‘ Dich nicht unterkriegen!

  • Spectant

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    Des Brot ich ess, des Lied ich sing… ;-)

  • kein parteimitglied

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    Ich kenne Herrn Statdtrat Hans Melzl solange er im Stadtrat ist. Stets habe ich bei ihm den Eindruck, dass er unaufgeregt nach dem Motto „Leben und leben lassen“ zum Wohle der Bürger dieser Stadt wirken möchte. Auseinandersetzung in der Sache: ja! Diffamierung des Gegners: nein! So könnte Demokratie funktionieren.Wer auch dem Gegner Wertschätzung erweist, handelt demokratisch im ethischen Sinne. Hans Melzl ist eine Bereicherung im Stadtrat. Hut ab!

  • Joachim Datko

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    Zu „kein parteimitglied am 09. Apr 2009, 20:25 … Statdtrat Hans Melzl … unaufgeregt nach dem Motto “Leben und leben lassen” zum Wohle der Bürger“
    ===
    Personenbeschreibung der Stadt:
    “Stadtrat Melzl ist Mitglied bei … mehreren Schützenvereinen.”
    siehe:
    http://www.regensburg.de/buerger/rathaus/stadtrat/andere/melzl_hans.shtml
    ===
    Schützenvereine :

    – 16-jährige Amokschütze Martin P. 1. November 1999 – Blutbad in Bad Reichenhall
    (Vater war Mitglied bei den Sportschützen)

    – in Brannenburg tötet im 16. März 2000 der 16-jährige Michael F. …
    (Vater gehörte drei Schützenvereinen an)

    – Erfurt, Robert S. (06.2002 16 Morde) ( Waffen, die Pump-Gun, Revolver, legal. Er gehörte zwei Erfurter Schützenvereinen an )

    – Amoklauf von Winnenden (16 Tote 03.2009)
    (Vater – Mitglied in einem Schützenverein – 16 legale Schusswaffen)

  • schwarzmeertanker

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    Herr Datko,

    wenn Sie jemanden verunglimnpfen wollen dann bitte Leute, die es verdient haben, aber nicht Herrn Melzl. Ich verneige mich vor der Lebensleistung dieses Menschen. Der hat nämlich was für diese Stadt geleistet. Ich habe bisher Ihre Forumseinträge ignoriert – aber bei Herrn Melzl kenne ich keine Pardon. Lassen diesen Menschen mit Ihren ich warne vor Schützenvereinen usw. in Ruhe. Schreiben Sie bitte etwas zur Sache aber nicht zu Schützenvereinen. Trollen Sie doch in einem anderen Forum.

  • Mittelmeerkreuzer

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    Genau, Herr Datko, Hans Melzl ist ein Heiliger, der nie Fehler gemacht hat. Kritik an ihm erfordert Ausschluss aus dem Forum. Trollen Sie sich! Schließlich wollen wir hier in Ruhe darüber jammern, dass der OB es nicht mag, wenn jemand eine andere Meinung hat. Da können wir andere Meinungen nun wirklich nicht gebrauchen.

  • CSU-Mitglied

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    Danke, Frau Junghans, dass Sie mich aufgeklärt haben. Hans Melzl verlässt jetzt die CSU, weil der OB vor eineinhalb Jahren Kasper zu Rieger gesagt hat. Mit Verlaub, Frau Junghans. So doof ist Herr Melzl nun wirklich nicht!
    Warum ist eigentlich eine Aufklärung über den Nichtbeitritt zur Fraktion gleich eine Nibelungentreue zum OB? Können Sie nur schwarz oder weiß denken?

  • Barbara Junghans

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    @ CSU-Mitglied

    Zu der Frage, wer hier doof ist, möchte ich mich nicht äußern. Sie haben mich (bewußt) falsch interpretiert, weil Sie vor lauter Gift nicht richtig gelesen haben.
    Ich habe den Stil des Herrn Oberbürgermeisters im Umgang mit Leuten, die es wagen, ihm zu widersprechen, gerügt. Und da stehe ich nicht auf verlorenem Posten.
    Wenn Sie diese sprachlichen Ausfälle für gut halten, dann begreift man, wieso es mit der CSU in Regensburg so in den Keller geht. Respekt vor der Meinung eines anderen ist für Sie ein Fremdwort.

  • Anton Weber

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    Der Austritt von Hans Melzl aus der CSU ist nicht wirklich überraschend. Ich wage mal die Vorhersage, dass in den nächsten zwei drei Jahren noch weitere, relativ prominente CSU-Austritte oder gar Übertritte passieren werden. Mit Trappatoni gesprochen: Die Regensburger CSU hat fertig.
    Das wird noch einige Jahre dauern, bis sich der Laden wieder fängt. Der Regensburger SPD kann man da eigentlich nur raten möglichst grosse Distanz zur örtlichen CSU zu wahren, sonst zieht es die eh schon marode SPD auch noch in den CSU-Strudel rein …

  • SPD-Mitglied

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    Ich kenne Hans Melzl gut genug um zu wissen,
    daß er nicht „mit dem Leitwolf Schaidinger ge-
    heult“ hat, sondern diesem – in allem Anstand –
    bei jeder Gelegenheit seine anderslautende Mei-
    nung gesagt hat. Aber, Herr Schaidinger ist halt leider von zu vielen Ja-Sagern umgeben und
    zu dieser Spezies gehört Hans Melzl Gott sei Dank nicht!

  • Mündige Bürgerin

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    Verehrter Herr Datko, gibt es eigentlich ein
    Thema, zu dem Sie uns Ihre Weisheiten nicht an-
    dienen. Man sollte Sie aufs Heiligenpostamentl
    stellen und vielleicht können Sie – ob Ihrer
    persönlichen Unfehlbarkeit – sogar noch Papst
    werden.

  • Jochen Schweizer

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    Zu dem Artikel über H. Stadtrat Melzl gehört folgende Meldung der MZ vom 12.05.2009:

    Großer Sieg für CSU-Stadtrat Hans Melzl

    In einem Brief an ein CSU-Mitglied des Ortsverbands Stadtsüden hatte Jakob Schlag, kürzlich wiedergewählter Vorsitzender des CSU in Oberisling, im November 2008 einen „echten Kassenskandal“ skizziert. CSU-Rat Hans Melzl, der die CSU in Oberisling und Leoprechting viele Jahre geführt hatte, und dessen Gattin hätten sich mehrere Male ungerechtfertigterweise aus der Parteikasse bedient. Kurzum: Das Ehepaar Melzl habe Geld unterschlagen.

    Der Empfänger des Briefs half freilich nicht, wie von Schlag angeregt, bei der Recherche, sondern marschierte damit zu Melzl, und der versuchte seitdem, unter Ausnutzung aller rechtlichen Möglichkeiten, Schlag zu einer Rücknahme dieser Behauptung zu bewegen. – Vergeblich.

    Einem Antrag auf einstweilige Verfügung wurde bereits im Dezember 2008 stattgegeben. Heute, Dienstag, sollte die Sache nun in einem Eilverfahren vor Gericht geklärt werden.

    Dabei machte Richter Thomas Frick schon bald klar, dass er die Argumentation Schlags und seines Anwalts „beim besten Willen nicht nachvollziehen“ konnte. Die Richtigkeit der Aussagen des 23-jährigen Studenten sei „nicht annähernd nachzuweisen“. In Teilbereichen seien die Vorwürfe „geradezu lächerlich“.

    Konkret ging es unter anderem darum, dass die Melzls in mehreren Fällen für verschiedene Dinge aus eigener Tasche in Vorausleistung gegangen waren und sich das Geld dann hatten erstatten lassen. Laut Richter Frick waren sämtliche Geldbewegungen vom Kassenwart jedoch abgesegnet und von den Rechnungsprüfern später für in Ordnung befunden worden.

    Schon vor der Verhandlung hatte Frick Schlag deshalb nahe gelegt, er solle seine Behauptungen bedauernd zurücknehmen, doch der junge CSU-Vorsitzende aus Oberisling zeigte sich auch heute zunächst noch uneinsichtig. Erneut baute ihm Frick eine Brücke, und nach wenigen Minuten Bedenkzeit lenkte der Student denn doch ein.

  • Der Augen Auf Mann

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    Nach dem Gelesenen empfinde ich es als eine Schande das dieser Herr Jakob Schlag den Ortverband 16: Oberisling/ Leoprechting anführt. Dieser 23-jährigen Student soll in einem Brief an ein CSU-Mitglied des Ortsverbands Stadtsüden im November 2008 einen „echten Kassenskandal“ skizziert haben. Warum an ein Mitglied und nicht mindestens an den Ortsvorsitzenden des OV 4 Stadtsüden, Herrn Christian Schlegl, wenn er sich schon auf falscher Ebene bewegt. Vernünftigerweise hätte ein Verdacht dem Kreisvorstand und/oder der Geschäftsstelle gemeldet werden müssen.
    Das Ehepaar Melzl habe sich aus der Parteikasse bedient, kurzum habe Geld unterschlagen.
    Wie hoch der Betrag gewesen ist den die Melzls für die Partei geopfert haben und wie viel Zeit und Arrangement die Familie Melzl in die CSU investiert haben, das wissen nur die Menschen die die Melzls näher kennen. Die Familie Melzl geniest parteiübergreifend höchste Wertschätzung, da gibt es keinen Zweifel.
    Ist denn dieser Schlag von niemanden beraten worden, bzw. wo kommt dieser bornierte, lächerliche und nun politisch verbrannte Emporkömmling überhaupt her. Was hatte der für einen Anwalt. Als Jurist hätte er doch die Sicht eines Richters zumindest erahnen, spätestens im Verfahren begreifen müssen.
    Menschen mit gesunden Verstand sehen beim besten Willen nichts nachvollziehbares in diesen ungeheuerlichen Anschuldigungen.
    Letztendlich hat dieser hinterhältige Typ der gesamten CSU, insbesondere dem Ortverband 16: Oberisling/ Leoprechting, geschadet. Dieser Schlag wollte die Familie Melzl, die Mitglieder und insbesondere auch die ehemaligen Kassenprüfer verantwortungslos durch den Dreck ziehen.
    Die CSU Satzung hat für dieses geradezu lächerliche verleumderische und auch parteischädigende Verhalten klare Richtlinien.
    Diesen hinterhältigen Intriganten wird hoffentlich die CSU Kreisvertreterversammlung am Samstag die Wadeln nach vorne richten und im hohen Bogen aus der Partei werfen.

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