SOZIALES SCHAUFENSTER

Beiträge mit Tag ‘Demonstation’

Demo gegen Auto-Infrastruktur im Stadtnorden

„Die Zeit des Autos ist vorbei“

Nur 250 Regensburger folgten am Freitagvormittag dem Aufruf der Protestbewegung Fridays for Future. Die Organisatoren gehen auf Konfrontation mit dem Autoverkehr. Der CSU-Abgeordnete Peter Aumer reagiert darauf mit einem offenen Brief.

Auf der Frankenstraße und der Donaustauferstraße leitete die Polizei den Verkehr großräumig um

Es ist Freitagmittag, als der Facebook-Post des Bundestagsabgeordneten Peter Aumer (CSU) online geht. Etwa zur selben Zeit befindet sich eine Demonstration von etwa 250 Fridays for Future-Aktivisten bereits am zweiten Kundgebungsort in der Donaustauferstraße. Auch die Frankenstraße, eine vielbefahrene Verkehrsaches im Stadtnorden, wird heute zum Kundgebungsort und für einige Zeit autofrei. 

Protest gegen Abschiebungen nach Afghanistan

„Ausbildung statt Abschiebung“

Eine Initiative von Pädagoginnen und Pädagogen veranstaltete vergangenen Samstag eine Kundgebung mit dem Thema „Ausbildung statt Abschiebung“. Hintergrund waren die kürzlich begonnenen Sammelabschiebungen nach Afghanistan. Anders als für die Bundesregierung ist Afghanistan jedoch kein sicheres Herkunftsland. Neben einigen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen kam unter anderem auch Oberbürgermeister Wolbergs zur Kundgebung.

Bayernpartei und Frauenrechte

„Was hat das mit Rassismus zu tun…“

Die Übergriffe in der Silvesternacht von Köln werfen ihre Schatten auch nach Regensburg. Hier hat die Bayernpartei nun zu einer Kundgebung für „Frauenpower“ aufgerufen. Die Gewerkschaft ver.di hat als Reaktion eine Demo gegen Rassismus und Sexismus angemeldet. Und es gibt durchaus berechtigte Zweifel an den hehren Motiven der Bayernpartei. Ein Gespräch mit Parteivize Fritz Zirngibl.

Neue feministische Gruppe organisiert Demonstration

„Nein heißt Nein“ – Gegen Sexismus auf die Straße

[soliloquy id=“48304″]Artikel: Lea S., Fotos: Houmer HdtzUnter dem Motto „Nein heißt Nein“ gingen am Samstag, den 21. November, ca. 150 Menschen auf die Straße. Das Petra Pan Projekt hatte dazu aufgerufen, gegen den sexistischen Normalzustand zu protestieren und sich mit Menschen zu solidarisieren, die tagtäglich mit Sexismus konfrontiert sind.

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