SOZIALES SCHAUFENSTER

Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. traf sich mit Oberbürgermeister Schaidinger

Heute fand ein Gespräch zwischen Karl Walter Hirche, der seit 2002 Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. ist, Oberbürgermeister Hans Schaidinger und Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann im Alten Rathaus statt. OB Schaidinger nutzte das Gespräch, um Hirche über die bisherigen Aktivitäten der Welterbestadt Regensburg zu informieren. Thematisiert wurde auch die unverständliche Reaktion der ICOMOS zum Welterbeverträglichkeitsgutachten „Ersatztrasse“. Das Stadtoberhaupt brachte sein Unverständnis gegenüber Hirche deutlich zum Ausdruck: „Eine so kurz und knapp gehaltene Stellungnahme wird diesem Verkehrsprojekt in keinster Weise gerecht. Für die Entwicklung der Stadt steht viel auf dem Spiel: Wir brauchen eine altstadtnahe Donauquerung für den öffentlichen Nahverkehr und für unsere Altstadt. Sonst wird sich die Erreichbarkeit der Innenstadt verschlechtern, werden die Fahrgastzahlen beim RVV weiter sinken und sich die Kaufkraft zu Lasten der Altstadt verlagern.“ Schaidinger und der Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission vereinbarten, im Gespräch zu bleiben.
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