DIE FÜR SONNTAG GEPLANTE SENDUNG MÜSSEN WIR LEIDER KRANKHEITSBEDINGT ABSAGEN!
Am Sonntag, 18.30 Uhr, kommt CSU-Chef Michael Lehner zu uns ins Studio, um über Rattenhorden und andere Probleme zu sprechen, die seine Fraktion in Regensburg ausmacht. Vielleicht auch über Ideen und Vorschläge.
Das Live-Gespräch am Sonntag um 18.30 Uhr bei Ghost Town Radio.
Der Kunst- und Gewerbeverein feiert sich selbst. Vom Keller herauf riecht es ein bisschen streng, denn dort stapeln sich die Leichen. Aber als Regensburger Kunstfreund lässt man sich das Feiern nicht verdrießen.
Es ist unglaubwürdig, wenn die Deutsche Rentenversicherung behauptet, die Qualität ihrer Leistung regelmäßig zu prüfen, aber dann keine Zahlen zu Problemen vorweisen kann. Von mäßiger Qualität sind manche kritischen Anmerkungen der CSU im Stadtrat.
Warum dauert der Rechtstreit um einen Naturfriedhof so lange? Warum gibt es im Regensburger Stadtrat nur noch manchmal Niederschriften der Sitzung? Warum steht ein Hochhaus seit Jahren leer? Mit einer bunten Mischung an Themen haben wir uns dieses Mal beschäftigt.
Nach einer längeren Pause starten wir am Sonntag wieder mit unseren regelmäßigen Radiosendungen. An den Mikros zum Auftakt: Adam Lederway und Stefan Aigner.
Der Verwaltungseffizienz wegen hat die neue Stadtregierung die Niederschrift von Sitzungen auf das zulässige Mindestmaß zurechtgestutzt. Weniger effizient ist das hiesige Verwaltungsgericht, das fünfeinhalb Jahre für ein Zwischenurteil braucht. Ein anderes Gerichtsurteil sorgte beim Uniklinikum für Einsicht.
Was für das Kaufhof-Gebäude in der Altstadt gilt, muss noch lange nicht für ein Einkaufszentrum in Burgweinting gelten. Und was einem Gerhard Ludwig Müller erlaubt ist, gilt noch längst nicht für andere Bischöfe.
Ob nun bei der Anklage gegen die frühere Tafel-Chefin oder den Ermittlungen wegen Korruptionsverdachts bei der Regierung – manchmal dauert es einfach etwas länger. Lange gedauert hat es auch bis der AfD-Abgeordnete Nolte vom Verfassungsschutz überwacht wurde und ich bin gespannt, wie lange es dauert, die charmanten Zimmer einer WG am Fischmarkt zu vermieten.
„Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben“, ist der wohl bekannteste Satz des Drachen Tabaluga. Und etwas kindlich wirkt es auch, wenn Gloria von Thurn und Taxis Tabaluga-Schöpfer Peter Maffay imitiert. Dessen Statement bei den Schlossfestspielen hat ihr offenbar doch gestunken.
Eine etwas andere Ausgabe von Regensburg Analog. Robert Riedl hat sich mit Thomas Krahe unterhalten – Sozialpädagoge, Trauma-Berater und Friedensaktivist. Krahe hat mit Suchtkranken und Geflüchteten gearbeitet und war in mehreren Kriegsgebieten; unter anderem im Iran, in Kurdistan, Jugoslawien und im Baskenland.
Der Stadtrat lehnt den Bürgerentscheid gegen die Sallerner Regenbrücke ab. Damit ist die bei dem Thema gespaltene Koalition halbwegs gesichtswahrend aus dem Spiel. Nicht auf das Spiel der AfD ließ sich die Landrätin bei ihrem Sommerempfang ein.
Die Stadt Regensburg sorgt mit ihrem hemdsärmeligen Umgang beim Thema Notausgang für Furore und hat es mal wieder in die BR-Sendung quer geschafft. Das Verwaltungsgericht Regensburg trifft einer Entscheidung mit Signalwirkung zum Auskunftsanspruch der Presse.
Die Regensburger Abgeordneten versuchen, den Ball flach zu halten. Doch tatsächlich plant die Bundesregierung massive Einschränkungen bei den Auskunftsrechten für Bürger, Organisationen und Medien. Das Informationsfreiheitsgesetz soll nach über 20 Jahren faktisch abgeschafft werden. Man will sich bei seiner denkbar schlechten Performance wohl nicht zu genau in die Karten schauen lassen.
Städtische Toiletten, Baustellen und ein Notausgang. Der Schwerpunkt dieser Sendung liegt auf dem unverständlichen Verhalten der Stadt Regensburg an mehreren Stellen. Außerdem sprechen wir über das Universitätsklinikum Regensburg und den Schadenersatzprozess gegen das Bistum Regensburg. Krankheitsbedingt nur zu zweit. Vielleicht war es deshalb etwas lästerlich.
Ist es nachhaltig, einen Klowagen vor ein funktionierendes Klo stellen zu lassen, weil man das Klo dahinter nicht aufsperren will? Und warum können Ämter der Stadt bei Manchen manchmal sehr flexibel und kulant sein und bei anderen so gar nicht?
Ein teures MRT in der von ihm bevorzugten Stadt Erlangen ist Ministerpräsident Markus Söder wichtiger als genügend Ärzte am Universitätsklinikum Regensburg oder zumindest etwas Aufklärung darüber, wo und wie die Staatsregierung weitere Stellenstreichungen plant. Wir klären hier über das weitere Procedere zur Sallerner Regenbrücke auf.
Bekommen Regensburgs Stadträte zu viel Geld? Steht persönliche Bereicherung vor dem Allgemeinwohl? Und was ist notwendig, um angemessen Politik zu machen?