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Bis Ende 2027 will der Strohhalm, Hilfsverein für Obdachlose und Bedürftige, ein neues, größeres Gebäude bauen. Die Anlaufstelle in der Altstadt wird dann geschlossen. Der Spatenstich soll demnächst stattfinden. Doch noch fehlen dem Verein 1,25 Millionen Euro.

Auf der Brache an der Nordgaustraße haben Franz-Xaver Lindl und seine Mitstreiter große Pläne. Foto: as

Ein zugewuchertes, 1.900 Quadratmeter großes Grundstück an der Nordgaustraße – darauf setzt der Hilfsverein Strohhalm seine Hoffnung. Bis Ende 2027 soll hier hinter dem Baumarkt die neue Anlaufstelle für Bedürftige und Obdachlose entstehen. Deutlich größer als die bisherige in der Keplerstraße 17, die seit dem Jahr 2000 geöffnet ist.

„Transparent, einladend und barrierefrei“ soll der neue Strohhalm werden, betont der Vereinsvorsitzende Franz-Xaver Lindl. Am 21. September gab die Stadt grünes Licht für die vor zehn Monaten beantragte Baugenehmigung. Der Spatenstich folgt in Kürze. Nun gehen Lindl und seine Mitstreiter an die Öffentlichkeit und stellen ihre Pläne im Detail vor.

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