SOZIALES SCHAUFENSTER

„Stolpersteine“ künftig ohne Zustimmung der Hauseigentümer

Im Regensburger Stadtgebiet erinnern mittlerweile rund 100 sogenannte „Stolpersteine“ vor 33 Häusern an die Opfer der Nationalsozialisten. Bisher durften diese Gedenksteine auf öffentlichem Straßengrund nur verlegt werden, wenn die betreffenden Hauseigentümer damit einverstanden waren. Nach dem Willen aller Fraktionsvorsitzenden im Regensburger Stadtrat soll dies künftig nicht mehr nötig sein. Somit ist der Arbeitskreis Stolpersteine nicht länger verpflichtet, die Zustimmung der Eigentümer einzuholen, vor deren Häuser Gedenksteine verlegt werden.
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