27 Jan.202615:28
Die 40-Prozent-Quote für geförderten Wohnraum steht in der Kritik von Bauträgern. Die CSU plädiert für eine Aussetzung. Andere Fraktionen lehnen dies ab. Jetzt steht nächste Woche ein Kompromissvorschlag des Planungsreferenten auf der Tagesordnung.

Zwölf fertige Bebauungspläne liegen bei der Regensburger Stadtverwaltung bereit, doch der Bau bleibt aus. Der Grund: Es fehlt die Unterschrift der Bauträger oder anderer Bauwerber unter den städtebaulichen Vertrag.
Der zentrale Streitpunkt ist das Regensburger Baulandmodell, das eine Quote von 40 Prozent geförderten und damit mietpreisgünstigen Wohnungen vorsieht. Doch dieses Vorhaben scheitert an den unzureichenden Fördergeldern des Freistaats.