Hochschule Regensburg für Chancengleichheit ausgezeichnet

Total E-Quality zeichnet 51 Organisationen für gelebte Chancengleichheit aus „Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt. Ganz ohne gesetzliche Vorgaben präsentieren sie sich als zukunftsweisende Vorbilder“, sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des Total E-Quality Deutschland e.V. bei der Prädikatsübergabe an Prof. Dr. Christine Süß-Gebhard, Frauenbeauftragte der Hochschule Regensburg (HS.R). Die HS.R wurde als eine von 51 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden am Montag, 24. September 2012, in Berlin für Chancengleichheit in der Personalpolitik ausgezeichnet. „Die Hochschule Regensburg schafft Frauen und Männern nicht nur die gleichen Rahmenbedingungen für beruflichen Erfolg und ist selbst damit erfolgreicher als andere. Sondern: Sie fördert die Karriere von Frauen in der Organisation und steigert damit ihre Attraktivität als Arbeitgeber“, so Roer. „Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel. Uns ist es enorm wichtig, die Vereinbarkeit von Beruf oder Studium und Familie zu ermöglichen. Das Prädikat bestätigt den Erfolg unserer Arbeit.“, sagt Prof. Dr. Süß-Gebhard. Das Prädikat TOTAL E-QUALITY wird jährlich vergeben. Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre und ist das Ergebnis eines umfangreichen Bewerbungsprozesses. In der Begründung der Jury heißt es zur HS.R: „Im Bereich der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familienverantwortung lassen sich herausragende Aktivitäten erkennen. Sie zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität im Wechsel von Vollzeit auf Teilzeit sowie die Möglichkeit der Telearbeit aus. Für Studierende mit Kind besteht die Möglichkeit des Teilzeitstudiums und die Verlängerung von Prüfungsfristen.“

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