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Kolumne

Morgen, Regensburg! Durchlaucht ist nicht Tabaluga

„Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben“, ist der wohl bekannteste Satz des Drachen Tabaluga. Und etwas kindlich wirkt es auch, wenn Gloria von Thurn und Taxis Tabaluga-Schöpfer Peter Maffay imitiert. Dessen Statement bei den Schlossfestspielen hat ihr offenbar doch gestunken.

Ist es Ihnen auch aufgefallen? Die Thurn und Taxis Schlossfestspiele verliefen dieses Jahr ohne Skandal. Keine AfD-Größe im Publikum, kein Schwurbel-Barde auf der Bühne, und auch Schirmherrin Gloria hielt sich merklich zurück.

Trotz Kritik, die es auch dieses Jahr von der Bühne gab. Nach Revolverheld 2019 und Vicky Leandros, die letztes Jahr nur unter der Bedingung auftrat, dass AfD-Chefin Alice Weidel – Glorias Ehrengast – nicht im Publikum sitzt, schickte dieses Mal Peter Maffay eine deutliche Botschaft ins Publikum.

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In dem Statement, das Maffay auch auf seiner Homepage veröffentlichte, heißt es:

„Hallo Leute, erlaubt mir an dieser Stelle eine Klarstellung zu unserem Konzert heute Abend. Und dem hiesigen Spielort. Er ist, so schön er ist, belastet durch Äußerungen und Haltungen, die wir nicht teilen.

Wir respektieren die demokratischen Spielregeln, unser Grundgesetz, insbesondere den Artikel 1, in dem es heißt: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das gilt ungeachtet seiner Herkunft, Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit. Radikale, rassistische, menschenverachtende Positionierungen lehnen wir ab. Egal, woher sie kommen. Rechts, Mitte oder Links.

Die einzig radikale Position, die wir akzeptieren, ist der Versuch, auf gleicher Augenhöhe und mit Respekt, friedlich und ohne Hass miteinander umzugehen, zum Wohle der Gesellschaft und kommender Generationen.“

Laut Berichten gab es dafür lauten Beifall. Die Schlossherrin sagte dazu nichts, blieb beim Konzert und ließ gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung lediglich verlauten: „Das Konzert war klasse! Das Publikum großartig!“

Das war schon mal anders. Gegen Vicky Leandros ätzte Gloria wenig später beim rechtsradikalen Portal Nius: „Mir hat sie einen Gefallen getan, dass ich die Show nicht angucken musste.“

Hat es vielleicht doch Spuren bei der 66-Jährigen hinterlassen, dass immer mehr Medien ein Augenmerk auf ihre Aussagen und Gäste richten, dass langjährige Sponsoren absprangen und dass der BR ihrer Netzwerkarbeit für die extreme Rechte einen eigenen Podcast gewidmet hat?

Vielleicht. Doch so ganz kann sich Durchlaucht dann doch nicht zurückhalten.

In einem Reel, das ihr Bruder Carl von Schönburg-Glauchau auf Instagram postete, gibt Gloria die Maffay-Imitatorin. „Wir sind für Toleranz, wir sind für Diversität und wir sind für. ..ihr wisst schon“, äfft sie unter viel Gelächter das Statement des Musikers nach.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von TVA Ostbayern (@tva_ostbayern)

Ich muss gestehen, dass ich mich tatsächlich amüsieren kann über diesen schrägen Auftritt der Regensburger Skandaladligen. Zumindest kann ich mich nicht darüber aufregen.

Diese Maffay-Parodie hebt sich wohltuend ab von den rechtsradikalen Weisheiten, die Gloria regelmäßig bei Nius vom Stapel lässt.

Womöglich zeichnet sich ein neuer Weg in Glorias Suche nach Provokation und Aufmerksamkeit ab. Vielleicht sieht man sie in Zukunft weniger bei Julian Reichelt, dem rechtsextremen Compact und Co., sondern bei Dieter Nuhr. Wäre ja schön, wenn das alles nur Satire wäre.

Entspannte Restwoche!

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Kommentare (48)

  • Der sich den Wolf schreibt

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    „Man hat schon Pferde kotzen sehen“ – „Da brat mir einer einen Storch“

    Die Schlossherrin Gloria von Thurn und Taxis, kommentierte kurz nach dem Konzert von Peter Maffay bei den Schloss Festspielen am 16.07.2026:“ Es sei Klasse gewesen und das Publikum war großartig.“ Ehrlich?
    Offenbar hinterließ die indirekte Kritik an vergangene Äußerungen und die Hommage für fragwürdige Ehrengäste, bei Konzerten, aber bleibende Wirkung bei der Gastgeberin.
    Nur so erklärt sich das am 05.08.2026 veröffentlichte Instagram-Video in dem sie die Erklärung von Peter Maffay im privaten adeligen Kreis, zur Belustigung der Anwesenden, persifliert und die Öffentlichkeit teilhaben lässt. 😊

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  • Rudi Ratlos

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    Nachdem Glorias Bruder Carl von Schönburg-Glauchau auf Instagram das Reel postete, merkte er sehr bald dass und deutlich, dass es bei Instagram eine schöne Kommentarfunktion gibt, die dann viele auch benutzt haben. Mit deren Meinung kam er wahrscheinlich nicht klar. Daher griff er zur Notbremse und wandelte sein Profil in ein privates um, daher ist ihr Link nicht mehr aufrufbar.

    Daher hier der Link auf das Instagram Profil von TVA, jedoch ist zum Anschauen leider auch wieder ein Instagram Account erforderlich:

    https://www.instagram.com/reel/DbqWQxnqamr/?igsh=aTM2M2RvamJoNndy

    oder hier direkt bei TVA:

    https://www.tvaktuell.com/mediathek/video/regensburg-gloria-von-thurn-und-taxis-parodiert-peter-maffay-graffitis-an-schlossmauer/

    Anscheinend haben einige auch einen Kommentar an der Schloßmauner hinterlassen, da ermittelt nun die Polizei

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  • Daniela

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    Es mag verwundern, oder vielleicht auch nicht, dass eine GvTuT Peter Maffay nach dessen Auftritt ” nachäfft “, wie ein beleidigtes Kind, dem man die Schokolade gemopst hat.
    Aber zeigt es nicht, wie wenig Achtung GvTuT vor den Interpreten hat.
    Dieses Verhalten sollte doch jedem/r KünstlerIn, der/die eine Einladung für einen Auftritt bekommt, zu diesen Schlossfestspielen zeigen: Egal, wie sehr die Interpreten sich distanzieren von den Anschauungen von GvTuT , GvTuT führt es ins Lächerliche. Deshalb empfiehlt sich für alle, die sich nicht mit den Aussagen unserer Skandaladeligen identifizieren können, die Schlossfestspiele nicht mit ihren Auftritten zu einem Event zu machen. Einfach nicht auftreten bei GvTuT.
    Ich bin ein Fan von P. Maffay und es tut mir unendlich leid, mit welcher Frechheit eine GvTuT seine Aussagen ins Lächerliche ziehen will.

    Bitte Ihr MusikerInnen, Ihr habt das nicht nötig bei einer GvTuT auf zu treten, meidet diese Veranstaltung! Bitte nicht mehr bei den Schlossfestspielen auftreten. Lehnt die Angebote einer GvTuT ab!

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  • Christl

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    Diese Frau ist unerträglich.

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  • Der sich den Wolf schreibt

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    „Regensburg ist bunt“

    Viele Künstler, die bei den Schlossfestspielen auftraten, sind vom gesellschaftlichen Verhalten der Gastgeberin GvTuT nicht überzeugt. Sie traten in erster Linie mit ihren künstlerischen Darbietungen für das Konzertpublikum auf und einige (Revolverheld, Leandros, Peter Maffay), distanzierten sich öffentlich von der Haltung von GvTuT, die das Event gerne zur Selbstdarstellung, missbrauchte.

    Langsam entpuppen sich ihre peinlichen öffentlichen Einlassungen und Auftritte, zu einem „Schuss in den Ofen“.

    Die Gefahr für die Demokratie, durch Rassismus, durch Rechtsextremismus, für das Grundgesetz und für mehr Toleranz, ist unübersehbar – im ganzen Land.

    Für Regensburg wäre ein Auftritt der Kölner „Arschhuh AG“ nach dem Vorbild des legendären Auftaktkonzerts 1992 in Köln auf dem Chlodwigplatz „Arsch huh, Zäng ussenander” ein Highlight und wäre im Süden unseres Landes, in Regensburg, einer Stadt mit ebenfalls gotischen Domtürmen, ein unvergessliches Signal mit überregionaler Wirkung.

    https://www.youtube.com/watch?v=nr0FGYRbz_Y

    https://www.arschhuh.de

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  • Karen

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    Unmögliches Verhalten. Charakterlos und kaum zu glauben, dass diese Frau sich nicht schämt.

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  • Geld regiert

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    @Rudi Ratlos falls es mal nötig wäre: Man kann sowas auch ohne Account angucken – am PC. Das ist nur beim Handy so, dass das dann unbedingt die app installieren will…

    Ansonsten finde ich das immer etwas seltsam, wenn Künstler (die ja sicher vorher wissen, was Sache ist) da auftreten, sich dann aber über die “Gastgeberin” beschweren. Konsequent wäre (wie von Daniela schon geschrieben), den Gig dann einfach komplett abzulehnen. Auch wenn dann dafür natürlich die Gage entfällt.

    Aber die Kohle mitzunehmen, und sich dann wieder “moralisch reinzuwaschen” durch ein Statement auf der Bühne, ist schon bisschen feige und gierig und inkonsequent.

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  • Ein Tabaluga-Fan

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    Der zitierte Satz “Irgendwo tief in mir, bin ich ein Kind geblieben” stammt allerdings nicht von dem Drachen Tabaluga, sondern aus dem Lied der Schildkröte Nessaja.

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  • Silvia

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    Stillos. Wie immer.

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  • Norbert Hartl

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    Ich halte den Beitrag von ” Geld regiert” für völlig richtig. Bei den Schlossfestspielen Riesengagen kassieren und Statements gegen die Fürstin abgeben, halte ich für völlig unglaubwürdig. Wenn Frau Leandros und Herrn Maffay die Gäste der Fürsitin und Ihre politische Einstellung nicht passen, wäre es folgerichtig dort nicht aufzutreten.
    Der Fürstin das Recht abzusprechen, Frau Weidel einzuladen ist mehr als dreist. Wem die AFD nicht passt, der hat sein Nein an der Wahlurne zu artikulieren, nicht aber durch Schmierereien an der Schlossmauer und durch politische Statements vor den Konzerten.

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  • Samson

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    @Norbert Hartl ???

    „Wem die AFD nicht passt, der hat sein Nein an der Wahlurne zu artikulieren, nicht aber durch Schmierereien an der Schlossmauer und durch politische Statements vor den Konzerten.“
    da hat wohl die Hitze zugeschlagen. Wie kann man eine Schmiererei an irgendeiner Wand mit einem politischen Statement gleichsetzen?
    Also darf ich die AfD in der Öffentlichkeit nicht kritisieren, sondern muss das bis auf die nächste Wahl verschieben.
    Das klingt eher nach Bruckner als nach Hartl.
    es gibt ja weitere Teile in der AfD die wollen nach der Wahl mit ihren Gegnern abrechnen.

    Also, ich bin der Meinung, dass Peter Maffay nicht der Hellste ist, aber dieses Statement fand ich richtig gut.
    Und Gloria ist sicher besonders extrem. Sie ist halt eine durchschnittliche AfD Wählerin.
    Und wie soll sie denn merken, dass sie uns redet, wenn sie einen eigenen Prälaten hat, der ihr immer wieder über den Kopf streichelt?
    Und so einem Bruder, der sowas ins Netz stellt, muss man auch erst mal haben.
    Ja, man hat’s nicht leicht als Opfer einer Luxusverwahrlosung.

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  • xy

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    Warum und wie „äfft“ Gloria Peter Maffay nach, wenn sie sagt; Wir sind für Toleranz, wir sind für Diversität und wir sind für. ..ihr wisst schon“. Wie wird da Maffay „nachgeäfft“? Wer sagt das? Bitte um Aufklärung.

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  • Ein Haberer2

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    Ach, Herr Aigner, was wäre ihr Portal ohne die Gloria:
    Eine linksgrüne, trübe Suppe, die niemandem schmeckt.
    Sie bringt Frische in ihren Laden und sorgt dafür, daß sich die meisten ihrer Diskutanten zu erkennen geben.

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  • Daniela

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    @xy
    6. August 2026 um 16:29 /#

    Veehrter xy , das stand wohl genauso im obigen Artikel.
    Ganz und vollständig gelesen?

    …’In einem Reel, das ihr Bruder Carl von Schönburg-Glauchau auf Instagram postete, gibt Gloria die Maffay-Imitatorin. „Wir sind für Toleranz, wir sind für Diversität und wir sind für. ..ihr wisst schon“, äfft sie unter viel Gelächter das Statement des Musikers nach.’….

    Da ist nicht mehr viel dazu zu sagen. Ich hoffe die Aufklärung genügt an dieser Stelle.

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  • Günther Herzig

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    Das Muster ist ähnlich. Erst die Gage kassieren und dann einen Seitenhieb auf Gloria, deren Antwort auf seinen Angriff im privaten Kreis erfolgte. Sie darf sich also nur noch anhören, wie jedermann über sie herzieht. Das ist lächerlich. Maffay kritisiert, dass es in diesem Schloss schon in der Vergangenheit gegeben habe, was ihm nicht gefällt, ohne, wie übrigens regelmäßig auch andere, zu differenzieren, ob sie Veranstalter der Festspiele ist oder nicht. Das Schloss, in dem Sie wohnt gehört ihr noch nicht einmal. Und dann weiß Maffay, dass er mit seiner Bemerkung in das gleiche Horn bläst, weil es gerade „in“ ist, Gloria zu beschimpfen, er also keinen Shitstorm befürchten muss. Zu betonen, er sei Anhänger der Demokratie führt, wie selbstverständlich und geplant, zu dem Schluss, dass Gloria gegen die Demokratie ist, dass sie nach leichtfertigem Sprachgebrauch auch als rechtsextrem zu gelten hat.
    Eigentlich hätte er doch gut unter diesen Umständen auf den Auftritt in Regensburg verzichten können.

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  • Mr. T.

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    Manche haben wohl recht eigenwillige Vorstellungen vom Geschäft. Da ruft sicher nicht Gloria bei Maffay an und fragt “Peter willst Du nicht mal bei mir spielen?”.
    Da fragt Odeon. bei seiner Agentur an und die vereinbaren etwas. Irgendwann erfährt dann Maffay, wo er überall spielen muss. Da ist es schon fraglich, ob er dann die Verbindung zwischen “Schlossfestspiele” und der alten Schachtel herstellen kann. Der Typ lebt seit Jahren auf Mallorca, vielleicht hat er keine Ahnung, wer sie ist und was sie die letzten Jahre so getrieben hat. Dann werden die Termine öffentlich und er wird langsam mal gefragt, ob er weiß, wo er da überhaupt spielt. Erst dann beschäftigt er sich mit dem Thema. Zum Absagen wird es zu spät sein. Seine Fans will er auch nicht enttäuschen. Dann geht er halt hin, aber vergisst nicht, wenigstens klare Worte zu sprechen. So in etwa wird das wohl abgelaufen sein. Unglaubwürdig wäre er auf jeden Fall erst, wenn er nächstes Jahr wieder kommt.
    Man kann natürlich meinen, dass jemand Gloria nur beschimpft, weil es gerade “in” ist, auch wenn es genug gute Gründe dafür gibt. Interessanter Take, um jemandem eine ehrliche Motivation abzusprechen. Aber dann sollte man sich auch fragen, warum es wohl gerade “in” ist.

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  • Realist

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    Vielleicht für mich kurz zur Einordnung…

    Vertragspartner der Künstler ist nicht TuT , sondern irgendjemand aus dem Umfeld der Familie Söll.

    Was die Leandros betrifft hatte sie bei der Zusage nicht gewußt, dass die Weidl Gast sein sollte. Ich weiß nicht ob der Vertrag von ihr unterschrieben worden wäre, wenn Sie vorher von der Einladung gewußt hätte. Wenn ich eine Konzertkarte gehabt hätte, und die Weidl wäre dort aufgetaucht hätte ich die Veranstaltung sofort verlassen. Und ich denke die Zuschauermenge hätte sich halbiert.

    Und was Maffay betrifft kann ich mir vorstellen, dass er den Vertrag unterschrieben hat, eben wohl wissend, dass er bei diesem Konzert die Möglichkeit haben wird der Frau, die sich für glorreich hält, den Spiegel vorzuhalten. Hut ab Peter Maffay, den solch eine Möglichkeit bekommt man nicht oft dieser Frau öffentlich ihre Grenzen aufzuzeigen.

    Naja, und dass die Frau so nachtreten muß liegt in meinen Augen natürlich auch an ihrer Verbitterung. Der Sohn über 40 Jahre alt…die Erbfolge wohl so geregelt, dass ein männlicher Nachfolger her muß…keine Frau bei ihm in Sicht (nicht nur für mich komisch).

    Ja vielleicht sollte man da schon Verständnis und auch Mitleid haben wenn Menschen in ihrer Verbitterung dann so um sich treten um von ihren eigenen Problemen abzulenken.

    Ich finde es unabhängig davon trotzdem immer wieder Schade, dass um diese inzwischen alte und in meinen Augen nicht mehr ernst zu nehmende Frau in der Presse so viel berichtet wird. Die ist es in meinen Augen gar nicht wert über sie zu schreiben. ..und vielleicht verlässt sie ja irgendwann mal Regensburg. Denke ich wäre nicht der einzige der sich da freuen würde.

    Früher war ich als Regensburger stolz, dass die TuTs von hier sind, heute ist es mir nur noch peinlich das zugeben zu müssen.

    Wie sich die Zeiten mit den unterschiedlichen Personen in dem Haus doch ändern können.

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  • Realist

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    Will die TuT vielleicht sogar den Schlossfestspielen schaden?

    Gespannt bin ich auch, was dieses Nachtreten von TuT für eine Auswirkung auf die zukünftigen Schlossfestspiele hat. Sie hat der Familie Söll damit einen Bärendienst erwiesen und vielleicht das Ende der Schlossfestspiele eingeläutet.

    Ich denke dass nach dem Verhalten von TuT sich nur noch wenige Künstler bereiterklären werden dort aufzutreten, weil die meisten der Künstler wollen ja nicht in eine rechte Ecke gestellt werden.

    Die Künstler (auch ausländische) werden sich vor Vertragsabschluß sicher im Internet über die Festspiele informieren und wenn sie dann lesen was letztes Jahr und heuer hier alles seitens TuT passiert ist werden sie es sich in meinen Augen 10 mal überlegen hier aufzutreten, außer sie wollen ausdrücklich als rechtslastig geoutet werden.

    Kann mir vorstellen dass es heuer für Söll schon schwer war Künstler zu finden, aber nächstes Jahr wird er vielleicht ein riesen Problem haben…

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  • Lauberzehrling

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    Peter Maffay als ein Opfer der Umstände und seiner Agentur. Sollte die Agentur Verpflichtungen für Maffay eingehen, mit denen er nicht einverstanden sein sollte, wäre es wohl Zeit für ein ernstes Gespräch mit dem Geschäftsführer.
    Ich bin ganz bei Geld regiert und Herrn Hartl.

    „Aber die Kohle mitzunehmen, und sich dann wieder “moralisch reinzuwaschen” durch ein Statement auf der Bühne, ist schon bisschen feige und gierig und inkonsequent.“ – Das trifft den Nagel auf den Kopf.

    Oder wie Schmitt sagte: „Wer die Geltung der Werte behauptet, muss sie geltend machen.“

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  • Sepp

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    Entweder war Frau TuT in einem Rauschzustand mit irgendwelchen legalen Drogen oder sie ist eine menschenverachtende Person

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  • Burgweintinger

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    Oh Hartl, oh Hartl, schlimm, schlimm…

    Ich weiß es nicht, aber ich würde viel Geld wetten, dass Maffay seine Gage spendet für einen guten Zweck. Würde er das publik machen, wäre es wahrscheinlich auch wieder falsch!

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  • Der sich den Wolf schreibt

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    Es ist verantwortungslos, wenn sich GvTuT ihren Bekanntheitsgrad benutzt und ihre Netzwerke pflegt um sich demokratiegefährdenden Parteien und einflussreichen politischen Entscheidungsträgern als Meinungsmultiplikator andient und kritische Stimmen von Künstlern mit Rückgrat bei den Schloss Festspielen, lächerlich macht.

    Die Zukunft des Planeten mit den derzeitig entscheidenden Staatsmännern (weltweit), die die geltende Weltordnung „aus den Angeln heben“, ist gefährdet wie nie zuvor.
    Das globale Weltklima kennt keine Grenzen. Der „blaue Planet“ braucht Staatsmänner, die verantwortlich, dieser selbstzerstörerischen Dynamik begegnen und nicht weiter auf dem zerstörerischen fossilen Rückwärts-Trip setzen.

    Auf eine demokratiegefährdende, verfassungsfeindliche Partei, zu setzen ist ein Irrweg.

    Diese blaue Partei (AfD) signalisiert in ihrem Logo mit dem roten Pfeil (für jedermann erkennbar), auf welchem rechtsextremen Weg sie unterwegs ist.
    Die Wähler dieser Partei werden möglicherweise ihr „blaues Wunder“ erleben.
    Deshalb liebe Gloria versündigen sie sich nicht weiter an der Zukunft kommender Generationen, die feudalen Machtstrukturen der Vergangenheit sind ohnehin vorbei.
    “Repent and Sin No More” (Andy Warhol)

    https://www.youtube.com/watch?v=MuhE1TpRgpQ (Satire)

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  • Mr. B.

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    Zu Lauberzehrling
    6. August 2026 um 22:51 | #

    Vollste Zustimmung.

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  • Mr. T.

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    Man lernt immer wieder was dazu. Ich hab wirklich nicht gewusst, dass sämtliche KünstlerInnen vor jeder Zusage an ihrer Agentur vorbei sämtliche Veranstaltungsorte googeln, schauen, welche Personen damit im Zusammenhang stehen und alle auf politische Korrektheit prüfen. Auch war ich so naiv zu glauben, dass nicht jede Person in Deutschland und auf seinen Überseeinseln den Zusammenhang zwischen “Schlossfestspielen” und Gloria von Tut und Taugtnix kennt sowie jeden Tag regensburg-digital nach ihren letzten rechtsextremistischen Äußerungen konsultiert. Ich hab immer gemeint, es gibt noch so uninformierte Leute, die an ihre Wetten-Dass-Auftritte und Frisuren denken, wenn sie ihren Namen hören.
    Dann darf ich auch bei Maffay die Unschuldsvermutung nicht mehr gelten lassen. Bei seiner Musik habe ich diese sowieso noch nie gelten lassen.

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  • Der sich den Wolf schreibt

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    @Norbert Hartl 6. August 2026 um 14:30
    Die kritische Auseinandersetzung mit der demokratiegefährdenden AfD ist nicht nur Thema für besorgte, kritische Kommentatoren bei RD. Es reicht nicht aus, „nicht rechtsextremistisch“ zu sein, sondern sich auch öffentlich gewaltfrei dagegen zu bekennen. „Arsch huh, Zeng ussenander“!

    Deshalb ist, militante Gewaltanwendung, Sachbeschädigung und Graffitis an Hauswänden nicht das Mittel kritischer Auseinandersetzung, ob von Links oder Rechts.

    Neuerdings fordern aber 1051 Juristen in einem offenen Brief an die Politiker ein Parteiverbotsverfahren durch das Verfassungsgericht prüfen zu lassen und gegeben falls einzuleiten.

    Sage Keiner, es wurde nicht gewarnt!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a704d818fa429a9893fe9bb/partei-bekaempfen-mehr-als-1000-juristen-fordern-afd-verbotsverfahren.html

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  • Lauberzehrling

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    @ Mr. T:

    Wenn ich mich als Künstler konsequent von jedem fernhalten möchte, dessen Ansichten ich nicht teile, teile ich das meiner Agentur mit. Die erledigt dann alles Weitere und sagt auch mal zu einer Anfrage „Nein“. Dass die Fürstin politisch rechts steht, ist nun wirklich kein Geheimnis.

    Ohne es verifiziert zu haben, aber berichtigen Sie mich gegebenenfalls gerne: dezidiert linke Künstler sind in jüngerer Zeit (nach 2015) nicht bei den Schlossfestspielen aufgetreten. Weder Kraftklub noch die Antilopen Gang für die junggebliebene Generation, nicht Konstantin Wecker oder Hannes Wader für das arrivierte Publikum.

    So bleibt für mich der Eindruck: Gage mitnehmen und Gratismut (durch ein für die breite Mehrheit der Gesellschaft nicht im mindesten kontroverses Statement) zeigen, damit das Stammpublikum keinen falschen Eindruck gewinnt. Den Widerspruch kann man als Unterhaltungskünstler weglächeln.

    Ich habe mir jetzt erst die Parodie durch Gloria angesehen. Köstlich. Danke an Stefan Aigner für den Hinweis.

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  • Wieselhoarig

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    Wurde nicht irgendwo im Mikrokosmos Gloria mal verlautet, die Meinung anderer ist Ihr ziemlich egal?…jetzt muss Sie sich aber dann doch arg über Herrn Maffay gegiftet haben,
    dass man sogar 3 Wochen braucht um nachzutreten.
    Das Peter Maffay sich hinstellt und sein Statement abgibt, zeigt menschliche Größe und das Konzert spielt für diejenigen die seiner Musik wegen gekommen sind.

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  • Mr. T.

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    Lauberzehrling, der Unfall, bei den Schlossfestspielen zuzusagen, ohne zu wissen, bei wem man da wirklich spielt, ist hier wohl der Agentur passiert. Die Verbindung “Schlossfestspiele -> Gloria -> Rechtsextrem”, die uns hier gegenwärtig ist, muss es anderswo wirklich nicht sein. Ich weiß von Leuten hier, die auch erst in letzter Zeit realisiert haben, wo die Alte politisch unterwegs ist, einige haben es bis heute noch nicht. Dass Odeon dediziert linke Künstler nicht anfragt, ist andererseits auch klar. Vielleicht überlegen sie es sich aber mal, wenn es mit den Schlossfestspielen weiter bergab geht, und sie machen ein Punk-Festival draus – ganz im Sinne der Punk-Prinzessin. Die Punk-Prinzessin, die einige, weniger politisch oder am Tagesgeschehen interessierte sicher noch im Kopf haben, die ihre Wandlung von der Schrillen zur Schrulle, zur Katholiban und jetzt zur Rechtsextremen einfach nicht mitbekommen haben.
    Ich verurteile selber, wenn jemandem so etwas egal ist, auch wenn jemand zu so einer Veranstaltung geht, egal, ob auf oder vor der Bühne. Ich will hier nur mal relativieren, dass das eben vielen nicht einmal bewusst ist. Deswegen sollte man Maffay keine Vorwürfe machen, ohne die Hintergründe zu kennen. Kann natürlich sein, dass er in die Entscheidung bewusst involviert war und er sich wirklich nur noch im letzten Moment scheinheilig distanzieren wollte, kann aber auch ganz anders sein. Ich verurteile ihn für sein gesamtes musikalisches Werk zutiefst, für die Entscheidung dort zu spielen, nicht, ohne die Hintergründe zu kennen. Hätte er sich nicht distanziert, hätte ich ihn auch dafür kritisiert.
    Mit jedem Jahr sollte aber überall klarer werden, was da in St. Emmeram vor sich geht, und die Ausreden werden schwieriger. Aber wie gesagt, was uns hier klar ist, ist sogar in Regensburg vielen noch nicht klar. Was will man dann im Rest von Deutschland oder gar Mallorca erwarten? Sehr schade, aber ist so. Gibt viel zu viel Egale.

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  • Charlotte

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    Das Grundproblem ist doch immer die fehlende Konsequenz: keiner muss bei diesen Festspielen auftreten, keiner muss dort eine Veranstaltung besuchen. Das gleiche gilt für die FIFA und Infantino. Warum beteiligt sich die UEFA? Warum schauen Menschen diese Fussballspiele an oder fahren gar in die USA? Würden all diese Beteiligten boykottieren, wäre der Spuk bald zu Ende. Das gleiche gilt für Korruption: jeder Politiker kann immer entscheiden, ob er Partei Spenden bestimmter Firmen oder Personen annimmt. Ist er konsequent, macht er es eben nicht oder nimmt auch nicht finanzielle Zuwendungen an. Genauso verhält es sich bei Koalitionsverhandlungen. Bin ich als Politiker und Partei konsequent, koaliere ich eben auch nicht mit bestimmten Parteien oder Personen, weil sie korruptives Verhalten an den Tag legen oder rechts- oder linksextrem sind. Will ich Meta oder Musk unterstützen oder nicht? Dann bin ich eben konsequent und nicht bei WhatsApp oder kaufe eben keinen Tesla. Es wäre so einfach….

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  • Lauberzehrling

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    @ Mr. T:

    Sie verurteilen die „Egalen“.

    Mein Standpunkt ist, dass jemand, dem es zuvor egal war, kein Recht hat, sich hernach zu beschweren, wenn der Beschwerdegrund für den „Egalen“ vermeidbar war. Für mich ist das lauwarm.

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  • Mr. T.

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    Lauberzehrling, wir sind ja schon ganz nahe beieinander, auch wenn sie es nicht merken.
    Ihren Standpunkt teile ich sogar, aber nicht die Annahme, dass Maffay das von vornherein gewusst hat und auch verzichten hätte können, dort aufzutreten. Vielleicht war es auch so, aber solange es dafür keinen Beleg gibt, muss man ihm zugestehen, dass er mit der Ansage vor dem Konzert wenigstens noch retten wollte, was zu retten ist. Es gäbe dafür auch plausible Gründe. Wenn Sie es besser wissen, nur heraus mit den Belegen, dann brauchen wir wenigstens nicht mehr spekulieren und können an Hand von Fakten urteilen.

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  • Wieselhoarig

    |

    @M.T.,..welche Aussage ist das denn ?,.. Sie hätten Maffay trotzdem kritisiert ?,..weil man dessen Musik nicht mag?,..sorry es gibt auch Menschen die keine Stones, Beatles, Nirvana oder Blachberry Smoke mögen na und ?,.. wieso sollen Menschen und die Chance für eher kleineres Geld sein Idol in Regensburg zu sehen/hören weil sonst anderweitig für den schmalen Geldbeutel keine Möglichkeit nicht wahrzunehmen, wissen Sie eigentlich was eine Karte in München kosten würde?,….und was das andere angeht,..jeder hier hat seine Meinung und Ansicht und das ist auch gut so, klar man muss nicht mit allem Einverstanden sein, aber Leute gibts den nix wichtigeres , als sich immer mit wer könnte sollte das geht ja gar nicht zu beschäftigen?…..wo fängts an und wo hört es auf, dass man sich darüber aufregt weil der Nachbar nicht beim selben Discounter einkauft?, …wir werden alle noch Schlimmeres mitmachen müssen als sich über so was Gedanken zu machen, darum ,……..seits halt alle a wenig Brav zueinander.

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  • Der sich den Wolf schreibt

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    Es ist legitim, wenn sich Personengruppen privat treffen und allgemeine Einigkeit und Übereinstimmung zu bestimmten gesellschaftlich, relevanten Fragen, seien sie auch noch so obstruktiv, besteht. Dies gilt auch für die privaten und wirtschaftlich genutzten Räume von Schloss St. Emmeram, für Treffen und „Privatkonzile“. 😊

    Bedenklich wird es nur wenn die Schloss Festspiele veranstaltet von ODEON-CONCERTE als verstärkende Werbeplattform ihrer bestehenden internationalen Connection zu international, fragwürdigen einflussreichen Personen, von der Gastgeberin der Schlossfestspiele, genutzt werden und das Konzertpublikum („auf den billigen Plätzen“), dazu, als zustimmende Verfügungsmasse missbraucht wird, ist „unerhört“.
    („Lieber unerhört als ungehört“ Buchtitel ihres literarischen Werkes) 😊

    Ihre öffentlichen bizarren Auftritte und Aussagen, zu moralischen, stockkonservativen religiösen und gesellschaftlichen Fragen, der Vergangenheit, sind legendär. Sie geht sogar so weit, den Papst (Stellvertreter Gottes auf Erden) zu öffentlicher Buße aufzufordern. Wenn Grenzen dermaßen dauerhaft überschritten werden, ist das demokratiegefährdend und verletzt grenzwertig Regeln und unsere Verfassung.

    Bei solcher Gemengelage sollte man sich zur Zukunft der Schloss Festspiele, Gedanken machen:

    Ist das noch der richtige Ort als Konzert-Location für den Veranstalter?
    Ist das noch der richtige Ort für Konzerte für Künstler?
    Ist dieser Ort für die Besucher noch der gesellschaftliche „place to be“?
    Ist dieses Ereignis noch der „Burner“ für Regensburg?

    Es gibt sicher geeignete attraktive, alternative Veranstaltungsorte in und um Regensburg um den Wünschen des Publikums nach künstlerischen “Highlights“, gerecht zu werden.

    Für die Stadt Regensburg und deren touristischen Ruf, sind die Ereignisse auch nicht förderlich und werden rege von den überregionalen Medien registriert.

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  • Günther Herzig

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    Was machen eigentlich die Anhänger der deutschen Empörungskultur, die linken Verdammungsfetischisten, wenn Gloria plötzlich gar nichts mehr sagt, worüber unter Zuhilfenahme der Zauberformeln aus Begriffen, die auf -ismus enden, wie Rassismus, Nationalismus, Extremismus, nicht zu vergessen der Kapitalismus, lamentiert werden kann. Ich wette, sogar das wird man ihr dann vorwerfen. Und ist eigentlich schon mal darüber nachgedacht worden, ob Gloria einen noch verwertbaren Migrationshintergrund hat: Hat sie Wurzeln in Österreich? Kam nicht ein Gefreiter des 1. Weltkriegs, vorher in Braunau, auch aus Österreich, wurde hier schlecht behandelt durch einen Zwangsaufenthalt in Landsberg a. L., sodass er sich zu Gegenmaßnahmen entschließen musste. 😊
    Maffay hat bald Geburtstag, wird 77 Jahre alt und verwechselt heute schon mal was. Niemand weiß, warum nach seiner Meinung das Schloss belastet sein soll. Ist es vielleicht ein Geisterschloss? Oder wollte er das eigentlich anders ausdrücken?
    Wir sollten schon ein bisschen nachsichtig sein, nicht jeder Migrant beherrscht in einem für ihn fremden Land nach kurzer Zeit die Sprache so gut, wie er, auch wenn er, wie sein Management behauptet, bereits deutschsprachig aufgewachsen sein soll.
    Ich habe beide Videosequenzen gesehen. Gloria, die Frohnatur, hatte, erkennbar mit der Familie feiernd, gute Laune und soll ihn nachgeäfft haben. Was für ein hässliches Wort. Sie versuchte doch nur so gut, wie er den Buchstaben R zu rollen. Ich habe auch schon versucht ihn zu imitieren. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde vielleicht gerade noch vermieden, wenn ein aufrechter Staatsanwalt mit der Sache befasst war, der nicht akzeptieren wollte, dass Deutschland von einer linken gendernden Sprachpolizei endgültig übernommen wird.
    Mr. T. fragt zu Recht nach einem Hintergrund. Ich folge ihm, und zwar vollständig. Was als Musik angekündigt war, hat auch stattgefunden. Es ging nicht um Kunst. Alles war geplant in der Überzeugung, dass Videoschnippsel sofort viral gehen würden und von seiner Fan-Base doch zu erwarten war, auf welche Seite sie sich schlagen würde. Sein Management hat ihn sicher beraten, was er, sobald die Gage sicher ist, wirkmächtig öffentlich verkünden soll. KI kann ausrechnen, ob daraus der erwartete Vorteil resultierte. Das sollte geklärt werden können. Und die ihn steuern, hatten von ihm wahrscheinlich auch verlangt, den Anschein zu vermeiden, ihm falle weniger schlechtes Benehmen ein als dieser Vicky Leandros und den Pseudocowboys, die sich Revolverheld nennen.
    Ich glaube, er hat sich dafür auch ein bisschen geschämt, weil er doch nicht so unverschämt sein wollte, wie Frau Leandros.

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  • xy

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    Nach dem obigen Edit von Günther Herzig verstehe ich endlich, wie Gloria den Peter Maffay „nachgeäfft“ haben soll, nämlich: „Sie versuchte doch nur so gut, wie er den Buchstaben R zu rollen“. Warum steht das nicht im Artikel und warum haben trotzdem alle (außer mir) verstanden, worum es geht? Vielleicht geht es nur darum, einfach die Gloria allerorten beschimpfen zu wollen, ohne zu wissen, worum es geht. Das Schimpfen um des Schimpfens willen eben; das gnaden- und gedankenlose Mitschimpfen, um zu zeigen, dass man dazu gehört und die richtige, angesagte Geisteshaltung hat. Armes Deutschland, quo vadis?

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  • nixda

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    halt ein anderer kosmos,
    da gibts nur adel, hofnarren und die plebs.

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  • Lauberzehrling

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    @ Mr. T:

    Ich merke sehr wohl, dass wir im Ansatz, jedoch nicht im Ergebnis, nicht weit auseinander sind. Ich habe jedoch nie behauptet, dass Maffay oder seine Agentur wussten, dass St. Emmeram mit Gloria zusammenhängt.
    Ich habe oben dazu bereits alles geschrieben.

    Unter dem im Beitrag verlinkten Artikel zu den letztjährigen Schlossfestspielen habe ich übrigens den ersten Kommentar – von Ihnen – gelesen, den ich gerne zitiere:

    „Nicht nur Freudenstein, Schweiger und Auer müssen sich schämen, alle, die zu den Schloßfestspielen beitragen, müssen sich schämen. Niemand kann sich mehr hinter seiner Unwissenheit verstecken.“

    Ich begrüße es, dass Sie inzwischen nicht mehr so strenge Maßstäbe an die Mitwirkenden anzulegen scheinen.

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  • Mr. T.

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    Lauberzehrling, langsam wird’s mir zu blöd mit der Wortklauberei. Natürlich haben Sie nicht wörtlich behauptet, dass Maffay oder seine Agentur wussten, dass St. Emmeram mit Gloria zusammenhängt (und wessen Geistes Kind sie ist). Aber sie sind eben davon ausgegangen in ihrer Beurteilung der Lage. Wie noch ein paar andere auch. Ich wollte das nur relativieren, indem ich erklären wollte, dass der Zusammenhang für viele eben nicht ersichtlich ist. Das ist ja selbst für viele RegensburgerInnen noch nicht einmal.
    Ansonsten lege ich weiterhin meine strengen Maßstäbe an. Ich habe nur die aus der Luft gegriffene Annahme nicht gelten lassen, dass in dem Fall Maffay genau gewusst hatte, woraus er sich einlässt, das Geld gerne mitgenommen hat und sich dann nur dem Mainstream folgend halbherzig distanziert hat. Sollte es wirklich so gewesen sein, worüber ich mich gerne aufklären lasse von denjenigen, die es anscheinend so genau wissen, ist er natürlich ein Volldepp.

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  • Daniela

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    @Günther Herzig
    9. August 2026 um 07:56 | #

    In manchen Dingen sind wir einer Meinung. Aber es ist n.m.M. schon ein Affront, wenn eine G.v.T.u.T versucht auf Ihre frohnatürliche Art und Weise, Peter Maffays rollendes R zu imitieren, dies natürlich der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und sich darüber zu amüsieren.
    Na pfui Teifi! sag ich, dies ist kein Benehmen Ihrer Durchlaucht! In manch einer Grundschule würde man mit dem Finger auf G.v.T.u.T zeigen und lautstark Mobbing rufen. Und das G.v..T.u.T. dies ausgerechnet nach einem Auftritt mit entsprechender Aussage des Interpreten zu den Aussagen einer G.v.T.u.T aus der Vergangenheit geschieht, na, wer will da glauben, dass es sich nicht um einen fehlgeschlagenen Versuch handelt, den Interpreten lächerlich machen zu wollen.

    Nein, nein, hier kann man sich nur distanzieren und das Benehmen Ihrer Durchlaucht an den Pranger stellen!
    Bei der Stunde im Benimmunterricht hat ihre Durchlaucht wohl gefehlt. Ihre Durchlaucht, danke setzen 6!
    Und die allgemeine Empörungskultur hat an dieser Stelle wohl recht. Völlig egal, ob rot, grün, schwarz, gelb … gefärbt.

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  • Günther Herzig

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    @Daniela
    10. August 2026 um 16:06 | #
    Liebe Daniela,
    ich schätze Sie und Ihre Beiträge. Bitte suchen Sie das Video und denken Sie dann noch einmal darüber nach. Wir sind oft der gleichen oder ähnlicher Meinung. Mehr ist auch nicht nötig, um sich gegenseitig zu respektieren. Ob Gloria das absolut private Video selbst geleakt hat, steht nicht fest. Und es ist völlig harmlos. Sie hat das Recht, so wie Sie und ich Ansichten über bestimmte Themen und Personen zu haben. Ich finde die Attituden des Herren Maffay, die ihm ziemlich sicher eine Art von Beratergremium abverlangt lächerlich. Er sollte akzeptieren, dass seine Zeit vorbei ist.
    Und, was hier einfach nicht beachtet wird, er hat sich fragwürdig benommen und versucht die Fürstin, die im Schloss wohnt, die aber mit seinem Auftritt nichts zu tun hat, zu diskreditieren.

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  • Wieselhoarig

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    ohmei,..glaub des mitn Brav sein funktioniert ned so richtig.
    ..ned so aufschaukeln Leute,,..,bringt doch nix

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  • Der sich den Wolf schreibt

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    @Daniela 10. August 2026 um 16:06

    „Trau schau, wem!“

    Hallo erst mal, ich weiß nicht, ob sie es wussten?

    Gloria von Thurn und Taxis hat auf Schloss Emmeram schon mal Etikette-Seminare als Geschäftsmodell angeboten. Nix für Nasenbohrer!

    Offensichtlich waren diese für sie persönlich und ihrem öffentlichen Benehmen nicht hilfreich. 😊

    Die „Entgleisungen“ rund um die Schlossfestspiele werden, meines Erachtens als harmlos, untergeordnet registriert.

    Die Brisanz liegt viel tiefer, im Abtriften zur rechtsextremen international vernetzten Netzwerkerin. Ich habe den Eindruck, dass dies bei ihren „Verehrern“ noch nicht angekommen ist.

    „Da liegt der Hase im Pfeffer!“

    https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/thurn-und-taxis-100.html

    https://www.focus.de/kultur/leben/gloria-altes-schloss-beim-etiketteseminar-im-hause-thurn-und-taxis_id_2632341.html

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  • Realist

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    Noch was zum Nachdenken:

    Ich bin Regensburger und kenne natürlich TuT, ich kenne das englische Königshaus und bei allen anderen Königen, Prinzessinnen und was weiß ich noch in Europa habe ich keine Ahnung, weil ich einfach diese Boulevardpresse nicht lese…

    Ich war dieses Wochenende auf einem Treffen ehemaliger Kommilitonen von mir (machen wir seit 30 Jahren jährlich) in Münster und hab die Teilnehmer mit dem Sachverhalt von TuT konfrontiert.

    Wir waren zweiundzwanzig Leute. Es war interessant, den nur eine Frau konnte mit der TuT was anfangen (war eine Rosenheimerin)…alle anderen (Nichtbayern) kannten die Frau gar nicht.

    Ein paar Männer kannten den Fritz von TuT aus alten Fußballübertragungen (anscheinend war der bundesweit unterwegs).

    Was will ich sagen:
    Die Frau (meine Meinung über sie kennt ihr: s.o) wird hier in Regensburg einfach nur überschätzt was ihre Bekanntheit betrifft. Bei einem Skandal, wie er es jetzt wohl sicher ist ist, ploppt sie mal auf, aber keinem, zumindest aus meiner Gruppe, interessiert das, weil man die Frau einfach anscheinend nicht wahrnimmt.

    Tja, wir reagieren hier wohl in Regensburg was die Glorreiche betrifft wahrscheinlich anders als der Rest unseres Landes, weil sie dort einfach bedeutungslos ist.

    @Günther Herzig
    Maffay ist 76 Jahre alt, seine Zeit ist, so fit wie der ist, alles andere als abgelaufen. Aber vielleicht sehen sich die Leute aus dem Ort Zell mit 76 schon dem alten Eisen angehörig. Sind Sie eigentlich Mitglied der AfD in Zell, oder gibts da noch keine Ortsgruppe…
    Oh Mei.

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  • Günther Herzig

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    @Realist
    10. August 2026 um 19:51 | #
    Der Realist ist selten auch Künstler. Beleidigung als Kunstform setzt Talent voraus. Das klappt hier noch nicht so richtig.
    Mit der Feststellung, seine Zeit sei abgelaufen, meine ich die musikalische Richtung, Mr. T. scheint das auch so zu sehen. Natürlich bleibt immer noch ein Auftritt bei Florian Silbereisen und Musik, wie die von Howard Carpendale oder Roland Kaiser. Er komponiert selbst, Texte mit rollendem „R“ übernimmt er gerne von anderen. Er coverte auch ein Stück von Karat (DDR 1975)
    Dass Peter Maffay körperlich fit ist, sei unbestritten.
    Ich bin am 18.08.2026, 13.00 Uhr in der Kuchenbar in Stadtamhof. Wahl der Waffen: Kaffeelöffel, damit sich niemand ernsthaft verletzt. Da ich ohne Pseudonym auskomme, kennt man mich dort. Die Nähe zur AFD, wird nur annehmen, wem die Beleidigung wichtiger ist als die Wahrheit.

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  • Realist

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    @ Günther Herzig
    Sorry aber ich wollte Sie sicher nicht beleidigen, hab einfach was Ihre Aussage den Maffay betrifft versucht Ihnen einen Spiegel vor die Augen zu halten.
    Ob seine künstlerische Zeit abgelaufen ist mag jeder für sich entscheiden (er hat fast 900 Tausend monatliche Aufrufe auf Spotify, haben nur wenige deutschsprachige Rockmusiker und er wird im Internet immer wieder als wichtigster Künstler nach Grönemeyer genannt).

    Dass Sie die von mir unterstellte Nähe zur AfD als Beleidigung auffassen zeigt mir dass die Nähe anscheinend nicht besteht und Sie eine ähnlich Auffassung was diese Partei betrifft haben wie ich. Aber ihre in meinen Augen eher sehr rechten und konservativen Ansichten haben mich das glauben lassen. Schön dass ich mich da geirrt habe.

    Also nochmal…ich wollte Sie sicher nicht beleidigen…sorry wenn es so rüber kam.

    Es gibt viele Gründe, dass Leute hier mit einem Pseudonym arbeiten, weil es vielleicht Probleme gäbe wenn man sich in seinem Umfeld (z.B. Arbeitgeber) zu erkennen gibt. Wichtig ist aber in meinen Augen der Inhalt eines Kommentares und nicht die Person die ihn schreibt.

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  • Mr. B.

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    Zu Günther Herzig
    11. August 2026 um 07:01 | #
    Völlig richtige Antwort auf einen “instrumentalisierten” Realisten.

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  • Der sich den Wolf schreibt

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    Es tut mir leid, wenn ich ihre Laune für Open-Air-Konzerte und Festivals getrübt habe, aber meine Einschätzung, zur derzeitig, verfahrenen „politischen Großwetterlage“ und die Gefahr für die Demokratie, wollte ich ihnen nicht vorenthalten.

    „Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“ (Mt 7,15)

    Das gilt für Personen und für Parteien, die die Demokratie von innen aushöhlen und unser Grundgesetz Artikel 1 „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, nicht beachten.

    Deshalb ist Artikel 21 GG gegen Verfassungsfeinde, anzuwenden. (Dafür haben wir ja unser Grundgesetz)

    Wenn nicht jetzt, wann dann?

    Wenn die „Machtübernahme“ wie am 30.01.1933 schon einmal triumphierend vollzogen wird, dann Gnade uns Gott!

    https://www.bundestag.de/besuche/ausstellungen/verfassung/tafel22/tafel22-199844

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