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Ghost Town Radio

Neue Podcasts bei Regensburg Analog: Benedikt Suttner (ÖDP) und Thomas Burger (SPD)

Wir befinden uns auf der Zielgeraden: Vergangenes Wochenende waren mit Benedikt Suttner (ÖDP) und Thomas Burger (SPD) die OB-Kandidaten Nummer zehn und elf zu Gast bei Ghost Town Radio. Es gab Erdnüsse und Schokolade. Bier wurde verschüttet, Musik gespielt. Und natürlich haben wir uns mit beiden eineinhalb Stunden lang unterhalten. Hier gibt es die Aufzeichnungen der beiden Live-Sendungen zum Nachhören.

Hier gibt es alle unsere Podcasts bei Soundcloud.

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Benedikt Suttner

Thomas Burger

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Kommentare (11)

  • Realist

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    Ich habe mir jetzt auch das Interview vom Burger angehört. Für mich ist er bisher der, der sich am besten angehört hat. Fachlich sehr kompetent und anscheinend sehr vernetzt in die Verwaltung. Ähnlich wie der Kandidat von der Brücke, der fachlich auch einen sehr guten Eindruck hinterließ . Auch den beruflichen Lebenslauf der beiden finde ich sehr ansprechend.

    Die Freudenstein kommt mir in den Interviews gegenüber den beiden wie ein kleines Schulmädchen vor, leider mit großen Defiziten im Wissen bei bestimmenten Bereichen. Sie glaubt alles weglachen zu können…Schlimm für mich auch Ihre Aussage in der TVA Diskussion, dass sie die Verwaltung sehr gut kennt und dass das (Kennen der Verwaltung) die wichtigste Voraussetzung für einen OB ist. Wie weltfremd muß man sein um so etwas zu glauben…Denke dass hier andere Voraussetzungen tausend mal wichtiger sind, aber wenn das deren Meinung sein sollte, ist das so und vielleicht ein Stück gefährlich für unsere Stadt. Und aus den Interviews hört man aber, dass vor allem der Burger auf Grund seiner langjährigen Stadtratstätigkeit die Wege in der Verwaltung kennt!

    Und was die Lebensläufe betrifft, muß ich gestehen, dass mich die der beiden Herren deutlich mehr überzeugen als der von der Freudenstein. Die war in meinen Augen nie richtig in der Wirtschaft tätig und hat für mich bisher keinerlei Führungsaufgaben inne gehabt. Ihre mangelnde Gradlinigkeit kann wohl jeder nachvollziehen, der sie in den letzten Wochen verfolgt hat. Ein Fiasko ihre Aussagen zur Regensburger Tafel (Gottseidank nur als Bürgermeisterin und nicht als OB, sonst hätte wohl die deutsche Presse darüber berichtet).

    Aber die Freudenstein ist ja von der CSU aufgestellt (was diese Partei laut facebook alles baut und saniert…wenn die schreiben wir sanieren das Hallenbad, so geht wohl jeder davon aus dass die CSU es saniert und natürlich, so hoffe ich , so stehts ja da durch das „wir“ von ihrem eigenen Geld…Danke an die CSU).. und da wird ja die Partei gewählt und leider nicht die Person. So wird wohl, trotz ihrer in meinen Augen vorhandenen Defizite, sie die Stichwahl erreichen – wie gesagt für mich wegen ihrer Parteizugehörigkeit aber nicht wegen ihrer Kompetenz. Wäre interessant wieviele auf der CSU Liste, sich inzwischen wünschen jemand anderen als OB Kandidaten zu haben.

    Was ich den Lesern hier dringend ans Herz legen will: Horcht euch zumindest die Interviews der Spitzenkandidaten der 5 großen Parteien an (ist besser als so ein Wahlomat) und entscheidet dann wer die zukünftig die Geschicke von Regensburg lenken soll….und macht auch bei euren Bekannten Werbung, damit diese sich die Interviews anhören.

    Freu mich auf das Wahlwochende, weil es einfach spannend wird und diesmal alles möglich ist.

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  • Sebastian

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    Vielen Dank für den Podcast, ich höre mir gerade alle Folgen mit den OB Kandidat*innen an und finde ihn sehr gut.
    Allerdings ist Soundcloud sehr anstrengend, da die App immer wieder vergisst wo man aufgehört hat zu hören. Ein RSS Feed fände ich besser um die freie Wahl beim Podcast Player zu haben.

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  • Robert Fischer ÖDP

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    @Realist: Ich weiß nicht, ob ich hier für Werbung machen darf (muss Hr. Aigner entscheiden, ob ers freigibt), https://renneninsrathaus.de/ hat auch gute Interviews mit Kandidierenden und ein sehr gutes Interview mit Stefan Aigner persönlich.

    Toll, dass die Podcast-Szene in Regensburg lebendiger wird.

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  • Manfred van Hove

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    Erfahrungsgemäß spielt auch bei Kommunalwahlen die Bundespolitik eine maßgebliche Rolle und viele wählen eine Partei und nicht den kommunalen Kandidaten. Für Kleinstparteien wie die ÖDP werden dadurch die Chancen, ihren Kandidaten durchzubringen, äußerst gering. Am Ende werden ihre Wählerstimmen den Großen zugeschlagen.

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  • KW

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    Mal wider eine Pauschalaussage von Ihnen, MvH, die in dieser Form nicht zwingend zutrifft.
    Gerade auf Kommunalebene schaffen es KandidatInnen von z.B. der ÖDP in die Gemeinderäte, weil es dort keine 5% Hürde gibt sondern durch z.B. Häufeln sogar einzelne rausgepickt werden können, die man gerne dort sähe, obwohl sie vielleicht einer, aus der individuellen Sicht, falschen Partei angehören.
    Es geht bei der Wahl am 8. März 2026 eben nicht ausschliesslich um die Wahl des Grüß-Gott-August aka OB, sondern um die Zusammensetzung des ganzen Stadtrates.
    Die Mitglieder der Stadt- und Gemeinderäte müssen übrigens ALLE per Gesetz zum Wohle der Stadt und deren BewohnerInnen ZUSAMMENarbeiten.
    Was insbesondere in Regensburg allerdings nur schwer vorstellbar ist.

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  • Robert Fischer ÖDP

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    @bedah: Ja stimmt.
    Der von agorio.de ist auf der Zukunftsliste.
    Ich selbst hab überlegt, ob ich ähnliches mache, wie Alexander Roth.
    Ist ja auch irgendwie klar, dass die politisch aktiven Leute politisch aktiv sind.
    Wär mir aber jetzt nicht aufgefallen, dass beide das für sich ausgenutzt hätten in einem Maße, dass es auffällig wäre.

    @Manfred van Hove: Wir haben letztes Mal 7,2 % geholt. Ich glaube schon, dass auf kommunaler Ebene gute kommunale Arbeit gewürdigt wird.
    Aber ja, wir haben bisschen Nachteil bei politisch nicht ganz so interessierten Menschen. Da muss man oft klarmachen, dass wir nicht die “Österreichische Partei Deutschlands” sind. Obwohl das in Bayern vielleicht sogar paar wählen würden :D

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  • Mr. T.

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    Wenn man mal Wahlhelfer gemacht hat und sieht, dass viele kumulieren und panaschieren, sieht man, dass die Bundespolitik der Parteien keine so große Rolle spielen. Natürlich gibt es einige, die sich mit einer Partei wie mit ihrer Religion oder ihrem Fußballverein – in Treue wie in Kritiklosigkeit – verbunden fühlen, aber es wird doch auch viel persönlich gewählt. Und ja, es gibt auch die ganz besonders dummen, die wohl ernsthaft glauben, wenn sie ein Kreuzerl bei einem Grünen machen, dass der dann am Tag nach der Wahl in ihrem Keller steht und die Ölheizung rausreißt.

    Die Freie Wähler waren sogar ein Paradebeispiel dafür, wie eine Partei von der Kommunalpolitik in die Landespolitik gelangt, sogar bis in die Regierung – leider.

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  • Adam

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    @Realist: Du empfiehlst, zumindest die Interviews der Spitzenkandidaten der 5 großen Parteien anzuhören. Welche 5 Parteien meinst du damit? In meinen Augen sind 4 klar, aber ich frage mich, was die 5. sein könnte. Danke auf jeden Fall für das Zuhören.

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  • Realist

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    @ Adam: Hab da an CSU, Grüne, FW, SPD und Brücke gedacht.

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  • Wilfried Süß

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    Mein erster und nachhaltigster Eindruck von Frau Freudenstein liegt Jahre zurück. Bei einer „Leserkonferenz“ im Verlagsgebäude der damals politisch noch liberalen Lokalzeitung stellten sich die Kandidaten der Parteien für den Bundestag den Fragen der Besucher. Eine kleine Gruppe älterer, engagierter Betriebsräte/Gewerkschafter, offensichtlich aus dem Raum Schwandorf, war mir vorher schon aufgefallen, indem sie fundierte Fragen gut formuliert vortrug. Eine an Frau Freudenstein gerichtete war, was Sie gegen die Belastungen für Pendler durch stark gestiegenen Bahnpreise unternehmen würde. Sie antwortete darauf mit Verweis auf das hohe Durchschnittseinkommen in der Region, dass diese Kosten von den Beschäftigten recht gut zu verkraften sein sollten. Ich nahm aus dem Verlauf der Fragerunde mit, dass sie es anscheinend als Zumutung empfand, sich derart banalen Fragen von Leuten vermeintlich minderer Bildung stellen zu müssen. Sie verstrahlte emotionale Kälte und soziale Distanz. Ihre Inkompetenz versuchte sie oft pauschal aus Berliner Sicht zu kaschieren und mit statistischen Werten zu untermauern. Umso mehr erstaunte mich, als ihr in Regensburg ausgerechnet der Posten der „Sozialbürgermeisterin“ zufiel.

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