Süddeutsche Kanzlertagung in Regensburg

Bundeslandübergreifender Austausch zur Hochschulgesetzgebung

Dr. Christian Blomeyer (2.v.r.) begrüßte die Kanzlerinnen und Kanzler in der Regensburger Altstadt. Bildnachweis: Universität Regensburg, Referat II/2 – Kommunikation, Lena Schabus

Dr. Christian Blomeyer (2.v.r.) begrüßte die Kanzlerinnen und Kanzler in der Regensburger Altstadt. Bildnachweis: Universität Regensburg, Referat II/2 – Kommunikation, Lena Schabus

 Vom 9. bis zum 10. Juni 2016 trafen sich die Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Bayerns und Baden-Württembergs zur Süddeutschen Kanzlertagung an der Universität Regensburg. Nach langer Zeit war die Universität Regensburg damit wieder Gastgeberin der Veranstaltung. Dr. Christian Blomeyer, Kanzler der Universität Regensburg, begrüßte die Gäste am ersten Veranstaltungstag im Haus der Begegnung in der Regensburger Altstadt.

Im Mittelpunkt des zweitägigen Arbeitstreffens stand der fachliche Austausch. Im Zentrum waren allgemeine Fragen der Hochschulgesetzgebung. So standen das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz, die Entscheidung des Bundesverfassungsgesetzes zur Akkreditierung von Studiengängen sowie die Novellierung des Hochschulstatistikgesetzes auf dem Programm. Zudem wurde der Bericht der Imboden-Kommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative diskutiert.

Die Tagung der süddeutschen Kanzlerinnen und Kanzler ist neben der gesamtdeutschen Jahrestagung der Kanzlerinnen und Kanzler eine zentrale Plattform zum Erfahrungsaustausch im süddeutschen Raum. Bereits seit vielen Jahren arbeiten die Verwaltungen der Universitäten Baden-Württembergs und Bayerns intensiv und vertrauensvoll zusammen.

Neben dem Arbeitsprogramm hatten die Kanzlerinnen und Kanzler auch Gelegenheit, die Regensburger Altstadt im Rahmen einer Führung kennenzulernen.

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