Piraten fordern: Koalitionsvertrag einhalten, Nachtbusse testen!

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Nachtbusse waren ein wichtiges Thema im Regensburger Kommunalwahlkampf und fanden demnach auch Eingang in den Koalitionsvertrag. Doch nun drückt sich die Stadt mit Verweis auf den RVV, der – wie schon vor dem Wahlkampf – „keinen Bedarf“ sieht. Die Piraten Regensburg fordern die Stadtspitze auf, den Koalitionsvertrag einzuhalten und die Nachtbusse zu testen.

„Nachtbusse könnten dazu beitragen, die Lärmbelästigung in der Stadt erheblich zu senken“, argumentiert hingegen Sebastian Schwarzweller, Vorsitzender der Piraten Regensburg. „Derzeit fahren die letzten Busse in viele Bereiche der Stadt bereits um Mitternacht und ins Umland sogar schon am frühen Abend. Das genügt aber vielen Menschen nicht mehr. Gerade am Wochenende möchten sie die Abende länger in der Stadt verbringen können. So haben sie jetzt nur noch die Möglichkeit, mit dem Auto zu fahren, was die Verkehrsbelastung drastisch erhöht, oder die ganze Nacht in der Innenstadt zu verbringen, was häufig zu großem Lärm im Bereich um die Clubs führt.“

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Kommentare (1)

  • Unklarer Fahrplan für den Nachtbus » Regensburg Digital

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    […] zügig.“ Und auch Piratin Tina Lorenz und ihr Kreisverband zogen mit kleiner Verspätung nach und pochen ebenfalls auf die Einhaltung des Koalitionsvertrags, der – daran sei noch einmal erinnert – die Nachtbus-Testphase bereits für 2015 vorgesehen […]

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