Aussteiger informiert über die rechtsextreme Szene

Demokratie stärken – Rechtsradikalismus bekämpfen Ein Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung an der Uni Regensburg Regensburg. Jahrelang war Manuel Bauer als gewalttätiger Neonazi aktiv. Nach dem Bruch mit der Szene vor einigen Jahren klärt er für „Exit-Deutschland“ über Ziele und Strategien der extremen Rechten auf. Bauer war kürzlich Gast in der Sendung „Günther Jauch“ über die braune Terrororganisation NSU, der 10 Morde zur Last gelegt werden. Am Mittwoch, 8. Februar diskutiert Manuel Bauer an der Uni Regensburg mit Günter Kohl, Regionalbeauftragter für Demokratie und Toleranz an der Staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz und Thomas Witzgall von der Initiative „Endstation Rechts“. Themenschwerpunkte sind Ursachen des Rechtsradikalismus und wie bürgerschaftliches Engagement und demokratische Gesellschaft diesen offensiv bekämpfen können. Die Stipendiatengruppe und das Regionalbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Regensburg veranstalten die Diskussion am Mittwoch, 8. Februar um 18:00 Uhr (c.t.) an der Universität Regensburg, Hörsaal H24 im Vielberth-Gebäude.

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