SOZIALES SCHAUFENSTER

Erste Bilanz durch RA Weber: Was ist in der Untersuchung der Misshandlungs- und Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen bis jetzt passiert?

Zuhören braucht Zeit – Offenheit braucht Öffentlichkeit

Beurteilen, ohne zu urteilen erfordert ein Höchstmaß an Information. Mit diesem Anspruch bin ich im Mai dieses Jahres an die Aufgabe als unabhängig agierender Untersucher der Missbrauchs- und Misshandlungsfälle bei den Regensburger Domspatzen von 1945 bis heute gegangen. Zu diesem Zeitpunkt war für mich – nach mehreren Vorgesprächen und der Abstimmung der Projektstruktur mit den Auftraggebern von Untersuchung, Gutachten und Bericht, was insgesamt etwa acht Wochen in Anspruch nahm – lediglich der Eindruck klar, dass ich unabhängig und neutral arbeiten könnte.

Die gute Nachricht: Dieser Eindruck hat sich bestätigt. Nicht nur bezüglich der Opfervertretung, die meine Einschätzung unserer bisher problemlosen und offenen Zusammenarbeit aktuell teilt. Entgegen dem vereinzelten Eindruck von Opferseite erlebe ich bisher auch von Seiten der Verantwortlichen bei den Domspatzen und bei der
Diözese die von Anfang an von mir eingeforderte Unabhängigkeit und Aktentransparenz. Mir wurden und werden alle Unterlagen zugänglich gemacht, die ich anfordere, wovon ich auch in der Zukunft ausgehe. Wie ist nun der Stand der Dinge im Verfahren selbst? In den ersten fünf Monaten konnte ich zahlreiche Gespräche mit Opfern und Verantwortlichen führen. Am Anfang meiner Tätigkeit formulierte ich explizit, nicht zu wissen, wie tief das kalte Wasser sei, in das ich springe. Inzwischen sehe ich den Grund und kann abschätzen, wie tief ich zu tauchen habe. Für mich die passende Gelegenheit, im Sinne der Transparenz, die Öffentlichkeit über den Status des Untersuchungs-, Gutachtens- und Berichtsauftrages zu informieren. Die wichtigste Aussage meinerseits: Das Herzstück der Untersuchung – nämlich die Betroffenengespräche und das Aktenstudium – nehmen mehr Zeit in Anspruch, als es vorab einzuschätzen war. Diese Gesprächs- und Informationsarbeit war und ist für mich jedoch die unabdingbare Basis für meinen Aufklärungsauftrag. De facto sehe ich den bisher nicht abreißenden Strom von Meldungen, der mich direkt oder über eine Kontaktaufnahme beim Verein Weisser Ring e. V. erreichte, als sehr positiv. Ich kann hier nur noch einmal dazu aufrufen, dass sich weiterhin möglichst viele Betroffene selbst melden respektive Beteiligte mit Opferkontakten das Gespräch mit mir vermitteln sollten, damit ich Art, Ausmaß und Intensität der Geschehnisse bei den Domspatzen und den Umgang mit denselben früher und in jüngster Vergangenheit so exakt wie möglich erfassen kann.

Auch für die sinnvolle Besetzung des angekündigten Beraterkuratoriums stellten die Gespräche mit Betroffenen eine wesentliche Grundvoraussetzung dar. Diese Besetzung steht nun weitestgehend fest und wird zur Konstituierung des Beraterkuratoriums Ende Januar oder Anfang Februar 2016 bekannt gegeben. Vorschnell
personelle Details zu nennen, halte ich für nicht sinnvoll. Mein Ziel ist jedoch klar, Opfer wie Verantwortliche an einen Tisch zu bringen. Das Kuratorium besteht deshalb zu gleichen Teilen aus Vertretern beider Seiten. Bereits beim Ettaler Opfer-Modell hat diese Vorgehensweise anerkanntermaßen zu einer erfolgreichen Aufarbeitung
geführt. Nach Konstituierung des Kuratoriums wird aus meiner aktuellen Sicht voraussichtlich im Februar 2016 ein erster Zwischenbericht auf seriöser Basis möglich sein.

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Kommentare (11)

  • Angelika Oetken

    |

    „Nicht nur bezüglich der Opfervertretung, die meine Einschätzung unserer bisher problemlosen und offenen Zusammenarbeit aktuell teilt.“

    Seit wann gibt es im Zusammenhang mit der Missbrauchskriminalität in Domspatzeneinrichtungen eine Opfervertretung?

  • Aufklärer

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    tja Frau Oetken, schon wieder auf dem falschen Fuß erwischt. Ein bisschen mehr Lesen ein bisschen aufmerksamer „Sünden an den Sängerknaben“ ansehen, anstatt permanent unzählige Blogs abzuschicken, die von Halbwahrheiten, unbegründeten Verdächtigungen und falschen Behauptungen strotzen …. ja dann wüsste man besser Bescheid.
    Eine Organisation die die Interessen der „Betroffenen“ vertritt gibt es bereits seit Juni 2010, aber die macht eben ihre akribische Arbeit mit Recherche, Aufdeckung und Aufarbeitung und vergeudet nicht ihre Zeit bei den „Tratschweibern am Brunnen“ um Gerüchte in die Welt zu setzen. Dass Herr Weber dafür den Begriff „Opfervertretung“ nutzt ist zwar nicht erfreulich, aber das diskutieren wir dann mit ihm persönlich.

  • Nemo Udeis

    |

    @Aufklärer:
    Danke für diese Wortmeldung, die mir zeigt, dass ich mit meinem Eindruck nicht alleine bin. In einem anderen Thread hab ichs ja schon mal geschrieben: Frau Oekten kommt mir mit ihren Beiträgen in Bezug auf die Domspatzen immer wieder wie ein Schachtelkasperl vor und erweist der Sache damit oft einen Bärendienst.

  • Angelika Oetken

    |

    „Eine Organisation die die Interessen der „Betroffenen“ vertritt gibt es bereits seit Juni 2010, aber die macht eben ihre akribische Arbeit mit Recherche, Aufdeckung und Aufarbeitung und vergeudet nicht ihre Zeit bei den „Tratschweibern am Brunnen“ um Gerüchte in die Welt zu setzen“

    @Aufklärer,

    Sie meinen vermutlich die Leute, von denen hier die Rede ist:
    „Angestoßen durch die Presseveröffentlichungen und die Fernsehauftritte von Alexander Probst und Franz Wittenbrink haben sich einige Ehemalige der Regensburger Domspatzen zusammengesetzt um an einer möglichst vollständigen Darstellung der früheren Zustände an den Schulen und Internaten in Regensburg und Etterzhausen/Pielenhofen sowie einer möglichst umfassenden Aufklärung der sexuellen Übergriffe mitzuwirken.“
    http://www.intern-at.de/ „Über uns“

    MfG,
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  • Angelika Oetken

    |

    „und erweist der Sache damit oft einen Bärendienst“

    @Nemo Udeis,

    was meinen Sie genau mit „der Sache“?

    MfG,
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

  • R.B.

    |

    @ Herr Aufklärer ,
    kann es sein , dass sie für die Crew von Intern-at arbeiten?
    Frage , welche Opfervertretung meinten Sie , und welche gibt es angeblich wirklich schon seit dem Jahr 2010?
    Sie , meinen bestimmt ihr Missbrauchsarchiv , oder?
    Draußen gibt es einige , die mit ihnen nichts zutun haben möchten , auch nicht mit ihrer angeblichen Opfervertretung – und zum Thema RA Weber sind viele draußen auch über den Verlauf sehr sehr skeptisch!
    Das ist ja gerade der Grund warum einige viele draußen für eine externe, unabhängige Aufklärung und Aufarbeitung der Missbrauchsfälle an Domspatzeneinrichtungen plädieren.

  • Kanonikus2L

    |

    @all: Streitet nicht um des Königs Kleider!

    Was hatten wir jetzt schon? Prof. Pfeiffer, zwei Mißbrauchsbeauftragte der Diözese „verschlissen“, einen „John Wayne“ (Sorry, mußte jetzt wieder mal sein!), und jetzt einen weiteren Anwalt von diözesanen Gnaden. Ich glaubs immer noch nicht, dass dieser Einsicht in alle Unterlagen von „Geheimarchiven“ erhält. Nun ist es so, dass man aber nur das anfordern kann, wovon man weiß. Bei der Diözese Regensburg, wie bei allen anderen Diözesen und sonstigen Verwaltungen der Röm.-Kath. Kirche glaubt man gar nicht, was man alles anfordern könnte, um es dann nicht zu erhalten.
    Es wird ausgehen wie das sprichwörtliche „Hornberger Schießen“. Im Frühjahr 2016 bittet der Anwalt um weitere drei Monate Zeit um weitere Dinge aufarbeiten zu können. Verhält er sich wohlfeil gegenüber der Diözese, darf er dies dann auch tun. Schlußendlich wird bekanntgegeben werden, dass „mit den Betroffenen gesprochen, eine Vereinbarung vor allem über öffentliches Stillschweigen getroffen“ wurde. Es wird eine Zahl von Betroffenen genannt, welcher man weder die Schwere einzelner Delikte, noch ein Altersspektrum der Betroffen oder gar Hinweise auf den Rang der Täter – vielleicht sogar Täterinnen – entnehmen kann.
    Wir der Anwalt wider Erwarten „pampig“, kommt Methode „Dr. Pfeiffer“ und er wird von seinem Auftrag entbunden.

    Glaubt wirklich noch jemand, dass diese Diözese irgendwann noch einmal Dinge aufklären (lassen) wird, die ein System besonderer Art offenbaren. Ein System welches e erst ermöglicht normkonforme Priester zu generieren und bis zu derem Ableben am Weihwasserkessel zu halten?

    Wirft man einer aus den USA eingetroffenen Kirche – oder sollte ich dies in Anführungszeichen schreiben? – vor, Aussteiger unter Druck zu setzen und sogar bis zur leiblichen Selbstaufgabe zu treiben, so reichten die bisherigen Dokumentationen dazu meiner Meinung nach nicht so ganz aus. Klar ist jedoch, dass eine mit besonderen Vergünstigungen und Privilegien ausgestattete Kirche, mit einem eigenen staatlichen Verwaltungssitz in einem eigenen Staat außerhalb der Bundesrepublik in einer Weise auf diesen Staat Einfluß genommen hat und nimmt, für welchen jede andere Organisation mittlerweile – tut mir leid so schreiben zu müssen – verboten worden wäre.
    Ein Blick in die USA, in die dort zu Verantwortung gezogenen Diözesen zeigt, wie man es machen muß, um seine Bürger zu schützen. Die Religionsfreiheit bestimmt sich nicht nach dem, was vorherrschende Weltanschauungsgemeinschaften darin sehen, wie sich auch der Begriff der „Sekte(n)“ nicht danach bestimmen dürfte, was Sektenbeauftragte sog. „Großkirchen“ dazu zu sagen haben.

  • Kanonikus2L

    |

    Schon jetzt mein aufrichtiges Beileid an Herrn RA Weber. Diese Sache hätte auch mit dem besten Anwalt wieder einmal „paprottär“ geendet, da unser aller heißgeliebter bayerisch-deutscher Papst BXVI. das „Päpstliche Geheimnis“ dekretiert, und damit – ohne Einverständnis bundesstaatlicher Stellen – oder richten wir uns in der Bundesrepublik Deutschland mittlerweile nach kirchlich-kanonischem Recht – ein Stillschweigen verordnete welches den Ausflüssen der absolutistischen „Zwei-Schwerter-Lehre“ die Krone aufsetzen konnte.

  • Haimo

    |

    Haimo
    Oben genannter Gruppe , RA. Weber und ihrer Arbeit . ist höchster Respekt zuzugestehen .
    Fr. Angelika Oetken , wenn Sie aus Zwang heraus immer nur Kommentare von sich geben müssen , lassen Sie es besser , denn warme Luft gibt es in dieser Jahreszeit genug .
    Als ich vor 10 Monaten zu dieser Gruppe stieß wußte ich nicht was da im positiven Sinn bewegt wird , und es zeigen sich ja endlich erste Erfolge .
    Natürlich geht es langsam voran und auf verschiedenen Wegen , aber ohne obige Groppe wäre jeder nach wie vor ein Einzelkämpfer .
    ein ehemaliger Etterzhausener 1962 – 1964

  • Angelika Oetken

    |

    Apropos „Transparenz“:

    Rechtsanwalt Weber hat in Bezug auf seinen Untersuchungsauftrag eine Homepage eingerichtet. Dort steht unter der Überschrift

    „WAS GENAU PASSIERT
    – Vertrauliche Erstgespräche mit Betroffenen und Beteiligten“
    http://www.uw-recht.org/hintergrund.html

    Der Datenschutz bzw. der Schutz der Persönlichkeitsrechte der Opfer, ihrer Angehörigen und ggf. auch UnterstützerInnen stellt für die Institutionen, die sich mit ihrer Missbrauchskriminalität auseinandersetzen müssen, erfahrungsgemäß eine sehr große Herausforderung dar. Gerade die beiden großen christlichen Kirchen beginnen gerade erst damit zu lernen, wie man mit so etwas umgeht.

    Ulrich Weber engagiert sich seit 2009 beim Weißen Ring, einer Opferhilfsorganisation mit einem sehr guten Ruf. Aus anderen Zusammenhängen weiß ich, dass man es beim WR mit dem Schutz der Daten der Hilfesuchenden sehr genau nimmt. Deshalb ist es wohl nur ein Versehen oder ein Versäumnis, dass auf der Homepage von Herrn Weber der Hinweis auf die Datenschutzvereinbarung fehlt.

    Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass irgendein Domspatzenopfer, ein Whistleblower oder ein anderer Informant mit dem unabhängigen Untersucher Ulrich Weber spricht, wenn nicht vorher eine solche Erklärung vorgelegt und unterzeichnet wurde.

  • Angelika Oetken

    |

    „Als ich vor 10 Monaten zu dieser Gruppe stieß wußte ich nicht was da im positiven Sinn bewegt wird , und es zeigen sich ja endlich erste Erfolge “

    @Haimo,
    ich wünsche Ihnen und allen anderen, die sich ernsthaft um die Aufklärung und Aufarbeitung der an ihnen begangenen Verbrechen bemühen, von Herzen viel Erfolg und alles Gute.
    Das, was sich derzeit tut, ist ein Erfolg. Und zwar aus Sicht Derjenigen, die das Offenlegen der Wahrheit wenn schon nicht verhindern, so doch behindern wollen.

    Ich stehe im engen Austausch mit engagierten Betroffenen verschiedener Tatorte (Kontexte), da ich mich seit 2009 zunehmend mit der Missbrauchsthematik auseinandersetze. Innerhalb einer Runde von Betroffenen und Mitbetroffenen, die Öffentlichkeitsarbeit betreiben, durch Kooperationen mit dem UBSKM und beim Ergänzenden Hilfesystem für Missbrauchsopfer, dem EHS-FSM. Dort engagiere ich mich ehrenamtlich als Co-Sprecherin des Betroffenenbeirates und als Mitglied in einem Entscheidungsgremium der Clearingstelle. Gemeinsam mit Angehörigen verschiedener Opferinitiativen, darunter der Eckige Tisch, der Eckige Tisch Bonn, Glasbrechen e.V., Missbrauchsopfer Johanneum Redemptoristen, Missbrauch in Ahrensburg, Jugendwerkhof Torgau und Einzelbetroffenen aus den Bereichen Sport, familiärer Missbrauch und Organisiert-ritueller Missbrauch. Um diese Arbeit tun zu können, werte ich im Team täglich Medienberichte und Hintergrundinformationen aus.

    Mein Fazit aus sechs Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Thema: fast ohne Ausnahme läuft die Offenlegung von institutioneller Missbrauchskriminalität immer nach dem gleichen Muster ab. Was sich am Beispiel der „Domspatzen“ bzw. des Bistums Regensburg bestätigt:

    – Leugnen
    – Herunterspielen
    – darauf abzielen, den Betroffenen Interna abzuluchsen, unter Anderem über so genannte „Missbrauchsbeauftragte“ und „unabhängige Aufarbeiter“
    – auf äußeren Druck häppchenweise nur mit solchen Infos herausrücken, die eh schon bekannt sind
    – Hinhalten, Vertrösten, schwammige Versprechungen machen
    – die Opfer mit Almosen abspeisen
    – versuchen die Betroffenen lächerlich zu machen
    – Einzelne herauspicken und wahlweise unter Druck setzen bzw. bestechen
    – solche, die sich trotzdem nicht beirren lassen, diffamieren und bekämpfen
    – seine institutionellen Verbindungen und Vernetzungen dazu einsetzen, jegliche Offenlegung zu eigenen Gunsten zu beeinflussen
    – Kontrolle der Berichterstattung
    – um jeden Preis vermeiden, dass öffentliche, bzw. wirklich unabhängige Stellen eingeschaltet werden
    – und nehmen die institutionell mit der Untersuchung Beauftragten ihre Sache ernst, dann wird versucht, auf die Inhalte ihrer Veröffentlichungen Einfluss zu nehmen

    Aus Sicht der für die Missbrauchskriminalität Verantwortlichen nachvollziehbare Strategien. Wie wirksam und sinnvoll sie langfristig ist, möchte ich aber sehr in Zweifel ziehen. Es ist doch so: in einer solchen Krise bekommen Sie als Verantwortlicher nur einmal einen Vertrauensvorschuss, also eine Chance. Zeigt sich im Laufe der Zeit, dass sie diese nicht verdienen, weil sie weiterhin manipulieren und täuschen und nicht bereit sind Verantwortung zu übernehmen, dann werden Sie auf Dauer verlieren.

    So geschehen bei der Odenwaldschule. Über die dortige jahrzehntelange Misere wurde ausgiebig berichtet. Dieses Jahr musste die Schule schließen. Sie bekam keine Unterstützung, keine Betriebsgenehmigung und damit kein Geld mehr. Zu Recht wie ich finde.

    Aufklärung und Aufarbeitung gehört nicht in die Hände der Verursacher und Träger der Kriminalität, die es offen zu legen gilt. Das kann nicht gut gehen. Es schafft auf allen Seiten nur neues Leid. Deshalb findet immer noch der Hauptteil der wirklich wirksamen und echten Aufklärung durch die Betroffenen selbst und ihre UnterstützerInnen statt.

    MfG,
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

    P.S. soweit ich informiert bin, wird demnächst ein Fachbuch über seriöse und effektive Aufarbeitung von institutionellem Missbrauch herausgegeben. Daran werden sich alle Aufarbeitungsprojekte messen lassen können

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