Polizei stoppt „Schreitherapie“

Pressebericht der PI Regensburg Süd vom 13.03.2013 Trunkenheitsfahrt Am Mittwochmorgen, gegen 03.00 Uhr, wurde im Stadtwesten ein Pkw-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Nachdem den Beamten beim Gespräch deutlicher Alkoholgeruch entgegenschlug, führten sie bei dem Probanden einen Test durch, der einen Blut/Alkoholwert von 1,3 Promille ergab. Der 39jährige Mann musste sich einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Bis auf weiteres darf er kein Kraftfahrzeug mehr führen. Ruhestörung Eine Ruhestörung ungewöhnlicher Art mussten Polizeibeamte am Mittwochmorgen, um 03.00 Uhr, beenden. Anwohner eines Wohnviertels im Stadtsüden teilten laute, panische Schreie einer Frau mit. Im Zielgebiet konnten sich die Einsatzkräfte selbst von den immer wiederkehrenden, undefinierbaren Lauten überzeugen. Nach einiger Zeit war es den Beamten gelungen, eine Wohnung als den Ausgangspunkt des Lärm zu lokalisieren. In der Wohnung hatten sich drei junge Damen im Alter von 23 bis 31 Jahren zusammengefunden. In unregelmäßigen Abständen öffneten sie ein Zimmerfenster und schrieen unartikuliert in die Nacht. Ihren Angaben nach handelt es sich bei diesem Ritual um eine Therapie, die sie zur Zeit durchführen. Die Polizeibeamten mussten zum Wohle der Allgemeinheit die „Therapie“ unterbrechen. Die Damen waren den amtlichen Belehrungen zugänglich.

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Kommentare (4)

  • Capital-Soziale-Union

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    Wäre nicht das Lebensalter dieser drei Ur-Schrei-Damen, könnte man an Petra Betz, Bernadette Dechant und Brigitte Schlee denken, die sich im Bereich des CSU-Ortsverbands Süd (Leuchtenbergweg ?!) ihren angesammelten Partei-Frust brülltherapierten …

  • Joachim Datko

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    Zu „… drei junge Damen im Alter von 23 bis 31 Jahren zusammengefunden. In unregelmäßigen Abständen öffneten sie ein Zimmerfenster und schrieen unartikuliert in die Nacht.“

    Ein unverschämtes Verhalten! Jetzt haben sie auch noch gelernt, dass man sich so eine Frechheit erlauben kann. Zumindest den Polizeieinsatz sollte man ihnen verrechen.

    Ich werde von einem Autofahrer belästigt, der häufig mit lauter Musik ankommt und abfährt.

  • Ex-Ju

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    @Capital-Soziale-Union

    Die Schreitherapie durchlaufen wohl noch ganz andere CSUler. Egal ob Frau oder Mann.

    Aktuell brüllen sie wohl eher in Weichs, Keilberg und am Unteren Wöhrd bei Renter, Gugau und Fürst vor der Türe.

    Sehr schön anzuschauen wie sich die „Freunde“ jetzt selbst niedermetzeln – und da ist keine Schaidinger Schuld daran, gerade zumindest nicht ;-)))

    In der Liebe zu Schaidinger waren sie sich noch einig. Das war aber der einzig gemeinsame Nenner – jetzt gehts gegeneinander – juhu!!!

    Es läuft;-))

  • Capital-Soziale-Union

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    @ Ex-Ju 16.03.2013, 09:00h
    Wenn Ihre Analyse richtig sein sollte, na dann Prost und Mahlzeit, du christlich-abendländisches und so weiter und so fort Regensburg im Land der Bayern!
    Denn dann haben Ihre (Ex-?)-Parteichargen mittlerweile das Knallchargen-Niveau der NPD erreicht; auch dort wird mit größter „kameradschaftlicher“ Inbrunst einander ans Bein, in den Allerwertesten und sonst wohin getreten: andererseits, liegt im von Ihnen erwähnten Keilberg (oberhalb von Weichs) nicht das „Klubheim“ der BANDIDOS MC Regensburg, Talblick 12?
    Gehen Sie auf http://www.bandidos-regensburg.de, dort auf „Galerie“, dann können Sie gleich auf dem ersten Bild den NPD-Landespolitiker Sascha (was für ein teutscher Vorname!) Roßmüller, ganz rechts von zwei ehrenwerten Bandidos, vor dem malerischen Talblick auf die idyllische Donaulandschaft, lachen sehen. Vielleicht ist dieser Voll- äh,-Politiker, der heimliche Ideengeber und Hintergrundstratege für die von Ihnen angeführten Führungseliten der Ortsverbände zu Keilberg und Weichs? Das wäre indessen eine Erklärung für das gedeihliche Miteinander in Ihrer (Ex-?)-Partei. Wobei ich mir allerdings nicht vorstellen kann, wie und auf welchem Niveau Ihr Herr Doktor Fürst mit Kam’rad NPD-Bandido Roßmüller verbal zu Potte käme.

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