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Was macht Freudenstein?

Thomas Burger ist neuer OB von Regensburg – CSU kündigt sechs Jahre Oppositionsarbeit an

Thomas Burger gewinnt die Stichwahl. CSU ist am Boden zerstört. Viele wünschen sich eine progressive Koalition für Regensburg. FDP appelliert an Union zum Wohle der Stadt zu arbeiten. Ein turbulenter Wahlabend im Regensburger Marinaforum.

Kam leicht verspätet: Wahlsieger Thomas Burger. Foto: rr

„Wir freuen uns auf sechs Jahre Oppositionsarbeit“, sagt CSU-Fraktionschef Michael Lehner. Seine Spitzenkandidatin Astrid Freudenstein hat gerade die Oberbürgermeisterwahl gegen Thomas Burger (SPD) verloren. Burger gewinnt mit 53,2 Prozent und trägt die nächsten sechs Jahre die Oberbürgermeisterkette der Domstadt.

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Das Duell der Doktoren

Der promovierte Physiker konnte sich in einem engen Rennen gegen die Dr. phil. durchsetzen. Wobei Astrid Freudenstein während der Auszählung zu keinem Zeitpunkt in Führung lag.

Seit um 18:11 Uhr die ersten Hochrechnungen veröffentlicht wurden, ist Burger vorne. Als mit 54,3 Prozent sein erstes Ergebnis angezeigt wird, geht ein Raunen durch den Saal. Eine Genossin am Nebentisch sagt: „Ich war gestern extra noch in der Kirche.“

Kündigt Gang in die Opposition an: CSU-Fraktionschef Michael Lehner (2. v.r.) Foto: rr

Scheinbar hat es sich gelohnt. Die Zahlen des SPD-Kandidaten steigen immer weiter. Um 18:23 erreichen sie den vorläufigen Höchststand, 55,2 Prozent. Die Auszählung geht schnell. Die Spannung steigt immer weiter.

Vor der Leinwand bildet sich eine Traube von gut gelaunten SPD-Mitgliedern.

CSU hofft und bangt

Am Tisch der CSU hingegen – versteinerte Gesichter. Ein Herr im Janker starrt fassungslos auf die Leinwand. Eine Dame sagt: „Wir bleiben optimistisch, die Briefwahl kommt erst noch.“. Und tatsächlich, als die ersten Briefwahlbezirke ausgezählt sind, sinkt Burgers Wert.

18:27 54,5 Prozent. 18:33 53,7 Prozent.

Am Tisch der CSU wird gerechnet, die Stimmung wirkt hoffnungsvoll.

Betretene Gesichter bei der CSU. Foto: rr

Die Genossin, die sich göttlichen Beistand erbeten hatte, seufzt und sagt: „ Mein Puls ist hoch, mein Adrenalin ist hoch.“ Zu diesem Zeitpunkt sind 184 von 223 Wahlbezirken ausgezählt, Burger liegt bei 53,5 Prozent. Um 18:39 sind 194 Bezirke ausgezählt, Burger führt immer noch mit 53,5 Prozent. „Nun sind wir nicht mehr hoffnungsvoll, sondern realistisch“, sagt die Dame, die gerade noch optimistisch gerechnet hat. Der SPD-Kandidat liegt uneinholbar vorne.

Brücke, SPD und Volt stehen zusammen

Die Traube vor der Leinwand wird immer größer. Zwischen den Genossen stehen Mitglieder von Volt. Thomas Thurow, der OB-Kandidat der Brücke, umarmt Evelyn Kolbe-Stockert von der SPD. Diese bedankt sich bei Thurow: „Super, dass ihr das gemacht habt“ und meint damit die von der Brücke abgegebene Wahlempfehlung für Thomas Burger.

Freude bei Volt. Foto: rr

Bei der CSU herrscht Fassungslosigkeit. Das Gesicht des Herren im Janker ist mittlerweile so weiß wie sein Hemdkragen. Andreas Träg, neugewählter CSU-Stadtrat, bringt es auf den Punkt: „Spannend is des nimma. Des is umme.“

CSU ist schockiert

Um 18:44 betreten Astrid Freudenstein und Michael Lehner das Marinaforum. Der CSU-Tisch beginnt zu applaudieren. Zielstrebig gehen die beiden darauf zu, als suchten sie Schutz vor den neugierigen Blicken im Saal. Schließlich hat die selbsternannte „neue Oberbürgermeisterin von Regensburg“ gerade die Stichwahl verloren.

Sichtlich mitgenommen: Astrid Freudenstein. Foto: rr

„Ich akzeptiere solche Ergebnisse. Wir haben der Stadt ein gutes Angebot gemacht“, sagt sie und bleibt ganz die professionelle Politikerin, die man gewohnt ist. Doch aus ihrem Gesicht spricht die Enttäuschung – ein starrer, leerer Blick, zusammengepresste Lippen. Die CSU und ihre Spitzenkandidatin sind geschockt. Mit so einer deutlichen Niederlage haben sie nicht gerechnet.

Burger unpünktlich? Egal, Hauptsache da.

„Das Ding ist doch, wo bleibt Thomas? Ich will feiern“, ruft ein Genosse zwei Tische weiter und konterkariert die Stimmung der Christsozialen. Mittlerweile sind 221 Bezirke ausgezählt, Burger liegt bei 53,3 Prozent. Die SPD-Mitglieder vor der Leinwand skandieren „Thomas, Thomas“. Die Stimmung ist ausgelassen. Doch Thomas Burger lässt weiter auf sich warten.

Vielleicht hatte Astrid Freudenstein doch recht im Wahlkampf und er kommt wirklich immer zu spät?

Ausgelassene Stimmung: OB Maltz-Schwarzfischer und ihr Nachfolger. Foto: rr

Die „Thomas,Thomas“-Rufe werden immer lauter. Um 19:09 Uhr ist es endlich soweit, der frisch gebackene Oberbürgermeister betritt das Marinaforum. Großer Jubel bricht aus. Blitzlichter überall. Es bildet sich eine Traube um Thomas Burger. Nun ist er der Mittelpunkt des Abends.

CSU kündigt Oppositionsarbeit an

„Thomas Burger gratulieren wir natürlich“, sagt Michael Lehner deutlich niedergeschlagen. Der CSU-Fraktionsvorsitzende ergänzt, dass Burger sich nun eine Koalition suchen werde, aus den Parteien, die er angekündigt habe, denn: „Wir freuen uns auf sechs Jahre Oppositionsarbeit. Das ist eine fixe Nummer.“

Burger habe dank der Wahlempfehlungen gewonnen. In der Stadt gebe es eine linke Mehrheit. Der neue SPD-Oberbürgermeister müsse nun zeigen, wie er mit der Linkspartei umgehe. In Lehners Augen sind die eine ebenso große Gefahr für die Demokratie wie die AfD. „Natürlich sind das zwei völlig unterschiedliche Parteien, aber antidemokratisch sind beide.“

Burger gibt sich staatsmännisch

Der Gewinner des Abends, Thomas Burger, reagiert auf solche Aussagen ganz entspannt. Er rede grundsätzlich mit allen demokratischen Kräften im Stadtrat. „So bin ich einfach“, sagt er. Dann werde sich zeigen, wer miteinander gestalten will und wer nicht. Es hätten sich in den letzen Wochen schon leichte Tendenzen heraus kristallisiert. Aber, man werde sehen.

Er sei erstmal froh, dass sich die Mühen der letzen Monate gelohnt hätten. Die SPD habe gezeigt, dass sie die Leute zusammenbringen können, er habe gezeigt, dass er das könne. Zusammenhalt und Miteinander seien nicht nur Schlagworte. „In Regensburg scheinen sie auch etwas zu gelten“, so der frisch gebackene Oberbürgermeister.

Er werde auch mit der Linkspartei sprechen, wobei er nicht glaube, dass diese an einer Koalition interessiert sei. Aber auch diese sei für Burger eine demokratische Partei. Er ziehe nicht mal den Vergleich in Erwägung zu denen, die sich Alternative nennen und meint damit die AfD.

„Ich freue mich über alle, die in den Stadtrat gewählt wurden, um konstruktiv zu arbeiten. Wenn die alle nach vorn wollen, können wir uns bestimmt in vielen Punkten einigen.“

Grüne hocherfreut

Da die Grünen Burger in der Stichwahl unterstützt haben, dürfte es nicht überraschen, dass „wir uns natürlich über das Ergebnis freuen“, so Grünen-Stadtrat Stefan Christoph. Jetzt sei die SPD am Zug, etwas gutes für die Stadt auf die Beine zu stellen. Am Besten solle es nicht so laufen, wie bei den letzten Koalitionsverhandlungen. Christoph spielt damit auf die gescheiterten Verhandlungen 2020 an. Trotzdem, am Ende sehe er bei den Grünen und der SPD größere thematische Überschneidungen als bei der CSU.

Daniel Gaittet (Grüne) gratuliert. Foto: rr

Auf Lehners Absage zu Koalitionsverhandlungen antwortet er: „ Ich verstehe das vielleicht aus taktischen Gründen, ob das das Beste für die Stadt ist, weiß ich nicht.“ Der Unwillen der Christsozialen Verantwortung zu übernehmen, spiegle ganz gut das Wahlergebnis wieder, so der Grünen-Stadtrat.

Thomas Thurow zuversichtlich

„Ich habe persönlich auf Thomas Burger getippt“, sagt Thomas Thurow, OB-Kandidat der Brücke. Es freue ihn, dass dieser die Wahl gewonnen habe. Es sei wichtig, dass nun zeitnah etwas passiere. Die Wähler würden einen handlungsfähigen Stadtrat sehen wollen. Die Koalitionsverhandlungen dürften sich nicht ewig ziehen. In Zeiten wie diesen sei es wichtig, dass „Politik liefere“, sagt der Brücke-Stadtrat.

Er sei zuversichtlich, dass Thomas Burger eine progressive Mehrheit schmiede und die Themen anpacke, die sich im Wahlkampf als dringlich herauskristallisiert hätten.

„Ausschlaggebend war, dass wir eine Einheit gebildet haben.“

„Wir sind sehr glücklich über das Wahlergebnis und ich glaube, dass ausschlaggebend war, dass wir eine Einheit gebildet haben“, so Lisa Brenner, OB-Kandidatin der Partei Volt. Sie sei zuversichtlich, dass dies auch die nächsten sechs Jahre möglich sei, sogar mit der CSU.

Lisa Brenner (Volt) gratuliert. Foto: rr

Benedikt Suttner von der ÖDP freut sich, dass Thomas Burger die Stichwahl gewonnen hat. Seine Partei hat eine Wahlempfehlung für den SPD-Mann ausgesprochen. Das Ergebnis zeige, dass die Mitte-Links-Parteien „eine bunte Vielfalt im Stadtrat bieten“ und sich auf eine gemeinsame Wahlempfehlung einigen konnten. Das sei ein Sieg für die Demokratie, so der Stadtrat. „Damit gehen wir nun zuversichtlich in die anstehenden Gespräche.“

Spitzen gegen Lehner und Freudenstein

„Wir sind natürlich froh, dass es nicht Astrid Freudenstein geworden ist.“ Sebastian Wanner, OB-Kandidat der Linken, strahlt übers ganze Gesicht. Die CSU sei in den letzten zwei Wochen nervös geworden und habe begonnen um sich zu schlagen. Dies habe ihr nicht gut bekommen. Viele hätten sich gedacht, „warum beleidigt sie grundlos andere Parteien“.

Es habe vielen Regensburgerinnen nicht gefallen, dass Freudenstein gegen alle Parteien links der CSU geschossen habe, gegen die rechts von ihr hingegen nicht. Dass ein Michael Lehner die Linke und die AfD gleichsetze, schockiere ihn, verwundert sei er davon aber nicht.

Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen verweist Wanner auf einen basisdemokratischen Parteibeschluss, ergänzt aber, dass „die Koalition für sie nicht der Goldstandard ist“. Sie sind vor allem an demokratischer Zusammenarbeit zum Wohle der Domstadt interessiert.

Ulrich Lechte (FDP) fordert eine bürgerliche Koalition

Als Liberaler könne Lechte die Wahl rationaler betrachten, als involvierte Kräfte. Während er spricht, blickt er belustigt zu Carolin Wagner, der SPD-Bundestagsabgeordneten für Regensburg. „Gegen Helene Sigloch hätte Astrid Freudenstein wahrscheinlich gewonnen“, konstatiert er. Thomas Burger hingegen sei 24 Jahre im Stadtrat und in Regensburg gut vernetzt.

An diesem Abend ein Herz und eine Seele: Ulrich Lechte und Carolin Wagner. Foto: rr

Außerdem seien viele AfD-Wählerinnen nicht zur Wahl gegangen, die im ersten Wahlgang vermehrt die CSU-Kandidatin gewählt hätten.

Er hoffe, dass die CSU sich relativ schnell besinne, weil „wir keine Fundamentalopposition in Stadtrat oder Kreistag brauchen können“. Auf Regensburg warten wichtige Aufgaben, da gelte es zum Wohle der Stadt zusammen zu arbeiten.

Lechte plädiert für ein Bündnis aus SPD, CSU, Brücke und Freien Wählern.

Was passiert mit Astrid Freudenstein?

Die Wähler hätten Astrid Freudenstein nicht abgestraft, zumindest nicht im klassischen Sinne, so Lechte. Sie sei das zweite Mal knapp gescheitert. Wenn es zu der von ihm favorisierten Koalition käme, sei sie als erfahrene Kraft wichtig für die Domstadt und vermutlich wieder die erste Wahl der CSU für das Amt der zweiten Bürgermeisterin.

Gänzlich anders sieht das Sebastian Wanner (Die Linke). „Ich denke sie ist verbrannt.“ Wer zwei Mal daran scheitere, ins Regensburger Rathaus einzuziehen, werde „am Ende des Tages keine so große Rolle mehr spielen“.

Auch aus Kreisen der Grünen hört man ähnliche Töne. Astrid Freudenstein hätte ihr Ergebnis nicht signifikant steigern können. Man sei zwar nicht geneigt, den Christsozialen Strategietipps zu geben, aber nach zwei Wahlniederlagen sei klar wohin die Reise gehe. Freudenstein könne beispielsweise ins Verkehrsministerium zurückkehren.

Gertrud Maltz-Schwarzfischer: „Ich übergebe mein Werk in die richtigen Hände.“

„Ich bin glücklich über das deutliche Ergebnis. Gerade in diesen Zeiten ist das sehr wichtig“. Gertrud Maltz-Schwarzfischer wirkt gelöst und euphorisch. Sie sei froh, dass ihr Kandidat es auf den Bürgermeistersessel geschafft habe. Es seien in ihrer Amtszeit viele Dinge aufs Gleis gesetzt worden, die sie nun in guten Händen wisse. Es werde weiterhin in ihrem Sinne Politik gemacht.

Rechtsreferent Walter Boeckh bei der Verkündung des Wahlergebnisses.

„Mein Herz schlägt links“ sagt sie. Und das sei es auch, was sie sich vom neuen Stadtrat und dem neuen Bürgermeister erhoffe. Offener, internationaler und vielfältiger solle Regensburg werden. Alle Menschen die in Regensburg sind, müsse man als Geschenk begreifen. „Nicht Regensburg besser machen, sondern Regensburg offener machen“, dafür sei Thomas Burger der richtige Mann, so die Noch-Oberbürgermeisterin. Wenn Maltz-Schwarzfischer an Burger übergeben hat, möchte sie sich etwas Distanz vom Rathaus gönnen. Ob ihr das gelingt?

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Kommentare (7)

  • Studi

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    Fun Fact: Frau Freudenstein hat in der Stichwahl nominal weniger Stimmen erhalten als im ersten Wahldurchgang.

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  • baal

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    Schöner Artikel. Das kommt davon wenn man siegessicher als A. Freudenstein lieber inhaltslose Bilder vom lustigen Faschingstreiben auf Social Media verbreitet anstatt einen seriösen Wahlkampf zu machen. Glückwünsche an Hr. Burger. Ich bin zuversichtlich.

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  • PommesBurger

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    Pommes Burger auf die 1!

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  • PT

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    Gratulation an Herrn Burger.

    ich kann zwar nicht behaupten ein Unterstützer der CSU zu sein, bin aber trotzdem enttäuscht, dass sie den Kurs der Fundamentalopposition weiterfahren wollen.

    In der Kommunalpolitik gibt es wirklich Wichtigeres als solche Spielchen und wenn 18 von 51 aus Prinzip nicht mitmachen wollen, dann kann man sich das ganze eigentlich auch sparen.

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  • Hugo Knorr

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    wer sich viele Jahre hinterm warmen Ofen versteckt den will man einfach nicht.
    Aber macht nicht den Fehler und lasst die Frau wieder weiter schlafen Schickt sie raus zum Philosophieren. Hugo Knorr

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  • Hindemit

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    Obacht: Wenn M. Lehner für die CSU 6 Jahre Oppositionsarbeit ankündigt, dann bedeutet das, er sieht die CSU wieder als Teil der Rathaus-Koalition ;)
    Er bräuchte halt einen Schmied, der ihm das Hufeisen gerade biegt.
    Wird sicher noch etwas dauern, bis sie die Wunden geleckt haben.

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  • El

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    Na dann –
    lieber ein Burger XXL-Menue als ein Cheeseburger.

    Volle Fahrt voraus – aus der farblosen Zeit !!!

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