Verbotenes Faustmesser beschlagnahmt

Regensburg – Bundespolizisten haben am Montagabend (17. September) bei einer Kontrolle eines 34-jährigen Rumänen am Hauptbahnhof in Regensburg ein Faustmesser beschlagnahmt. Auf Grund ihrer Gefährlichkeit verbietet das deutsche Waffengesetz derartige Messer. Jeglicher Umgang damit ist verboten und ist unter Strafe gestellt. Die Beamten stellten den verbotenen Gegenstand sicher und erstatteten Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zuvor hatte ein Zugbegleiter den Mann bereits im ICE von Wien nach Frankfurt ohne Fahrkarte angetroffen und deswegen die Bundespolizei informiert. Der Schwarzfahrer muss sich deshalb auch wegen Erschleichen von Leistungen verantworten.

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