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Regensburg Analog

Ghost Town Radio: Live-Gespräch mit Freudenstein und Burger und eine kleine Wahlnachlese

Die Kommunalwahl im Doppelpack. Wir gehen Sonntag und Montag auf Sendung und haben auch die beiden Aspiranten auf den OB-Sessel zu Gast. Ob es ein Duell wird oder eine Plauderei hängt vor allem von den beiden ab.

Ein bisschen stolz sind wir schon über die Zusage: Am kommenden Montag kommen Astrid Freudenstein und Thomas Burger ins Studio von Ghost Town Radio, um sich im Vorfeld der anstehenden Stichwahl mit mir, mit Adam Lederway und (hoffentlich) auch miteinander zu unterhalten.

WERBUNG

Um 18.30 Uhr geht es los – live und mit Musik.

Bereits am Sonntag haben wir Vertreterinnen und Vertreter anderer Parteien zur Wahlnachlese eingeladen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Auch am Sonntag fangen wir um 18.30 Uhr an – Open End. Wir erwarten eine lockere und etwas chaotische Gesprächsrunde.

An den Mikros sitzen Adam Lederway und Stefan Aigner. Im Chat könnt ihr Fragen stellen. Wir werden die eine oder andere sicher aufgreifen (hier geht es zum Chat). 

Die Stichwahl findet am 22. März statt. Wir werden die beiden Gesprächsrunden möglichst schon am Dienstag auch als Podcast zur Verfügung stellen.

Alle Gespräche als Podcast gibt es hier bei Soundcloud.


Über Ghost Town Radio

Seit April 2020 geht Adam Lederway mit Ghost Town Radio (mittlerweile täglich) live „On Air“ und fordert zum Applaus auf – für Discjockeys, Features, Gesprächspartner und jeden, der mitmachen will. Sendungen gibt es täglich ab 19, sonntags ab 18.30 Uhr mit Wiederholung ab 11 Uhr am nächsten Tag.

Radiomacher Adam Lederway in seinem Studio in Stadtamhof. Foto: privat

Den Player zum Abspielen und Einbinden gibt es (neben dem täglichen Programm, Playlists, DJ-Porträts und, und, und) hier direkt bei Ghost Town Radio (ganz nach unten scrollen). Dort gibt es auch eine Übersicht aller Sendungen, Playlists, DJ-Porträts und, und, und.

Streaming URL:
https://ghosttownradio.out.airtime.pro/ghosttownradio_b

Im Browser hören:
Klick


 

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Kommentare (9)

  • Realist

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    Freu mich auf Montag…sehr schön…vielleicht hat ja bis dahin auch die Brücke sich geoutet ob sie eine Wahlempfehlung abgibt oder nicht. An die Brückeleute, die am Montag wohl abstimmen: es geht um Regensburg und nicht darum, dass Wolbergs den Burger anscheinend (aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen –Eitelkeiten die hier nichts zu suchen haben) nicht mag. Und nochmals an die Brücke: ihr habt jetzt schon so einen Dämpfer bekommen…gebt nichts auf Wolbergs Eitelkeiten, sondern entscheidet für unsere Stadt, sonst verschwindet ihr leider bei der nächsten Wahl komplett aus dem Stadtrat. Nur zur Info: Habe in der Wahl oben mein Kreuz bei der Brücke gemacht.

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  • Anwohner

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    Könntet Ihr bitte Frau Freudenstein mit der Falschbehauptung konfrontieren, mit der sie per Flyer in der Margaretenau Wahlkampf macht? Konkret behauptet sie, durch die Sperrung der Georg-Herbst-Straße für Pkw wäre die Margaretenau nur noch eingeschränkt für Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr etc. erreichbar.
    Ich möchte wissen, warum Frau Freudenstein mit offensichtlichen Falschaussagen versucht, Stimmung zu machen.

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  • Lui

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    @Anwohner: Bitte diese Frage auch an die MZ für die Podiumsdiskussion schicken. Die sammeln gerade Fragen unter cr@mittelbayerische.de. Am besten mit “Beweisfoto”, dann fällt das Rausreden schwerer…

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  • Konradsiedlungsanwohner

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    da der Kollegeanwohner meinen Nickname übernommen hat hier spezifischer.
    viele gruesse aus der nazi Siedlung (jeder dritte hat afd gewählt), wir sind hier scheints traditionsbewusst.

    die aussagen vom kollegen realist teile ich uneingeschränkt. habe thurow und bruecke gewaehlt, jetzt heissts kroenchen ruecken und weitergehts. die wahlergebnisse zur bruecke sind sehr klar, daher auch volle zustimmung zum realisten kommentar.

    Vorallem bin ich nach der stichwahl froh, frau freudensteins top fotos (wuerde ja super in die vogue passen) nicht mehr staendig sehen zu muessen. Da tritt dann naehmlich der schattenmann wieder in erscheinung. :)

    Ich ess jetzt nen Apfel. Hat mir die frau freudenstein am neupfarrplatz geschenkt. Hm lecker.

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  • Daniel Gaittet

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    Ich freue mich auf die “lockere und etwas chaotische Gesprächsrunde”, bis später!

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  • AUnwohner

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    @Namensvetter
    Sorry, war nicht meine Absicht. Hatte den Nickname unter einem Artikel über die Georg-Herbst-Straße verwendet. Ich hoffe, so ist es klarer. Mein neuer Name darf gern auch wienerisch ausgesprochen werden. Gibt ja quasi eine gemeinsame Kultur (aber das ist ein anderes Thema).

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  • Eva

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    Bin gespannt auf das Gespräch Burger-Freudenstein am Montag.
    Fänd folgende Fragen spannend:
    – was verstehen Sie unter sozialer Gerechtigkeit/sozialer Politik für Regensburg?
    – wer erledigt im Wahlkampf die Care-Arbeit für sie, wer kocht, wäscht, putzt für sie und wie würdigen Sie das?
    – was wollen Sie konkret tun für Menschen, die viel Care-Arbeit für Kinder und Alte leisten und ständig an ihre Grenzen kommen, vor allem Alleinerziehende?
    – wie wollen Sie für chronisch kranke/armutsbetroffene Regensburger:innen konkret tun? Auch um deren Selbstwert und die Integration in die Stadtgesellschaft zu stärken? Auch um deren Politikverdrossenheit zu verringern?
    – was wollen Sie für die Gesundheitsversorgung rund um das Thema Geburt tun? Also u.a. Geburtshilfe verbessern Versorgung ungewollt Schwangerer verbessern?
    – was werden Sie gegen patriarchale Gewalt, u.a. häusliche Gewalt gegen Frauen* und Mädchen tun?

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  • Wilfried Süß

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    @Anwohner
    14. März 2026 um 20:15 | #
    In dieser Situation geht es um alles. Frau Freudenstein ist der Hebel, mit dem die hinter ihr stehende Partei die Chance sieht, ihren Machtapparat ans Ruder zu bekommen. Es ist die Phase, wo nicht mehr die Bürgerinnen und Bürger zählen, sondern die Wählerinnen und Wähler. Die müssen jetzt durch Stimmungen „mobilisiert“ und nicht mehr mit Argumenten überzeugt werden. Da ist es bei den Schwarzen schon beinahe Tradition, in die Kiste der „Schmutzeleien“ zu greifen. Stellt Euch vor, die Mission geht schief: Die Schuldige ist sicher schnell ausgemacht.

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  • AUnwohner

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    @Wilfried Süß
    Das ist mir schon bewusst. Auch Herr Lehner hat Ende 2025 sehr kräftig auf die Empörungskarte gesetzt und für mein Gefühl sachliche Argumente elegant umschifft.
    Aber ich finde auch, wer solche Behauptungen aufstellt, sollte damit konfrontiert werden und beantworten, warum er so etwas verbreitet – auch wenn man es sich natürlich denken kann.

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Kommentare sind deaktiviert

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