In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser, seit die Wochenblatt Verlagsgruppe und unsere Redaktion die Zusammenarbeit vergangenen Freitag beendet haben und Wochenblatt digital zu Regensburg digital geworden ist, haben uns zahlreiche Anfragen erreicht. Zeit, Sie darüber zu informieren, wie es ab sofort auf unserer Seite weiter geht. Vorneweg: Vermutungen, Wochenblatt digital sei eingestellt worden, weil die Berichterstattung zu kritisch oder zu deutlich war, können wir nicht bestätigen. Ungeachtet dessen hält unsere Redaktion die Entscheidung der Wochenblatt Verlagsgruppe für kurzsichtig. Im Moment arbeiten wir daran, so bald wie möglich wieder ein formvollendet gestaltetes PDF, sprich: eine Zeitung, anbieten zu können, die dann auch wieder regelmäßig erscheinen wird. Derzeit veröffentlichen wir unsere Artikel in loser Folge. Wenn Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren, werden Sie aktuell darüber informiert, sobald sich auf unserer Seite etwas tut. Derzeit besteht unsere Mannschaft aus einem Redakteur und einem Web-Designer, die ausschließlich an diesem Projekt arbeiten. Unterstützt werden wir durch mehrere freie Redakteure und Fotografen, die uns in regelmäßigen Abständen mit Beiträgen versorgen. Um unser Projekt auf stabile Füße zu stellen, unser Angebot zu erweitern und die Finanzierung zu sichern, sind wir mit verschiedenen möglichen Kooperationspartnern im Gespräch. Sobald sich in dieser Richtung etwas tut, werden wir auch darüber informieren. Ein Standbein, um weiter eine unabhängige Berichterstattung gewährleisten zu können, ist darüber hinaus die Unterstützung durch unsere Leser – Sie. Ein Förderverein ist in Planung. Im Moment können Sie unsere Arbeit durch den Kauf unserer CD unterstützen. Bei Fragen, Anregungen und Kritik können Sie sich jederzeit unter info@regensburgerwoche.de an uns wenden. Über bisher gezeigtes Interesse, Ermutigungen, aber auch Kritik freuen wir uns und hoffen weiter auf eine geneigte Leserschaft. Stefan Aigner, Herausgeber

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Kommentare (3)

  • Hans-Jürgen Kosch

    |

    Es ist sehr erfreulich, dass sich offensichtlich im digitalen Bereich Einiges bewegt.
    Nicht nur ich finden den bisherigen Themenbereich äusserst interessant und erweitert damit auch meinen kommunalen Wissensbereich beträchtlich.Meine Freude ist gross..
    Viele Interessenten wünschen dem einschlägigen Teamm viel Erfolg.

    Herzlichst hanutako

  • Mathilde Vietze

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    Auch ich finde die Haltung der Verlagsleitung
    für sehr kurzsichtig. Wochenblatt-digital hat
    bisher über das berichtet, was man in den
    „offiziellen“ Medien oft nicht findet.
    Es gibt ja in Regensburg gewisse Kreise, die
    den Zeitungen sofort androhen, sie massenweise
    abzubestellen, wenn da z.B. über die „gottge-
    wollte Obrigkeit“ Kritisches geschrieben wird.
    Aus diesem Grund muß eine Einrichtung wie
    Wochenblatt-digital oder wie immer es sich
    künftig nennt, auf jeden Fall erhalten bleiben.
    Schließlich muß ja auch die „schweigende Mehr-
    heit“, die sonst nirgendwo gehört wird, ein
    Sprachrohr haben. Das ist gelebte Demokratie!

  • Stephan

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    Großartig, Euer Engagement!
    Ich wünsche Euch anhaltenden Erfolg.
    Regensburg braucht dringend ein zweites Medium neben der multi-ignoranten MZ.

    Ciao,
    Stephan

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