Mobbingvorwürfe und Strafanzeigen – bei SCHUMA Frucht ist der Wurm drin

Massive Arbeitszeitüberschreitungen, Behinderung der Betriebsratsarbeit und Mobbing – die Gewerkschaft verdi prüft derzeit mehrere Strafanzeigen gegen die Geschäftsführung des Regensburger Früchtegroßhändlers SCHUMA Frucht. Gewerkschaftssekretär Reinhold Schiller kennt die Bedingungen bei Groß- und Einzelhandel seit fast 40 Jahren und sagt: „So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich bin völlig baff.“ Die SCHUMA Frucht GmbH ist ein Regensburger Traditionsunternehmen in Familienhand. Vor allem die Gastronomie in Bayern und der Oberpfalz beliefert man mit Obst und Gemüse. Zwischen 15 und 20 Mitarbeitern erwirtschaften dort alljährlich siebenstellige Umsätze. Einen Betriebsrat gab es dort über all die Jahre nicht. Das wollten die Beschäftigten Anfang 2011 ändern. Bis zu 240 Stunden Arbeit im Monat, keine klar geregelten Arbeitszeiten, Bezahlung weit unter Tarif waren einige der Kritikpunkte.

Geschäftsführung ging auf Konfrontation

Man traf sich mit Gewerkschaftssekretär Schiller und bereitete eine Betriebsratswahl vor. Damit ging der Ärger los, der mittlerweile dazu geführt hat, dass ein Großteil der damaligen Belegschaft nicht mehr bei SCHUMA arbeitet und dass mehrere Verfahren vor dem Arbeitsgericht anhängig sind. Schiller hat mehrere Schreiben von ehemaligen SCHUMA-Beschäftigten erhalten. „Einer schreibt etwa, dass er nervlich kaputt sei, dass er sich betrogen fühlt und es dort einfach nicht mehr ausgehalten hat“, so Schiller.

„Der Mann wird fertig gemacht.“

Der Lagerleiter, der sich als Betriebsratsvorsitzender zur Verfügung gestellt hatte, wurde betriebsintern „degradiert“ und wird seitdem mit Abmahnungen überhäuft, allein zehn in den letzten zwei Monaten. Reinhold Schiller spricht von „Mobbing“. „Der Mann wird systematisch fertig gemacht.“ Von der Geschäftsführung der SCHUMA Frucht GmbH erhielt unsere Redaktion am Donnerstag keine Stellungnahme zu den Vorwürfen. Folgt man den Ausführungen von Schiller, ging die Betriebsleitung aber von Anfang an auf Konfrontation mit dem Betriebsrat. Ein Mitarbeiter, bei dem im Vorfeld durchgesickert war, dass er sich für die Betriebsratswahl zur Verfügung stellen würde, erhielt postwendend die Kündigung. Verhandlungen über eine Betriebsvereinbarung, um die Arbeitszeiten vernünftig zu regeln, wurden von der Geschäftsführung verweigert.

220 statt 167 Stunden im Monat

Tariflich vorgeschrieben wären im Großhandel 38,5 Stunden die Woche, 167 Stunden im Monat. „Tatsächlich arbeiten die Beschäftigten dort im Schnitt 220 Stunden“, so Schiller. Zum Teil müssten sie zwischen vier Uhr morgens und 18 Uhr abends auf Abruf bereitstehen. Das dürfte, so Schillers Einschätzung, auch strafrechtlich relevant sein. Die Stundenlöhne liegen mit etwa 9,50 bis 10,50 Euro brutto weit unterhalb der tariflichen Gehälter. Der Betriebsratsvorsitzende muss zwischenzeitlich allmonatlich die korrekte Bezahlung seines Gehalts über die Gewerkschaft einfordern lassen. Unterlagen für die Betriebsratsarbeit werden ihm systematisch verweigert.

Betriebsrat wird öffentlich abgekanzelt

Von der Geschäftsführerin wurde er mehrfach vor versammelter Mannschaft abgekanzelt. Seine Arbeit koste den Betrieb zu viel Geld, wegen ihm müsse der Betrieb noch geschlossen und die Belegschaft entlassen werden. Ein gerichtliche Vereinbarung, das künftig zu unterlassen, hat die Geschäftsführerin zwischenzeitlich schon wieder gebrochen. Die Gewerkschaft wird deshalb eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einreichen. Bereits nächste Woche wird sich das Arbeitsgericht Regensburg zum wiederholten Mal mit den Zuständen bei SCHUMA Frucht beschäftigen. Wir werden weiter darüber berichten.

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Kommentare (113)

  • Luis Corvalan

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    Zu diesem Artikel nehme ich wie folgt Stellung:

    Gerade Bayern glänzt doch oft durch geradezu f e u d a l i s t i s c h e Auffassungen und Verhaltensweisen, die sich auch in der Arbeitswelt niederschlagen.

    Das ist eine Parallele zum Emirat Dubai oder Selbiges in Abu Dhabi: Die gesellschaftliche Entwicklung (Aufklärung , Bürgergesellschaft etc. pp.) bleibt hinter der industriellen Entwicklung zurück.

  • Friedrich Seitz

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    Stellungnahme zu diesem Artikel:

    Es ist für mich schier unfaßbar, was hier geschrieben wird. Ich meine. dass dieser Artikel zum Großteil eine Verdrehung der Tatsachen und unvollständig ist, Wir, die Mitarbeiter hatten bei der letzten Betriebsversammlung einheitlich mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass wir mit den laufenden nicht aufhörenden Aktionen, die mittlerweile alleinig vom Betriebsrat ausgehen, und den Einzelaktionen gegen die Geschäftsleitung nicht einverstanden sind!
    Der BR stimmt keinerlei Aktionen mit den Mitarbeitern ab. Dass Betriebsklima leidet sehr stark unter dem übermotivierten Vorgehen des BR. Auch ein MA der Gewerkschaft Verdi war anwesend. Die MA erklärten auch ihm die Situation – warum wird dann so ein Artikel geschrieben? Bei dieser Betriebsversammlung wurden viele Dinge über das Vorgehen des BR erst bekannt (auch durch Informationen weiterer Betriebsratsmitglieder).
    Will man hier Arbeitsplätze erhalten indem man eine Firma ruiniert?
    So bestimmt nicht!!!

    Wir, die Mitarbeiter, um die es ja schließlich in erster Linie geht, stehen mit über 90% hinter der Firmenleitung.

    Solch ein unprofessionelles Vorgehen seitens der Gewerkschaft und des BR ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich arbeite nicht Vollzeit in dieser Firma und bin auch mit der Inhaberin verwandt, dass kann ich ruhig bekanntgeben, dennoch weiß ich was meine Kollegen und Kolleginnen wollen und sagen.

    Müssen wir uns von der Gewerkschaft und dem BR unsere Arbeitsplätze gefährden lassen und uns vorschreiben lassen, was und wie wir freiwillig Mehrarbeiten im Rahmen der Gesetzgebung ableisten wollen? Zählt der Mitarbeiter bei der Gewerkschaft nicht mehr als oberstes Gut? Ist ein branchenbedingter Betriebsaublauf für die Führung von Verhandlungen unwichtig?

    Ich bitte die Verantwortlichen im Sinne unserer Belegschaft auf eine vernünftige Art und Weise die weiteren Verhandlungen zu führen und bedanke mich für jedigliche Untertützung die im Sinne der Gesetze und der Mitarbeiter umgesetzt wurde.

  • Insider

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    Na, na, Herr Seitz.

    „Bei dieser Betriebsversammlung wurden viele Dinge über das Vorgehen des BR erst bekannt (auch durch Informationen weiterer Betriebsratsmitglieder).“

    Welche weiteren Betriebsratsmitglieder? Bei einem Betrieb von der Größe von SCHUMA gibt es nur einen Betriebsrat.

    „Wir, die Mitarbeiter…“

    Von den ursprünglichen Mitarbeitern, die die Gründung des Betriebsrats mit großer Mehrheit unterstützt haben, arbeiten noch 4 oder 5 bei SCHUMA. Der Rest wurde entlassen oder hat freiwillig das Handtuch geworfen. Damit arbeiten jetzt mehrheitlich Verwandte der Geschäftsleitung und Neueingestellte im Betrieb, denen schon von ASnfang an klar gemacht wurde, wie der Hase hier läuft.

    Welches „Vorgehen des Betriebsrats“ meinen Sie? Sie geben kein einziges Beispiel.

    Meinen Sie die Verhandlungen über geregelte Arbeitszeiten?
    Die Forderung nach dem (tariflich vorgeschriebenem) Weihnachtsgeld von etwa 1.000 statt 200 Euro?
    Die Forderung nach den vorgeschriebenen Nachtzuschlägen?

    „Mehrarbeiten im Rahmen der Gesetzgebung“

    Das stimmt wohl nicht, aber das werden die Strafanzeigen zeigen.

    Mir ist schon klar, wie das ausgehen wird. Der BR, früher eine Stütze des Betriebs, wird jetzt nach und nach rausgemobbt, draf dann schauen wo er bleibt und die Geschäftsführung hat dann eben Mitarbeiter um sich geschart, die entweder verwandt oder bereit sind, sich ausbeuten zu lassen. Vor dem Hintegrund, dass Schuma auasweislich der letzten Bilanz mindestens eine Viertelmillionen Euro flüssiges Kapital hat, ist ein solches Verhalten mehr als schäbig.

  • Friedrich Seitz

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    Na ja Herr Insider – kann mir ja vorstellen wer sie sind. Aber vielleicht trauen sie sich auch ihren Namen schreiben?!

    Es gibt sicherlich wichtige Themen und auch ich bin ein Arbeitnehmer wie Sie Hr. Insider.

    Dann muessen Sie ja auch anscheinend wissen, warum einige vielleicht Ihrer ehemaligen Arbeitskollegen wie sie sagen dass Handtuch geworfen haben, nachdem unsere Chefin sie aufnahm, eine Change gab, fair war und finanziell sogar einige unterstützte. Aber dass wollen Sie anscheinend nicht mehr hören oder wissen. Oder wissen Sie gar nichts und schreiben nur? Na prost mahlzeit – oder wie ist dass?

    Fakt bleibt doch, dass ein BR die Interessen der Mitarbeiter verfolgen sollte und nicht gegen die Mitarbeiter handeln sollte – d.h. gegen den Willen der MA. Oder ist ein BR so eine Art Polizei im Betrieb? Sicher doch nicht!!!

    Ihre beleidigenden Aussagen und versteckten Drohungen weißen ebenfalls darauf hin, dass sie hier nicht in einem Allgemeininteresse Kommentieren. Wer sind Sie, dass Sie so schreiben?

    Na ja, ich werde mich jetzt aus diesem Portal abmelden und bin Froh, dass in anderen Betrieben und Gewerkschaften solche Vorgehensweisen nicht an der Tagesordnung sind.

    Trotzdem sage ich allen Gewerkschaftsmitarbeitern, die sich vernünftig für uns Arbeiter einsetzen ein großes DANKESCHOEN!

  • Insider

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    Drohungen? Welche Drohungen?

    „Dann muessen Sie ja auch anscheinend wissen, warum einige vielleicht Ihrer ehemaligen Arbeitskollegen wie sie sagen dass Handtuch geworfen haben, nachdem unsere Chefin sie aufnahm, eine Change gab, fair war und finanziell sogar einige unterstützte.“

    Ich interpretiere das so, dass sie den Mitarbeitern Geld geliehen hat, oder wie? Waren diese MA dann undankbar? Weil sie Arbeitsbedingungen haben wollten, die eigentlich normal sein sollten und Arbeitszeiten, die nicht – wie jedenfalls die Gewerkschaft meint – gegen geltendes Recht verstoßen?

    Tatsache bleibt: Die Belegschaft wurde ausgewechselt und ein Mitarbeiter, der tatsächlich glaubte, sich als Betriebsrat engagieren zu müssen und wird jetzt fertig gemacht. Sehr fair! Mobbing ist das. Mieses Mobbing! Ein Betrieb nach Gutsherrinnen-Art eben.

    Und mal zum Mitschreiben: Wenn ein Betrieb nur dann existieren kann, wenn es keinen Betriebsrat gibt, wenn er über Gebühr Überstunden fordert und nicht vernünftig zahlt, dann liegt das an der Geschäftsführung und nicht daran, dass irgendwelchen solchen Forderungen nicht gerechtfertigt wären. Ohnehin halte ich solche Behauptungen der Geschäftsfgührerin für glatt gelogen.

    Aber was soll’s auch: Jetzt hat man Leute gefunden, die diese Bedingungen akzeptieren. Nun muss man nur noch den Betriebsrat loswerden, dann kann man wieder weitermachen wie gehabt.

  • Mitarbeiter von Schuma-Frucht

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    Richtigstellung dieses Artikels

    Die Mitarbeiter der Schuma-Frucht GmbH wurden mit dieser Veröffentlichung in der Presse und diesem Artikel wieder hintergangen. Weder der BR noch der Sekretär Hr. Schiller von Verdi haben uns über diese Vorgehensweise unterrichtet und gefragt oder informiert. Im Gegenteil. Strafanzeigen werden laufend gegen die Chefin und Geschäftsleitung gestellt ohne unser Wollen, Wissen oder Zutun.
    Es ist sehr traurig, Ex-Mitarbeiter, Verdi Mitarbeiter und unser Betiebsrat dürfen u. können aus Eigennutz Unternehmen vernichten und fertig machen, wie hier dargestellt. Die Berichterstattung ist schlichtweg eine Lüge und falsch also ein Witz. Existenzen von uns werden dadurch zerstört. Kümmert ihr euch auch mal um uns, denn schließlich sollte es ja uns betreffen. Vernichten aus Mißgunst oder Selbstdarstellung heraus? Kein Mitarbeiter dieses Unternehmens möchte diesen Privatkrieg zwischen BR und Geschäftsleitung. Kann ein Betriebsrat u. ein Gewerkschaftsmitglied das moralisch u. ethisch vertreten? Zerstören um jeden Preis nur weil der Wille eines Einzelnen nicht der Wille von uns Aller ist? Mit welcher Berechtigung darf ein BR über unser Aller Arbeit bestimmen? Wir alle, die hier und jetzt bei Schuma-Frucht arbeiten, stehen hinter unserem Unternehmen Schuma-Frucht und seiner Geschäftsführung. Und wir fühlen uns gut aufgehoben und sind zufrieden. Freiwillig.!!! wir haben unsere Freizeiten. Es muss hier gesagt werden, alle unsere Stunden und Überstunden werden immer korrekt, pünktlich sorgfältig ausbezahlt an uns. Es ist nicht fair die Firma so schlecht zu machen. Ich und meine Kollegen verstehen diese Handlungen des BR u. des Hr. Verdi nicht. Lasst uns doch endlich in Frieden arbeiten Hr. Schiller v.Verdi u. Y.A. BR mehr braucheen wir nicht. Ein Zufriedener !! MA

  • Friedrich Seitz

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    So jetzt werden meine Kommentare auch noch geblockt oder ist dass ein Systemfehler :-)))??????

    Ich hatte Ihnen nochmals ausführlich geschrieben.
    Aber wenn eine ehrliche Stellungnahme nicht gewollt ist, dann halt nicht.

    Wenn die Interessen von mehr als 90% der Mitarbeiter nicht beachtet werden dann hatt dies wohl andere Gründe.

    Und weitere unehrliche Argumente und angedeutete Beleidigungen sowie unsachliche Äusserungen von Anscheinend Branchenfremden muss ich mir auch nicht geben.

    Wenn wir nicht morgens pünktlich Liefern, dann gehen die Kunden weg und wir brauchen nichts mehr zu Kommisionieren. Dann gibts auch keine Arbeit merh. Denn bei uns ist der Kunde König!!!

  • Stefan Aigner

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    Nur zur Klarstellung: Hier wurde kein einziger Kommentar geblockt.

  • Friedrich Seitz

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    Es wurde gemeldet: Es wurde bereits ein Kommentar mit ähnlicher Darstellung gefunden. Und mein Kommentar war weg .-(

  • peter sturm

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    sehr geehrter herr seitz,

    sie sollten hier nicht so draufhauen.
    man kann seine liefertermine auch einhalten wenn man sich an bestehende gesetze(arbeitszeitgesetz) hält. glauben sie mir. tausende von firmen beweisen das täglich.
    wenn sie als familienmitglied über dieses maß hinaus arbeiten ist das was anderes. bleiben sie fair!

  • Aussenstehender

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    Hallo Herr Insider,

    wenn es meinen Chef gut geht, dann geht es es auch mir gut als MA dieses Unternehmens, von der Gewerkschaft bekomme ich kein Gehalt, ich darf nur meinen Mitgliedsbeitrag überweisen sonst nichts, aber man kann alles einklagen bzw. fordern ohne Ende, ohne Rücksicht auf Verluste des Arbeitgebers, weil die haben ja das Geld.
    Wer bezahlt denn die ganzen Ausgaben die ein solcher BR an Strafanzeigen stellt? Die Gewerkschaft vielleicht? Nein, dass muss der Arbeitgeber bezahlen.
    Beschaft mir die Gewerkschaft bzw. der BR der nur auf seine Interessen schaut mir einen Arbeitsplatz ? Nein, ich muss selber schauen wo ich bleibe, da hilft mir keione Gewerkschaft und kein BR!!!! Ausserdem wird dieser BR bestimmt gut bezahlt, mehrt als seine Kollegen.

    schöne Grüsse

  • Aussenstehender

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    Grüß Gott Herr Aigner,

    finde Sie diese grosskotzige Art von Photo interessant, oder ist es provokativ? Ich denke, dass passt überhaupt nicht zu diesen Bericht.
    Negative Stimmung.

    Auf Wiedersehen

  • Querleser

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    Hallo anonymer Mitartbeiter,

    schön, dass Du mit „wir“ immer für alle sprichst.
    Bist Du einer aus der Verwandtschaft der Chefin?
    Wo wird hier ein unternehmen fertiggemacht?
    Wenn das alles so stimmt, wie ihr hier behauptet, dauert es doch nicht mehr lang, bis ihr den einen bösen rausgemobbt habt und euch dann wieder fröhlich ausbeuten lassen könnt.

    Und noch was zur Info: Strafanzeigen werden gestellt, weil Straftaten begangen werden. Und nur, weil jemand dumm genung ist, 240 Stunden im Monat zu arbeiten und das aucvh noch gut findet, ist das noch lange nicht legal.
    Wie übermüdet sind eigentlich die Lieferfahrer bei Euch?
    Der Kunde ist König und die Straße ein rechtsfreier Raum?

  • Insider

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    „Es muss hier gesagt werden, alle unsere Stunden und Überstunden werden immer korrekt, pünktlich sorgfältig ausbezahlt an uns.“

    Eine glatte Lüge!

    Und Eure Geschäftsleitung war ja sogar zu feige, um Stellung zu nehmen. Sauber!

  • Insider

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    Der Betriebsrat bekommt kein Geld! Jedenfalls nicht in einem Unternehmen der Größe von SCHUMA.

    „wenn es meinen Chef gut geht, dann geht es es auch mir gut als MA dieses Unternehmens“

    Oh ja, das ist die Einstellung, die wir brauchen. Dann darf ein Chef also illegal handeln, wenn er das gut findet? Dann geht es auch dem MA gut?

  • Ex-Mitarbeiter

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    Ich habe mich damals im Frühjahr mit für die Gründung eines Betriebsrats eingesetzt.
    Heute halte ich das für einen Fehler. Anscheinend kann man sich gegen eine Chefin, die nach Gutsherrnart regiert nicht wirklich wehren.

    Die Geschäftsführung hat samt Verwandtschaft (die laufen auch unter „Mitarbeiter“) alles dafür getan, denjenigen, die nichts anderes wollten, als Rechte (vielleicht mal nicht von 4 bis 18 uhr auf Abruf bereit stehen) umzusetzen, das Leben sauer zu machen.

    Und letztendlich sind nun fast alle von der Stammbelegschaft weg. Gekündigt oder freiwillig gegangen. Der Betriebsrat steht weitgehend allein da und ihm gegenüber die Verwandten der Chefin und fast lauter Neue, denen die Chefin schon erklärt haben wird, wie der Laden läuft. Heutzutage nehmen Menschen eben auch solche Jobs an und lassen sich alles gefallen. Man könnte ja immer noch in einem Ein-Euro-Job landen.

    Für den Betriebsrat tut es mir leid. Er war immer ein guter Kollege und hat einiges versucht, um mit der Chefin vernünftig ins Gespräch zu kommen. Aber die sitzt einfach am längeren Hebel. Ich hab das nicht mehr ausgehalten. Sorry.

  • Friedrich Seitz

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    Schuldig sprechen ohne wahre Hintergründe zu erleutern, Anklagen, egal was rauskommt, den bezahlen muss ja der Arbeitger, Schuldig öffentlich aussprechen, ohne ein Urteil, Unwahrheiten wieserspiegeln, ohne seine Identität preiszugeben, die Mehrheit der Mitarbeiter und deren Willen ausschließen …..und so weiter und so weiter und so weiter.

    Hinter annonymen Namen verstecken und nicht far und konstruktiev lesen und antworten.

    IST DASSS ALLES WAS HIER DIE STIMMUNSMIESMACHER KÖNNEN UND WOLLEN? Die Hauptsache man kann klagen und vernichten und sich hinter Pseudonymen verstecken!!!!!

    Lasst uns in ruhe unsere Arbeit machen und hört auf uns für unterentwickelte Menschen ohne Verstand zu betrachten.

    HÖRT MIT DIESEN UNTERSTELLUNGEN IN DER ÖFFENTLICHKEIT AUF.

    Namen nennen traut ihr euch ja nicht, könnte ja sein, dass ihr dann vielleicht auch ein Verfahren angehängt bekommt – oder wie ist dass denn?

  • Ex-Mitarbeiter

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    Hallo Herr Seitz,

    Sie wissen ganz genau, was im Detail gelaufen ist, um Schuma wieder „betriebsratsfrei“ zu machen. Also reden Sie hier nicht alles schön. Warum hat den ihre Verwandschaft = Chefin nicht Stellung genommen, wenn das alles so falsch sein soll?
    Warum geht man nicht gegen den Artikel vor oder lässt diesen richtig stellen, wenn angeblich alles falsch sein soll?
    Vielleicht, weil es belegbar ist?
    Warum gibt nicht die Chefin eine Stellungnahme ab, sondern schickt Sie als definitiv nicht unabhängigen Mitarbeiter vor?
    Ich bestreite nicht, dass die Mitarbeiter JETZT wieder auf Linie gebracht sind und die Arbeits- und Lohnbedingungen JETZT akzeptieren, aber es wurde ja auch fast die komplette Belegschaft ausgewechselt (etwa 16 oder 17 Leute seit Mai 2011).

    Sie haben bisher KEINE Behauptung in dem Artikel widerlegt, reden immer nur von Drohungen (die es nicht gibt), Beleidigungen (die es nicht gibt) und Falschaussagen (ohne sie zu widerlegen).

    Sagen Sie es doch einfach wie es ist: Wir können es so machen wie wir es schon immer gemacht haben, weil wir immer wieder jemanden finden, der sich das gefallen lässt.

  • Friedrich Seitz

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    Sie haben KEINE AHNUNG! Sie sprechen über Dinge, die Ihnen von einem ganz ganz kleinen Personenkreis, der NUR IHRE INTERSSEN vertritt gesagt wird. Ohne zu Hinterfragen und vernünftig zu Denken klagen Sie an. Gegen 90 Prozent der Mitarbeiter und gegen eine Chefin die wirklich i. O. ist.

    Aber so ist es halt in der heutigen Gesellschaft. Die Hauptsache ist für Sie anscheinend, dass Sie und ihres Gleichen in der Presse und oder der Öffentlichkeit (wie hier) anklagen. Aber wirklich nur Klagen und nichts verstehen und wissen. Alles einseitige Aussagen, ohne die Ursachen zu kennen. Ohne die Wirkung zu durchleuchten. Ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter.

    Dann beziehen sie sich immer auf Verwandschaft.

    Glauben sie denn, dass dieser Betrieb durch Verwandschaft aufrechterhalten bleibt? Dass ist Blödsinn. Die MA die heute im Betrieb sind (dass ist auch ein kleiner Teil an Verwandschaft) sind zufrieden und haben einen guten Arbeitsplatz.

    Aber da gibt es halt Leute, die ihre persönlichen Dinge mit bestimmten Mitmenschen auf einer Ebene austragen, die weitere in den Schmutz zieht. OHNE RÜCKSICHT!!!

    Nennt man dass jetzt seit neuem Gewerkschaftsarbeit? sicher doch nicht?!?!?!

    Behauptungen die nicht zutreffen (nicht alle!), Beweise die ignoriert werden, Meinungen der MA die zerredet werden, keine Unterstützung für die MA,,,,.u.s.w.

    Nein Danke, solch eine angebliche Unterstützung zur Selbstdarstellung und Selbstverherrlichung kann ich nicht gebrauchen!!!

    UND HIER SPRECHE ICH FÜR DIE MEISTEN MEINER KOLLEGEN UND KOLLEGINNEN, dass können sie mir glauben!

  • Friedrich Seitz

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    Cooles Bild übrigens, macht echt Eindruck. Ist dass ihre Arbeitsposition :-) Sehr Unpassend finde ich!

  • Ex-Mitarbeiter

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    Dass die meisten Kolleginnen und Kollegen das JETZT so sehen habe ich nicht bestritten. Steht ja oben, warum das so ist. Es handelt sich ja um eine neue Belegschaft. Ansonsten erklären Sie nichts. Da gibt es also irgendwelche Hintergründe. Aha. Interessant. Welche denn?

    Die Chefin hätte ja eine angeblich falsche Darstellung verhindern können, wenn sie sich geäußert hätte. Warum hat sie das nicht getan?

    Aber wozu: Es geht ja auch so. Familienbetriebe laufen eben nach anderen Gesetzen und (das wird sich nach den Strafanzeigen und deren Ausgang herausstellen oder nicht) die stimmen nicht immer mit den geltenden Gesetzen überein. Wenn ein Betrieb nur läuft, wenn man bis zu 240 Stunden im Monat arbeiten muss und auch nicht sonderlich gut zahlen kann, dann stimmt doch etwas ganz anderes nicht, oder? Klären Sie das doch mal auf.

    Und noch eine kurze Frage: Warum hat die Geschäftsführung mittlerweile den dritten Rechtsanwalt bzw. jetzt ist es ja eine Anwältin, engagiert, um gegen den BR vorzugehen? Vielleicht, weil die Rechtsauffassung der ersten beiden nicht zu dem gepasst hat, was man wollte?

  • Mitarbeiter

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    Was hier abläuft ist geschäftsschädigend. Ich kann nur sagen das wir alle immer pünklich unser
    Gehalt bekommen haben und jede Überstunde ausbezahlt wurde bis zur letzten Minute. Die
    Mitarbeiter werden immer pünklichst nach Hause geschickt, auch wenn die Arbeit noch nicht
    ganz fertig ist.
    Warum glauben Sie, dass die komplette Belegschaft unterschrieben hat zur Abwahl des Betriebsrats?
    Nicht weil wir, wie Sie vielleicht glauben, von der Geschäftsleitung unter Druck gesetzt worden sind,
    sondern weil wir ihn NICHT WOLLEN.
    Der Betriebsrat sollte im Interesse der Mitarbeiter arbeiten und nicht in seinem EIGENEN. Er ist
    nur damit beschäftigt die Geschäftsleitung zu verklagen und verursacht damit Kosten. Wenn das
    so weitergeht ruiniert er die Firma. Das die Mitarbeiter (Familienväter; Alleinerziehende, Ältere die dann
    vielleicht keinen Job mehr bekommen) dann arbeitslos sind ist ihm anscheinend egal.

  • Ex-Mitarbeiter

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    „Die Mitarbeiter werden immer pünklichst nach Hause geschickt, auch wenn die Arbeit noch nicht
    ganz fertig ist.“

    Dann müsste sich aber Einiges geändert haben. Ich bin wirklich auf das Ergebnis der Strafanzeigen und der Arbeitsgerichtsprozesse gespannt.

  • Friedrich Seitz

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    Hallo Hr. Ex Mitarbeiter,

    gerne gehe ich auch auf Ihre Fragen und Anschuldigungen ein.

    – ich werde von niemanden Vorgeschickt, dass ist schon wieder eine Unterstellung!
    – der Betrieb sollte noch nie wie sie es nennen „BR frei“ gemacht werden. Eine vernünftige Zusammenarbeit wurde angestrebt
    – Wenn Sie als Ex Mitarbeiter (ohne Namen?) etwas von der Chefin wissen wollen, dann müssen Sie bitte die Chefin fragen und nicht mich.
    – Ich bin ein unabhängiger Mensch (schon wieder eine zweideutige Anspielung ihrerseits)
    – ich meine, dass die Belegschaft nicht ausgetauscht wurde wie es hier dargestellt wird. Aber wenn Sie als Ex-MA da bessere Informationen haben, dann geben Sie doch ihre Quellen bekannt :-)!
    Es gibt keine Drohungen und Beleidigungen u.s.w. gem. Ihren Aussagen?
    – Dann schlage ich vor, lesen Sie die Kommentare mal genauer durch!

    Es wurde auf der BV ganz klar dem BR und dem Vertreter von Verdi durch die MA erklärt, dass vieles Ihrer Vorstellungen und der Klagen in ihrer Inhaltlichkeit in dieser Branche so nicht geht. Es wurde gefordert, uns MA mit einzubeziehen. Es wurde gefordert, unsere Meinungen und Wünsche zu berücksichtigen und nicht zu untergraben. Und vieles mehr……… Nichts wird berücksichtigt!

    Waren Sie dabei? ==> eher nicht!!!!!!

    ES FÄLLT AUF, DASS WIR MITARBEITER DER FIRMA ZUFRIEDEN SIND!

    ES FÄLLT AUF, DASS DIE NEGATIVSCHLAGZEILEN UND ANKLAGEN NICHT VON EINEM EINZIGEN DERZEITIGEN AKTUELLEN MITARBEITER (ausser von Seiten der Gewerkschaft und des BR) AUSGEHT!

    Wir alle sind unserem BR und der Gewerkschaft für Ihre Arbeit im Sinne der BR – Arbeit dankbar. Aber nicht für einen eventuellen Gebrauch der BR Position, um nur Schaden und schlechte Stimmung zuzufügen und unsere Anliegen komplett zu ignorieren. Dass kann doch nicht richtig sein und dass können doch auch Sie nicht gut heißen?!

  • Manfred Hellwig

    |

    Es ist nicht geschäftsschädigend sondern Menschenverachtend, wenn man so mit Arbeitnehmern und gewählten Gesetzesvertretern umgeht!
    Es ist schon merkwürdig: da wird vor weniger als einem Jahr dort offenbar erstmals ein BR gewählt. Der Lagerleiter (im Normalfall wird man das in einem Betrieb nur, wenn man gute Arbeit macht) war bis dahin offenbar unumstritten. Er erklärt sich bereit, dieses Ehrenamt auszuführen. Die Beschäftigten wählen ihn zum Betriebsrat. Einem anderen wird vor der Wahl gekündigt, er hatte sich ebenfalls bereit erklärt, Betriebsrat zu machen…Dann wechselt innerhalb von 11 Monaten fast die ganze nicht verwandtschaftlich verbundene Belegschaft. Der BR erhält ständig Abmahnungen, die Besitzerin will ihn offenbar loswerden. Dann sprechen Sie von geschäftsschädigend??? Da stinkt doch was zum Himmel!
    Falls sie es nicht wissen sollten: der BR ist selbst nach Gesetz verpflichtet, auf die Einhaltung von Gesetzen im Betrieb (zum Beispiel das Arbeitszeitgesetz, sonstige Arbeitsschutzgesetze) zu achten. Ansonsten verstößt er als Betriebsrat gegen das Gesetz. Selbst wenn die Beschäftigten gegen das Gesetz verstoßen wollen, muss der Betriebsrat dagegen einschreiten! Nachzulesen im BetrVG.
    Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz insbesondere im Zusammenhang mit Kraftfahrtätigkeit bedeuten für die betroffenen Arbeitnehmer, dass sie im Falle eines Unfalls mit einem Bein bereits im Gefängnis sind. Davor hat sie der BR zu schützen, ggf. mit Klage gegen den AG. Ganz zu schweigen von evtl. Unfall-Opfern, die wegen solcher Verstöße mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen.
    Übrigens: in Betrieben mit mindestens 5 wahlberechtigten Beschäftigten ist nach Gesetz ein Betriebsrat zu wählen! Leider verstoßen in Deutschland viele Betriebe gegen diese Vorschrift. Bis 2010 offenbar auch dieser Betrieb. Im Insolvenzfall wäre das fatal, den überall, wo es keinen Betriebsrat gibt, gibt es dann auch keinen Sozialplan, denn dafür ist zwingend ein bestehender BR erforderlich.

  • Ex-Mitarbeiter

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    Vernünftige Zusammenarbeit mit dem BR über Abmahnungen im Wochentakt, Degradierung und bewusst falsche Bezahlung?
    Ok. Ist ne Meinung.

    Die Belegschaft wurde nicht ausgetauscht?
    20 – 17 = 3. Kein Austausch?

    Warum die Mitarbeiter MITTLERWEILE nicht mehr hinter dem BR stehen, habe ich hinreichend erklärt. Das war im Frühjahr völlig anderes. Es war eben auch eine andere Belegschaft.

    Ich unterstelle Ihnen gar nichts. Ich stelle nur fest, dass Sie Verwandter sind und damit anderen Interessen ausgesetzt als andere Mitarbeiter.

    Der BR ist übrigens noch ein aktueller Mitarbeiter, er war das auch über lange Jahre. Aber jetzt ist Schuma ihn ja bald los. Und so wie das gemacht wird – Abmahnungen, falsche Gehaltszehlungen, öffgentliches Abkanzeln – ist das ne menschlich ganz, ganz miese Tour.

    P.S.: Wo sind die Drohungen?
    Ich finde keine?
    Und allres, was ansonsten geschrieben wurde, mag scharf sein, aber beleidigend ist das nicht.
    Bisschen überempfindlich…

  • Friedrich Seitz

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    Richtig im Bezug auf die Einhltung der gesetzlichen Regelungen gem. dem Arbeitszeitgesetzt.
    Aber wo es keine Verstöße gibt sollte man nicht Klagen und Vorverurteilen. Dass geschieht hier aber.

  • Friedrich Seitz

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    Desweiteren können doch Betriebsvereinbarungen ausgehandelt werden. Dann aber bitte doch vernünftig der Branche entsprechend. Auch dies war ein Thema bei der BV.

    Auf Informationen und Protokolle von Besprechungen seitens des BR warten wir immer noch. Die Belegschaft wird komplett ausgeschlossen!

  • Friedrich Seitz

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    EINES IST KLAR – HIER WIRD NUR EIN TEIL OEFFENTLICH GEMOPPT UND DASS IST DIE VERWANDSCHAFT!!!!!

  • Querleser

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    Brutal – was erlaubt sich denn dieser BR und dieser Hr. Schiller? Ist denen denn die Belegschaft egal? Ist dass ein Privatkrieg auf Gewerkschaftsebene?

  • MA der Schuma 2

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    Ich bin ebenfalls MA der Schuma Frucht und ich kann den Kommentar meines/r Kollegen/in nur bestätigen.
    Bis jetzt musste ich noch nie auf mein Geld warten, noch NIE! Die Geschäftleitung hetzt auch sicherlich keine MA gegen den BR auf, denn durch solche Aktionen wie diese, und das ist ja nicht die erste, sehen wir MA selbst, wie der BR mit aller Macht die Firma zerstören will. Dadurch schädigt er das Betriebsklima und auch die MA selber. Warum denken Sie, dass EINSTIMMIG einer Abwahl zugestimmt wurde? Handelt der BR mit diesem Verhalten im Sinne der MA? Denkt er an uns, wenn wir alle ohne Job dastehn? NEIN SICHER NICHT! IST SOWAS EIN BETRIEBSRAT??

    Jeder MA wird PÜNKTLICHST nach Hause geschickt, obwohl viele FREIWILLIG länger bleiben würden.
    Dieser Bericht ist einfach eine Frechheit, sehr geehrter Herr Aigner, Herr Schiller und Herr BR. Nettes Foto übrigens ;) Wie wäre eins mit Herrn Schiller und Herrn BR mit 2 Hörnchen auf dem Kopf? Fände ich passender!

    Mehr möchte ich dazu nicht schreiben. Warten wir den Donnerstag ab!

    Freundliche Grüße und eine besinnliche Weihnachtszeit

  • Freddy

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    Ich bin wirklich gespannt auf das Ergebnis der Strafanzeigen und was da sonst noch so vor dem Arbeitsgericht passieren wird. Bisher kannte man diese Geschichten bei Schuma ja nur vom Hörensagen…

  • Freddy

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    Bei den Beschäftigten, die vorher entlassen wurden, war es der Geschäftsführung doch auch egal, ob das Familienväter, Alleinerziehende oder Ältere sind, oder? Ein Betrieb, der Probleme hat, einen Betriebsrat zuzulassen (da ist SCHUMA in der Oberpfalz nicht der einzige) und geltendes Recht einzuhalten, der dann vielleicht sogar zugesperrt werden muss (halte ich aber für ne leere Drohung), wird anscheinend generell nicht wirtschaftlich geführt. Aber, dass Geld auf Kosten der Beschäftigten verdient wird ist jetzt kein Einzelphänomen…

  • Ex-Mitarbeiter

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    Die mittlerweile entlassene und anderweitig vertriebene Belegschaft war dem BR nicht egal..bei den neuen wird es wieder ein paar Jahre dauern, bis dort die Unzufriedenheit steigt…dann holt man sich eben wieder neue Leute…

  • Bert

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    Ex-MitarbeiterInnen hat SCHUMA ja schon einige produziert. Und nicht erst seit diesem Jahr. In meinem Bekanntenkreis hab ich allein drei, die dort hingeworfen haben. Ist schon zwei oder drei Jahre her, aber was da über die Arbeitszeiten der Fahrer gejammert wurde…aber: wo kein Kläger, da kein Richter…so läuft’s Business…

  • Bert

    |

    Hey, Redaktion. Ich frag da mal nach, ob der Ex-Fahrer sich nicht bei Euch melden will…

  • Manfred Hellwig

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    Sie sollten richtig lesen! Ich mache hier keine Vorverurteilung! Die unterstellen Sie mir! Ich weise den „Mitarbeiter“ darauf hin, dass ein BR unter Umständen auch gegen den Willen der Beschäftigten handeln muss! Dass es möglich ist, BV zum Thema Arbeitszeit (im Rahmen des Arbeitszeitgesetzes) abzuschließen, ist klar, aber deswegen gibt es keinen Freibrief für veränderte Dienstschichten, Überstd usw. Nur diese BV zur Arbeitszeit verweigerte (siehe Artikel) ja offenbar die Geschäftsleitung. Übrigens, auch bei Betriebsvereinbarungen gibt es ein geben und nehmen! Einseitige Zugeständnisse ist da nicht!
    Stimmt es denn, wie weiter unten dargelegt, dass von 20 Leuten 17 den Betrieb seit der Wahl wieder verlassen haben? Dann sollten sie ruhig sein! Denn das so viele Leute verkehrt ticken gibt es nicht! Wie ist denn die Bezahlung? Wird da Tariflohn gezahlt? Wenn ja welcher? Geld kriegen oder nicht korrekt kriegen ist nämlich ein Unterschied!

  • Ingo Schröder EX Mitarbeiter

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    Hallo Forum…

    da ich nun nicht mehr in der Firma Schuma Frucht arbeite… kann ich nun auch über die Wahrheit berichten.
    Ich selber war im Wahlvorstand der Firma Schuma Frucht… und wurde von der Geschäftsleitung und deren Tochter gemobbt. Es wurde hinter meinen Rücken, von der Chefin in der Regensburger Geschäftswelt und im näheren Vereinskreisen, in dem ich selber und die Chefin Mitglieder sind, schlecht über mich geredet. Ich wäre an allen Schuld gewesen, das überhaupt ein Betriebsrat gegründet worden wäre. STIMMT … gebe ich zu. ICH WAR DABEI. Hier geht es um Menschlichkeit, und nicht um Mitarbeiter mit Betriebsnummern. Ich habe selber gekündigt, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Schlimmer noch… ich wurde arbeitsunfähig. Konnte nicht mehr schlafen, machte mir selber Vorwürfe. Suchte den Kontakt zu Geschäftleitung. Mündlich so wie schriftlich. Vergebens. Nur ein verschwitztes Lächeln und habe dafür keine Zeit…. gab es zur Antwort.

    „Ab heute gilt für uns das Sie…..“
    „Sie Ingo … könnten sie mal zur Kundschaft schauen. Danke“ Aussage Junior Chefin.
    Ich wurde vor der Kundschaft “ Rund “ gemacht … ohne Erkennbare Gründe… so wie viele von uns, die nicht mehr in der Firma sind. Wenn Kunden einem dann sagen, “ Wie lange willst du dir das gefallen lassen?“:
    ODER: „Schick mir mal die Chefin vorbei, ich werde mal von Geschäftsfrau zu Geschäftsfrau mit Ihr reden.“

    Ich habe nach Panik Attacken und Herzrasen, meine Hausärtzin aufgesucht. Diese untersuchte mich und stellte fest, dass ich nicht mehr arbeitsfähig bin. Sie gab mir den Rat, die Arbeitstelle aufzugeben. Ich versuchte es trotzdem noch einmal nach drei Wochen Krankheit. Nach dem vierten Arbeitstag, es war der 26.05.2011, kam ein sehr guter Stammkunde zu mir, ich bediente ihn, und er riet mir mittags zu Ihm zu kommen. Er konnte das nicht mehr ansehen, wie die Geschäftsleitung mit mir umsprang. Mittags bei Ihm, nach einen kurzem Gespräch, führte dieser Kunde mich zur Notaufnahme in das Bezirksklinikum Regensburg. Dort gab man mir erstmal Beruhigungstabletten und man riet mir dort auch, den Betrieb nicht mehr zu betreten und ich wurde eingewiesen. ‚Diagnose: F32.2 (Schwere depressive Episode) aufgrund des Mobbings von der Geschäftsleitung.

    Herausstellend möchte ich noch sagen. DER CHEF WAR IMMER ZU MIR KORREKT.
    Die Chefin und die Junior Chefin dagegen nicht.
    Als Fuhrparkleiter wurde ich eingestellt. Im HACCP Nachweisen wurde ich auch als solcher dann im Organigramm geführt.
    Als Arbeitszeugnis war ich auf einmal nur ein Lagerhelfer.
    Ich musste auch ziemlich lange auf meine Lohnabrechnung und meine Arbeitspapiere warten.
    Selbst die sind bis heute nicht vollständig.
    Es gäbe noch vieles zu erzählen… das würde aber die Seiten hier sprengen.
    In meinen knappen vier Jahren bei Schuma Frucht, zu denen wir im Schnitt ca. 18 bis 25 Mitarbeiter waren, stellten sich ca. 250 Leute vor und arbeiteten zum Teil einige Zeit bei uns in der Firma.
    NOCH FRAGEN… oder der frühe Vogel fährt die Frucht…. oder so.
    Gruß Ingo

  • Ingo Schröder EX Mitarbeiter

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    Sag mal… traust du dich nicht zu … zu sagen wär du bist.
    ich schon ..

    Vor allem jetzt.
    gruß Ingo

  • Ingo Schröder EX Mitarbeiter

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    “Geschäftsschädigend ist die chefin selber.“
    Ein Betriebsrat … berät den Betrieb… man muß nur mal zuhören.

    Gruß Ingo

  • Ingo Schröder EX Mitarbeiter

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    Ich weiß zwar nicht, wer du bist, aber anscheinend verstecken sich die meisten hier. Ich stehe zu dem was ich schreibe, denn ich habe das LiVE erlebt.
    Lese mal über Mobbing nach und über manipulation. Im Internet sind die Seiten voll damit und meistens im Sinn gleich.
    Vergleiche dann mal eure Situation.
    Oder frage mal Kunden.
    Gruß´Ingo

  • Joachim Datko

    |

    Einige Tipps gegen Mobbing durch Vorgesetzte:

    Bleiben sie ruhig, wie ein Schachspieler, halten sie ihre Stellung und bereiten sie die Antwort vor.

    Wenn jemand das Gefühl hat, dass er gemobbt wird, dann sollte er unbedingt ein Protokoll führen, schreiben Sie z.B. am Abend zu Hause alles auf, was vorgefallen ist, ein Fremder muss alle notwendigen Information darin finden. Tragen Sie jedes Vorkommnis ein, auch wenn es sich oft wiederholt.

    Bezüglich der Gegenwehr beim Mobbing gibt es genug Internet-Foren, da kann man sich informieren, nur nicht mit gleicher Münze zurück zahlen. Bleiben Sie korrekt und höflich, schimpfen Sie vor niemanden über den Betrieb oder die Vorgesetzten.

    Irgendwann führt der Weg zum Fachanwalt für Arbeitsrecht. Und dann sollte man das Protokoll mitnehmen. Besonders wertvoll sind Aussagen, die den Vorsatz zeigen:
    z.B: „Sie mache ich fertig, sie werden sich freuen, wenn sie die Kündigung erhalten.“, „wir werden sie schon rauskriegen“.

  • Querleser

    |

    Hallo, war dass nicht der Wahlvorstand, der nur bestimmte Mitarbeiter zur Wahl zulies und einen Teil der MA aus der Wahl ausschloß?!
    Kommen jetzt die Geschichten wie beim Supertalent oder Superstar?

  • Ein Arbeiter

    |

    Anscheinend meinen Ex – Mitarbeiter dass dies sie hier einen Rachefeldzug starten müssen?
    Die Belegschaft steht hinter der Chefin und ist zufrieden. Alle bekommen ihr Geld und können diese Vorwürfe nur Verneinen. Bei uns ist nicht der Wurm drin. Lasst uns doch endlich in Ruhe unsere Arbeit mit Spaß und Freude in einem guten Arbeitsklima weiter machen!!!!!!

  • Ein loyaler Mitarbeiter

    |

    Siehe im Text: “Ab heute gilt für uns das Sie…..” Und aktuelle Aussagen wie: Ab jetzt wird hier in der Firma ein anderer Wind wehen, dafür werde ICH sorgen (so der BR)!

    Solche Aussagen sind doch ein Beweiß, dass hier hauptsächlich Eigeninteresse (private Rache) in geschäftsschädigender Art und Weise ausgeübt werden!

    UND DIE GEWERKSCHAFT SPIELT HIER MIT?!

    Wie oft sollen wir „DIE MITARBEITER“ denn noch schreiben, dass diese Anschuldigungen nicht gerechtfertigt sind!

  • Ein loyaler Mitarbeiter

    |

    Warum seteht denn jetzt der Beitrag von Hr. Schroeder immer an erster Stelle?
    Sind unsere Beiträge es nicht Wert oder passen die Beiträge der Mitarbeiter nicht in dass Gesmatbild / zur Darstellung der Redaktion?

  • Ein loyaler Mitarbeiter

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    Hallo Hr. Joachim Datko

    vielen Dank für Ihren Beitrag.

    Kann es denn möglich sein, dass eine fast gesamte Belegschaft durch einen BR und dessen Verbündeten gemoppt wird?

    Sie haben absolut recht, alles Dokumentieren und wie ein Schauspieler mitspielen.

  • Mitarbeiter_03

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    Hallo Ingo :-)
    Dass ist aber kein passender Vergleich gegenüber Mittelständern :-)!!!

  • Eine Leserin

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    Ich laube euch gehts allen noch zu gut. In anderen Firmen muss man mehrere Stunden umsonst arbeiten. Man muss sich vieles anhören und gefallen lassen.
    Da gehts euch anscheinend noch zu gut!

  • Aussenstehender

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    Hallo Herr Schröder,
    gerade Sie sollten sich sehr ruhig verhalten und schweigen. Sonst könnte dieser Schuss nach hinten los gehen, wenn einige den Mund aufmachen, die jetzt noch geschwiegen haben. und zwar Ihre Ex-Kollegen.
    Schon vergessen, was Sie alles angestellt haben, die Firma bei Kunden schlecht gemacht während Ihrer Zeit dort? na klar, SIE vergessen sehr schnell was die Chefin für Sie getan hat. Lästern und schlecht machen ist ja besser- ist dies Ihr Charakter? Wenn diese Firma so schlecht war, warum Sind sie freiwillig ein 2tes mal in das Unternehmen zurück gekehrt u. haben wieder darum gebeten eingestellt zu werden, weil es ein Fehler war zu gehn? Das wird von Ihnen nicht gesagt, wir Kollegen wissen es aber noch.
    Ein Ex Kollege

  • MHH

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    ..“zulies“ kommt wohl hier von zulesen ;-), ohne Fakten finde ich diesen Einwurf mies! Läuft hier eine Klage wegen Ungültigkeit der Wahl? Offenbar nicht, sonst hätten dies die Verwandten sicher schon erwähnt und der Betrieb getan.
    Hinweis: keine Arbeitmnehmer im Sinne des BetrV-Gesetzes (und damit nicht Wahlberechtigt) sind unter bestimmten Umständen
    Verwandte und Verschwägerte ersten Grades,
    Mitglieder der GmbH,
    Personen, deren Tätigkeit nicht in erster Linie dem Erwerb dient
    leitende Angestellte
    Wenn solche Personen (unter Beachtung der erforderlichen Umstände) nicht zur Wahl zugelassen wurden, hat der Wahlvorstand richtig gehandelt. Alles andere wäre falsch gewesen, die Wahl u.U. nichtig gewesen.

  • Bernhard

    |

    Klar. Ich arbeite in meiner Firma immer „mehrere Stunden umsonst“. Und was ich mir da tagtäglich anhören muss. Aber ich bin dankbar dafür, arbeiten zu können. Jeden Tag küsse ich meinem Chef die Füße und sage: Danke Massa, dass Du mich aerbiten lässt.“ Ironie off.

  • MHH

    |

    weil Antworten auf Beiträge immer vor der Antwort bleiben und direkte neue Beiträge immer oben landen. Das sieht doch ein Blinder! Ständig diese Unterstellungen dieser „Mitarbeiter“ sind lästig.

  • Bernhard

    |

    Eine Hymne für Sie, liebe Leserin:

    http://www.youtube.com/watch?v=0M3TV0zuuTA

    Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
    Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
    Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
    Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

    Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
    Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
    Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
    Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.

    Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
    Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
    Sklavenhändler, geh zum Telefon.
    Hörst Du nicht, es klingelt schon.

    Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
    Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
    Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
    Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.

    Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
    Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
    Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
    Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
    (Ton Steine Scherben: Sklavenhändler)

  • MHH

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    Warum antwortet denn dann keiner auf die Frage, ob, wenn ja nach welchem Tarif bei Euch gezahlt wird? Interessant wäre auch ob und wie „Bereitschaftszeiten“ vergütet werden usw.

  • MHH

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    Schon interessant, diese Firma… die bietet so gute Arbeitsverhältnisse, dass sie bei ca. 20 Beschäftigten soagr auf ihrer Homepage um Bewerbungen wirbt: Wir haben laufenden Bedarf an motivierten und zuverlässigen Mitarbeitern (sogar noch unterschieden als Lagerarbeiter, Ausfahrer, Student/Aushilfe oder Bürokraft) heißt es da… Frauen sollen sich offenbar (außer als Bürokraft) nicht bewerben können (Arbeitsbedingungen?)… Bei einer Firma, bei der innerhalb von 11 Monaten offenbar 90 % der Beschäftigten wechseltenn (obwohl die Firma ja seit ca. 45 Jahren besteht und früher offenbar auch bessere Bedingungen bot). Das kann doch alles nur bestens sein gell!! Und der BR, der an dieser Situation was ändern wollte, ist der böse… dabei dauerte es bis jetzt, dass diese Situation an die Öffentlichkeit kam, obwohl doch der böse BR den Betrieb schlecht machen will… Schon komisch, wenn er es bei dieser Absicht so lange nicht getan hat, gell!…

  • ingo Schröder Ex Mitarbeiter

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    Klar bin ich wieder zurück gekommen in die Firma.
    Meine Bewerbung war eine SMS an die Chefin. Ich habe sie sogar noch gespeichert.
    „Brauchst du noch einen fähigen Mitarbeiter?“ meine SMS
    Antwort Chefin: Ja Wenn?
    „Mich “ meine Antwort.
    Antwort Chefin: Morgen um 9:00 in der Firma“
    Darauf hin wurde ich eingestellt und war für den Fuhrpark zuständig. Zudem habe ich noch komisioniert.
    Kleinreparaturen wie Lampen auswechseln und so Kleinigkeiten selber an den Fahrzeugen durchgeführt um der Firma Geld zu sparen. Auf meine Kappe und Prozenten bei Herstellern Teile für den Fuhrpark eingekauft und Sie 1 zu 1 an Schuma Frucht weitergegeben. Um Geld für die Firma zu sparen. Nach Feierabend noch zu Kunden gefahren, weil diese etwas vergessen haben zu bestellen oder etwas verkehrt geliefert worden ist. Unentgeltlich, aber ich habe das gern getan, denn die Kunden von Schumafrucht waren meine Geldgeber. Der Kunde ist der eigentliche Brötchengeber, um den sich die Geschäftleitung und die Mitarbeiter täglich bemühen müssen.
    Aber der Ton macht die Musik. Die Chefin kann halt nicht so gut singen. Das ist das Problem.
    Und die Tochter hört ihrer Mutter mehr zu als ihren Vater. Noch so ein Problem.
    Und der Schwiegersohn tanzt noch dazu. Oh.. ist das Schräg.
    Die Arbeitskollegen früher.. waren immer für die Firma und untereinander da. Das hat sogar der Schwiegersohn so erkannt und mitgemacht. Mann hat sich gegenseitig geholfen. Abgesprochen wer welchen Kunden bedient. Pausen, wenn es welche gab, bei mir fast gar nicht, abgesprochen.
    Täglich wird in der Firma durch Falschentscheidungen sehr viel Geld verschwendet. Auch in Nachblick.
    Ich hoffe das BR und Geschäftsführung eine Sprache finden, die Innerhalb der Firma gefunden und gesprochen wird, um die Probleme, auch wenn sie für einige Neue Mitarbeiter jetzt noch nicht sichtbar sind, gelöst werden, im Sinne der Mensche in der Firma, sowie für die Kunden, die sich das Trauerspiel seit Jahren anschauen müssen.
    Mit meine damaligen Mitarbeitern war es immer gut“ Schlitten zu fahren“.
    Es hat Spaß gemacht … ja sogar mit Fips…lach…der tut mir eigentlich sehr leid. Der wer schon nicht so verkehrt. Hat seinen eigenen Kopf, aber kann sich halt jetzt noch nicht durchsetzten.
    Mensche ab 50 ändern Ihre Meinung im Wesentlichen nicht mehr, und das ist bei der Geschäftsführerin ebenso. Schade… ohne Änderung und Wandel in der Geschäftswelt, bleibt eine Firma stehen und Entwicklungen für die Zukunft der Firma auf der Strecke.
    Dazu kommt der Irrglaube, das HACCP mit mehr Dokumentation, ein Fortschritt sei.
    Tatsächlich sind der Arbeitsaufwand größer und der Umsatz nicht wesentlich gestiegen. Im Gegenteil… teilweise sogar weniger gewesen.
    Der Unterschied zwischen VERKAUFEN UND BEDIENEN ist.
    Beim Bedienen verteile ich die Waren auf den Kunden.
    Beim Verkaufen zeige ich dem Kunden seine Wünsche und die Lösungen, uvm.

  • MA Schuma 2

    |

    Sehr geehrter Herr Schröder,
    Eine Sache verstehe ich nicht: wenn Sie von der GF so fertig gemacht wurden, wie Sie beschrieben haben, warum wollten Sie dennoch Kontakt? Wenn mich jmd so behandelt wie Sie erläutert haben, wäre doch jeder froh, dass er da weg ist? Warum haben Sie Kontakt gesucht? Das begreife ich leider nicht! Mfg

  • Aussenstehender

    |

    ein Leser und Urteiler
    ich frage mich was diese Fertigmach dieser Firma, Ihrer Geschäftsleitung u. den MA durch die Gewerkschaft u. die EX MA die nichts mehr zu melden haben, sind ja gegangen, haben sich aus dem Staub gemacht als sie merkten, dass Fehler gemacht wurden, die Firma sich wehrt u es ihnen nicht so leicht gemacht wurde, wehrte, mit einem BR der sich verewigen will? Ihr betreibt doch genau das was ihr im Bericht anprangert- Mobbing u. Fertigmache, Falschaussagen u. Rufmord! keiner weis etwas ausser die Gerichte u. die Insider, so wie die jetzigen MA,, die auch die Leidtragenden sind, denn auf ihren Rücken wird mit EX MA Krieg ausgetragen. Jeder ist so schnell mit Vorurteilen da. Klar, leichter kann eine Firma verteufelt und schlecht gemacht werden als ein „armer BR oder EXMA“? Ich urteile neutral. Es fehlen hier Kommentare, die nicht gesendet werden weil diese gegen diese Hetzjagd sind. Warum macht ihr dass? Arbeitet man so in der Gewerkschaft? Wahrscheinlich wird dieser Kommentar auch geblockt doch ich hebe ihn auf, man weis ja nie. Kehrt doch alle vor Euren eigenen Türen da ist sicherlich etwas unter der Matte. Findet Ihr Euch großartig mit diesen Kinderreien u. Anschuldigungen? Ihr solltet in diesem Portal neutral berichten, das geschiet nicht, somit ist es sinnlos noch eine Zeile zu schreiben oder hier zu erwidern, da wir wissen, wie hier mit der Gewerkschaft zusammen gearbeitet wird. Es ist keine saubere, ordentliche Berichterstattung und Chancengleichheit.
    Nur Ex Ma, Gewerksachftler, Fremdnamen die erfunden wurden um sich zu verstecken werden bevorzugt. Wo ist hier Gerchtigkeit? Da fehlt noch viel Leute. Und lasst die Kinderreien sein, jeder normale Denkende kann 1+1 zusammen zählen. Aber ich kann meine Berichte gerne weiterleiten, wo diese auch gelesen werden, wenn es nicht hier ist. Überlegt doch dass dieser Weg der falsche ist. Gebt doch Frieden.

  • Aussenstehender

    |

    Hallo Ingo,

    warum hasst Du eigentlich bei Schuma Frucht angefangen? Du warst doch selber mal Chef? oder täusche ich mich, warum hast Du keinen BR bei Dir damals installiert wenn das alles so super ist? Man sollte er selbst vor der eigenen Haustüre kehren, bevor man andere in den Dreck zieht mit Beschuldigungen und ein paar Jahre zurück denken.

  • Aussenstehender

    |

    Hallo Ingo,

    der BR berät nicht wie es sich gehört, sondern er schädigt das Unternehmen und die MA, weil es nur um ihn selber und seine Interessen geht ( BR ) sonst um garnichts

  • Aussenseiter

    |

    Hallo,
    Das sieht schon komisch aus sooooooooooviel EINTRACHT,
    Frieden und Freude,nur 1BÖSER Betriebsrat
    tztztz das gibt mir schon sehr zu DENKEN vorallem bei sovielen Ex-Mitarbeitern ?????

    Eine Besinnliche Weihnachtszeit

  • solomon

    |

    Mich würde da schon etwas mehr Detailwissen interessieren, werte Leserin:

    – Ab wann glauben Sie denn ist die Balance erreicht, bei welcher es uns allen nicht mehr „zu gut“ geht?
    – Ab welchem „Zustand“ in den Firmen können/dürfen/müssen denn beide Seiten zufrieden sein, Arbeitnehmer und Arbeitgeber?
    – Wie viel Spielraum für Ihre implizierte Forderung sehen Sie da noch?
    – Welche Handreichung (Nachschlagewerk/Gesetzestexte/Überienkünfte) können Sie empfehlen, damit man sich gegebenenfalls informiert, wie viel „mehrere Stunden“ „in anderen Firmen“ umsonst gearbeitet werden „müssen“?
    – Haben sie eine vergleichbare Empfehlung, die mich darüber ins Bild setzt, was ich mir so alles „vieles anhören und gefallen lassen“ muss?

    Oder sind das alles nur so hinformulierte Wunschvorstellungen aus dem Bauch raus, denen Sie mal schnell freien Lauf liesen?

    Sollte Ihnen die Fragerei aber „zu viel“ sein, dann hätte ich für Sie einen anderen Vorschlag – in Ihren Worten: Ihnen geht’s nicht ganz gut, basta!

  • Joachim Datko

    |

    Es ist tatsächlich so, dass manche Arbeitgeber / Manager sehr erfindungsreich darin sind, die Lohnkosten durch längere Arbeitszeiten zu drücken.

    Ein beliebter Trick ist es „extra Stunden“ zu fordern oder still und leise einzuführen. Das war früher auch schon so, da wäre noch „eine Kleinigkeit“, die heute unbedingt noch gemacht werden muss oder eine kurze Krankheitsvertretung, die ja nur vorübergehend ist, u.s.w.

    Wichtig ist Unabhängigkeit:

    – Während eines wirtschaftlichen Aufschwungs sollte man auch einmal den Arbeitgeber wechseln.
    – Seine Abhängigkeit nicht offen zur Schau tragen.
    – Die Ausgaben stark kontrollieren, viele Menschen können ihr Ausgaben nicht kontrollieren
    – Keine Kredite aufnehmen

  • ehem. Mitarbeiter

    |

    Ich als ehem. Mitarbeiter kann über die Vorkommnisse in dieser Firma auch berichten und mir dazu meine Urteile und Meinungen bilden! Mir tut der Betriebsrat leid und ich muss zu diesen Diskussionen und Beiträgen sagen und schreiben, dass es allzu leicht durchschaubar und offensichtlich ist (zumindest für halbwegs intelligente und nicht allzu dumme Leute )!, dass die Mitarbeiter, die sehr große Angst um ihren Arbeitsplatz haben, sich natürlich und selbstverständlich nicht zugeben trauen, dass sie, wahrscheinlich nicht mal direkt, sondern nur indirekt unter Druck gesetzt werden! Selbstverständlich werden sie der Firma und den Chefs versuchen, den Rücken zu stärken, insbesondere, wenn es Familienväter oder ältere Arbeitnehmer sind, die auf die SCHUMA angewiesen sind! Und so werden sie die, wie ich denke, meist indirekten Erpressungen der Geschäftsleitung natürlich vehement abstreiten! Ich kenne einen ähnlichen Fall mit privatem Hintergrund: Ich kenne einen Mann, der ein kleines Kind von und mit seiner Ex-Freundin hat und wenn dieser besagte Mann nicht genauso spurt, wie seine Ex-Freundin es haben will, muss er befürchten, seinen Sohn nicht mehr sehen zu dürfen! Und sie droht ihm auch nicht so ganz direkt, sondern nur indirekt, etwa so.“So lange du machst, was ich sage und mich als Mutter deines Sohnes über deine Freundin stellst, darfst du deinen Sohn sehen…!“ (Und wenn nicht, dann…!)! Und wenn dieser besagte Mann mal nicht so nach ihrer Pfeife tanzt, wie sie es will, ist sie mit dem Kind einfach für längere Zeit weder am Festnetz noch am Handy erreichbar, bis der Mann wegen seines Kindes zerknirscht und wie ein Hund um Gnade winselnd und um Vergebung heischend und wieder bittend und bettelnd wie ein Hündchen angekrochen kommt! Aber das ist natürlich auch keine Erpressung seitens der Ex, oder?!? Übrigens, der Mann würde sich ebenfalls auch nicht trauen, zuzugeben, dass er von seiner Ex mit dem Kind erpresst wird! Er streitet das auch vehement ab, obwohl er genau weiß, dass es so ist und dass es stimmt! Aber da ihm das Kind sehr am Herzen liegt und er große Angst hat, dass sie ihm das Kind nicht mehr sehen lässt, sitzt sie am längeren Hebel und hat mit dem Kind die Macht und sie weiß um ihre Macht mit dem Kind und nutzt es schamlos aus, diese Kind-Knöpfe bei ihm zu drücken! Er würde auch alles sagen und machen, nur damit sie ihm seinen Sohn nicht entzieht und sie weiß diese Knöpfe sehr gut für sich zu nutrzen! Und SCHUMA-Frucht nutzt die Job-Angst-Knöpfe der abhängigen Mitarbeiter sehr gut für sich für sich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • MHH

    |

    Komisch, sehr komisch „Außenstehender“! Bezeichnet sich als „Außenstehender“, gibt im Text zu erkennen, dass er doch nicht außenstehender ist, bezeichnet sich da als Ex-Ma der aber offensichtlich noch in der Fa ist, redet von Mitgliedsbeitrag an die Gewerkschaft (in der er auf Grund seiner Äußerungen aber offenbar nicht ist), droht ganz offen (allerdings mit vagen nebulösen Unterstellungen) „Sie sollten ruhig sein und schweigen sonst…“ in einer Art, wie sich eben echte Kollegen sicher nicht verhalten. Danke für das Fallenlassen der Larve!!! Ich glaube nun sicher nichts mehr, was diese Jetzt- Ma dieser Fa in diesem Forum (immer schön in nebulöser unverbindlicher Form) behaupten!
    Er behauptet, wenn es dem Chef gut geht, geht es mir auch gut, d.h. er verzichtet auf seinen Lohn, denn dadurch geht es dem Chef sicher besser und damit ihm auch (wenn er gleichzeitig Chef ist und andere das Beispiel mitmachen stimmt das sogar) …
    Er behauptet BR würden besser gezahlt, obwohl diesem BR offenbar eher das Gegenteil passiert (nach Gesetz dürfen BR wegen ihrer (übrigens ehrenamtlichen) BR-Tätigkeit in ihrer beruflichen Entwicklung weder bevorzugt noch benachteiligt werden).
    Anworten auf meine und anderer Fragen an diese „Mitarbeiter“ zum konkreten Lohn usw. blieben (wie fast erwartet) ja ohnehin offen. Ich danke Stefan Aigner, dass er mit solchen Berichten über solche „Musterbetriebe“ aufklärt und bin gespannt auf die angekündigten Gerichtsentscheidungen.

  • solomon

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    Ihre pastellfarbene Barbie Puppenhaus-Philisophie lässt sich auch vom Kopf auf die Füsse stellen!

    Wie gefällt Ihnen das:

    Tatsächlich ist es so, dass manche Arbeitnehmer/Jobber sehr abhängig sind, und den Job durch Gefügigkeit behalten wollen.

    Ein beliebter Trick ist es, zu allem „Ja und Amen“ zu sagen. Das war auch früher schon so. Da macht man eine Kleinigkeit hier, eine Vertretung da, es wird ja irgendwann auch wieder besser „in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs“, usw.

    Wichtig ist Fairness der Arbeitgeber:

    – während „schwächerer Phasen“ loyal gegenüber dem Arbeitnehmer bleiben.
    – Ihm seine Abhängigkeit nicht ständig spüren lassen.
    – Löhne bezahlen, die ein Leben ermöglichen und angemessen sind.

    Kredite sind dann seltener nötig.

  • Schmid Thomas

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    Bin auch ein Opfer der BR-Gründung und muss mich nicht verstecken hier was zu schreiben.
    Ich wurde entlassen als sie erfahren hat, das wir einen BR gründen und ich ein Teil davon bin.
    Die Kündigung bekam ich am Dienstag, mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen. Als ich am Mitwoch in die Arbeit kam, hieß es um 4 Uhr früh ich habe „HAUSVERBOT“ (das wurde mir von einem Lagerhelfer mitgeteilt) und durfte die Firma nicht mehr betreten. Mir wurde auch mitgeteilt, das ich für 14 Tage freigestellt bin.
    Ohne BR der mir und meiner Familie sehr viel geholfen hat (soviel zum Thma, man braucht keinen BR) hätte ich nicht gewußt was ich tun soll. Der letzte Weg war dann das Arbeitsgericht. Dort habe ich mein Recht durchgesetzt und die Klage gewonnen.
    Ich könnte jetzt noch Stunden schreiben wie es bei Schuma läuft und wie mann von der Chefin behandelt wird. Ich hoffe das es bei Schuma mit dem BR weitergeht und er sich nicht rausmobben lässt.
    Eines muß ich noch sagen, vom Chef ist mann NORMAL behandelt worden.

  • MHH

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    Komisch, sehr komisch „Außenstehender“! Bezeichnet sich als „Außenstehender“, gibt im Text zu erkennen, dass er doch nicht außenstehender ist, bezeichnet sich da als Ex-Ma der aber offensichtlich noch in der Fa ist, redet von Mitgliedsbeitrag an die Gewerkschaft (in der er auf Grund seiner Äußerungen aber offenbar nicht ist), droht ganz offen (allerdings mit vagen nebulösen Unterstellungen) „Sie sollten ruhig sein und schweigen sonst…“ in einer Art, wie sich eben echte Kollegen sicher nicht verhalten. Danke für das Fallenlassen der Larve!!! Ich glaube nun sicher nichts mehr, was diese Jetzt- Ma dieser Fa in diesem Forum (immer schön in nebulöser unverbindlicher Form) behaupten!
    Er behauptet, wenn es dem Chef gut geht, geht es mir auch gut, d.h. er verzichtet auf seinen Lohn, denn dadurch geht es dem Chef sicher besser und damit ihm auch (wenn er gleichzeitig Chef ist und andere das Beispiel mitmachen stimmt das sogar) …
    Er behauptet BR würden besser gezahlt, obwohl diesem BR offenbar eher das Gegenteil passiert (nach Gesetz dürfen BR wegen ihrer (übrigens ehrenamtlichen) BR-Tätigkeit in ihrer beruflichen Entwicklung weder bevorzugt noch benachteiligt werden).
    Anworten Fragen an diese „Mitarbeiter“ zum konkreten Lohn usw. blieben (wie fast erwartet) ja ohnehin offen.
    Ich danke Stefan Aigner, dass er mit solchen Berichten über solche „Musterbetriebe“ aufklärt und bin gespannt auf die angekündigten Gerichtsentscheidungen.

  • ingo Schröder Ex Mitarbeiter

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    Hallo Herr oder Frau Aussenstehender

    die Chefin braucht keinen Rat. Sie braucht für Ihr eigenes Ich Bestätigung. Das ist das Problem bei der Geschäftsführung.
    Dem Betriebsrat geht es um Gerechtigkeit für die Arbeitnehmer und deren Gestaltung des Arbeitsplatzes.
    Die Gestaltung des Arbeitsplatzes war immer ein Steckenpferd der Geschäftsleitung nach Ihrer Vorstellung.
    Da kommen sich sogar Junior Chefin und Senior Chefin sich in die Quere.

    Ich hatte selber eine Firma mit Durchschnitt 20 Beschäftigten. Ich hatte keinen Betriebsrat. Warum?
    Meine Mitarbeiter waren zufrieden… mehr sogar… Stolz im Team dabei zu sein. Lautes Geschrei? Gab es nicht!
    Und wenn ich einen Fehler mit einen Mitarbeiter gemacht habe, entschuldigte ich mich bei Ihm und suchte Lösungen gemeinsam, damit sowas nicht mehr passierte. Solche Handlungen schweißen zusammen.
    Für Feiertage gab es Extra Geld. Zu Weihnachten Geschenke und Geld.

    Ich kam zu Schuma Frucht , weil sie Leute suchte, es war Sommer und Hochsaison. Zuerst auf 400 Euro Basis, was sich nach 2 Wochen nicht realisieren ließ, weil ich soviel Stunden aufgebaut habe. Es war Not am Mann.
    Man bot mir dann eine Festanstellung an.
    Lustig und Traurig an dieser Sache ist eigentlich, das ich ein Jahr vor Betriebsratgründung ein Gespräch mit dem angeheiratet Junior Chef hatte, über das Thema Betriebsrat.
    Zudem sieht man die Hierarchie im Internet Auftritt der Firma. Nach Bild Reihenfolge.
    Bloß wer hat die Firma zu so einer Größe aufgebaut???? Das steht nicht im Internet!

  • peter sturm

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    ich hoffe sehr dass der betriebsrat durchält, denn dieser betrieb hat einen BR bitter nötig. ich solidarisiere mich ausdrücklich.
    der normalrüde oberpfälzer durchschnittsunternehmer lenkt nach ein paar arbeitsgerichtsprozessen ein, weil er merkt, dass es in’s geld geht und auch sonst schlecht ist für’s geschäft. einen SCHUMAsalat braucht mir jedenfalls kein wirt mehr hinstellen.

  • Joachim Datko

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    Ich stimme Ihnen durchaus in manchen Punkten zu. Meine Vorstellungen setzen oft einen starken, selbstbewussten Menschen voraus. Sehr viele Menschen beginnen allerdings schon beruflich mit der Vorstellung einer Endstation. Man kann in seinem Leben auch viele berufliche Stationen unterschiedlichster Art haben und dabei beruflich aufsteigen.

    Zitat: „Kredite sind dann seltener nötig.“
    Ob man auf Pump lebt oder nicht ist in aller Regel eine Sache der Einstellung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kredite notwendig sind, notwendig ist oft ein sorgsamer Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Finanzielle Probleme werden bei vielen Menschen und auch bei vielen Betrieben erst durch Kredite erzeugt.

  • ein weiterer Ex-Mitarbeiter

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    ich hoffe dass der betriebsrat durchhält und die rechte der mitartbeiter durchsetzt.

  • Hans B

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    Der Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht.

  • Aussenstehender

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    aha auch einer von der GW der nicht auf das Geld schauen muss, es wird ja alles von den Mitglieder bezahlt.
    Tolle Aussage von Ihnen herr Gelehrter

  • leser

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    Weil der herr Schröder wahrscheinlich eine GW Mitglied ist, deshalb steht man dann an 1. Stelle in diesen GW untergrabenenPortal.
    Der muss ja viel Zeit haben, viellleicht hat der keine Arbeit?

  • leser

    |

    Na also,

    es wird doch geblockt und gelöscht was das Zeug hält, es dürfen nur die Kommentare rein die der GW passen.

    Tolllllll, macht weiter so.

  • leser

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    Sie wurden eingestellt, nach 5 Monaten dachten Sie, eine andere Firma wäre besser für Sie. Nachdem Ihnen dies nicht zusagte, gingen Sie vom Mayerhofer wieder weg und baten bei der Schuma Frucht wieder arbeiten zu dürfen. Schon vergessen? Erinnern Sie sich mal zurück oder sollten das Andere für Sie tun ? Die haben jedoch Niveau und stellen sich nicht auf gleiche Ebene mit Ihnen. Schon vergessen Herr Schmid? Es ist nur komisch, dass nur EX-MA die zum 2 mal um Aufnahme baten, sich am Meisten aufregen. Gott sei Dank gib es nur wenige ihrer Sorte.

  • Schmid Thomas

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    Mitarbeiter von Schuma-Frucht( jeder weis wer das ist der BEIKOCH-SCHWIEGERSOHN)

  • Voigt Patrick

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    Liebe Leser,

    die Vorwürfe gegenüber der Geschäftsleitung in diesem Portal sind ungerechtfertigt und nichts Anderes als eine Hetzjadt der Verdi die vom BR angeleihert worden ist, da dieser sich in seiner Ehre als leitender Mitarbeiter unverstanden fühlt. Der BR wurde nicht systematisch dekradiert, sondern durch die gute Leistung anderer, erfolgreicherer Mitarbeiter überholt. Eine solche Entwicklung, ist in der freien Wirtschaft schon des Längeren zu beobachten – und auch zu begrüssen!

    Der BR ist für alle jetztigen Mitarbeiter ein Dorn im Auge, da er unter Mithilfe der Verdi alles dafür tut, unsere Arbeitsplätze zu gefährden und immer wieder Unfrieden an unserem Arbeitsplatz stiftet.

    Herr BR, hören Sie damit auf!!!Wir wollen für die Schumafrucht mit unserer loyalen Chefin, Frau Margit Schuster, Erfolg haben und unsere Kunden zufrieden stimmen!

    Wir sind ein toll eingespieltes Team, mit einer tollen Geschäftsleitung, die immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter hat. Dafür an dieser Stelle danke!

    Fragwürdig und unproffessionell ist ausserdem, dass sich jetzt ehemalige Mitarbeiter bemüssigt fühlen, Ihre ja ach so negative Meinung kund zutun. Entlassungen sind und waren immer begründet. Wir garantieren unseren Kunden Top Qualität, einen Top Service und eine hohe fachliche Kompetenz unserer Mitarbeiter. Außerdem ist Teamfähigkeit und eine saubere Jacke Grundvorraussetzungen unseres Erfolgskonzeptes. Diese zu erfüllen ist leider Gottes nun doch nicht jeder in der Lage. Tragisch genug, aber dann auch noch lautstarkes, unqualifiziertes „Sichauskotzen“ im Nachhinein!
    In unserem jetzigen Team sind auch MA, die über 10 Jahre im Unternehmen arbeiten und diese Vorwürfe gerne dementieren!

    MFG

    Voigt

    Also Liebe Verdi, liebe gesponserte Zeitung der Verdi (Regensburg-digital) und lieber BR Herr Ahmeti, lasst uns und unsere Firma einfach in Ruhe. Euch braucht und will Keiner!

  • Heribert

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    Die Zensur erkennt man v.a. daran, dass Ihr Quatsch, den Sie als angeblich unabhängiger Leser hier schreiben derart zensiert wird… Letzte Chance Rumgeheule oder was?

    Die Geschäftsführung gibt ja keinen Kommentar ab sondern schickt anonyme Männlein wie Sie vor. Null Argumente, viel Gejammer… ihr diskreditiert Euch doch selbst…

  • MHH

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    Na, vielleicht dann wenigstens Sie Herr Voigt:
    nach welchem Tarif wird bei Euch gezahlt (Std-Lohn z.B), wie wird Bereitschaftszeit vergütet! Immer wieder Behauptungen, dass alles bestens ist, aber keine Antwort auf Fragen von tatsächlich Außenstehenden. Ansonsten erlebe ich hier ständig Drohungen von angebl. MA gegen den BR, der vor 10 Monaten erst gewählt wurde, gegen Ehemalige, dass irgendjemand was erzählt, wenn keine Ruhe iist, um zeitgleich „Auszupacken“, wobei offenbar das große Vergehen ist, dass da Leute vor längerer Zeit schon mal für die Firma arbeiteten, dann woanders waren und wieder zurückkamen, um dann offenbar wegen der BR-Wahlaktivitäten rausgemobbt zu werden. So verstehe ich jedenfalls diese Schlammschlacht, weil da jemand um Arbeitnehmerrechte kämpft.
    Daher nochmal: schüttet nicht dauernd Müllkübel aus sondern sagt mal, wie die konkreten Arbeitsbedingungen sind (Gelaber mit alles super ist langweilig und unglaubwürdig).

  • Insider live

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    Interna gehen die Öffentlichkeit nichts an. Niemand schreibt öffentlich wieviel Euro er oder sie verdient. Interne Firmendtails werden in diesem Portal bestimmt nicht im Detail stehen. Es wundert mich sehr dass sie dies nicht wissen und verstehen wollen! In welchem Jahrhundert leben Sie? Es reicht doch, wenn erwachsene langjährliche Arbeitnehmer mit Erfahrung bezeugen, dass alles passt und i. O. Ist! Mehr Info steht Ihnen zu Gehaltsachen nicht zu! Und wenn Sie den Kommentar von Hr. Voigt nicht sachlich annehmen, dann sollten Sie hier nichts mehr schreiben. Denn dann wollen Sie nicht verstehen und begreifen sondern nur sticheln!!!

  • Insider live

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    Sie haben hier auch nichts produktives beizutragen oder? Jeder weiß doch wer Sie sind. Ein Mitläufer der ex Mitarbeiter, die es nicht ertragen können, dass es ohne Sie besser läuft. Es liegt an der Qualität der Mitarbeiter wenn die Kunden und Mitarbeiter zufrieden sind und die Bezahlung, der Lohn für die geleistete Arbeit Passt. Wenn sich Kollegen und Kolleginnen nicht in die Teamarbeit einfügen können und wollen, dann brauchen sie sich auch nicht beschweren. Ich jedenfalls bin Froh wenn Leistung anerkannt wird. Wenn die Arbeit viel ist und sich Kollegen drücken dann soll dies auch gesehen und bewertet werden! Ich sage danke an die Schuma Frucht für die sachliche Beurteilung von Leistung und deren Vergütung. Würden alle Mittelständer so handeln, dann wäre die Arbeitswelt in Ordnung. Danke an die Chefin und danke an die Juniorchefin sowie die gesamte Belegschaft, die Fair den MA gegenüber ist. Arbeitszeiten in diesem Gewerbe sind eben auch anders als in einem Supermarkt. Die Kunden benötigen die Ware logischerweise Bevor sie ihren Laden aufsperren. Genauso ist es und nicht anders. Und wegen der Nachmittagsarbeit: wo läuft die Einteilung so wie bei Schuma? Jeder wird gefragt. Jeder MA hat seine Stimme und diese wird auch gehört und anerkannt. Vielen Dank Frau Schuster. Und danke für ihre Fairnis!!!

  • Insider live

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    Danke Hr. Voigt. Ein prima Beitrag sachlich ehrlich und Korrekt!

  • Insider live

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    Um Arbeitnehmerrechte kämpft der BR??? NEIN UM SEINE INTERESSEN UND SEINE PERSÖNLICHEN BELANGE!!! Ein Verstoß gegen die Kollegialität ist es, wenn die Belange aktiver MA nicht beachtet werden. Hier melden sich doch nur ehemalige MA negativ!!! Eine persönliche unsachliche Kampagnie ist dass hier und der BR macht mit. Die Verdi lässt sich hierzu benutzen!!! Schade liebe Verdi- hätte euch mehr zugetraut.

  • MHH

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    Ach ja, Herr oder Frau „Insider live“, dann lag ich also doch richtig und der Artikel stimmt: keine Bezahlung nach Tarif, keine Bezahlung von Bereitschaftszeit. Nnun offensichtlich leben sie im 19. Jahrhundert, da war es üblich das zu tun, manche glauben nun, dieses zeitalter im 21. jahrhundert zurückzuholen! Wie lange ich schreibe, müssen Sie schon mir überlassen!

  • MHH

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    …was hat er denn für sich persönlich zu erreichen versucht? Bisher las ich: Verfahren wegen Verstoß gegen Arbeitszeit, Durchsetzung der Lohnzahlung usw. Dass er sich persönlich bereichert hat, dieser Vorwurf ist neu, belgen sie doch das! Ihr schüttet doch sonst sämtliche Müllkübel aus!

  • peter sturm

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    deine beiden vermutungen sind falsch. werter nieselprim.

  • H.B.

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    Das es schlimme Zustände sind in dieser Firma hat man schon oft gehört,
    aber das es so schlimm ist erschüttert mich doch sehr.

  • Steffen

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    Lieber Hr.Voigt

    Schön das Sie für alle Arbeitnehmer sprechen und gleichzeitig für ihren Arbeitgeber ;-) .

    Wieso ist denn der BR wie Sie sagen allen ein Dorn im Auge???

    Was tut er denn um die Arbeitsplätze zu gefährden???

    Werden Sie vieleicht unter Druck gesetzt oder kriegen Sie vielleicht (Extrazuwendungen) und können nicht aus Ihrer Haut ???

    Das mit dem Dementieren von den jetzigen Mitarbeiter das glaub ich Ihnen (Wieso wohl)????

    Bin mal gespannt ob auch mal Fakten auf den Tisch kommen und nicht nur Anschuldigung.

  • ehem. Mitarbeiter

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    Lieber Herr Voigt Patrick,

    bei Ihrem Artikel muss ich doch sehr lachen, denn ich habe ein Gedächtnis wie ein Elefant und kann mich noch Jahre später an einmal Gesagtes erinnern! Und ich kann mich erinnern, dass Sie einmal erzählt haben, dass Ihre Frau einen 400.- €-Job sucht und die Chefin sich aber erst noch überlegen muss, ob sie sie einstellt! Zudem haben Sie selbst auch erzählt, dass Ihre Frau nervlich etwas zart besaitet ist und dass Sie ihr eigentlich nicht zumuten wollen, bei SCHUMA arbeiten zu müssen! Und Sie sagten wortwörtlich, Ihre Frau käme mit dem Führungsstil der Chefin höchstwahrscheinlich nicht zurecht! Das waren genau Ihre Worte! Ihre Frau hat dann laut Ihrer eigenen Worte später eine besser dotierte Stelle irgendwo bekommen, ich glaube, doch hier bin ich nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube, dass es bei einem Steuerberater war und ist! Auf jeden Fall haben Sie gesagt, dass sie eine besser dotierte und ihren Qualifikationen besser entsprechende Stelle (denn Ihre Frau hat ja studiert) bekommen hat, und dass sie sich da auch für ihr Geld nicht soviel plagen muss! Aber der Kern der Sache ist doch und es geht darum, dass Sie Ihrer Frau SCHUMA-Frucht und die Chefin selbst nicht zumuten hätten wollen! Warum wohl, frage ich Sie und alle hier lesenden und diskuttierenden, wenn doch bei SCHUMA-FRUCHT alles so toll und herrlich ist, warum wollte dann Herr Voigt Patrick selbst seiner Frau diese Firma und die Chefin nicht zumuten!?!? Wenn das so eine hervorragende Firma wäre, wie er behauptet, hätten er und seine Frau doch froh und glücklich sein dürfen und müssen, wenn sie beide dort arbeiten dürfen und würden, nicht wahr!?!?

    Zudem, zu meinem ersten Beitrag muss ich noch hinzufügen und ergänzen, dass es logisch ist, dass es bei einem Ungleichgewicht der Kräfte häufig vorkommt, dass die Seite, die die Oberhand hat, nämlich die Seite, die das hat, auf das die andere, schwächere Seite angewiesen ist, ihre Stärke auch ausspielt! Bei SCHUMA-Frucht sind die abhängigen Mitarbeiter auf ihren Arbeitsplatz angewiesen, deshalb hat SCHUMA diese in der Hand! In meinem geschilderten Fall mit dem privaten Hintergrund hat die Ex-Freundin den Kindsvater mit dem Sohn in der Hand, denn sie kann ihm das Kind trotz seines Umgangsrechts entziehen, wenn sie will und diese Macht spielt sie ebenfalls auch aus!

    Es ist eigentlich alles für einigermaßen normal intelligente Menschen sehr leicht durchschaubar und nachvollziehbar und auch verständlich, wenn man, wie gesagt und geschrieben, nicht gerade auf den Kopf gefallen ist! Es gibt einen Spruch: Wenn man klug ist, kann man sich dumm stellen (was manchmal Vorteile mit sich bringt, wenn man sich anderen gegenüber dumm stellt!, weil man dann unterschätzt wird!), aber es funktioniert nicht umgekehrt, wenn man dumm ist, kann man sich nicht klug stellen!! Dieser Spruch ist meiner Meinung nach völlig zutreffend und stimmt meiner Meinung nach ganz genau!

  • ehem. Mitarbeiter

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    Der Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht.

  • ehem. Mitarbeiter

    |

    Der Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht.

  • (EX-Mitarbeiter)

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    HAHA, ich habe nur den Titel gelesen und wusste schon Bescheid.
    Endlich geht es in die Öffentlichkeit!!!
    Ich selbst habe circa 2 Monate in dieser Firma gearbeitet… super Kollegium
    aber katastrophale cholerische Chefin, welche ich für absolut unfähig finde ein eigenständiges Unternehmen zu führen. Mir kam es so vor, als wenn man beim Betreten der Firma über eine Grenze geht in der ein Diktator herrscht und keine Menschenwürde mehr gilt!

    – absolut unsachlich wurde von oben herab mit einem geredet.
    – in einem absolut übertriebenen unangebrachten Ton.

  • H.B.

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    Hallo,

    Gibt es schon was neues,die Verhandlungen wurden doch am Vormittag Verhandelt oder??

  • peter sturm

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    die anwältin von frau schuster(SCHUMA) hat ihre fürsprachepflicht wacker wahrgenommen. sah sich aber einem immer fassungsloser werdenden richter gegenüber.

  • Andreas Seitz

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    Naja ich kann nur hofffen das der BR bald weg ist mehr kann ich nicht sagen…. was ich da so mitkriege ist ya wahnsinn..

  • Steffen

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    Hallo Hr.Voigt

    Warte immer noch auf Antworten von ihnen,

    oder dürfen Sie doch nicht reden und haben einen Maulkorb von ihrer achso tollen Chefin bekommen.

    mfg

  • MA Schuma 2

    |

    Sie langweilen uns mit Ihren Sticheleien *gähn* Suchen Sie sich doch ein andres Hobby z. B. Sudoku.

  • Steffen

    |

    Lieber Ma Schuma2

    1.Wieso reagieren Sie so pampig auf meine Frage???

    2.Wieso schreiben Sie hier für alle? „uns langweilen“ Können Sie nicht für sich selber schreiben???

    3.Was haben Sie gegen Sudoku?? Zufällig spiele ich es auch ,ein sehr schönes Hobby ,

    sollten Sie auch mal probieren!!

    4.Meine Fragen richteten sich an Hr. Voigt und nicht an Sie,aber wenn Sie KOMPETENT sind können

    Sie auch gerne darauf ANTWORTEN.

    5.Werde jetzt mal die Kompetenz prüfen und mal Einkaufen bei der Schuma.

    Frohe Weihnachten

  • Steffen

    |

    Hallo,

    Gehören Sie auch zur Verwandschaft???

    Frohe Weihnachten

  • MA Schuma 2

    |

    Lieber Ma Schuma2

    1.Wieso reagieren Sie so pampig auf meine Frage??? Nun wie schreiben Sie denn? Nennen Sie „ach so tolle Chefin“ und „Maulkorb“ nicht pampig? So wie man in den Wald hineinschreit, hallt es auch wieder zurück! Schon Mal davon gehört?

    2.Wieso schreiben Sie hier für alle? “uns langweilen” Können Sie nicht für sich selber schreiben??? Steffen, ich denke nicht, dass Sie als Außenstehender wissen, wie dieser Artikel und die unnötigen Kommentare, Pöbeleien usw ALLE MITARBEITER langweilen!!

    3.Was haben Sie gegen Sudoku?? Zufällig spiele ich es auch ,ein sehr schönes Hobby ,

    sollten Sie auch mal probieren!! Dann spielen Sie doch Sudoku und sticheln Sie hier nicht gegen meinen Kollegen!

    4.Meine Fragen richteten sich an Hr. Voigt und nicht an Sie,aber wenn Sie KOMPETENT sind können

    Sie auch gerne darauf ANTWORTEN. Nun würden Sie im Internet preisgeben wie viel Sie verdienen usw? Ich finde diese Fragen ehrlich gesagt ein wenig kindisch!!!

    5.Werde jetzt mal die Kompetenz prüfen und mal Einkaufen bei der Schuma. Können Sie gerne machen. Wir freuen uns auf Ihren Einkauf!!

    Wünsche ebenfalls schöne Feiertage und viel Spaß bei Sudoku ;)

    Frohe Weihnachten

    Antworten

  • MHH

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    Bevor Sie „Steffen“ fälschlicherweise beschuldigen, er hätte nach Lohn gefragt, sollten Sie erst mal richtig lesen, wer was gefragt hat!

    Die Frage nach Lohn kam von mir. Konkret schließlich danach ob bei Euch nach TV (wenn ja nach welchem) gezahlt wird und ob bei Euch auch Bereitschaftszeiten bezahlt werden hat nichts mit individueller Bezahlung zu tun, hier geht es um die allgemeine Bezahlung.
    Mir geht es nicht um die ach so geheime individuelle Bezahlung (damit man nicht merkt, dass der andere evtl. doch besser bezahlt wird, ist bei vielen Firmen meist immer der Lohn „geheim“…). Die konkreten Ergebnisse (korrekter Lohn) auf die angeblich kindischen Fragen sind ja offenbar ein Grund der Auseinandersetzung

    Sie fühlen Sich beleidigt, nur weil die „Chefin“ kritisiert wird, glauben aber gleichzeitig, den BR beschimpfen zu können, nur weil er seine gesetzliche Pflicht tut! Konkrete Fakten, was der BR angeblich falsch gemacht hat oder sich (so wurde teilweise der Eindruck erweckt) persönlich berreichert hat, seit ihr allesamt (die angebl. derzeitigen Ma) schuldig geblieben. Wollt ihr das nicht verstehen oder könnt ihr das nicht verstehen? Was seid ihr denn für Kollegen?
    Ihr beschwert Euch, dass da eine öffentliche Diskussion stattfindet. Verwechselt aber offenbar Ursache und Wirkung.
    Ursache der öffentlichen Auseinandersetzung sind u.a. offenbar, grobe Verstöße gegen das BetrVG durch den Arbeitgeber und nicht durch den BR. Langsam begibt sich die „Chefin“ (oder muss es dann der „Chef“ ausbaden?) in die Gefahr, dass die Verstöße hier mit Zwangsgeld oder gar Gefängnis geahndet werden. Bin ohnehin erstaunt, wie zurückhaltend sich das Gericht da trotz früherer Anordnung noch verhält! Aber Vorsicht! Das könnte sich bald ändern!

  • ein ex-mitarbeiter

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    hallo herr v.!

    ich habe ihren beitrag gelesen und frage mich, wer diesen tatsächlich verfasst hat. der text, der stil, die ganze art erinnert mich sehr an die frau schuster-lang. allerdings ist mir ein unterschied aufgefallen: er enthält ganze
    sätze, ein ordentlicher satzbau ist zu erkennen und ist grammatikalisch fast richtig.

    egal!

    der betriebsrat wurde von den ehemaligen mitarbeitern installiert, damit sich die arbeitsbedingungen im betrieb verbessern. mit dem jetztigen betriebsrat habe ich einige jahre zusammengearbeitet und ihn ganz anders kennengelern, als sie ihn darstellen. darüber hinaus können selbst die laufenden bzw. erledigten verfahren vor dem arbeitsgericht regensburg ihre sichtweise nicht untermauern.

    der betriebsrat ist eine gute sache und hat die aufgabe das ungleichgewicht (machtgefälle) zwischen der chefetage und der belegschaft zu verringern. er ist übrigens auch ihr persönlicher interessenvertreter auf betrieblicher ebene. deshalb verstehe ich ihre äußerungen nicht.

    ich weiß nicht welchen zweck sie mit diesem beitrag verfolgen aber ich würde mir an ihrer stelle folgende frage stellen: säge ich nur am stuhl des betriebsrats?

  • A.M.Ehemalige Kundschaft

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    Was da in diesem Betrieb passiert ist ganz schlimm die Geschäftsleitung erniedrigt und demütigen die Mitarbeiter.
    Es ist richtig unangenehm(fremdschämen)als Kundschaft wenn man sowas mitkriegt und praktisch da involviert ist und
    die Geschäftsführung sich vor einem auch noch aufplustert
    als ob sie über die Leute nach belieben verfügen kann,daher haben wir auch die Geschäftsbeziehung zu diesem Unternehmen eingestellt und wollen mit diesen Leuten auch nicht in verbindung gebracht werden und das nicht erst seit gestern.Die Mitarbeiter waren immer sehr freundlich und korrekt uns gegenüber aber was die Fahrer da schon alles erzählt haben und man selber auch noch mitbekommen hat
    (kopfschütteln).

  • Steffen

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    Hallo Hr.Seitz
    Wie war das mit dem „(wo es keine Verstöße gibt sollte man
    nicht Klagen und Vorverurteilen)“
    Schämen Sie sich nicht ?Jetzt kommt ja einiges ans Licht über
    die Arbeitsweisen in der Firma.Selbst das Gericht ist entsetzt
    über die verhältnisse die für Sie ja so gut sind und normal.
    Was sagen Sie denn zu den Urteilen das man sich an Gesetze
    halten will?
    Aber da fehlt wohl der Mut und die Größe sich dazu zu äussern!

  • fred

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    Steffen

    was sie hier verbreiten ist nur MÜLL
    ich kenne die geschäftsleitung sehr gut wie auch die anderen mitarbeiter in der firma und das arbeitsklima ist NORMAL und GUT!!!!!
    und eines werde ich ihnen sagen, GRÖßE und MUT fehlt dem herrn seitz keines falls…
    aber ob der mut sie bald verlassen wird das werden wir noch sehen ;)……

  • P.Welte

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    Hallo Schuma Team !
    Arbeitet so weiter wie bisher, lasst Euch nicht von den eigenen Mitarbeitern mobben.
    Ich bin schon viele Jahre Kunde des Unternehmens, kaufe täglich für eine Meisterschule im Gastronomiebereich ein, bin immer zufrieden, wenn es Probleme gab, wurden diese immer in einem persönlichen Gespräch erledigt. Auch jeder
    Umtausch wurde sofort bearbeitet.
    Reklamationen wurden ohne Probleme umgetauscht und erneuert. Glaube in jedem Betrieb gibt es Ungereimtheiten
    die aber wie ich glaube in Gesprächen bereinigt werden können und nicht wie hier an die breite Öffentlichkeit gestreut. So schlimm wie einige dies darstellen, kann der Betrieb gar nicht sein. Jeder Betrieb muss heute genau kalkulieren, damit die Arbeitsplätze gesichert sind.
    Liebe Mitarbeiter sind sie froh, dass sie heute in der momentanen Zeit einen Job haben in dem sie bezahlt werden und nicht auf der Straße sitzen.
    Da muss man auch mal unangenehme Dinge in Kauf nehmen, auch bei Engpässen, damit ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden kann.

  • Sonne

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    @P.Welte
    Anscheinend wurden Sie nicht richtig informiert wie es scheint
    von wem auch immer fragen Sie doch noch mal verschiedene Leute ;-)

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