SOZIALES SCHAUFENSTER

Randale im Hotel

Pressebericht der PI Regensburg Süd vom 07.08.2015

Gewaltdelikte

Aus unerfindlichen Gründen randaliere ein 37jähriger Mann am Donnerstag, gegen Mitternacht, in einem Hotel der Altstadt. Er beschädigte diverse Gegenstände und riss die Eingangstür aus den Angeln. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2000.- Euro. Der Mann musste mit unmittelbarem Zwang in Gewahrsam genommen werden. Da er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und sich selbst verletzt hatte, wurde er in ein Krankenhaus verbracht.

Gegen 05.00 Uhr, am Freitagmorgen, wurde ein 20jähriger Student vom Sicherheitsdienst im Bereich der Universität schlafend angetroffen. Nachdem er aus dem Gebäudetrack gebracht werden sollten, flüchtete der Mann zunächst, konnte jedoch von den bereits alarmierten Polizeibeamten festgenommen werden. Während der polizeilichen Maßnahmen schlug der Festgenommene auf die Einsatzkräfte ein und versuchte einen Beamten mit einem Kopfstoß zu verletzten. Im Zuge der Tatortarbeit wurde festgestellt, dass der Tatverdächtige offensichtlich wahllos Einrichtungsgegenstände und Bepflanzungen im Wert von ca. 300.- Euro beschädigt hatte. Der Mann wurde inhaftiert und wird wegen diverser Straftaten angezeigt.

Gegen 04.00 Uhr, am Freitagmorgen, gerieten ein 51jähriger Mann und seine 34jährige Bekannte in einer Wohnung im Stadtwesten aufgrund finanzieller Differenzen in Streit. Im Laufe der Auseinandersetzung verletzte der Mann seine Kontrahentin mit einem Messer und einer Rasierklinge. Der Verletzten gelang es aus der Wohnung zu flüchten und die Polizei zu verständigen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der polizeilich nicht Unbekannte in der Wohnung verbarrikadiert. Um die Gefahrensituation zu bereinigen, mussten die Beamten die Wohnungstür gewaltsam öffnen und den Störer festnehmen. Die Tatwerkzeuge konnten sichergestellt werden, der Tatverdächtige wurde auf der Dienststelle arrestiert. Die Verletzungen des Opfers erwiesen sich als nach medizinischer Behandlung oberflächlich.

Donauschwimmer

Zwei junge Männer versuchten am Donnerstagabend, gegen 22.00 Uhr, von der Jahninsel aus schwimmend die Donau zu durchqueren. Von der Strömung wurden beide bis zur Eisernen Brücke abgetrieben. Aufgrund der wesentlich längeren Strecke verließen einen der Schwimmer die Kräfte, worauf er sich an einen Brückenpfeiler klammerte. Sein Gefährte machte Passanten auf die Situation aufmerksam, die den Gestrandeten mit Hilfe eines Rettungsrings an Land ziehen konnten. Die beiden Burschen im Alter von siebzehn und achtzehn Jahren wurden vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht.

 

 

 

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