ReNeNa wächst weiter

Angelika Pahlitzsch, Malteser Wolfgang Gabler Netzwerkkoordinator Joachim Wolbergs, Bürgermeister Petra Frauenstein, Seniorenamt Dr. Franz Becker, Maltester. Foto: Stadt Regensburg

Mit dem Malteser Hilfsdienst sind in dem Projekt „Regensburgs Nette Nachbarn“ (ReNeNA) jetzt 18 Partner vereint, die ein gemeinsames Ziel haben: Älteren Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Bürgermeister Joachim Wolbergs und Malteser-Bezirksgeschäftsführer Dr. Frank Becker unterzeichneten den Kooperationsvertrag. In einem kurzen Statement betonte Wolbergs, dass die Menschen den Wunsch haben, möglichst lange in der eigenen Wohnung zu bleiben. Diesen Wunsch wolle man unterstützen. „Um ihn erfüllen zu können, ist die Kommune auf das bürgerliche Engagement angewiesen, das ReNeNa in vorbildlicher Weise praktiziert“, sagte Bürgermeister Wolbergs. Für das Netzwerk sei der Malteser Hilfsdienst ein wichtiger Partner, wie das Projekt „Essenspatenschaften“ beweise. Dr. Becker erklärte, dass die Malteser in ihrem ambulanten Bereich ebenfalls das Ziel verfolgten, den Menschen die Chance zu geben, möglichst lange zu Hause zu leben. „Wir kümmern uns um den Menschen und möchten, dass es ihm gut geht – das ist unsere wichtigste Aufgabe und unser Ziel“, sagte er. Dabei sei das ehrenamtliche Engagement nicht mehr wegzudenken. Neben den 500 hauptamtlich Beschäftigten, seien rund 1000 Mitarbeiter ehrenamtlich tätig. Netzwerk-Koordinator Wolfgang Gabler bezeichnete den Malteser Hilfsdienst als einen der ganz wichtigen Kooperationspartner. Damit sei ein weiterer großer Wohlfahrtsverband eingebunden worden. „Das Netzwerk wächst auch mehr als zwei Jahre nach seiner Gründung noch immer“, sagte er, „und ein Ende ist nicht abzusehen.“

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