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Archiv für 30. Oktober 2026

Im Schnitt 16 Prozent mehr Gebühren müssen Gastronomen künftig für Freisitze bezahlen. Für die teils scharfe Kritik an der Erhöhung im Sommer fand Stadtrat Horst Meierhofer deutliche Worte.

Für Freisitze auf öffentlichen Flächen werden erstmals seit 17 Jahren die Gebühren erhöht. Foto: Archiv

Erstmals seit 17 Jahren steigen in Regensburg die Gebühren für Freisitze auf öffentlichen Flächen. Später als geplant – im August hatte es teils scharfe Kritik gegeben, weil die Sondernutzungssatzung entsprechend angepasst werden sollte. Anton Sperger, Kreisvorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbands, nannte die geplante Erhöhung um 20 Prozent gegenüber der MZ eine „absolute Frechheit“. Da brauche man sich nicht wundern, wenn ein Capuccino fünf Euro koste. Der Beschluss wurde vertagt.

Mittlerweile habe es eine „gute und konstruktive Auseinandersetzung“ mit Vertretern der Gastronomie gegeben, sagt Oberbürgermeister Thomas Burger. Am Mittwoch beschloss der Verwaltungsausschuss die neue, leicht modifizierte Sondernutzungssatzung.

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