Auszeichnung für Wissenschaftskommunikation

Eine der besten Pressemitteilungen 2015 kommt von der Universität Regensburg

Dr. Christina Reinhardt vom idw-Vorstand mit den drei Preisträgern (v. l. n. r.) Alexander Schlaak, Referat II/2 – Kommunikation der Universität Regensburg, Monika Landgraf, Karlsruher Institut für Technologie, und Thorsten Mohr, Universität des Saarlandes. Bildnachweis: idw / André Appel

Dr. Christina Reinhardt vom idw-Vorstand mit den drei Preisträgern (v. l. n. r.) Alexander Schlaak, Referat II/2 – Kommunikation der Universität Regensburg, Monika Landgraf, Karlsruher Institut für Technologie, und Thorsten Mohr, Universität des Saarlandes.
Bildnachweis: idw / André Appel

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) e.V. hat die Pressearbeit im Referat II/2 – Kommunikation der Universität Regensburg mit dem idw-Preis für Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet. Für seine Pressemitteilung über das Thema „Die Farbe Rot bleibt im Gedächtnis“ erhielt Alexander Schlaak, Pressereferent der Universität Regensburg, den Preis für eine der drei besten Wissenschafts-Pressemitteilungen des Jahres 2015. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Universität Regensburg läuft unter der Federführung von Vizepräsident Prof. Dr. Christoph Wagner. An dem idw-Wettbewerb hatten sich insgesamt 68 Pressestellen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien und Luxemburg beteiligt. Die Universität Regensburg erreichte den dritten Platz hinter den Pressestellen des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität des Saarlandes. Die Preisverleihung fand am 10. März 2016 in Potsdam statt.

idw-Vorstandsmitglied Marco Finetti sprach bei der Preisverleihung von einer Wettbewerbsrunde, die sich unter der Überschrift „Qualität in der Breite“ der Wissenschaftskommunikation zusammenfassen lasse. In der prämierten Mitteilung von Alexander Schlaak wird erläutert, dass die Fähigkeit, sich die Farbe eines Objekts zu merken, von der Farbe selbst abhängig ist. So kann man sich später relativ gut an die Farbe eines bestimmten Objekts erinnern, wenn dieses rot oder gelb ist.

Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro verbunden, das für die Kommunikationsarbeit der Universität Regensburg genutzt wird.

Der idw-Preis:
Das oft wichtigste Rohmaterial für journalistische Arbeiten sind Pressemitteilungen. Darum verleiht der Informationsdienst Wissenschaft (idw) e. V. den idw-Preis für Wissenschaftskommunikation für die drei besten Pressemitteilungen, die im Vorjahr über den idw veröffentlicht wurden. Über den idw werden jährlich rund 20.000 Pressemitteilungen aus mehr als 900 Hochschulen, Instituten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen verbreitet. Der idw-Preis für Wissenschaftskommunikation würdigt die Pressemitteilungen, die von hoher handwerklicher Professionalität (Qualität), überragendem Nachrichtenwert (Relevanz) und wissenschaftlicher Bedeutung (Originalität) sind. Die Jury gewichtet Qualität und Relevanz mit je 40 % und Originalität mit 20 %.

Der Jury gehörten in diesem Jahr an:
 
Prof. Dr. Boris Zernikow, Träger des Communicator-Preises der DFG 2015, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Lehrstuhlinhaber Kinderschmerztherapie und pädiatrische Palliativmedizin, Universität Witten/Herdecke 
Dr. Jeanne Rubner, Leiterin der Redaktion Wissenschaft und Bildungspolitik, Bayrischer Rundfunk 
Claus Morhart, Chefreporter und zuvor Chefredakteur, Main Echo (Aschaffenburg) 
Marco Finetti, Mitglied des idw-Vorstands, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) 
Patrick Bierther, Journalist im idw-Team, zu dessen Aufgaben die Qualitätssicherung der transportierten Pressemitteilungen gehört 
Die Pressemitteilung „Die Farbe Rot bleibt im Gedächtnis“ im Internet unter: http://idw-online.de/de/news629654
 
Weiterführende Informationen zum diesjährigen idw-Preis unter: https://idw-online.de/de/news647638

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