Ein schwarzer Tag voller Sonnenseiten

Ein schwarzer Tag für Regensburg. Die Eisbären sind pleite. Es geht um eine Million Schulden. Das Geld ist nicht aufzutreiben. Aus fürs Regensburger Profi-Eishockey bedeutet das! Na ja. Landesliga, ja vielleicht sogar Oberliga ist auch ganz nett. Das entspricht dann auch dem Interesse, das Profi-Eishockey in Regensburg bei potentiellen Sponsoren weckt: Gar keins! Vielleicht wird der Oberbürgermeister aber noch einmal mit dem EVR „gemeinsam kämpfen“ wie auf einem strategisch geschicktem Wahlplakat. Sein und Schein. Da sieht man’s mal wieder. Ein schwarzer Tag voller Sonnenseiten Er, Schaidinger, spielt ja mittlerweile auch langsam nur noch in der Oberliga. Politisch. „Seine“ CSU ist über ihre eigene Heuchelei („Anstand“) gestolpert und hat sich mittlerweile auch im künftigen Stadtrat gespalten. Die CSU-Stadträte Armin Gugau, Hans Renter und Hans Melzl haben sich mit Martina Dräxlmeier solidarisiert und eine eigene Fraktion gegründet. War wohl nix mit Integration. Das musste man in den letzten zwölf Jahren ja auch nicht lernen. Da war die Mehrheit zu sehr in Beton gegossen. So etwas wie eine eigene Meinung kannten viele Mitglieder dieser Beton-Fraktion aber sicher. Zumindest aus Erzählungen. Ein Grundübel von Betonmehrheiten, die Posten zu verteilen haben. Diese Zeiten sind spätestens seit gestern vorbei. Insofern hat der schwarze Tag auch seine Sonnenseiten. (Ent)spannende Lektüre

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