Eisbären: Ganz, ganz unten

In Ravensburg fällt der EVR in den alten Trott zurück Zwei Spiele hintereinander gewinnen – das ist für die Eisbären im Moment nicht drin. Die nach dem Sieg gegen Bremerhaven erhoffte „Veränderung im Kopf” (Igor Pavlov) ist ausgeblieben: Mit 7:3 setze es eine deftige Niederlage gegen die Tower Stars in Ravensburg. Bis zur 35. Minute durften die 80 mitgereisten EVR-Fans hoffen, von da ab war nur noch die Höhe der Niederlage unklar. Nach der schnellen 1:0-Führung der Ravensburger (3.) hatte Andreas Driendl zehn Minuten später ausgeglichen. In der 17. Minute schoss Ervin Masek den EVR sogar kurzfristig in Führung; die hielt eine Minute, dann glich Ravensburg zum 2:2 aus und mit der Drittelsirene führten die Ravensburger 3:2. Dem druckvollen Start der Tower Stars ins zweite Drittel konnte der EVR zunächst standhalten. Driendl erzielte in der 23. Minute sogar das 3:3. Dann brach die Abwehr buchstäblich in sich zusammen und fing sich „nur” vier Tore (35., 36., 48., 53.), allesamt in Unterzahl. Jetzt fehlen schon fünf Punkte zum Tabellenvorletzten. Es geht abwärts

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