"Ich hasse Political Correctness"

General a. D. vom Raumschiff Erde

Von Langwellen-Hackern, dem „ALDI für Terroristen“ und davon, dass in Bad Reichenhall 2000 Jahre lang keine Moschee gebaut wurde, erzählte am Freitagabend Brigadegeneral a. D. Johann Berger im Kneitinger Salettl. Am Rande ging es auch um den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr.

Von David Liese

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Im Kneitinger Salettl sprach am Freitag Brigadegeneral a. D. Johann Berger. Eigentlich sollte es um den Afghanistan-Einsatz gehen, Berger holte aber weit aus. Fotos: ld

Axel Schuster ist noch etwas nervös. Bislang haben sich nur wenige Interessierte im Kneitinger Salettl eingefunden. „Es wird familiär heute“, befürchtet er. Die CSU habe vergessen, einzuladen. „Ich hab’ so einen Hals.“

Doch die Sorgen des Kreisvorsitzenden des Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik der CSU (ASP) sind unbegründet. Der Saal füllt sich. Unter den vornehmlich männlichen Gästen älteren Semesters sind Lokalmatadore wie Albert Krausnecker von „Alberts Chinastammtisch“ und Bürgermeister a. D. Walter Annuß, aber auch der Ex-EU-Parlamentarier Gerhard Schmid, der Kreisvorsitzende des Reservistenverbandes, Reinhard Knott, sowie Rudolf Schmitzer, Oberstleutnant der Reserve, stellvertretender ASP-Bezirksvorsitzender und stellvertretender Ortsvorsitzender der CSU Burgweinting.

43 Jahre bei der Bundeswehr für die Wahrheit gekämpft

Sie alle sind gekommen, um Brigadegeneral a. D. Johann Berger zuzuhören. Ein „hochkarätiger Mann“, wie Schuster betont. Er eröffnet gemeinsam mit Michael Völkl, dem Vorsitzenden des CSU-Ortsvereins Mittlerer Innerer Westen, die Veranstaltung. General a. D. Berger soll heute über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan sprechen. Er selbst ging 1971 zu den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall. 43 Jahre lang blieb er dem Heer treu, war zuletzt Kommandeur des Landeskommandos Bayern. Seit November ist er im Ruhestand.

Gleich zu Beginn gibt Berger die Marschroute seines Vortrags bekannt. „Ich hasse das Wort Political Correctness“, sagt er. „Dass wir nicht mehr sagen dürfen, was die Wahrheit ist.“ Das ist es also, was die Zuhörer erwartet: Wahrheiten. Wer sich persönliche Eindrücke aus Afghanistan erhofft, Schilderungen aus erster Hand, wird wohl enttäuscht werden. Berger war dort nämlich nie stationiert.

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Axel Schuster, Kreisvorsitzender des Arbeitskreises für Außen- und Sicherheitspolitik der CSU (ASP), eröffnete die Veranstaltung.

Viele Wahrheiten auf dem Raumschiff Erde

„Die Wahrheit“ aber habe er schon immer hochgehalten. Sie dürfe nicht auf der Strecke bleiben. Eine Wahrheit sei, dass es „keine Schwarz-Weiß-Lösungen“ auf der Welt gäbe. Die Welt nennt Berger übrigens auch gern „Raumschiff Erde“, und zwar deshalb, „weil keiner von uns von diesem Raumschiff wegkann. Außer, er ist Astronaut.“

Der General außer Dienst holt bei seinem Vortrag weit aus, erklärt zunächst einmal den modernen Sicherheitsbegriff und die Veränderungen auf ebenjenem „Raumschiff Erde“. Zu Bergers „Wahrheiten“ gehören Sätze wie: „Alles wird heute global, ob wir wollen oder nicht.“ Oder: „Unser größtes Problem ist die komplexe Welt.“ Und: „Kooperation ist viel erfolgversprechender als Konfrontation.“

Computerviren per Langwelle und der Terroristen-ALDI in Manila

Doch der Brigadegeneral wird auch konkreter. So warnt er etwa vor dem „Cyberwar im Welt Wide Web.“ In „Nanosekunden“ könne der „von Thailand oder Rio de Janeiro produziert werden“. Von Jörg Ziercke, Chef des Bundeskriminalamts, hat er die brisante Information, dass die „bösen Buben“ heutzutage in der Lage seien, auch Computer, die gar nicht mit dem Internet oder einem anderen Netzwerk verbunden seien, „per Langwelle mit Viren zu bespielen“. Diese „Wahrheit“ überrascht den ein oder anderen im Publikum. „Physikalisch unmöglich“, raunt ein älterer Herr.

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Berger führt indes weitere Beispiele dafür an, dass die Bedrohung nicht mehr primär von anderen Staaten ausgehe, sondern von „Terroristen, Extremisten, Anarchisten und allen –isten, die es überhaupt gibt auf der Welt.“ Also auf dem „Raumschiff Erde“. Diese Gruppen agierten „ganz widerlich aus der Bevölkerung heraus“, zum Beispiel mit Waffen aus dem „ALDI für Terroristen irgendwo in Manila“, wo man mit Drogengeldern oder Erlösen aus dem Organhandel einkaufe.

„Kein Grund, dass wir aus Anbiederung unsere Wurzeln aufgeben.“

Ebenfalls mit der Sicherheit habe die Flüchtlingsproblematik zu tun. „15 bis 17 Millionen“ wollten „ins Paradies und ins gelobte Land“ Europa. Berger will deshalb die Ursachen „für Migrations- und Flüchtlingsbewegungen“ bekämpfen. „Und zwar nicht bei uns mit Sozialgaben, die wir uns gar nicht leisten können.“

Ausländerfeindlich findet sich Berger aber nicht. „Wir brauchen Migranten. Aber wir müssen kucken, wen wir uns da einkaufen. Und auch, ob die in unsere Gesellschaft passen. Ich komme nicht aus einer 2000-jährigen islamischen Kultur, sondern aus einer christlichen. In Bad Reichenhall sind in den letzten 2000 Jahren keine Moscheen gebaut worden.“ Natürlich setze er auch hier auf „Kommunikation statt Konfrontation“. Aber: „Das ist kein Grund, dass wir aus Anbiederung unsere Wurzeln aufgeben.“ Für den General auch eine „Wahrheit“.

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„Halbvoll mit einem Prozent Vorsprung zu halbleer“: Bergers Fazit des Afghanistan-Kriegs.

Gemischtes Fazit des Afghanistan-Einsatzes

Erst nach einer reichlichen Stunde kommt Berger so langsam auf das eigentliche Thema seines Vortrags zu sprechen: Afghanistan. Deutschland habe dort eigene Sicherheitsinteressen, zum Beispiel, weil in der unmittelbaren geographischen Nähe zahlreiche Atommächte angesiedelt seien. Die Bundeswehr nehme in Afghanistan außerdem die Schutzverantwortung der Bundesrepublik wahr. Auch, wenn die Öffentlichkeit manchmal ein falsches Bild davon habe. „Da haben die Leute irgendwie mal einen Ausrutscher gesehen, wie einer einen Totenschädel auf einen Jeep getan hat, und stellen gleich die Moral der Truppe infrage.“

Der Ex-General vom Raumschiff Erde zieht eine gemischte Bilanz des Bundeswehr-Einsatzes in Afghanistan. Insbesondere der Bildungsstandard und die Infrastruktur hätten sich deutlich verbessert, der Aufbau demokratischer Strukturen sei hingegen eher gescheitert. „In dieser Steinzeit-Clan-Kultur können Sie gar nicht so schnell Demokratie schaffen.“ Er bedient sich bei seinem Fazit des berühmten Bildes vom halbvollen oder halbleeren Glas. Für ihn ist es „halbvoll mit einem Prozent Vorsprung zu halbleer“.

„Irgendwo wird’s der liebe Gott schon richten.“

Nach gut eineinhalb Stunden Vortrag und vielen Wahrheiten gibt sich Johann Berger dann noch einmal optimistisch, dass die Bundeswehr auch zukünftig gute Arbeit leisten werde. Trotz widriger Umstände wie fehlendem Nachwuchs. „Gut zehn Prozent“ der jungen Leute seien „ja schon mit 20 Invalide oder Frührentner“ – ein Befund, den Berger auf die mangelnde Bewegung der Jugend zurückführt. Aber: „Irgendwo wird’s der liebe Gott schon richten.“

Dieser „Wahrheit“ will niemand im Salettl widersprechen.

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Kommentare (13)

  • Robert Waldhans

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    Ich stimme dem „alten Herren“ zu. Wär ich in dem Saal gewesen, ich wär aufgesprungen und hätt ihn vor allen Leuten einen Lügner geheissen.

    Langwelle? Zur effektiven Datenübertragung? In einen heutigen Computer? Oder ein Netzwerk? Oida, wo simma denn. Was will er denn „hacken“? Loran um ein paar alternde Schiffe mit Brückentechnik der 80er in die Irre zu führen? Wetterfunk? HiLo 50-100 Baud Funk… brrr…

    So 1-4 Megawatt Sender im kHZ Bereich sind auch echt schwer zu verstecken. Bin mir auch sicher das sowas die Privatperson von nebenan auch mal zum hacken nimmt…. … und die Armee nutzt den Mist meines Wissens auch nicht mehr. Vielleicht noch die Marine. Und Oh Schlimm. Wenn das Differenzsignal nicht mehr stimmt, kommt es zu Ungenauigkeiten von +/- 3 m. Furchtbar.

  • Inquisitor

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    Die gestrige ASP Veranstaltung mit General BERGER war aus meiner Sicht ein voller Erfolg. Der General hielt vor hochkarätigem und sehr zahlreichem Publikum einen ausgezeichneten Vortrag über Sicherheitspolitk und ihre Mittel, welche auf die vernetzten und globalen Bedrohungen auf dem Raumschiff Erde zu antworten hat.
    Aufgrund der vielen Fragen aus dem Publikum, dauerte die Veranstaltung fast bis Mitternacht. Es ist schon sehr bezeichnend, dass ausser den entschuldigten Mandatsträgern Frau Dr. Freudenstein und der Stadträtin Frau Dagmar Schmiedel die Regensburger CSU Mandatsträger allesamt durch unentschuldigte Abwesenheit fehlten! Aktuell scheint auch das verschicken von Einladungen an den veranstaltenden Ortsverband, bereits massive Probleme bei der Regensburger CSU zu bereiten!
    Erfreulich war, dass eine große Anzahl von (ehemaligen)-SPD Mandatsträgern wie Herr Bürgermeister a.D. Walter Annuß sowie der ehem. Vizepräsident des Europäischen Parlamentes Dr. Gerhard Schmid an der Veranstaltung teilnahmen.
    @Waldhans
    Ich kann Ihren Ausführungen leider nicht folgen….

  • Jörg Marienhagen

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    Außer Spesen offensichtlich nichts gewesen! Stammtischweisheiten eines pensionierten Schreibtischkriegers. Wer’s mag…

  • Capital-Soziale-Union

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    Gebirgsjäger O-Ton in München im Mai 1953 am Tag der Treue des Veteranenbundes Kameraden unterm Edelweiß: „Wir hoffen, daß in der neuen Schale die gleichen Männer, die alten Soldaten stecken, die einst Kraft und Ruhm des dt. Heeres und Stolz des dt. Volkes waren“ (General a. D. Rudolf Konrad).
    Nein, die neue buntrockige Schale steckt voller Dampfplauderer a. D. und i. D.

    @ Inquisitor
    die „entschuldigten Frauen Dr. Freudenstein und Dagmar Schmiedel, die unentschuldigten Rgbger CSU Mandatsträger allesamt, die SPD Herren Walter Annuß und und Dr. Gerhard Schmid“, alles Polit-Dampfplauderer a. D. und i. D. parteiübergreifend – mit Volldampf ins kulturelle Aus.

  • Roland Hornung

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    Wenn ich etwas über Afghanistan hören will, gehe ich in einen Vortrag von Herrn Dr. Erös. Der ist seit Jahrzehnten in diesem Land und kennt Land und Leute und Sprache und Mentalität und Kultur.

  • Jean Dumuochel

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    Technisch ist vieles möglich, wenn man den Aufwand hierfür betreibt und die notwendige Technik auf der „anderen“ Seite kennt, die man angreifen möchte. Rochtig ist, dass es sstarke Sende benötigt um an die Datenspeicher, Festplatten, Leitungen hinter Metallgehäusen, Betonwänden einzudringen.

    Hr. Robert Waldhans, waren Sie den bei diesem Vortrag dabei? Wenn JA, hätten Sie ja diesbezüglich Ihre Meinung äußern bzw. eine Frage hierzu stellen können.

  • Cicero

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    Was für ein intoleranter, bildungsferner Schwachsinn! Gut, dass die CSU die Einladungen nicht verschickt hat und verständlich, dass sich die Mandatsträger so ein Geschwurbel ersparen….

  • Inquisitor

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    all diese Leute, die hier jetzt Ihre teilweise doch sehr dümmlichen und polemischen Kommentare abgeben sei gesagt:
    -waren Sie auf der Veranstaltung anwesend? Anscheinend nicht!
    Dort hätten Sie Ihre Einwände bzw. Bedenken äußern können, dies ist aber nicht geschehen, daraus schließe ich dass Sie auch nicht anwesend waren…!

    Es ist immer sehr leicht vom Computer aus, Kritik, Schmähungen oder in den Raum gestellte Gehässigkeiten oder Behauptungen zu stellen, gehen Sie alle das nächste mal hin, und üben Sie dort vor Ort Kritik, dass zeugt auch von Mut und Toleranz und einem gewissen Demokratieverständnis!
    Mal drüber nachdenken….

  • Kerstin Lange

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    @Inquisitor:
    Noch dümmlicher ist es, sich hinter einem so merkwürdigen Pseudonym zu verstecken…

  • Dubh

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    Inquisitor: „…gehen Sie alle das nächste mal hin, und üben Sie dort vor Ort Kritik, dass zeugt auch von Mut und Toleranz und einem gewissen Demokratieverständnis!“

    Nee, das zeugt lediglich davon, dass man mit seiner Zeit nun wirklich gar nichts Besseres anzufangen weiß, außer Schwachsinn schwurbelnden alten Männern zuzuhören!

    Und nein, die Staatsform „Demokratie“ gebietet dergleichen durchaus nicht.

    Inquisitoren haben in einer Demokratie auch nicht mehr „Wahrheit“ zu definieren – das hat vor kurzem zuletzt das BVerfG dem amtierenden Großinquisitor mitgeteilt………..

    Sie senden prinzipiell auf Langwelle?
    Na dann – Hosianna!

  • wahon

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    Der Herr Inquisitor war ja nicht auf der Veranstaltung – ich habe ihn jedenfalls nicht gesehen. Das ist aber auch verzeihlich. Man muss nicht Ohrenzeuge sein, wenn ein Ex-Militär, der unter Bedeutungsverlust leidet, Phrasen drischt und Gemeinplätze besetzt. Merke: 20 Halbwahrheiten ergeben keine 10 Wahrheiten, sondern 40 Viertelwahrheiten. Oder, wie Goethe gesagt hätte: „Getret’ner Quark wird breit, nicht stark.“

  • Margin

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    Bezug: wahon sagte am 18. Juni 2014 um 00:07 Uhr :

    Zitat waho:
    „“Man muss nicht Ohrenzeuge sein, wenn ein Ex-Militär, der unter Bedeutungsverlust leidet, Phrasen drischt und Gemeinplätze besetzt. Merke: 20 Halbwahrheiten ergeben keine 10 Wahrheiten, sondern 40 Viertelwahrheiten. Oder, wie Goethe gesagt hätte: “Getret’ner Quark wird breit, nicht stark.”
    „“

    Wenn ich Ihren Beitrag lese, dann strotzt dieser von Phrasen die nicht wirklich begründet sind:
    Bei Ihrer Charakterisierung von Herrn General Berger ist lediglich der Bereich „Ex-Militär“ nachvollziehbar.
    Der Rest besteht aus der heißen Luft, die Sie General Berger unterstellen.

    Wer unwidersprochene Wahrheiten über ein so komplexes Thema wie internationale Sicherheitspolitik erwartet, der liest ab besten ein „Was ist Was“ Buch über die Römer. Hierzu liegen bereits gesicherte Erkenntnisse vor.

    Die Tagespolitik ist jedoch ein wenig komplizierter. Abhängig vom Blickwinkel, Schwerpunkt der Interessen und der eigenen Informationslage ergeben sich für ein und den selben Sachverhalt verschiedenste Interpretationsmöglichkeiten.

    Letztendlich erfordert eine Beschäftigung mit solchen Themen, ab einer bestimmten Komplexität, dass man sich auf bestimmte Punkte festlegt und diese zur Basis seiner Argumentation macht.

    Mit Beliebigkeit kommt man nicht weiter.

    Wenn Sie eine solche Basis mit dem Wort „Gemeinplätze“ bezeichnen, haben Sie etwas nicht verstanden.

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