Großbrand: Ermittlungen dauern an

Pressebericht des Polizeipräsidiums Oberpfalz vom: 07.12..2011 Kriminalpolizeiinspektion Regensburg Wohnhausbrand in Furth im Wald – Obduktionsergebnis Furth im Wald – Nach eingehender Besichtigung des Brandortes ist der Schaden, der an dem Wohnhaus entstand erneut zu korrigieren und zwar auf etwa 200 000 €. Beim Institut für Rechtsmedizin der Universität Erlangen fand am heutigen Tag die Obduktion der in der Doppelwohnhaushälfte des Anwesens am Meisenweg aufgefundenen Leiche statt Demnach handelt es sich um einen Mann, dessen Identität durch eine DNA-Untersuchung erst noch zweifelsfrei geklärt werden muss. Es ist davon auszugehen dass der Mann an einer Rauchgasvergiftung verstarb. Großbrand einer Lagerhalle – Brandmittelspürhunde vor Ort Regensburg – Nach den gestrigen nahezu ganztägigen Löscharbeiten erfolgten heute unmittelbar am Brandobjekt die ersten Ermittlungen. Zwei dabei eingesetzte Brandmittelspürhunde zeigten zwar an einigen Örtlichkeiten außerhalb der Halle, im überdachten Bereich, an, was jedoch keinesfalls auf die Verwendung eines möglichen Brandbeschleunigers hindeuten muss. Dies können auch grundsätzliche Rückstände von Maschinen, wie Gabelstaplern oder Generatoren sein, die sich dort befanden. Auch ein Gutachter des Bayer. Landeskriminalamtes war vor Ort der Proben zur weiteren Auswertung mit nach München nahm. Auf Grund des baulichen Zustand der ausgebrannten Halle muss diese erst teilweise abgebaut werden, bevor im Innern weitere Nachforschungen/Ermittlungen vorgenommen werden können. Abgelegte Handtasche zieht Dieb an Regensburg – Für nur 10 Minuten abgestellt hatte eine Autofahrerin ihren Wagen am Weinweg in den Mittagsstunden des 06.12.2011. In der Zeit holte sie ihre Kinder von der Schule ab. Dabei hatte sie ihre Handtasche auf dem Beifahrersitz des Wagens abgelegt. Diese günstige Gelegenheit nutzte ein Unbekannter um die Scheibe des Wagens einzuschlagen und mit der Tasche zu flüchten. Glück hatte die Mutter im Nachgang aber dennoch, denn eine aufmerksame Passantin fand unweit den Tatorts die Geldbörse der 43jährigen, allerdings das darin befindliche Bargeld, einen zweistelligen Eurobetrag. Der Ehemann machte sich ebenfalls auf die Suche nach der Tasche und fand diese schließlich sogar samt Handy ebenfalls unweit des Tatorts.

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