Morgen, Regensburg! Kommunalwahl, Kommunikation und bunte Kübel
Bäume in bunten Pflanzkübeln mögen zwar schön aussehen, aber sie bringen nichts. Etwas bringen könnte eine Art Regensburger Wahl-O-Mat, den ein 29-Jähriger für die Kommunalwahl aufgesetzt hat. Etwas bringen könnte auch eine Schulung für die Verantwortlichen am Uniklinikum – in vernünftiger Kommunikation.
1. Regensburger Wahl-O-Mat
Vor ein paar Wochen habe ich zusammen mit einigen Mitstreiterinnen den zweiten Platz beim Kneipenquiz im Gaffel abgeräumt. Das erzähle ich hier nicht nur, um ein wenig zu prahlen, sondern weil es eine Frage gab, die nur zwei von zwölf Teams quer durch alle Altersschichten beantworten konnten. Fast niemand kannte die Namen der OB-Kandidat(inn)en von Brücke und Grünen.
Das hat zwar dazu beigetragen, dass wir einen Platz auf dem Treppchen holen konnten, bringt mich als Lokaljournalisten aber an einen Punkt, der mich immer wieder beschäftigt: Viel zu wenig Leute interessieren sich für das, was vor ihrer eigenen Haustür passiert.
Söder, Merz, Trump – darüber kann man sich weidlich aufregen und was auf Social Media posten, aber dass in der eigenen Stadt eine Kommunalwahl stattfindet, bei der man unmittelbar Einfluss darauf nehmen könnte, was hier passiert, scheint vielen zu profan zu sein. Die Wahlbeteiligung vor sechs Jahren lag bei gerade mal 52,5 Prozent.
Das deckt sich mit meiner Erfahrung, dass Proteste gegen Bauvorhaben manchmal erst dann losgehen, wenn die Bagger anrollen – obwohl das zuvor schon in epischer Breite im Stadtrat diskutiert und medial aufbereitet wurde.
Als 2024 die Diskussion um die Stadtbahn in die heiße Phase ging, habe ich tatsächlich ein paar wohlwollende Zuschriften bekommen, in denen sich dafür bedankt wurde, dass ich das aufgedeckt hätte. Schließlich hätte die Stadt das mit der Stadtbahn ja so lange „geheim gehalten“.
Ohne jemanden zu nahe treten zu wollen: Wer von diesen Plänen bis 2024 nichts mitbekommen hat, der interessiert sich nicht für diese Stadt.
Aber zurück zur Kommunalwahl heuer – die findet übrigens am 8. März statt. Und ich bin diese Woche auf ein interessantes Projekt gestoßen, das zwar noch nicht völlig ausgereift ist, aber doch einen Blick lohnt.
Die Seite Agorio ist so etwas wie ein Wahl-O-Mat für Regensburg. Hier lassen sich Parteiprogramme vergleichen und die Positionen der Kandidatinnen und Kandidaten abfragen – sofern sie sich beteiligen.
Auf die Beine gestellt hat es der Regensburger Fabian Buslaps, 29 Jahre alt, im richtigen Leben Gründer in der Biotech-Branche. Der Anlass: Auch er hat festgestellt, dass in seinem persönliche Umfeld viele keine Ahnung haben, wer sich da zur Wahl stellt und mit welchem Programm.
Deshalb Agorio – ein Non-Profit-Projekt, auch wenn er von den Parteien um einen dreistelligen Obolus bittet, um die Unkosten hereinzubekommen.
Buslaps kandidiert zwar auf einem der hinteren Plätze für die „CSU-nahe“ Liste Zukunft, aber ich konnte bei dem Projekt nicht feststellen, dass es in irgendeiner Form parteipolitisch gefärbt wäre. Zur Beruhigung vielleicht: Um Social Media bei der Seite kümmert sich ein Mitglied der Brücke.
Das Projekt steckt zwar noch in den Kinderschuhen, aber man kann schon vorbeischauen, um sich die Kandidaten und die meisten Parteiprogramme mal anzuschauen. Schadet nicht, wenn man die kennt.
Ich habe in den über 20 Jahren, die ich hier als Journalist arbeite, immer wieder die Erfahrung gemacht, dass man durchaus Einfluss nehmen und etwas verändern kann. Und wenn man es nicht selber macht, dann macht es eben jemand anders.
2. Alles so schön bunt hier
Über Geschmack kann man nicht streiten. Insofern bleibt es jedem selbst überlassen, ob er die Bäumchen in den bunten Pflanzkübeln, die überall in der Altstadt herumstehen, schön findet oder nicht.
Bei mir persönlich wechselt das – stimmungs-, wetter- und ortsabhängig komme ich gelegentlich schon zu dem Schluss, dass sie zu einer besseren Aufenthaltsqualität beitragen. Ein bisschen Grün schadet nicht.
Und mehr können diese Bäumchen auch nicht. Es war zwar nie ein großes Geheimnis, aber nun ist es auch amtlich festgestellt: „Mobiles Grün mit Bäumen ist weder klimatisch noch ökologisch von großem Mehrwert (…).“
So steht es in einer Antwort, die Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer auf eine Anfrage der Grünen gegeben hat. Demnach mäandern 140 mobile Stauden und Bäume in verschiedenen Kübeln durch die Stadt, plus 52 kleinere Töpfchen und Töpfe.
Günstig ist das alles nicht. Laut Maltz-Schwarzfischer schlägt das mobile Grün mit etwa 230.000 Euro zu Buche. Zusätzlich ist 35 Stunden die Woche ein „spezielles Gießfahrzeug“ unterwegs, damit die Bäume und Sträucher nicht verdursten. Und nach fünf Jahren ist es vorbei: dann sind die Kübel komplett durchwurzelt.
„Nur bodengebundene Pflanzungen haben dauerhaft das Potential ein ‘wirksames Grün’ im Hinblick auf Verschattung zu entwickeln“, so die OB. Doch solche Bäume werden kaum gepflanzt – wegen der Römer im Boden und der Leitungen und überhaupt.
Grünen-Fraktionschef Daniel Gaittet ist das zu wenig. „Wenn wir schon Geld und Arbeitszeit investieren, dann bitte mit Wirkung: Bäume, die im Boden wurzeln dürfen, spenden langfristig Schatten, kühlen die Altstadt im Sommer und machen sie dauerhaft lebenswerter.“
Vielleicht könnte sich in der Verwaltung auch mal jemand hinsetzen, um potentielle Pflanzorte zu ermitteln. Es gab auch mal die Idee, Bäche wieder freizulegen, um die Altstadt abzukühlen. Auch das wäre einer genaueren Untersuchung wert. Von selbst wird es nicht kühler.
Die notwendigen Mittel könnte man ja am einen oder anderen Pflanzkübel einsparen.
3. Kommunikation mangelhaft
Ende November letztes Jahr habe ich darüber berichtet, wie mies die Stimmung insbesondere innerhalb der Ärzteschaft am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) ist. Quellen waren Ärztinnen und Ärzte in verschiedenen Positionen und aus verschiedenen Abteilungen.
Auch wenn das eine oder andere Detail nicht stimmen mag, habe ich keinen Grund, an deren grundsätzlichen Schilderungen zu zweifeln.
Insbesondere nicht daran, dass bis zu 40 Arztstellen am Universitätsklinikum eingespart werden sollen – immerhin acht Prozent der gesamten Ärzteschaft – und dass das Vorgehen des Vorstands dabei eher erratisch als planvoll und in Abstimmung mit den Abteilungen geschieht.

Professionelle Pressearbeit nur bei fröhlichen Anlässen: Wissenschaftsminister Markus Blume, Bauminister Christian Bernreiter, Ministerpräsident Markus Söder, UKR-Vorstand Oliver Kölbl und Universitätspräsident Udeo Hebel 2022 beim Festakt zu „30 Jahre stationäre Universitätsmedizin in Regensburg“. Foto: Archiv/UKR
Verstärkt hat sich dieser Eindruck vor allem dadurch, dass weder das UKR noch das zuständige Wissenschaftsministerium es für nötig befanden, ihre Presseabteilungen mit meinen Fragen zu behelligen. Stattdessen schickte man eine sicher nicht günstige Großkanzlei aus Hamburg vor, um zu drohen, zu dementieren und wesentlichen Fragen auszuweichen.
Ein professioneller Umgang mit einer durchweg sachlichen Presseanfrage sieht anders aus. An einem Universitätsklinikum liegt ein transparenter Umgang mit den dort vorherrschenden Problemen und Herausforderungen im öffentlichen Interesse – nicht nur Bauvorhaben und Spatenstiche, bei denen Politiker und Führungskräfte in die Kamera lächeln dürfen.
Wenn ich zurückblicke darauf, wie der Vorstand des UKR sich zum Teil verhalten hat, als dort 2024 die Servicebeschäftigten für eine vernünftige Entlohnung gestreikt haben – Drohungen mit der Polizei – dann kann man den Verantwortlichen nur raten, das Geld nicht in Anwaltskanzleien, sondern in ordentliche Kommunikationsschulungen zu stecken.
Auch aktuell liefert der UKR-Vorstand ein Beispiel dafür, wie man es nicht macht. Anlass: erste Warnstreiks der Beschäftigten im Zuge der derzeit laufenden Tarifverhandlungen für die Länderbeschäftigten im öffentlichen Dienst.
In einer aktuellen Pressemitteilung ergeht sich das UKR in Schuldzuweisungen an Streikende und Gewerkschaft. Diese seien verantwortlich dafür, dass Patientinnen und Patienten „nicht nur Enttäuschung, sondern auch zusätzliche gesundheitliche und emotionale Belastungen“ erleben müssten. Damit fällt der dafür verantwortliche Vorstand seinen eigenen Beschäftigten in den Rücken.
Ich kann die Kritik der SPD-Bundestagsabgeordneten Carolin Wagner nur vollumfänglich unterschreiben. Wagner bezeichnet die Pressemitteilung des UKR als „irreführend“ und sagt weiter: „Das sind schrille Töne, die völlig an der Sache vorbei gehen. Die Darstellung ist stellenweise erschreckend unsachlich.“ Die Arbeitgeberseite könne den Streik sofort beenden und sich in den Verhandlungen konstruktiver zeigen.
Der Vorstand reagierte laut Aussagen von ver.di übrigens mit Drohungen, als dieses Statement von Wagner an der Uniklinik verbreitet wurde. Ein übliches Vorgehen, möchte man fast schon sagen.
Nochmal zurück zu meinem Bericht vom letzten November, in dessen Vorfeld ein drohender Anwalt geschickt wurde. Am Mittwoch letzter Woche fand die Weihnachtsfeier der Klinik und Poliklinik Chirurgie am Universitätsklinikum statt.
Dort hielt Leiter Professor Dr. Hans J. Schlitt laut Schilderung mehrerer Anwesender eine bemerkenswerte Rede vor mehreren Dutzend Gästen. Demnach bestätigte Schlitt, dass das UKR acht Prozent der Ärzte einsparen und zusätzlich Arbeitszeit reduziert werden soll. Ebenso war von einer Wiederbesetzungssperre von sechs Monaten für freiwerdende Stellen die Rede.
Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand gestalte sich im Gegensatz zu früheren Jahren und Jahrzehnten deutlich schwieriger, habe Schlitt gesagt, und dass er sei froh sei, wenn er in Pension gehe.
Entspannte Restwoche!





Robert Fischer ÖDP
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Weil die Kolumnen immer weniger Kommentare haben als der Rest, wollte ich nur mal kurz sagen, ich finde sie super. Sie sind ein guter Überblick, was gerade so läuft in Regensburg und du hast so viel Stadtwissen, dass sie immer interessant sind.
Bitte beibehalten. Als Content-Ersteller weiß ich selbst, dass man manchmal auf den aufwendigsten Inhalt, die wenigsten Reaktionen erhält.
Gery
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Ist schon sensationell, wie es Städte wie Paris oder Wien schaffen, reichlich Grün in ihr Stadtbild™ zu bekommen. Die haben da wohl noch keine Leitungen und Römer schon gleich gar nicht.
Kurz Maksim
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ich glaub einige vergessen warum das mobile Grün dasteht. Im Sommer 2024 gab’s ja die Untersuchung von der deutschen Umwelthilfe, wo Regensburg auf Platz 3 der Städte mit dem wenigsten Grün, und auch Platz 3 der Städte mit der meisten Versiegelung gelandet ist. Große Überraschung. Und dann hat man versucht irgendwie Lösungen zu finden.
Die Lösung fürs erste waren halt die Kübel. Ne gute langfristige Lösung ist das nicht, aber es verschönert die Altstadt schon. Ich finde es zumindest hübsch. Die Alternative wäre überhaupt nix. Etwas permanentes zu pflanzen ist alles andere als trivial. Da muss eine richtige Stelle gefunden werden an der die Wurzeln nicht anliegende Infrastruktur und Gebäude beschädigen kann. Da muss geplant werden wann, wie, wo und von wem die Straße oder der Platz aufgerissen wird um was zu Pflanzen. Und natürlich auch ne Menge Bürokratie dazu.
Das große Problem was ich sehe ist, dass es nichts permanenteres gibt als eine temporäre Lösung. Allerdings ist das ja keine Kritik an den Kübeln an sich, und auch nicht die Kritik die von so manchen im Wahlkampf kommt. Ein bisschen auf Ahnungslos wird da schon gerne getan, so als ob die Alternative zu den Kübel tatsächlich permanente Bepflanzung wäre. Ist es nicht, die beiden Alternativen fürs erste sind Kübel oder nix.
Wuzzi
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Ein Grund dass es in der Altstadt wenig Grün gibt ist wohl dem mittelalterlichen steinernen Stadtbild zu schulden. Man kann sich wohl kaum ein Wäldchen auf dem Haidplatz oder dem Neupfarrplatz vorstellen. Ein paar Bäume auf dem Kornmarkt und in der Obermünsterstraße, sowie ein paar Mickerbäume im Rest der Altstadt, mehr wird wohl nicht gehen, ohne das mittelalterliche Weltkulturerbe zu zerstören.
Leon Struve
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@Wuzzi
Das ist nicht richtig. Wenn man tatsächlich historische Quellen analysiert, hatten mittelalterliche Städte mehr Flora zu bieten als manch Metropole späterer Epochen. Der Haidplatz (von althdt. Heida) war z.B. bis in die frühe Neuzeit “grün”, also mit Wiese und Gesträuch versehen.
Wuzzi
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@Leon Struve
Da liefen dort auch noch Schafe, Ziegen und Schweine rum, düngten die Wiese und wühlten im Müll. Die würden heutzutage die Radler und Fußgänger erheblich stören, mal ganz abgesehen vom Gestank.
KW
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Scheixx auf den Weltkulturerbestatus, wenn der Aufenthalt in der Altstadt in Zukunft von April bis Oktober wegen Überhitzung unerträglich wird und somit eh keine Touris mehr kommen.
Jazz Weekends oder Innenstadt-Dult a lá Bürgerfeste wirds dann auch keine mehr geben.
Aber das werden ja die meisten der Kommentierenden nicht mehr selbst erleben.
Eva
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In meinem Umfeld sind viele Menschen politisch interessiert und einige Mitglieder einer Partei, kaum jemand hat allerdings die MZ oder Regensburger Zeitung im Abo oder liest wirklich regelmäßig rd. Halte es auch für ein großes Problem, wenn kaum mehr jemand weiß, was lokalpolitisch abgeht.
Burkhard
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Dass viele Bürger über die Lokalpolitik kaum Bescheid wissen, liegt aus meiner Sicht vor allem an den Parteien. Man muss sich nur die Wahlplakate ansehen, deren einzige Botschaft im Grunde lautet: „Wählt mich!“
Ich habe den Eindruck, niemand möchte es sich mit irgendeiner Gruppe verderben. Statt konkreter, realisierbarer Vorschläge höre ich von unseren Parteipolitikern meist nur Phrasen, Allgemeinplätze und inhaltsleeres Gerede.
!! Yes We Can: Bäume statt Pflanzkübel !!
Wilfried Süß
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Auch im Landkreis ist Kommunalwahlkampf. In den meist mit großem Einsatz erstellten Prospekten werden Leitsätze mit den eigenen Stärken und Tugenden, errungene Erfolge sowie meist auch konkrete Ziele als Wahlempfehlung abgedruckt. Nach meiner subjektiven Beurteilung fällt es der Landrätin leicht, selbstbewusst ohne Übertreibungen und nicht haltbare Versprechungen ihren Standpunkt klarzumachen. In den Gemeinden dagegen, hängt es stark von der verfügbaren Lauterkeit, Kompetenz und Weitsicht des Personals ab, was den Wählerinnen und Wählern in die Briefkästen gesteckt wird. Da wird stellenweise Wählerverdummung betrieben, indem unerfüllbare Wunschträume, getürkte Wahrheiten oder sogar mit KI generierte Bildtäuschung als Beleg für die eigene Zukunftsfähigkeit herhalten müssen. Ein früherer angesehener Gemeinderat der vermeintlich stärksten politische Kraft in Sinzing sagte einmal zu unserem Sohn: „Wennst in d’Politik gehn willst, derfst koan Charakter habn.“ Gegen eine solche Einstellung in den Dörfern ankommen zu wollen, gleicht einem Kampf gegen Windmühlen. Es fehlt an Streitkultur, Ehrlichkeit und Transparenz. Klüngelei, Schlitzohrigkeit und Schwindeleien sind immer noch erfolgsversprechende Mittel, um sich gegenüber der Meinung unliebsamer Widersacher durchzusetzen. Die nicht mehr unabhängige Lokalpresse verschließt vor solchem Treiben die Augen. Die zweifelhafte Qualität der verbreiteten Informationsquellen ist ebenso keine Hilfe. Auf diese Weise können viele geeignete Kandidatinnen und Kandidaten kein Vertrauen aufbauen.
Mr. T.
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Wen interessiert, wie andere Städte, die zugegebenermaßen wohl weniger Kulturerbe haben, nachhaltiges Grün in der Stadt schaffen, kann gern mal nach “Stadtwald Paris” googlen.
Erwin Aschenbrenner
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Gern komme ich auf den ersten Kommentar von Robert Fischer zurück und möchte ihn verstärken: Wer sich gerne an Trump abarbeitet, mag ordinäre Freude daran haben, bsonders im Social Media, oder auch „nur“ in Belanglos-Plauderein, wenn das Wetter zu wenig hergibt.
Dabei hätte unsere Stadt so viele spannende Themen zum Diskutieren, zum Schimpfen, aber auch zum Sich-Freuen – und vor allem zum Anpacken. Leider ist das einer Mehrheit (?) zu anstrengend oder einfach zu konkret. Dabei macht genau das Freude – sich bilden vor Ort (da wäre freilich als Erstes an der städtischen Infrastruktur was zu tun!) und dann eben mitwirken, wo mensch Kompetenzen und Freude hat.
Die „internationalen“ Journalisten, die sich in den globalen Kloaken mit dem milliardsten Trump-Kommentar abmühen, tun mir leid. Da haben es die RegensburgerInnen mit den Themen vor Ort schon sehr viel angenehmer. Stefan Aigner etwa, aber auch andere durchaus kluge Leute der Lokalzeitungen. An die alle ein Dankeschön! – Und übrigens auch an die (meisten) KommunalpolitikerInnen, die sich stetig mehr oder weniger berechtigten Beschimpfungen ausgesetzt sehen und dennoch weiter für ihre (meist nachvollziehbare) Anliegen kämpfen, auf dutzenden Podien, Interviews, Podcasts …
Erwin Aschenbrenner
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@ Burkhard:
!! Yes We Can: Bäume statt Pflanzkübel !!
wäre doch mal eine aussagekräftige Wahlplakatbotschaft !(?)!