SOZIALES SCHAUFENSTER

ÖDP erfreut über „päpstliche Unterstützung“

PM der ÖDP Regensburg

Graf: „Kirche hat dazugelernt, Politik nicht“

 

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Regensburg – „Dass in einer begrenzten Welt unbegrenztes Wachstum unmöglich ist, erkennt man quer durch alle wissenschaftlichen Fakultäten an“, kommentiert ÖDP-Pressesprecher Joachim Graf die Aussagen der jüngsten Enzyklika von Papst Franziskus, „nur der größte Teil von Politik und Wirtschaft hält an einer Wachstumsideologie fest, die im krassen Widerspruch zur nunmehr gültigen päpstlichen Lehrmeinung steht.“ Lange habe seine wertekonservative Ökopartei auf eine Unterstützung durch so klare Worte von höchster kirchlicher Stelle gewartet, aber nun spreche Papst Franziskus „wie ein Ökodemokrat“. Der ÖDP-Politiker verwies auf ein Motto seiner Partei: „Nicht jeder Umweltschützer muss Christ sein, aber jeder Christ muss Umweltschützer sein“.

Es müsse Schluss sein mit einer Politik, die Steuergelder einsetze, um weltweit noch mehr Lebensräume zu zerstören und soziale Verwerfungen ebenso wie die Ausbeutung von Mensch und Natur voranzutreiben. „Lösungsstrategien stehen zur Verfügung. Der Postwachstums- und Gemeinwohlökonomie muss die Zukunft gehören“, fordert der ÖDP-Sprecher.

 

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