SOZIALES SCHAUFENSTER

Beiträge mit Tag ‘Spende’

Sechs Studierende der OTH-Regensburg haben im Rahmen ihres Studiums ein Spenden-Projekt gestartet. Mit den Geldern wollen sie die Wiederaufforstung in Kamerun unterstützen und so einen Beitrag zur Verbesserung der sozialen Verhältnisse vor Ort leisten.

Im Rahmen ihres Studiums unterstützen sechs Studenten der OTH ein Projekt in Kamerun.

Kamerun. Ein Staat, irgendwo in Afrika. Weitreichende Urwälder und ideale Verhältnisse für den Anbau von Kaffee und Kakao. Wo genau das zentralafrikanische Land aber auf dem 30,2 Millionen Quadratkilometer großen Kontinent (das sind etwa 22 Prozent der gesamten Erdoberfläche) liegt, ist vermutlich den wenigsten bekannt. Denn als klassisches Urlaubsziel gilt die Region nicht. Auch über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in der ehemaligen deutschen Kolonie und dem späteren französischen Mandatsgebiet erfährt man nur selten etwas. Im Rahmen eines Studienprojekts haben sich sechs Studentinnen der OTH-Regensburg etwas intensiver mit Kamerun beschäftigt und ein Fundraising unter dem Motto „Plant a Tree – Save a Life“ zur Unterstützung nachhaltiger Projekte und zur Wiederaufforstung vor Ort gestartet.

Sammlung läuft noch bis 10. Januar

Space-Eye startet Hilfskonvoi nach Griechenland

Bereits seit den Weihnachtsfeiertagen sammelt die Hilfsorganisation Space-Eye in Regensburg Sach- und Geldspenden für Geflüchtete auf den griechischen Inseln Lesbos und Samos. Seit mittlerweile über vier Jahren befinden sich dort Flüchtlingslager, in denen derzeit zehntausende Menschen versorgt werden müssen. Doch die Zustände werden nicht nur von Michael Buschheuer, Gründer der Regensburger Hilfsorganisation Space-Eye, als katastrophal bezeichnet.

"Regensburger Weihnachtssingen"

Benefizgala für Pfennigfuchser?

Breite mediale Unterstützung erfährt auch heuer wieder das „Regensburger Weihnachtssingen“ unter der Ägide von Sportmoderatorenlegende Armin Wolf. Doch ebenso wie bei den großen Unternehmen der Region scheint auch bei den Besucherinnen und Besuchern die Spendenbereitschaft für den guten Zweck begrenzt zu sein.

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