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Während beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof derzeit ein Berufungsverfahren mit der Stadt Regensburg anhängig ist, gehen die Bauträger Ferdinand und Martin Schmack im Berg-Streit in die Offensive.

Auf dem Erdwall erläutert Martin Schmack seine Pläne für das Gleisdreieck. Foto: Bothner

Vordergründig sind sich alle Seiten einig. Der Stadtrat, die Regensburger Verwaltung und die beiden Bauunternehmer Martin und Ferdinand Schmack wollen das Gelände am Gleisdreieck im Stadtosten sinnvoll nutzen. Doch was nun hier sinnvoll ist und der Streit über den Weg dorthin sorgt seit mittlerweile acht Jahren für Stillstand.

Gesprächsrunde

Vergessene Opfer eines rassistischen Attentats

Vor sechs Jahren tötete ein 19-Jähriger in München neun Menschen aus rassistischen und rechtsextremen Motiven. Doch bis heute taucht das OEZ-Attentat in den Aufzählungen rechter Gewalttaten oft nicht auf. Am morgigen Dienstag beschäftigen sich Experten und die Angehörige eines Ermordeten bei einer Gesprächsrunde in Regensburg mit dem Fall.

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